Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Netzfundstück«
ARD-Ratgeber schrieb am 5.1. 2003 um 18:25:39 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Arme:
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Die Statue im Schlafzimmer
Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt. »Schnell! Stell dich in die Ecke!« In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn.
»Beweg dich nicht, bis ich es dir sage«, flüstert sie ihm zu. »Tu einfach so, als wärst du eine Statue.«
»Oh, Schatz!« ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, »was ist das?«
»Das ist nur eine Statue«, antwortet sie wie aus der Pistole geschossen, »die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte.«
Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.
Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche, belegt sich ein Brot und holt sich ein Glas Milch.
»Hier«, sagt er zu der »Statue«. »Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten.«
ARD-Ratgeber schrieb am 1.1. 2003 um 17:07:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Sehr fragwürdiges Netzfundstück:
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Kommt 'n junger Mann auf'n Bauerhof: »Tag, Bauer, hast du Arbeit für mich?« - »Mmmh, was kannst du denn?« fragt der Bauer. »Jo, ich kann die Sprache der Tiere verstehen.« - »Oha, das will ich erleben«, sagt der Bauer, »komm mit in'n Stall zu die Hühner.« Gesagt, getan, ein Gegacker und Geschrei. »Na,« fragt der Bauer, »wat erzählen die kleinen?« - »Jo,« sagt der Knecht, »du lässt die Hühner nie aus'm Käfig, gibst nur Trockenfutter und klaust die Eier!« - »Oha, denkt der Bauer, noch'n Test, komm mit zu den Kühen.« Gesagt, getan, ein Muhen, ... »Na,« fragt der Bauer, »wat erzählen die Kühe?« - »Jo, sagt der Knecht, die Kühe sind immer eingesperrt, du panscht die Milch mit Wasser und du hast immer kalte Finger!« - »Ohauaua,« denkt der Bauer, »na noch ein' Test, komm mit zu die Schweine.« Auf'm Weg zum Schweinestall kommt eine Ziege um die Ecke gelaufen. Der Bauer auf die Ziege los, packt sie bei den Hörnern und brüllt: »Erstens war ich total besoffen, und zweitens war das nur ein einziges Mal ....«
ARD-Ratgeber schrieb am 25.1. 2003 um 19:46:02 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was es nicht alles gibt:
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Zitate deutscher Versicherungskunden:
Diese Originalzitate von Versicherungskunden wurden von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt. Da sind echt total lustige Sachen dabei, lest es euch mal durch! *lol*
1.
Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen
behoben.
2.
Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr
durch meinen Rechtsanwalt erledigt.
3.
Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.
4.
Wer mir die Geldbörse gestohlen hat kann ich nicht sagen, weil aus
meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.
5.
Bei dem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er
war gar nicht mitgefahren.
6.
Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich
und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über
mein Auto.
7.
An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
Farbenblindheit.
8.
Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine
Absicht mitzuteilen.
9.
Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug
einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am
Kühler.
10. Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem
Wagen.
11. Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste
immer weggetragen werden.
12. Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon
einmal passiert war.
13. Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin
meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugnispflicht
nachkommen wird.
14. Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer
unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.
15. Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben
ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft
hochzuhalten.
16. Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins
Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...
17. Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er
gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
18. Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
19. Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.
20. Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.
21. Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite
er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.
22. Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den
Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.
23. Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert.
Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
24. Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug
der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
25. Ich habe nun so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald
lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.
26. Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich
herausstellte, als ich meinen Kopf hindurch steckte.
27. Ich habe fünf kleine Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren und
kann wegen Rheumatismus auch nicht mehr so wie früher.
28. Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.
29. Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden
müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum
finden.
30. Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den
Fuß verstaucht - ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.
31. Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne
Versicherung fahre ich nicht.
32. Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.
33. Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind.
Schon gar nicht von Ihrem Computer.
34. Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es
angemessen, dass Sie mich endlich zur »Frau« machen.
35. Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.
36. Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines
Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.
37. Man soll den kranken Blinddarm nicht auf die leichte Schulter nehmen
sonst schneit der Tod wie ein Blitzstrahl herein.
38. Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in
Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.
39. Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und bei meinem Beruf das »w« weggelassen.
40. Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die
Versicherungssumme an mich bezahlt wird.
41. Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht
erhalten haben.
42. Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut.
alles gezeigt was sie sehen wollten
43. Die Selbstbeteiligung für mein neues Gebiss finde ich zu hoch, aber
ich muss wohl zähneknirschend zahlen.
44. Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes
verknittert.
45. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte...
46. Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir
zusammen und verschwand dann spurlos.
47. Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
48. Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte
das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
49. Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte,
stieß ich frontal damit zusammen.
50. Das andere Auto stieß mit meinem zusammen, ohne diese Absicht
vorher anzuzeigen.
51. Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen
Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben-
nämlich nichts!
52. Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon. Während
der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig. Ich konnte meine
Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.
53. Trotz Bremsens und Überschlagens holte ich das andere Fahrzeug
noch ein und beschädigte den linken Kotflügel des Wagens.
54. Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger
Aufforderung nicht mehr auf.
55. Meine Tochter hat sich den Fuß verknackst, weil dieses verdammte
Weibervolk ja keine vernünftigen Schuhe tragen will.
56. Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten
unfallfrei gefahren.
57. In einer Linkskurve geriet ich ins Schleudern, wobei mein Wagen
einen Obststand streifte und ich - behindert durch die wild
durcheinanderpurzelnden Bananen, Orangen und Kürbisse - nach dem
Umfahren eines Briefkastens auf die andere Strassenseite geriet, dort
gegen einen Baum prallte und schließlich - zusammen mit zwei
parkenden PKWs den Hang hinunterrutschte. Danach verlor ich
bedauerlicherweise die Herrschaft über mein Auto.
58. Der Unfall ist dadurch entstanden, dass der Volkswagen weiterfuhr.
Er musste verfolgt werden, ehe er schließlich anhielt. Als wir ihm eine
Tracht Prügel verabreichten, geschah es.
59. Ich erlitt dadurch einen Unfall, dass das Moped Ihres
Versicherungsnehmers mich mit unverminderter Pferdestärke anraste.
60. Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung
abgeschleppt werden.
61. Bin in der Kurve, nicht weit von der Unglücksstelle ins Schleudern
geraten. Während des Schleuderns habe ich wahrscheinlich den
entgegenkommenden Mercedes gerammt, der dann die Richtung der
totalen Endfahrtphase vermutlich mitbestimmte.
62. Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer
schweren Kastritis zu tun.
63. Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie
Sicht zu hindern.
65. Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein
Vorderteil blickte.
66. Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.
67. Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und
fuhr ohne mich weiter.
68. Ich brauche keine Lebensversicherung. Ich möchte, dass alle richtig
traurig sind, wenn ich einmal sterbe.
69. Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum
Verlassen der Strasse führt.
70. Der Tennisball kam elegant und sauber an - abgeschlagen von
meiner Tochter. Ich habe nur leider den Kopf statt des Schlägers
hingehalten.
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ARD-Ratgeber schrieb am 13.8. 2003 um 13:44:07 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Richtiges Schreiben.
20 einfache Regeln, die deinen Schreibstil verbessern.
Texte schreiben muss jeder irgendwann. Da ist es besonders wichtig, dass man sich für den richtigen Schreibstil entscheidet. Viele Leute machen dort unnötige Fehler, die durch das Befolgenden dieser einfachen Regeln aus der Welt geschafft würden.
1.Vermeide Abkürzungen u. Kurzworte, etc.
2.Bemerkungen in Klammern (egal, wie wichtig sie sind)sind überflüssig.
3.Vermeide Klischees wie die Pest. Sie sind ein alter Hut.
4.Fremdworte sind nicht adäquat.
5.Man sollte niemals verallgemeinern.
6.Vermeide Zitate. Wie schon Ralph Waldo Emerson sagte. »Ich hasse Zitate! Sag mir, was du weißt!«
7.Vergleiche sind genauso schlecht wie Klischees.
8.Fasse dich kurz. Bringe keine redundante Informationen. Mache nicht mehr Worte, als nötig sind. Sowas ist wirklich total überflüssig.
9.Versuche dich in manchen Situationen eventuell ein bisschen weniger unkonkret auszudrücken.
10.Ein-Wort-Sätze? Niemals!
11.Untertreibung ist immer das Beste!
12.Analogien sind so überflüssig wie ein Fahrrad für Fische.
13.Passive Sätze müssen unbedingt vermieden werden.
14.Umgangssprache ist ja wohl fett krass daneben, oder?
15.Wer braucht schon rhetorische Fragen?
16.Übertreibung ist eine der allerschlimmsten Dinge überhaupt!
17.Wie ich schon sagte: »Wiederhole dich nie!«
18.Achtung: Alle alliterierenden Aussagen abschaffen!
19.Paß auf, daß Du Dich an die neue Rechtschreibung hältst.
20.Benutze auf keinen Fall nicht keine doppelte Verneinung.
21.Schreibe immer zusammenhängende Texte, also:
__1.Keine Aufzählungen
__2.Keine nummerierten Listen.
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Zurück zu Netzfundstück.
ARD-Ratgeber schrieb am 31.12. 2002 um 17:54:35 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Neues Netzfundstück:
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Für alle Kunden der 0815 Bank !
Bitte beachten Sie, die 0815 Bank hat vor kurzem erstmalig den »Drive thru« Bankomat in Betrieb genommen. Kunden sind damit in der Lage, Bargeld abzuheben ohne Ihr Auto zu verlassen.
Um alle Vorteile dieser Einrichtung nutzen zu können, bitten wir Sie folgende Hinweise zu beachten:
Männliche Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran 2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe 3. Führen Sie Ihre Kreditkarte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein 4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein 5. Entnehmen Sie das Bargeld, Kreditkarte und Quittung 6. Schließen Sie Ihr Fenster 7. Fahren Sie ab
Weibliche Kunden: 1. Fahren Sie an den Bankautomat heran 2. Starten Sie den abgewürgten Motor wieder 3. Fahren Sie rückwärts, bis Sie den Bankautomat in Ihrer Höhe haben 4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe 5. Nehmen Sie Ihre Handtasche, leeren Sie diese auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Kreditkarte 6. Suchen Sie Ihr Make-Up und checken Sie Ihr Make-Up im Rückspiegel 7. Versuchen Sie Ihre Kreditkarte in den Bankomat einzuführen 8. Öffnen Sie Ihre Autotür um den Bankomat besser erreichen zu können, denn die Distanz zwischen Automat und Auto ist zu groß 9. Führen Sie die Kreditkarte ein 10. Entnehmen Sie die Kreditkarte und führen Sie sie nochmals in umgekehrter Richtung ein 11. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihr Tagebuch, auf dessen erste Seite Sie die Pin-Nummer geschrieben haben 12. Geben Sie die Pin-Nummer ein 13. Drücken Sie »Cancel« und geben Sie die korrekte Pin-Nummer ein 14. Geben Sie den gewünschten Betrag ein 15. Checken Sie abermals Ihr Make-Up im Rückspiegel 16. Entnehmen Sie Bargeld und Quittung 17. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut und suchen Sie die Geldbörse, in welche Sie das Bargeld legen 18. Legen Sie die Quittung in Ihr Scheckheft 19. Schecken Sie wiederum Ihr Make-up 20. Fahren Sie vor, aber nur zwei Meter 21. Fahren Sie zurück zum Bankomat 22. Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte 23. Leeren Sie wiederholt Ihre Handtasche und stecken Sie die Kreditkarte in die dafür vorgesehene Hülle 24. Checken Sie Ihr Make-up 25. Starten Sie den abgewürgten Motor 26. Fahren Sie 3 bis 4 Kilometer 27. Lösen Sie Ihre Handbremse
ARD-Ratgeber schrieb am 16.1. 2003 um 09:59:05 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Dieses Netzfundstück geht an die Managergilde:
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Ingenieure und Manager.
Ein Mann fliegt einen Heissluftballon und realisiert, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus.
Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft: »Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde.«
Der Mann am Boden sagt: »Ja, Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist 40 Grad 22 Minuten nördliche Breite und 38 Grad 16 Minuten westlicher Länge.«
»Sie müssen Ingenieur sein«, sagt der Ballonfahrer.
»Bin ich«, antwortet der Mann: »Wie haben Sie das gewusst?«
»Sehen Sie«, sagt der Ballonfahrer, »alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin.«
Der Ingenieur sagt hierauf: »Sie müssen ein Manager sein.«
»Bin ich«, antwortet der Ballonfahrer: »Wie haben Sie das gewusst?«
»Sehen Sie«, sagt der Ingenieur, »Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse.Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld ...«
.
ARD-Ratgeber schrieb am 4.4. 2003 um 17:45:14 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ein neues Netzfundstück:
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Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfall Versicherungs Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Information möchte ich Ihnen Folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich »ungeplantes Handeln« als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe des Gebäudes hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, daß mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da war ich sehr überrascht, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen.
Ich glaube, ich muß hier nicht sagen, daß ich mit größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren, womit auch diese Verletzung erklärt wäre.
Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.
Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden brach aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.
Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die diesmal von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.
Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so daß meine Verletzungen beim Aufprall auf den Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.
Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, daß ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
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Handwerk hat güldnen Boden.
Das Gift schrieb am 30.10. 2004 um 14:21:42 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Zwei Nonnen, Schwester Logica (SL) und Schwester Mathematica (SM), befinden sich auf dem Heimweg zu ihrem Kloster.
SM: Hast Du bemerkt,dass uns ein Mann seit 38 1/2 Minuten folgt? Ich frage mich, was er wohl will.
SL: Das ist doch logisch - er will uns vergewaltigen.
SM: Oh weh! Bei dieser Geschwindigkeit und Entfernung wird er uns in spätestens 15 Minuten eingeholt haben. Was sollen wir tun?
SL: Das einzig Logische: schneller laufen.
SM: Es funktioniert nicht.
SL: Natürlich funktioniert es nicht. Der Mann tat ebenfalls das einzig Logische: Er läuft ebenfalls schneller.
SM: Was sollen wir also tun? Bei dieser Geschwindigkeit wird er uns in einer Minute einholen.
SL: Das einzig Logische: Wir trennen uns. Du gehst diesen Weg und ich jenen. Er kann uns nicht beiden folgen.
Der Mann folgte Schwester Logica. - Schwester Mathematica erreicht das Kloster und ist beunruhigt wegen Schwester Logica. Endlich kommt Schwester Logica.
SM: Schwester Logica! Gott sei Dank bist du hier! Sag mir, was geschehen ist!
SL: Das einzig Logische: Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also folgte er mir.
SM: Ja, ja! Aber was passierte dann ?
SL: Das einzig Logische: Ich begann, so schnell zu laufen wie ich konnte.
SM: Und dann?
SL: Ist doch logisch. Er begann auch so schnell zu laufen wie der konnte.
SM: Ja und dann?
SL: Es kam, wie es kommen musste: Der Mann holte mich ein.
SM: Du Arme, was hast Du dann getan?
SL: Das einzig Logische: Ich hob meinen Rock hoch.
SM: Oh! Schwester! Was tat der Mann da?
SL: Das einzig Logische: Er liess seine Hose herunter.
SM: Oh nein! Und? Was geschah dann ?
SL: Ist es nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit geschürzten Röcken kann schneller laufen als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen!
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