Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rohrstock«
Johanna schrieb am 29.3. 2019 um 12:04:43 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Rohrstock ist für die Erziehung von großen Mädchen ideal. Der bringt noch richtig Disziplin, ist leider selten heute.
Und gerade Teeniemädchen fehlt heutzutage solche Disziplin! Mädchenpopos bekommt der Rohrstock sowieso besser, sie sind nicht nur Haut und Knochen, sondern haben die richtigen Proportionen.
Aber bitte keine Stöcke aus dem Baumarkt nehmen! Die sind alle Schrott, aus Bambus, hart und mit Splittern. Es muss schon ein Stöckchen aus Rattan sein, der ist biegsam und zieht ziemlich durch. Er bricht nie und wird immer so weh tun wie nötig.
Am besten ist, das Mädchen legt sich für die Bestrafung über die Lehne eines Sessels. Das Höschen muss natürlich runter, es ist wichtig die Wirkung des Stöckchens im Auge zu behalten, damit sich die Striemen nicht etwa kreuzen. Außerdem soll sich das Mädchen ruhig etwas schämen.
Sechs Hiebe, das ist für ein 16-jähriges Mädchen das Minimum. Zwischen den Schlägen 5 bis 10 Sekunden Pause lassen, das gibt dem Mädchen Zeit, über ihre Strafe nachzudenken und so erzielt jeder Hieb seine Wirkung.
Der erste Hieb soll den höchsten Punkt ihres Hinterteils treffen. Den letzten Hieb tief platzieren, ziemlich tief, wo ihre Pobacken gerade anfangen. Sie wird sich beim Sitzen eine Weile daran erinnern.
Nach ein, zwei solcher Bestrafungen wird das Mädchen großen Respekt vor dem Stöckchen bekommen. Und sich so verhalten, dass er nicht so bald wieder zum Einsatz kommt.
Kerstin schrieb am 18.7. 2013 um 05:41:54 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Liebe Claudia, ich bin unter ganz ähnlichen Umständen -auch in einer Großfamilie mit Cousins und Cousinen- groß geworden. Wir wurden auch immer vor den Augen Aller mit dem Rohrstock auf den nackten Hintern bestraft. Unsere Jungs mußten dazu Hose und Unterhose runterlassen (bis zu den Kieen) und wir Mädchen auch (oder eben Höschen runter und Rock bzw. Klied hoch). Dann gab es den Stock. Es gab nur einen Unterschied in der Bestrafungen zwischen den Jungs und uns Mädels, die Jungs mußten jeden Schlag laut mitzählen.Aber unsere Jungs hatten auch fast immer eine Erektion dabei. Es liegt -glaub ich, nachdem ich meinen älteren Bruder mal gefragt hatte- nicht an der sexuellen Erregung, sondern vielmehr an der Erregung überhaupt. Der Angst vor Strafe, der Aufregung vor der Strafe, der Tatsache vor Allen die Hosen runter zu lassen müssen usw. Auch ich bin in oder nach meiner Pubertät manchmal feucht geworden, wenn ich bestraft wurde; und ich fand es alles andere als schön. Bei den Jungs war es meistens auch so, daß sie in dem Moment, wo sie die Hosen runterziehen mußten einen Steifen hatten, der aber nach den ersten Schlägen auch wieder abgeklungen war. Nachdem sie sich wieder erheben durften, dann bekamen sie wieder oft eine Erektion. Mein Vater, der meistens die Tracht Prügel verabreichte hat aber nie etwas dazu gesagt -höchstens mal gegrinst-! Wahrscheinlich kannte er das aus seiner Jugend.
Franz schrieb am 4.9. 2011 um 20:04:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nun, ich bin zwar erst Anfang der 50ger geboren, aber Rohrstock und strenge Erziehung war für mich auch Alltag. In der Schule die Lehrer, zuhause die Eltern, es waren in der Regel ruhig ablaufende Rituale, so daß man als Junge merkte, daß die Erwachsenen sich nicht austobten oder ihre Wut abreagierten, sondern daß es ein Vorgang war, der auf Ungehorsamkeiten folgte. Nicht mehr, nicht weniger. Das kann man aus der heutigen Sicht nicht mehr verstehen, da sich die Werte verändert haben.
Aber für mich sind keine »Schäden« entstanden, nur eine Züchtigung hat lange in mir genagt. Da hatte mich mein Vater erst eine Stunde später, als für mich das Thema abgeklungen war, an sich herangezogen, über sein Knie gelegt und den Hintern ordentlich versohlt.
Das war für mich nicht gerecht.
Alle anderen Tracht Prügel vergingen so schnell wie sie gekommen waren.
Gregor schrieb am 17.6. 2018 um 14:00:54 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
@Nicklaas
Sicher, das war so. Umgekehrt allerdings auch: Wenn ein Mädchen mit dem Rohrstock bestraft wurde, fanden wir Jungs das genauso faszinierend und erregend.
Kam natürlich darauf an, wer da gerade fällig war. Wenn ein grober Aufschneider und Angeber mit dem Rohrstock etwas bekam, waren die Mädchen natürlich besonder schadenfroh und feixten. Andersrum genauso, wenn es eine hochnäsige Zicke erwischte und sie ihren Allerwertesten hinhalten musste, dann haben wir Jungs das besonders genossen.
Dann musste sich die Betroffene dann scheinheilig-schadenfrohe Fragen anhören, ob sie denn ein Sitzkissen bräuchte. Worauf dann garantiert von jemandem die geistreiche Bemerkung kam, dass das nich nötig wäre, da das Mädchen an der Stelle ja sowieso schon gut gepolstert sei.
So war das eben in den 60er bis 70er Jahren bei uns im Internat, da hat sich keiner groß Gedanken darüber gemacht.
Gabriele schrieb am 8.7. 2016 um 23:57:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Hallo Gabi,
du hast das sehr gut detailliert beschrieben.
Ich bin etwas älter als du und kenne den Rohrstock,
geschält, sehr biegsam, in mehreren Stärken seit
meiner Kindheit. Seit vielen Jahren erzieht mich
eine Schulfreundin aus früheren Zeiten. Es ist eine
Erziehung der damaligen Elternhauserziehung mit
Strafpredigt, Demütigung, usw. Ich habe wie früher
panische Angst vor einer Bestrafung und dennoch
brauche ich sie. Ein Widerspruch natürlich, den ich
aber nie ablegen konnte oder wollte.
Ich bekomme so etwa alle vier Wochen eine Tracht
Prügel nach alter Sitte. Das ist dann sehr hart.
Meine Erzieherin führt mich dann vor. Sie fordert
von mir das ich ihr aufs Wort pariere. Du lernst bei
mir parieren und Manieren bringe ich dir auch bei.
Dann haut sie mir mit Hand und Kochlöffel den Po aus.
Warm machen und gut durchbluten nennt sie das.
Das schmerzt schon sehr und mein Po brennt.
Jetzt kommt die Hauptstrafe, sie holt die Rohrstöcke.
Ich werde auf dem Strafbock fixiert. Früher habe ich
über den Sessel gelegen und hin und her gezappelt,
das verlängerte die Strafaktion und passte meiner
Erzieherin überhaupt nicht. Jetzt kommen die Rohrstöcke zum Einsatz.
Es gibt jetzt Senge wie sie immer sagt, du bekommst jetzt Senge, und
nochmals Senge. Es sind 10 Hiebe im 20 Sek. Takt.
Dann gibt es 10 Schläge durchgezogen hintereinander. Ich schreie,
winsele und heule. Das tut unglaublich weh, der RS
zieht richtige Striemen. Die Prozedur wird noch zweimal wiederholt.
Ich weine und habe Schmerzen, ich schäme mich wegen meiner Veranlagung.
Meine Erzieherin nimmt mich in den Arm, streichelt
mich, sie holt mich herunter. Später sagt sie dann,
in Wochen sehen wir uns wieder. Dann werde ich dich wieder durchlassen.
dann gibt es wieder richtig Senge mit dem Rohrstock. Dann hasse ich sie.
Doch ich weiß das sie Recht hat.
Gabriele
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