Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Afghanistan«
Mcnep schrieb am 16.9. 2001 um 17:50:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mohammad-Tashi
Allamlik
Chillik
Sardaba
Khanabad
Daulatabad
Siahgird
Naibabad
Tashkargan
Wazirabad
Kakdamburid
Khairabad
Faizabad
Sar-i-Pul
Khanakha
Belchiragh
Zar Qala
Kebcha Qala
Qala Khak Balak
Tukzar
Shadian
Orlamish
Bandar
Gauzan
Baharak
Khawal
Karaghaitu
Ali Mardan
Kalim Bulag
Sar-i-Bum
Chahar Chashma
Haibak
Shadian
Hazrat Sultan
Dahana
Kalacha
Doshi
Baghlan
Ribat
Bala Murghab
Yang Qala
Dogmast
Bulola
Bamiyan
Dahan-i-Kashan
Khair Khana
Qala Niling
Chekao
Chaman-i-Bed
Ribat Hashim
Sarecha
Langar
Dahana
Sayid Baba
Khakdao
Damlat Yar
Sumak
Katlish
Chakcharan
Khwajachisht
Janawar
Shahidor
Jabal-Siraj
Charikar
Zari
Ribat-Hashim
Kaoghan
Nizgan
Ribat
Chah-i-Jahan
Alinjan
Sabzawar
Herat
Zindajan
Dehgon
Gandarra
Gandalak
Nayi Nawak
Namakzar
Sher Bakhsh
Peshanjan
Neybasteh
Shabik
Chah-e-Rig
Mandal
Aokal
Sangbur
Karizak
Langar
Rijai
Ziarat
Farsi
Farah
Dogi
Bulaq
Khuspas
Khurmalik
Khahak
Shishawa
Kbash
Juewain
Salian
Shand
Qala-i-Fateh
Chahah Burjak
Mirabad
Ashkinak
Deshu
Kairabad
Pulalak
Rudbar
Landi Barechi
Khwaja Ali
Darwazagai
Binadar Miana
Safer
Jani Qala
Surkhduz
Kandahar
Shutar Gardaneh
Qala Gaz
Ghorak
Garmah
Karez-i-Ata
Khugiani
Ziarah Shaq Masud
Buhabad
Hauz Qala
Marja
Zaras
Surkhduz
Poghdar
Shah Ismail
Kharauk
Sayid Bus
Khannan
Mel Karez
Turabaz
Sinjiri
Pomazai
Arab
Maruf
Abu Khan
Jaldak
Zawai
Darwazgai
Buhabad
Shirah
Chinartu
Gulbina
Utahal
Mukur
Sartai
Spintak
Bailugh
Uruzgan
Quetta
Anarorara
Badam Mazar
Baluch
Khod
Yak Dar
Bilhu
Waraja
Chaghaman
Utahal
Shahjui
Ghazni
Shabr-i-Safa
Muhammad Gul
Bara Khel
Shin Narai
Malikdin
Kabul
Ahmad Khel
Sarafsar
Qala-i-Babakar
Zor Domandi
Urgun
Dheri
Butkhak
Sar-i-Ghashma
Banu
Sarobi
Khost
Gusalik
Kimar
Narang
Pashat
Khinjan
Wama
Gulbahar
Ruka
Qalagai
Jalrez
Shar-i-Munjan
Chigha Sarai
Barikot
Doshi
Girdah
Iskan
Zebak
Mangalpur
Nao
Sherpur
Zari
Faizabad
Budob
Pasi Shah
Kalifgan
Talig-an
Pul-i-Khumri
Kunduz
Rustak
Jurm
Ishkashim
Dahana
Doahi
Kalacha
Chekeledag
Zari
Kuruk
Khanaka
Narin
Darweshan
(auch eine Rose)
Yadgar schrieb am 15.8. 2004 um 19:50:17 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Also, das Gegenteil von »Afghanistan« ist eindeutig »Zillertal«!
Warum?
Nun, nicht nur, weil es anders als »Afghanistan« nicht mit dem ersten, sondern dem letzten Buchstaben des Alphabets beginnt, auch nicht, weil das Bruttoeinkommen eines durchschnittlichen Zillertalers sich um Größenordnungen von dem eines durchschnittlichen Afghanen unterscheidet, sondern vor allem, weil seit eh und je (auch schon vor 1978, aber dazu gleich!) die Schnittmenge zwischen Zillertal-Touristen und Afghanistan-Reisenden gähnend leer ist!
Anders ausgedrückt: wer seinen Urlaub im Zillertal verbringt, käme nicht im Traum auf die Idee, sich mit so einem abseitigen, chaotischen, lebensgefährlichen Land wie Afghanistan auch nur zu beschäftigen, geschweige denn, es zu bereisen... und umgekehrt entlockt es einem gestandenen Afghanistan-Freak, der alle Teehaus-Wirte an der Zentralroute von Herat nach Kabul persönlich kennt, allenfalls ein mitleidiges Lächeln, wenn Tante Frieda vom Heimatabend in Mayrhofen und den leckeren Germknödeln im »Bratpfandl« erzählt.
Kurz: Zillertal und Afghanistan sind als Reiseziele in diametral entgegengesetzten soziokulturellen Milieus verortet.
Ins Zillertal fahren bodenständige Kleinbürger, die nicht nur mangels Fremdsprachenkenntnissen, sondern vor allem aus Angst vor »den ganzen Ausländern« nie den deutschsprachigen Raum verlassen (schon die Schweiz kommt ihnen irgendwie spanisch vor - und ist ihnen abgesehen davon auch zu teuer). Zillertaltouristen lesen »Bild«, spielen Lotto, sind mit ihren Opels, vom Admiral bis zum Corsa (»mir kommt kein anderes Auto ins Haus!«) seit 1962 Mitglied im ADAC und wählen selbstredend die Union. Sicherheit (oft »Sischerheit«, viele Zillertaltouristen können nämlich kein »ch« aussprechen, was sie übrigens mit Prolls und sonstigen Rheinländern gemeinsam haben!) geht ihnen über alles, beruflich, sozial und innenpolitisch. Als anständige Leute hätten sie nichts gegen eine eventuelle präventive Verwanzung aller Privatwohnungen, und von riskantem Extremsport lassen sie ebenfalls die Finger (manche Zillertaltouristen haben sich in jungen Jahren mal auf Skiern versucht - es endete regelmäßig im Krankenhaus).
Der typische Afghanistanfahrer hingegen ist im weitesten Sinne dem postmateriell-alternativen Milieu, mindestens aber dem progressiven Teil des Bildungsbürgertums zuzurechnen. Ihm kann es gar nicht wild und unkomfortabel genug zugehen, und wenn dort weit und breit niemand Deutsch oder wenigstens Englisch spricht, um wo besser - Sprachenlernen ist fast schon ein Hobby des typischen Afghanistanfahrers. Das Leben in einer fremden Kultur ist für ihn nicht Strapaze, sondern Faszinosum, und es kam in früheren Jahren durchaus vor, dass aus Afghanistanfahrern Afghanistanauswanderer wurden, die schließlich von Afghanen kaum mehr zu unterscheiden waren, Übertritt zum Islam eingeschlossen. Fairerweise muss man erwähnen, dass aus begreiflichen Gründen in den vergangenen 25 Jahren die meisten Afghanistanfahrer hauptsächlich von ihren Erinnerungen lebten, Nachwuchs hat es kaum gegeben, erst seit 2001 ändert sich dies ganz allmählich wieder. Der Afghanistanfahrer hat sich natürlich vor seiner allerersten Afghanistanfahrt mehr oder weniger gründlich mit einschlägiger Literatur schlau gemacht, ansonsten neigt er zu intellektuell einigermaßen ambitionierten Tageszeitungen, die »Süddeutsche« sollte es schon mindestens sein (zumal die auch einen sehr guten Auslandsteil hat), wenn er ein Auto besitzt, dann vorzugsweise eins, mit dem man sich bei aller Hindukuschtauglichkeit im mitteleuropäischen Großstadtverkehr nicht lächerlich macht - Maß aller Dinge ist immer noch der Citroen 2CV, auch »Ente« genannt, während Geländewagen aller Art allenfalls auf Afghanistan-Anfänger mit zuviel Geld hindeuten. Parteipolitisch ist er ungebunden, aber insgesamt neigt er eher zur linken Hälfte des Spektrums. Der echte Afghanistanfahrer weiß, dass das Leben eine völlig unberechenbare Veranstaltung ist, bei der außer dem in jedem Fall tödlichen Ende nichts sicher ist, folglich ist er sowohl gegen die Sehnsucht nach als auch die Angst vor der totalen Sicherheit ziemlich immun. Ein Afghanistanfahrer gibt sich nicht mit paranoiden Verschwörungstheorien aus dem Internet ab, dazu ist die richtige Welt (und vor allem natürlich Afghanistan) viel zu interessant.
Beiden Sehnsuchtszielen, dem Zillertal wie auch Afghanistan ist allerdings ihr enormes Suchtpotenzial gemeinsam - vom einen wie vom anderen kommt der Betroffene kaum jemals wieder los, es wird zu einer Lebens-Obsession, folglich ist das Zillertal auch irgendwo Spießers Afghanistan - und der Afghanistan-Freak sollte bei seiner nächsten Trekkingtour über den Anjuman-Pass, wenn er, dort oben angekommen, seine Blicke über das ohne Zweifel beeindruckende Panorama schweifen lässt, einmal bedenken, dass sowohl Panjshir, Kabul und Indus wie auch Ziller, Inn und Donau letztlich doch alle ins selbe Weltmeer fließen.
Espero schrieb am 3.12. 2000 um 09:37:20 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
> Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
>
> ich moechte Euch bitten, der folgenden Mitteilung ein bisschen
> Aufmerksamkeit zu schenken.
> Es handelt sich um etwas, mit dem wir alle, Maenner sowie Frauen uns
> auseinandersetzen muessen. Ich weiss nicht, ob diese Initiative
> irgendein Ziel erreichen wird,aber widme bitte einige Minuten deines
> Lebens, um selbst einen kleinen Beitrag zu leisten.
> Madhu, die Regierung von Afghanistan, hat einen Krieg gegen Frauen
> erklaert. Seitdem die Taliban in 1996 an die Macht kamen, muesen Frauen
> den Burqua tragen und wurden oeffentlich geschlagen und gesteinigt, wenn
> sie nicht die vorgeschriebene Kleidung trugen, auch wenn sie nur die
> Augen nicht vorschriftsgemaess verdeckt hatten.
> Eine Frau wurde zu Tode gesteinigt, weil sie versucht hatte, das Land
> mit einem Mann zu verlassen, der nicht mit ihr verwandt war.Frauen
> duerfen nicht arbeiten und nicht ohne einen maennlichen Verwandten in
> der Oeffentlichkeit erscheinen.Dozentinnen,Uebersetzerinnen,
> Aerztinnen,Rechtsanwaeltinnen, Kuenstlerinnen, Schriftstellerinnen waren
> gezwungen,ihre Arbeit aufzugeben, und wurden dadurch gezwungen zuhause
> zu bleiben.
>
> Wohnungen, in denen eine Frau lebt,muessen undurchsichtige Fenster
> haben, so dass sie von ausserhalb nicht gesehen werden koennen.
> Frauen muessen geraeuschlose Schuhe tragen, so dass sie nicht gehoert
> werden.
> Die Frauen leben in einer staendigen Angst um ihr Leben, das sie wegen
> jeder kleinen Missachtung der Gesetze verlieren koennen.
> Frauen die keine maennlichen Verwandte haben, muessen betteln oder
> verhungern, weil sie nicht arbeiten duerfen. Die Depression hat die
> Notgrenze erreicht.
> In einer solchen Gesellschaft gibt es keine Moeglichkeit, die
> tatsaechliche Diffusion von Selbstmord festzustellen. Leute, die im Land
> arbeiten, schaetzen, dass der prozentuale Anteil von Frauen, die sich
> das Leben nehmen, stark angestiegen ist.
> Frauen finden keinen Ausweg aus ihrer Depression und suchen den
> Freitod,um nicht unter solchen Bedingungen weiterleben zu muessen.Frauen
> bekommen kaum medizinische und aerztliche Betreuung. In einem der
> wenigen Krankenhaeuser fuer Frauen hat ein Journalist auf den Betten
> Koerper von Patientinnen gesehen, die fast leblos dalagen, ohne Kraft
> weder zum Essen noch zum Reden.
> Andere Frauen sassen weinend in einer Ecke, und waren nahe daran
> wahnsinnig zu werden.
> Der Ausdruck »Verletzung der Menschenrechte« reicht nicht mehr aus,diese
> schreckliche Realitaet zu beschreiben. Maenner haben uneingeschraenktes
> Recht ueber die weiblichen Familienmitglieder. Bis zum Jahr 1996 war es
> den Frauen immerhin moeglich relativ frei zu sein. Sie konnten z.
> B.arbeiten, und allein in der Oeffentlichkeit erscheinen. Die
> Geschwindigkeit der Veraenderung ist der Hauptgrund fuer Depression und
> Selbstmorde. Frauen die anselbstverstaendliche Freiheiten gewohnt waren,
> sind jetzt stark eingeschraenkt und werden im Namen des Islams
> unmenschlich behandelt.
> Es geht hier nicht um Tradition oder Kultur. Hier handelt es sich um
> etwas UNHEIMLICHES, was sogar in fundamentalistischen Kreisen als extrem
> gilt.
> Jeder hat Recht auf ein menschenwuerdiges Leben, auch Frauen in einem
> moslemischen Staat. Wenn sich schon die westlichen Laender im Kossovo im
> Namen der
> Menschenrechte militaerisch eingesetzt haben, dann koennen die Menschen
> in der Welt in einer friedlichen Art und Weise ihre Wut gegen
> Unterdrueckung, Mord
> und Ungerechtigkeit gegenueber; afghanischen Frauen aussprechen.
>
> BITTSCHRIFT:
> Wir halten die aktuellen Lebensbedingungen der Frauen in Afghanistan
> fuer absolut INAKZEPTABEL und fordern damit eine entsprechende Aktion
> seitens der
> UNO. Die Situation in Afghanistan kann nicht weiter geduldet werden. Die
> Rechte der Frauen duerfen an keinem Ort der Welt als
> Nebensache betrachtet werden. Es ist im Jahre 2000 INAKZEPTABEL, dass
> Frauen als Untermenschen und Besitz behandelt werden. Gleichberechtigung
> und Menschenwuerde sind fuer alle in der Welt ein grundlegendes RECHT.
> Unterschrieben:
> Bitte leite dieses Dokument mit deiner Unterschrift weiter an alle Deine
> Adressen.
> Falls Du diese Liste mit mehr als 300 Unterschriften bekommst, bitte
> sende eine Kopie an folgende sarabande@brandeis.edu
> mailto:sarabande@brandeis.edu>
>
> Wenn Du entscheidest , diese Bittschrift nicht zu unterschreiben,bitte
> leite sie trotzdem weiter. Danke!
> _________________________________________________________________________
>
orzist schrieb am 19.1. 2002 um 20:37:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Afghanistan
Afghanistan hatte im Laufe der Zeit drei Hauptnamen
die, das Land jeweils für Jahrhunderte behielt. Die
drei Hauptnamen--Aryana in der Antike, Khurasan
im Mittelalter und Afghanistan im heutigen Zeitalter--
haben das Land durch die Geschichte hindurch
begleitet und unterschieden, obwohl Herat, Bactria
und Kabul zu mancher Zeit eigene Königreiche
hatten.
50.000 v. Chr.-20.000 v. Chr.
Archäologen haben Beweise der steinzeitlichen
Technologie in Aq Kupruk und Hazar Sum entdeckt.
Pflanzliche Überreste an den Vorgebirgen des Hindu
Kush Gebirges zeigen an, daß Afghanistan einer der
ersten Orte für einheimische Pflanzen und Tiere war.
3.000 v. Chr.-2.000 v. Chr.
--Bronze könnte zu dieser Zeit im antiken Afghanistan
erfunden worden sein
--Erste wirkliche städtische Zentren entstehen an
hauptsächlich zwei Orten in Afghanistan--Mundiguk
und Deh Morasi Ghundai.
--Mundigak (nahe des heutigen Kandahar) hat ein
wirtschaftliche Basis aus Weizen, Gerste, Schafen und
Ziegen. Zudem gibt es Beweise , daß Mundiguk eine
Provinzhauptstadt der Indus Bevölkerung gewesen sein
könnte.
--Antikes Afghanistan--Querstraße zwischen
Mesopotamien und anderen Kulturen
2.000 v. Chr.-1.500 v. Chr.
--Arische Völker in Aryana (antikes Afghanistan)
--Die Stadt Kabul soll zu dieser Zeit entstanden sein
--Rig Veda soll um diese Zeit erschaffen worden sein.
--Frühe nomadische Eisenzeit in Aq Kapruk IV.
--600 v. Chr --(Es gibt einige Spekulationen über diesen
Zeitraum)
--Zoroaster führt eine neue Religion in Bactria (Balkh)
ein---(Zoroastrianismus--monotheistische Religion)
--(um 522 v. Chr.)--Zoroaster stirbt während eines
Nomaden-Angriffs nahe Balkh.
--522 v. Chr.--486 v. Chr.
--Darius der Große weitet das Achaemenidische
(Persien) Reich zu seinem Höhepunkt aus, als er den
größten Teil Afghanistans, einschließlich Aria (Herat),
Bactriana (Balkh, und heutiges Mazar-i-Shariff),
Margiana (Merv), Gandhara (Kabul, Jalalabad und
Peshawar), Sattagydia (Ghazni zum Indus Fluß),
Arachosien (Kandahar und Quetta) und Drangiana
(Sistan), erobert.
--Das persische Reich wird durch die kontinuierlichen
bitteren und blutigen Stammesrevolten der in
Arachosien lebenden Afghanen geplagt.
--329-326 v. Chr.
--Nach dem Sieg über Persien wird Afghanistan von
Alexander dem Großen besetzt. Alexander erobert
Afghanistan, scheitert jedoch an dem Versuch das Volk
zu unterdrücken.
--Kontinuierliche Revolten plagen Alexander den
Großen.
--323 v. Chr.
--Griechen regieren Bactria (Nord-Afghanistan)
--170 v. Chr.-160 v. Chr.
--Bactrianer--Parthianer
--50 n. Chr.
--Kushan Herrschaft unter König Kanishkar
--Graeco-Buddhistische Gandharan Kultur erreicht
seinen Höhepunkt
--220 n. Chr.
--Kushan Reich zerfällt in unbedeutende Dynastien
--400 n. Chr.
--Angriff der Weißen Hunnen. Sie zerstören die
buddhistische Kultur und hinterlassen viele Ruinen.
--425-550 n. Chr.
-- Unabhängige Yaftalee regieren in Afghanistan.
--550 n. Chr.
--Perser übernehmen die Kontrolle über alles, was das
heutige Afghanistan ist.
--Revolten diverser afghanischer Volksstämme
--652 n. Chr.
--Araber führen den Islam ein
--962-1030
--Islamische Ära wird mit der Ghaznavid Dynastie
gegründet (962-1140)
--Afghanistan wird Zentrum der islamischen Macht und
Kultur.
-Ibn Sina (afghanische Wissenschaftler) wird 980 in
Balkh geboren
--1030
--Mahmud Ghazni stirbt.
--Konflikte zwischen diversen Ghaznavid Herrschern
entstehen, was den Zerfall des Reiches zur Folge hat.
--1140
--Ghorische Führer aus Zentral-Afghanistan nehmen
Ghazni ein,brennen es nieder und ziehen weiter um
Indien zu erobern.
--1219-1221
--Invasion Afghanistans durch Dschingis Khan
--Zerstörung des Bewässerungssystems durch Dschingis
Khan, was fruchtbare Erde in dauerhafte Wüsten
verwandelte.
--1273
--Marco Polo durchquert afghanisches Turkistan
--1332-1370
--Nachfahren der frühen Ghorid Herrscher übernehmen
die Kontrolle über Afghanistan.
--1370-1404
--Die Herrschaft des Timour-i-Lang (Tamerlane)
--Afghanischer Widerstand
--1451
--Ein Afghane namens Buhlul marschiert in Dehli ein
und reißt den Thron an sich. Er gründet die Lodi
Dynastie.
--1504-1519
--Babur, der Gründer der Mogul Dynastie übernimmt die
Kontrolle in Kabul.
--1520-1579
--Bayazid Roshan (afghanischer Intellektueller) lehnt
sich gegen die Macht der Mogul Regierung auf.Roshan
wird in einer Schlacht mit den Moguls im Jahre 1579
umgebracht--sein Kampf für die Unabhängigkeit geht
jedoch weiter.
--1613-1689
--Khushhal Khan Khattak (afghanischer Kriegsdichter)
beginnt einen nationalen Aufstand gegen die fremde
Mogul Regierung.
--1708
--Mir Wais (Vorreiter der afghanischen Unabhängigkeit)
befreit Kandahar von Safavid Persien, das seit 1622
regierte und erreicht somit die Unabhängigkeit.
--1715
--Mir Wais stribt friedlich und liegt in einem Mausoleum
außerhalb Kandahars.
--1722
--Mir Wais' Sohn Mir Mahmud marschiert in Persien ein
und besetzt Isfahan. Zur selben Zeit revoltieren die
Durranier und beenden die persische Besetzung Herats.
--1725
--(25. April)--Mir Mahmud wird auf mysteriöser Weise
umgebracht.
--Persien beginnt die Kontrolle über Afghanistan zu
verlieren.
--1736
--Nadir Shah (persischer Anführer) besetzt
Südwest-Afghanistan und Südost-Persien.
--1738
--Nadir Shah erobert Kandahar.
--1747
--Nadir Shah wird ermordet, die Afghaner steigen
erneut unter der Führung von Ahmad Shah Abdali auf,
erobern Kandahar zurück und gründen ein modernes
Afghanistan.
--1747-1773
--Herrschaft des Ahmad Shah Abdali (Durrani).
--Ahmad Shah vereinigt und vergrößert Afghanistan. Er
besiegt die Moguls im Westen des Indus und erobert
Herat von den Persern zurück. Ahmad Shah Durrani's
Reich erstreckt sich von Zentral Asien nach Dehli und
von Kashmir zum Arabischen Meer. Es wird das größte
muslimische Reich in der zweiten Hälfte des 18.
Jahrhunderts.
--(1750) Khurasan----> Afghanistan.
--1773-1793
--Herrschaft des Timur Shah
--Afghanistans Hauptstadt wird aufgrund
Stammesgegensätzen von Kandahar nach Kabul
übertragen.
--Kontinuierliche innere Revolten
--1793-1801
--Herrschaft des Zaman Shah
--Kontinuierliche innere Revolten
--(1795) Perser marschieren in Khurasan (Provinz) ein
--1801-1803
--Herrschaft des Mahmood
--Kontinuierliche innere Revolten
--1803-1809
--Herrschaft des Shah Shujah
--(1805) Persischer Angriff auf Herat scheitert.
--Innere Kämpfe
--1809-1818
--Mahmood kehrt zurück zum Thron.
--Krieg mit Persien--unentschlossener Sieg
--Innere Kämpfe
--1819-1826
--Söhne des Timur Shah streiten sich um den
Thron--Bürgerkrieg--Anarchie--
--Afghaner verlieren Sind für immer
--1826
--Dost Mohammad Khan erobert Kabul und übernimmt
die Kontrolle.
--1832--1833
--Perser marschieren in Khurasan (Provinz) ein und
bedrohen Herat.Afghaner verteidigen Herat erfolgreich.
--1834
--(Mai)--Afghanen verlieren Peshawar an die Sikhs;
später schlagen sie die Sikhs unter der Führung des
Akbar Khan nieder, der die Sikhs nahe Jamrud besiegt
und den großen Sikh General Hari Singh tötet.
Trotzdem scheitern sie an der Wiedereroberung
Peshawars.
--1836
--Dost Mohammad Khan wird als Amir al-mu' minin
(Befehlshaber der Gläubigen) proklamiert. Er ist auf
dem Wege ganz Afghanistan wiederzuvereinigen, als die
Briten in Kollaboration eines ehemaligen Königs (Shah
Shuja) in Afghanistan einmarschieren.
--1839-1842
--Erster britisch-afghanischer Krieg
--Nach einigem Widerstand ergibt sich Amir Dost
Mohammad Khan den Briten und wird nach Indien
ausgewiesen.
--Shah Shuja wird von den Briten als
»Marionetten-König« aufgestellt.
--Im April 1842 wird Shah Shuja von Afghanen
umgebracht.
--Leidenschaftlich setzen die Afghanen ihren Kampf
gegen die Briten fort.
--Akbar Khan--ein afghanischer Held--besiegt die
Briten.
--Im Januar 1842 erreicht ein Überlebender von 16.500
Soldaten (und 12.000 Angehörigen) einer gemischten
britisch-indischen Garnison, das Fort in Jalalabad auf
einem schwankenden Pony.
--1843
--Nach der Vernichtung britischer Truppen wird
Afghanistan erneut unabhängig und der im Exil
lebende Amir Dost Mohammad Khan kehrt zurück und
übernimmt den königlichen Thron (1843-1863).
--1845
--Der afghanische Held Akbar Khan stirbt
--1855
--Dost Mohammad Khan unterzeichnet einen
Friedensvertrag mit Indien.
--1859
--Die Briten erobern Baluchistan.
--1863-1866
--Sher Ali, Dost Mohammad Khans Sohn, erhält den
Thron.
--(1865)-- Rußland erobert Bukhara, Tashkent und
Samerkand.
--1866-1867
--Mohammad Afzal besetzt Kabul und ernennt sich selbst
als Amir.
--Oktober, 1867--Mohammad Afzal stirbt.
--1867-1868
--Mohammad Azam erhält den Thron.
--1868--Mohammad Azam flüchtet nach Persien
--1868
--Sher Ali übernimmt die Kontrolle (1868-1879).
--1873
--Rußland bildet eine befestigte Grenze zwischen
Afghanistan und den neuen russischen Gebieten.
--Rußland verspricht Afghanistans territoriale Integrität
zu respektieren.
--1878
--Beginn des zweiten britisch-afghanischen Kriegs
--Die Briten marschieren in Afghanistan ein und
erstellen einen starken Widerstand.
--1879
--Sher Ali stirbt in Mazar-i-Shariff und Amir
Muhammad Yaqub Khan übernimmt seinen Platz bis
Oktober 1879.
--Amir Muhammad Yaqub Khan gibt folgende
afghanische Gebiete aufgrund der Briten auf: Kurram,
Khyber, Michni, Pishin, und Sibi. Die Afghanen
verlieren die Gebiete für immer.
--1880
--Schlacht von Maiwand
--Juli 1880, eine afghanische Frau namens Malalai
trägt die afghanische Flagge, nachdem Soldaten, die
dies zuvor taten von den Briten ermordet
wurden. Aufgrund ihrer Courage und Furchtlosigkeit
wird sie eine Heldin.
--Abdur Rahman nimmt den Thron von Afghanistan als
Amir in Anspruch.
--Kurz nach der Machtübernahme des Amirs, ziehen sich
die Briten zurück, obwohl sie das Recht beibehalten die
afghanischen Auslandsbeziehungen zu führen.
--Abdur Rahman bildet befestigte Grenzen und verliert
viel an afghanischem Land
--Nuristan bekehrt sich zum Islam.
--1885
--Der Panjdeh Vorfall
--Russische Streitkräfte nehmen die Panjdeh Oase , ein
Teil des afghanischen Gebiets nördlich des Oxus
Flusses, ein. Afghaner versuchen es zurückzuerobern,
werden aber schließlich gezwungen Panjdeh den Russen
zu überlassen, die daraufhin versprechen Afghanistans
territoriale Integrität in Zukunft zu respektieren.
--1893
--Die Durand Linie verknüpft die Grenzen Afghanistans
mit Indien, teilt afghanische Völker und hinterläßt die
Hälfte dieser Afghanen im heutigen Pakistan.
--1895
--Afghanistans nördliche Grenze wird erstellt und von
den Russen gewährleistet.
--1901
--Abdur Rahman stirbt und sein Sohn Habibullah wird
sein Nachfolger.
--Langsame Schritte zur Modernisierung.
--1907
--Rußland und Großbritannien unterschreiben das
Übereinkommen von St. Petersburg, in dem verkündet
wird, daß sich Afghanistan außerhalb des russischen
Einflußbereiches befindet.
--1918
--Mahmud Tarzi (afghanischer Intellektueller) führt mit
der Entwicklung mehrerer Zeitungen den modernen
Journalismus in Afghanistan ein.
--1919
--Habibullah wird ermordet und sein Sohn Amanullah
(der Reformkönig) übernimmt seinen Thron.
--Das erste afghanische Museum wird in Baghe Bala
eingerichtet.
--1921
--Dritter britisch-afghanischer Krieg
--Die Briten werden erneut besiegt und Afghanistan
übernimmt die ganze Kontrolle über die
Auslandsangelegenheiten.
--Vertrag von Ranalpindi
--Amanullah Khan beginnt eine Serie von ehrgeizigen
Bemühungen für die politische und soziale
Modernisierung in die Wege zu leiten.
--1923
--Amanullah Khan ändert seinen Titel von Amir zu
Padshah (König).
--1929
--Amanullah Khan wird von Habibullah Kalakani
gestürtzt.
--Nach dem Fall von Amanullah Khan, sucht Mahmud
Tarzi Asyl in der Türkei.
--Der Aufstieg und Sturz von Habibullah Kalakani ist
bekannt als »Bache Saqaw«
--Nadir Khan nimmt den Thron ein; seine Volksarmee
plündert Regierungsgebäude und Häuser reicher
Bürger, da die Schatzkammer leer ist.
--Habibullah Kalakani,seine Unterstützer und einige
Unterstützer von Amanullah Khan werden von Nadir
Khan umgebracht. Jetzt erreicht Nadir Khan die volle
Kontrolle.
--1930
--(Mai) Pro-Amanullah Khan Aufstand wird von Nadir
Khan unterdrückt.
--Nadir Khan schafft Reformen, die von Amanullah
Khan fortgesetzt wurden um Afghanistan zu
modernisieren, ab.
--1933
--Nadir Khan wird von einem Studenten ermordet und
sein Sohn erbt den Thron. Er regiert bis 1973.
--Zahir Shahs Onkel dienen als Premierminister und
Berater bis 1953.
--Mahmud Tarzi stirbt voller Sorgen und Verzweiflung
um sein Land, im Alter von 68 Jahren in der Türkei.
--1934
--Die Vereinigten Staaten von Amerika bemerken
Afghanistan
--1938
--Da Afghanistan Bank (Staatsbank von Afghanistan)
wird gegründet.
--1939
--Unbedeutender pro-Amanullah Khan Aufstand (15.
Januar)
--1940
--Zahir Shah verkündet Afghanistans Neutralität
während des 2. Weltkrieges
--1947
--Großbritannien zieht sich aus Indien zurück. Pakistan
entsteht aus indischen und afghanischen Gebieten.
--1949
--Afghanistans Parlament kündigt den Durand Vertrag
und weigert sich die Durand Linie als offizielle Grenze
zwischen Pakistan und Afghanistan anzusehen.
--Pashtunen in Pashtunistan (besetztes afghanisches
Land) verkünden ein unabhängiges Pashtunistan, doch
dieses wird von der Weltgemeinde nicht bestätigt.
--1953
--Prinz Mohammad Daoud wird Premierminister.
--1954
--Die Staaten lehnen Afghanistans Gesuch, militärische
Ausrüstung zur Modernisierung der Armee zu kaufen,
ab.
--1955
--Daoud wendet sich für militärische Unterstützung an
die Sowjwtunion.
--Die Pashtunische (besetztes afghanisches Land) Frage
flammt auf.
--1956
--Kruschev und Bulgarien sind einverstanden
Afghanistan zu helfen.
--Nahe Beziehung zwischen Afghanistan und der
UDSSR.
--1959
--Die Purdah wird freigestellt, Frauen beginnen sich in
Universitäten einzuschreiben, die miterzieherisch
geworden sind.
--Frauen beginnen in die Belegschaft der Regierung
einzusteigen.
--1961
--Pakistan und Afghanistan sind aufgrund Pashtunistan
nahe eines Krieges.
--1963-1964
--Zahir Shah verlangt Daouds Rücktritt. Dr. Mohammad
Yusof wird Premierminister.
--1965
--Die afghanische kommunistische Partei wird im
Januar heimlich gegründet. Babrak Karmal ist einer der
Gründer.
--Im September finden die ersten nationalen Wahlen
unter der neuen Verfassung statt.
--Karmal wird ins Parlament gewählt, später stiftet er
Krawalle an.
--Zahir und Yussof gründen die zweite Regierung.
--1969
--Zweite nationale Wahlen.
--Babrak und Hafizullah Amin werden gewählt.
--1972
--Mohammad Moussa wird Premierminister.
--1973
--17. Juli: Zahir Shah ist im Urlaub in Europa, als seine
Regierung durch einen Militärputsch, geführt von Daoud
Khan und der PDPA (afghanische kommunistische
Partei), gestürzt wird..
--Daoud Khan schafft die Monarchie ab und ernennt sich
selbst als Präsident---die afghanische Republik ist
gegründet.
--1974--
--Die UNESCO benennt Herat als eine der ersten
Städte, die als einen Teil des Weltkulturerbes ernannt
wird.
--1975-1977
--Daoud Khan präsentiert eine neue Verfassung.
Frauenrechte werden bestätigt.
--Daoud beginnt verdächtigte Gegner seiner Regierung
zu vertreiben.
--1978
--Blutiger Kommunistenputsch: Daoud wird umgebracht,
Taraki wird Präsident und Karmal wird sein
stellvertretender Premierminister. Spannungen steigern
sich.
--Massenverhaftungen und Folter finden statt
--Afghanische Flagge wird geändert.
--Taraki unterzeichnet einen Freundschaftsvertrag mit
der Sowjetunion.
--Juni--afghanische Guerrilla (Mujahideen) Bewegung
wird geboren.
--1979
--Massenermordungen
--Amerikanischer Botschafter wird ermordet.
--Taraki wird umgebracht und Hafizullah Amin
übernimmt die Präsidentschaft.
--Amin wird hingerichtet und von Babrak Karmal ersetzt.
--Die Sowjetunion marschiert im Dezember ein.
--1980
--Dr. Najibullah wird aus der UDSSR zurückgebracht,
um die Geheimpolizei zu führen.
--1984
--Die UN sendet Untersuchungsbeamten nach
Afghanistan um gemeldete Menschenrechtsverletzungen
zu überprüfen.
--1986
--Babrak Karmal wird durch Dr. Najibullah ersetzt.
--1987
--Najibullah schlägt Waffenruhe vor, doch die
Mujahideen weigern sich mit einer
»Marionettenregierung« zu verhandeln.
--Mujahideen machen einen großen Gewinn, der Sieg
über die Russen ist hervorragend.
--1988--1989
--Der Friedensvertrag wird in Genf unterzeichnet.
--Sowjetunion wird von Afghanistan besiegt, totaler
Rückzug der Sowjets am 15.02.1989.
--Experten einigen sich, daß neben den Verwundeten,
Selbstmördern und Ermordeten mindestens
40.000-50.000 Sowjets ihr Leben verloren haben.
--Mujahideen setzen ihren Kampf gegen Najibullahs
Regime fort..
--Mai--Afghanische Guerrillas wählen Sibhhatullah
Mojadidi als Oberhaupt ihrer Regierung im Exil.
--1992
--15. April--Die Mujahideen nehmen Kabul ein und
befreien Afghanistan, Najibullah wird von der UN
beschützt. --Die Mujahideen gründen einen Islamischen
Staat--Islamic Jihad Council--Wahlen.
--Iranische and pakistanische Einmischungen
steigen--mehr Kämpfe--
--Professor Burhannudin Rabbani wird zum Präsidenten
gewählt.
--1994
--Die Taliban Miliz wird geboren, und dringt rapide in die
islamische Regierung vor.
--Dostumund Hekmatyarfahren mit ihrem Kampf gegen
Rabbanis Regierung fort, worauf Kabul zu Schutt wird.
--1995
--Massive Gewinne der Taliban.
--Verstärkte pakistanische und iranische Einmischung.
--1996
--Juni--Gulbuddin Hekmatyar, Oberhaupt der
Hezbi-Islami, unterzeichnet einen Friedenspakt mit
Rabbani und kehrt zurück nach Kabul um als
Premierminister zu regieren.
--27. September--Taliban Miliz zwingt Präsident Rabbani
und seine Regierung aus Kabul hinaus. Nach der
Eroberung Kabuls hängen die Taliban Najibullah.
--Allianz zwischen der Regierung, Hezbi Wahdat und
Dostum
--Unerdrückung der Frauen durch die Taliban--Frauen
müssen vollständig verschleiert sein, dürfen nicht mehr
zur Arbeit gehen, nicht ohne männliche Begleitung
rausgehen oder sogar weiße Socken tragen. Männer
werden gezwungen Bärte wachsen zu lassen. Buzkashi,
der afghanische Nationalsport wird geächtet
--Spannungen verstärken sich, als die afghanische
Regierung Pakistan beschuldigt die Taliban zu
unterstützen.
--Massive Menschenrechtsverletzungen durch die
Taliban.
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