Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
155, davon 148 (95,48%)
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am 1.12. 1999 um 22:53:13 Uhr schrieb chemical sizta
über Droge |
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am 10.7. 2018 um 13:11:43 Uhr schrieb Christine
über Droge |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 44) |
am 18.4. 2007 um 05:15:10 Uhr schrieb EJIM über Droge
am 19.1. 2008 um 15:48:09 Uhr schrieb ANNA über Droge
am 18.4. 2007 um 05:14:15 Uhr schrieb EJIM über Droge
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Droge«
transformer schrieb am 31.1. 2000 um 02:55:18 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Drogen sind Dinge, die deine Realität verschieben. Die Realität existiert aber sowieso nur in deinem Kopf, deswegen verschieben sie auch nur DEINE Realitaet. Und diese Realität ist sowieso künstlich, da sie nur aus den Umwelteinflüssen konstruiert wird. Also sind zum Beispiel deine Eltern Drogen. Oder dein Frühstücksmüsli. Alles, was du wahrnehmen kannst, verschiebt dich. Jedes einzelne Medium injiziert dir seinen Inhalt, seinen Stoff und verändert damit deine Wahrnehmung. Mit einer bewusstseinserweiternden Droge verschiebst du dich nur in Regionen, die halt etwas anders sind und öffnest damit deinen Horizont. Und der ist bei den meisten Menschen eingeschränkt. Wenn die Grenzen aufgelöst werden, dann öffnet man sich. Das ist wichtig und nicht die Mittel dahin. Sie sind nur ein Werkzeug, deren es viele gibt. Es sind keine Spaßsachen, auch wenn es eine (gute) Zeit lang so aussieht. Diejenigen, die es nicht kennen, können es nicht beurteilen. Doch sie sind sehr hilfreich, da sie dafür Dinge wahrnehmen, die der Drogennehmende (Drogen im Sinne von dem ganzen verbotenen Zeugs) nicht mehr wahrnimmt. Auf der anderen Seite ist der User, der Welten kennenlernt, die andere nicht beurteilen und nachvollziehen können. Beide Seiten sind wichtig. Was du vergessen kannst, ist das blosse Nachquatschen von irgendwelchen Zahnarztvorzimmerzeitschriftenartikeln, die von irgendeiner Oma, die noch nichtmal Kaffee trinkt, als warnende Botschaft geschrieben wurden.
Auf jeden Fall sind Drogen kein Spielzeug, doch man erlebt leider immer wieder irgendwelche Kids, die das Leben durch die Drogen kennenlernen. Das halte ich für falsch angesetzt. Erst mal das Leben und ein paar seiner Phänomene tzu verstehen wäre wirklich hilfreich.
RetRo schrieb am 10.3. 2000 um 22:11:33 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ich mag laue Sternennächte, abgefahr'ne, durchgezechte, ultrageile Hippipartys, nur die roten von den Smarties, all das mag ich, alles, was ich tun und lassen kann ohne dazu gezwungen zu werden...» Der ungeduldige Journalist machte sich unbefriedigt einige Notizen. Die Ringe unter seinen Augen wurden unmerklich noch etwas schwärzer. Er wollte nach Hause zu seiner Frau, seinem Abendbrot, seinem Fernseher, ein kühles Bier... und Kühe. Doch er mußte sich diesen dämlichen Artikel über diese dämliche Generation bis morgen beendet haben. « Gibt es denn keine einheitliche Botschaft, keine konkrete Ideologie?». Nach tagelangen Interviews in Discos, Kneipen und finsteren Ecken war der Wunsch in ihm einige Jahrzehnte früher gelebt zu haben, in einer Zeit in der noch alles seine Ordnung hatte, zu nicht mehr verdrängbaren Größen herangewachsen. «Nicht das ich wüßte» antwortete der Jugendliche in der Nase bohrend. In diesem Moment erlangte der Wunsch des Reporters, weit weg zu sein, an einem ruhigen Ort die Größe eines Einfamilienhauses... genauer gesagt, exakt die Größe seines eigenen Einfamilienhauses. Die Synapsen seines Nervensystems gerieten außer Kontrolle, sein Membranenpotential hyper - und depolarisierte in rasender Geschwindigkeit zwischen -3745 mega Volt und +7895 mega Volt hin und her, so daß die Natrium- und Kaliumporen kaum mit Öffnen und Schließen nachkamen. Der Körper des Reporters verformte sich, übel richende Gase und Flüssigkeiten absondernd, zu einem Schlamm-amöbenähnlichen Gebilde (nur viel größer) und machte dabei so ekelerregende Geräusche und Zuckungen, daß sogar dem durch Cyberspace-diskos abgehärteten Jugendlichen schlecht wurde. Er lief gänsehaut-überströmt aus dem Gebäude, wo er in seiner Panik eine Frau übersah und in Grund und Boden stampfte. Das Mädchen musterte ihn und sagte «Du rauchst zuviel!» «Ja, schade» dachte der Junge bei sich: «du wolltest deinen Geist erweitern, jetzt..." Das Getöse eines landenden Raumschiffs unterbrach seinen Gedankengang... In einem Haus am Niederrhein feierte währenddessen eine Hundertschaft gutgelaunter Biertrinker die Abwesenheit der Eltern des Gastgebers und war mit Gutgelauntsein und Biertrinken dermaßen beschäftigt, daß sie nicht merkten wie das Nachbarhaus, welches einem Journalisten gehörte, der für irgendein unrelevantes Klatschmagazin tätig war, samt dessen Frau in ein Paralleluniversum geörxt wurde. Dies geschah durch telekinetische Energien, die durch die Überproduktion von Raggamorphinen im Nervenzentrum des zu bedauernden Reporters entstanden waren und sein trautes Heim samt Frau, Bier und Fernseher, seinem Wunsch entsprechend in eine weit entfernte Galaxie versetzten. Dort war es so öde, daß die Frau schon wenige Stunden später vor Langeweile platzte.
Prinz Chaos schlenderte durh die dunkle Stadt. Heute Nacht würde sie wieder erwachen. Ein angenehmes Kribbeln durchfuhr seinen Körper bei dem Gedanken an das Nachleben und den Mondschein. Er bekam Lust, Lust auf Sex und auf Döner, viel Döner und viel Sex (Danke Magrathea
the weed cascade). In Gedanken versunken (Sex & Döner, Sex &Döner, Sex...), stolperte plötzlich über etwas, das im selben Moment heftig zu schreien begann. Prinz Chaos half dem schimpfenden Mädchen aus dem Pflaster. Dafür daß es am Nachmittag an dieser Stelle von einem verrückten Jugendlichen überrumpelt und von einem furchterregenden Gebilde, welches den Jungen verfolgte, überrollt worden war, sah das Mädchen verdammt gut aus. Prinz Chaos erfuhr im Laufe des Abends, daß sie ein echtes E-Babe war und daß sie einen echten Anarchoslip trug. Ihr Name war Juana und sie stammte vom Planeten Punkömäniax, von dem sie am Tag zuvor verbannt worden war. Zwei Wochen lang hielt Prinz Chaos, der Generationsgott diesen Härtetest von heftigsten Partys auf den freakigsten Planeten schuld und er war bestimmt nicht wenig gewohnt, was das Feiern betrifft. Naja, selbst SCHULD. Das erste, woran er denkt, als er langsam wieder zu Bewußtsein kommt, ist die Frau, die er auf der letzten, verhängnisvollen Party getroffen hatte: Maria. Sie und Juana hatten beide behauptet ihn geschwängert zu haben. Beide waren wunderschön. Bis diese Libellen kamen hatte er eigentlich beschlossen dort zu bleiben. Mit 10 Tassen Kaffe wollte er sein Gedächtnis in eine schnellere Fahrt versetzen, doch leider landeten sie auf dem Küchenbodeen. He, he,... Dann kam alles Schlag auf Schlag: »TU MIT MIR was du willst« hatte er gesagt. »Nur ein Teil meines Lebens« dachte er jetzt, und es war besser, denn: Alles wird gut !!! ganz klar. Hey, ein, oder in diesem Falle zwei Beziehungen sind nicht die Welt. Eigentlich ist es sowieso ganz extrem Einfach: Tu was Du willst, aber lass den anderen ihre Freiheit.:
»Tschuldigung...«, CHARLY BROWN stand plötzlich im Raum. Der Prinz stand in einer Kaffepfütze, die den halben Küchenboden bedeckte. »W-W-W« »Wetterhahn?« Er merkte, daß er sehr verwirrt im Kopf war. Er setzte sich, stand wieder auf, der lauwarme Kaffe lief ihm die Beine hinab. Er rauchte, putzte Zähne und schlief lächelnd in. Feiert jede Nacht, freut euch und seid glücklich !!! Tschau...
Die Piddlers
delbarto schrieb am 12.9. 2000 um 04:42:46 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich kam an, und sah dann
was wir gehabt ham.
Sah, daß wir mehr bekamen
hörte das nicht alle so waren.
Wunderte mich begriff es nicht.
Moral und Ethik scheint zu verwesen.
Stinkt in den Strassen, kommt von den Tresen
an denen selbst die Gehirne verwesen
von Menschen, die keine »Drogen« nehmen,
nur Bier trinken bis zum übergeben und
Zigarretten rauchn bis zur Chemotherapie
Drogen nehmen? Nein, Ich nie!
Ach scheiss drogen
ist doch eh alles verlogen
genau wie ihr mit eurem positiv gelabbere.
Was macht euch denn spass, was erfreut euch denn?
Würdet ihr Sex toll finden wenn euer Körper keine eigene droge an das Gehirn aussenden würde.
Glaubt ihr Industriezucker gibt es schon seit ewig und das es nötig ist zum ueberleben??
Glaubt ihr das kaffee nicht den körper beinflusst?
Glotzt ihr nicht auch ständig mehrere stunden TV am Tag?
Soviel zu drogen und zu den leuten, die sagen sie nehmen keine und das alle drogen schlecht sind...
Man muß sich ja nicht gleich nadeln in den körper jagen, oder pillen fressen von denen man noch nicht mal weiss was fuer einen wirkstoff sie haben
WAS IST AUFKLÄRUNG GEGEN DIE PROHIBITION???
Freiheit, dir freiheit selber zu entscheiden woran man sich berauscht.
Und eine gesunde angst vor harten (alk,zigs,heroin (bayers Hustensaft), Koks (?)usw. usw) drogen hat schon einige leute am leben gehalten...
Und (wird jetzt schon keinen mehr interessiern)
WEM nützt die prohibition....wem nützte sie beim alk in den usa.. verdammt denke nur ich so.
Und beim H
Den junkies nützt es nichts, sie denken nicht, sie konsumieren nur noch , weil sie nicht anders mehr koennen.
Denn »rechtschaffenden« bürgern, weil junkies
so weniger geld brauchen und deswegen weniger zu gewalttaten neigen? Wohl auch nicht.
Denn Checkern und Kleindealern die ihr zeug selber nehmen ?
Ohne kontrolle der qualitaet ohne steuern an den staat zu zahlen verdienen sich die, die im sicheren sitzen und bereits genug geld haben einen goldenen fetten arsch und die anderen leben am abgrund und muessen fuer ihr lausiges weiterleben ohne entzugsschmerzen mehr in der woche verdienen als die meisten im monat...(?)
Und was glaubt ihr wo das verdiente Geld hinwandert nachdem es gewaschen wurde.
Dahin wo man legal mehr geld verdienen kann..
Wirtschaft....
Und da Geld Macht bedeutet und viel Geld viel Macht....
Werden einige Mächtige kein interesse haben das IRGENDEINE art der prohibition aufgehoben wird.
Sonst dürften aufgeklarte menschen ja auch noch selber entscheiden, das sie nicht fuer vielleicht den rest ihres leben von alk, zigaretten, heroin, usw abhaengig sein wollen...
Ach ja, wie Ungesund ist eigentlich der Tee aus den suesslich duftenden Hanfblueten?
Und erzählt mir nicht, das ihr nach 2 Flaschen Bier nicht mehr mit dem auto fahrt
Und erzählt mir nicht das alkohol die selbstueberschätzung nicht steigen lässt
Und erzählt mir nicht das total zugekiffte Leute gerne auto fahren
und erzähl mir nicht das angekiffte leute schlechter fahren als nuechterne
Und erzähl mir nicht, das du besoffen leute tot fahren kanst und du nach 3 monaten aus dem knast bist und nach einem jahr deine pappe wieder hast
während du nur mit nem Joint erwischt werden musst um deine pappe zu verliern, selbst wenn du kein auto hast.
Und falls du gerade deinen Monatsvorrat Gras(Bier kauft man auch nicht in einzelnen Flaschen)
dabei hast kannst du vielleicht auch deine berufliche karierre in den arsch kicken,musst deiner Familie erklaeren warum du jetzt drogensuechtig bist und kriegst dein haus das deiner freunde und womöglich noch deinen Arsch (»FREI«-Staat BAYERN...)durchsucht...
Ach ja, und die pappe kriegst du nur zurueck wenn du die gleichen tests macht wie der typ der halt besoffen jemanden tot gefahren hat, nur DU darfst deine droge nicht mehr nehmen...
Er schon....
Und wieviel Macht haben die drogen durch die verbote?
Und wer es nicht glaubt soll die fragen die es wissen muessen......
Wenn mensch anfaengt zu schwitzen, setzt sein koerper gleich mal ein paar koerpereigene DROGEN frei...
Deswegen machen manche Leute auch sehr gerne Sport
Ach ja, delbarto@gmx.de
Mr. Hanky schrieb am 18.12. 1999 um 21:42:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ja, ich finde ja auch, dass den Menschen ein Umgang mit Drogen gar nicht beigebracht wird. Aus diesem Grund bin ich für die Legalisierung ALLER Drogen! Das mag sich vieleicht ein wenig krass lesen, aber: wenn die Menschen von Anfang an mit Drogen konfrontiert werden, dann lernen sie auch den richtigen Umgang damit.
Wir alle wissen, das ein Verbot von Drogen nicht das bewirkt, was es sollte, sondern eher reizt, das Verbotene auszukosten; wenn nun aber unsere Kinder wüssten, was Drogen sind und vor allem, wann es genug ist, würden viele von vornherein gar nicht daran interessiert sein, weil man auch ohne Drogen ein gehaltvolles Leben führen kann.
Nils schrieb am 21.12. 2000 um 02:14:22 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Viele Menschen reden über Drogen, ohne die geringste Ahnung von dem zu haben, über das sie reden - etwas, das ich sowohl bei Drogengegnern als auch bei Konsumenten (!) viel zu oft beobachtet habe. Vor Drogen Angst zu haben und sie zu verteufeln ist genauso verkehrt wie ununterbrochen sein Hirn zuzudröhnen und Rauschzustände nur zum Zwecke von Parties anzustreben... wobei ich nicht sagen möchte, daß es völlig verkehrt ist, sich auf Parties gelegentlich zu berauschen, aber man sollte das nicht auf jeder Party tun, und außerdem kann man mit Rauschzuständen noch andere Dinge anfangen, z.B. sein eigenes Bewußtsein (und auch das Unbewußte) erforschen.
Drogengegner, denen nicht einmal bewußt ist, daß Alkohol, Nikotin, Koffein und Theobromin (Kakao, Schokolade) auch Drogen sind, ganz zu schweigen von Medikamenten, sind so unglaublich ignorant, daß es schon fast wehtut. Drogengegner, denen dies bewußt ist und die daher auch keinen Alkohol konsumieren, nicht rauchen, keinen Kaffee trinken und vielleicht nicht einmal Schokolade essen, kann ich schon eher respektieren, aber ich frage mich doch, wovor diese Menschen Angst haben...
Vorsichtiger, respektvoller Umgang mit Drogen, weder mit unnötigen Ängsten noch mit einer totalen Sorglosigkeit, ist das, was wir alle anstreben sollten - jeder so, wie er/sie will. Jedes Verbot von Drogen ist lächerlich.
Oddo schrieb am 30.4. 2000 um 03:44:44 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Meine Mamma sagt immer: Hast du Haschisch in den Taschen, hast du immer was zu naschen. Aber meine Oma meint: Gibst du Opi Opium, bringt das Opium Opi um.
Ich glaub ich nehm zuviele Drogen, oder das Internet ist echt der letzte Rotz. Eigentlich hab ich ja in der Suchmaschine »Dead Kennedys« eingegeben, aber irgendwie stand da was von Schweineschmalz, und da dacht ich mir, schau doch mal rein. So, und damit das hier jetzt noch literarisch, oder wenigstens tiefgehend wird, weil darunter setzt ich mein Ziel erst gar nicht, erzähl ich mal noch wie ich mir jetzt gleich schön die Mischung aus einem Gramm grünstem Grass und einer Zigarette in den riiiiieeeesen grossen Holzkopf meiner Lila-Gelben Acrylwasserpfeife stopfen werden und danach mit dem Feuerzeug das ganze schön in Brand setze um den wunderbar riechenden Qualm genüsslich einzuatmen. Nachher werd ich mich dann voll Prall in die Couch hauen um über den Sinn des Lebens zu Philosophiern. Und jetzt wirds bestimmt auch gleich interessant, obwohl ich die Interessantheit eines Textes ja nicht nach dessen länge beurteile, sonder eher nach dem Inhalt, aber hier ists ja wohl genau andersherum und ich kann mich freuen, dass mein Geschriebsel jetzt schon fasts tiefgehen ist aber da er es ja noch nicht ist werd ich ihn einfach tiefgehend machen indem ich einfach weiter irgendwelche Gülle hier in das schöne Graue Kästchen schreib... Mir fällt grad auf.. muss das so?, dass da ab interessant (wofür ich meinen Text selber nicht halten tue) der Balken da so hübsch orang wird? Naja ich hab mein Zie erreicht, und hoffe, dass ich die Nachfolgenden leser eventuell zum Denken anregen konnte, was ich ja eigentlich auch stark bezweile... Denn welcher blöde Kunde verirrt sich schon hierher, es sei denn er gibt bei LYCOS »Dead Kennedys« als Suchbegriff an.. oder halt »Schweineschmalz« aber wahrscheinlich gibt es selbst darüber interessantere Seiten als die hier.
So nun wisst ihr was Drogen anrichten Können.
Und übrigens 64 ist röter als 78. Und der Weihnachtmann kommt NICHT vom Mond.
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