Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 248, davon 248 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (31,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 1999 um 17:31:17 Uhr schrieb
Thomas über Kommunikation
Der neuste Text am 31.7. 2024 um 20:17:09 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Kommunikation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 6.3. 2015 um 16:52:42 Uhr schrieb
Christine über Kommunikation

am 3.2. 2004 um 12:10:57 Uhr schrieb
biggi über Kommunikation

am 27.7. 2002 um 17:56:23 Uhr schrieb
Nechtan über Kommunikation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kommunikation«

Mäggi schrieb am 8.7. 2001 um 00:12:40 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

trotz der vielfältigen neuen kommunikationsmedien werden diese oft nicht zu wirklicher kommunikation genutzt sonden meist nur zu sogenannter einseitiger kommuniktion - das heißt, der sender läßt seine information ab, ohne darauf rücksicht zu nehmen, ob der empfänger diese braucht, will oder darauf reagieren kann. darunter fällt nicht nur schlechte werbung und talk-shows, sondern auch das zutexten von anrufbeantwortern und das zuspammen mit newslettern oder sms.
die so erzielte informationsüberflutung kann auch sehr gut zur steuerung der massen verwendet werden.

Otto schrieb am 5.10. 2001 um 16:44:01 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ablauf einer Kommunikation:



1. Ich schreibe hier etwas rein, und lasse meinen Gedanken dabei freien Lauf. Alles was ich schreibe wird von früheren Erfahrungen und Erlebnissen beeinflusst, inkl. meiner Rechtschreibung und Ausdrucksweise.

2. Du liest den Mist, den ich hier verzapft habe, und integrierst ihn in Deine Gedanken- und Erfahrungswelt, die sich zwangsläufig von der meinen unterscheidet.

3. Du verstehst jeden der geschriebenen Sätze anders, als ich ihn gemeint habe, und gibst mir entsprechend deines persönlichen Eindrucks eine gute oder schlechte Bewertung.

Fazit: Missverständnisse sind die BASIS der Kommunikation.

Über was sonst sollten wir reden, wenn nicht über die Fehler der anderen.

LALA schrieb am 19.5. 2000 um 13:16:37 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kommunikation kann so viel sein.
Ein Lächeln.
Ein heben einer Augenbraue.
Ein Achselzucken.
Ein auf die Schulter klopfen.
Ein Schweigen.
Doch Kommunikation kann nur funktionieren, wenn der Empfänger, an den wir unsere sozusagen codierte Botschaft senden, auch richtig decodieren und verstehen kann. Das dies gelingt, dafür müssen beide Seiten Sorge tragen. »Man« kann in Gesagtes soviel hineininterpretieren und »man« kann soviel falsch verstehen. Imgrunde genommen sind alles bloß Buchstaben, Worte, Sätze, die irgendeinen Sinn ergeben können.

AMcK schrieb am 24.5. 2001 um 17:06:46 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Kommunikation wäre so viel leichter , wenn wir Gedankenlesen könnten , aber ich fürchte , dass das dann dazu führt das wir alle nicht mehr ruhig schlafen können . Denn wenn wir all den Mist mitkriegen würden , der in den Köpfen mancher Mitbürger ist und zum Glück nie das Licht der Welt erblickt ; ich fürchtete um die geistige Gesundheit der meisten von uns ...

Otto schrieb am 11.11. 2001 um 13:53:44 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Zeiten, in denen der Mann mit seiner Keule loszog, um den Grundstein für eine zweisame Zukunft zu erobern, sind ein für allemal vorbei. Dabei war doch damals alles viel einfacher, wie wir wissen. Mann schwingt Knüppel, Frau gehorcht!
Aber irgendwann kam einer, der keinen (oder einen zu kleinen) Knüppel hatte, also führte er die Sprache, damals wie heute in Form von Grunzlauten, ein. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde das Problem der zwischenmenschlichen Kommunikation geboren, und es ist bis zum heutigen Tage keinesfalls geschrumpft.
Ich will nicht behaupten, daß dieses Problem nur zwischen den Geschlechtern besteht, doch es lässt sich an allerhand Beispielen so am besten erklären. Beginnen wir in der heutigen Zeit, in einem gutbürgerlichen deutschen Ehebett, Sonntagmorgen gegen halb zehn, die beteiligten Personen sind den dreissig Lenzen recht nahe, und seit mehreren Jahren verheiratet.

Der Mann öffnet die Augen, sieht, daß seine Gattin ihn schon erwartungsvoll Anblickt, tut so, als wären seine Augen nur so aus Zufall während des Schlafs aufgegangen, schließt diese wieder und wälzt sich demonstrativ mehrere Male im Bett hin und her. Während all dieser Aktionen, die sich innerhalb einer Sekunde abspielen, überlegt der bereits jetzt vollkommen überforderte Geist des Mannes folgendes:

Was kuckt sie denn so?
Wieso ist sie überhaupt schon wach, ich bin doch auch noch müde?
Weiterschlafen kann ich jetzt nicht, sie hat bestimmt gesehen, dass ich die Augen offen hatte!
Also, was kann sie wollen???

Nach diesen, für die Uhrzeit viel zu komplizierten Denkvorgängen ist der Mann im Prinzip hellwach, wendet sich wieder dem Eheweib zu, öffnet seine Augen und bringt mit viel Mühe ein verschlafenes »MMnnn« über die Lippen.
Halten wir an dieser Stelle kurz inne, und wenden uns nun der Frau zu. Diese liegt bereits seit knapp einer Stunde wach im Bett, anfangs die Ruhe geniessend, später dazu übergehend Ihren Gatten im Schlaf zu beobachten. In ihrem Kopf spielt sich dabei, ohne natürlich vom Manne bemerkt zu werden, dieses ab:

Er sabbert wieder im Schlaf. Süß!
Wie friedlich er schläft, naja, kein Wunder nach dem gestrigen Abend!
Er liebt mich!!!
Und weil er mich liebt, wird er mir das sagen, wenn er aufwacht!!!

Sanft kitzelt die Frau mit der großen Zehe seinen Fuß, woraufhin er sich mehrmals wendet, dann die Augen aufreisst und ein unverständliches »MMnnn« brummelt. Damit ist eine Grundlage für den restlichen Verlauf des Tages geschaffen.

Die Frau verbindet ihre Erwartungen mit den vorausgegangenen Gedanken, die der Mann selbstverständlich nicht kennen kann. Zwangsläufig reagiert er in den Augen der Frau falsch. Faszinierend ist die Tatsache, daß die Frau, ohne das Vorliegen irgendwelcher Fakten, voraussetzte, daß der Mann ihre Gedanken kenne und entsprechend reagieren müsse.

Erwartungen müssen also viel mit zwischenmenschlicher Kommunikation zu tun haben. Erwartungen sind aber die Essenz aus gesammelten Erfahrungen, und da jeder Mensch im Verlaufe seines Lebens ganz unterschiedliche Erfahrungen sammelt, wäre eine zwischenmenschliche Kommunikation garnicht möglich. Warum also führt also ein kurzes Gespräch, oder ein Augenzwinkern im falschen Augenblick in die richtige Richtung, nicht zwangsläufig zu Mord und Totschlag??? Die Lösung des Rätsels liegt in der Toleranz, dem Gesprächspartner gegenüber.

www.hagbard23.de.vu schrieb am 18.11. 2001 um 23:17:22 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das SNAFU-Prinzip

Zu Beginn gab es den Plan. Dann kamen die Annahmen.
Und die Annahmen waren ohne Form. Und der Plan war ohne Substanz.


Und Dunkelheit war auf den Gesichtern der Arbeiter. Und sie redeten und sagten: »Das ist alles Scheiße und es stinkt«.
Und die Arbeiter gingen zu den Aufsehern und sagten: »Es ist wie ein Haufen Kompost und wir können mit dem Gestank nicht leben«.


Und die Aufseher gingen zu ihren Managern und sagten: »Es ist ein Container voll mit Exkrementen, und es stinkt sehr stark, so daß es niemand es ertragen kann«.


Und die Manager gingen zu ihren Direktoren und sagten: »Es ist wie eine Ladung von Düngemitteln und niemend kann seine Strenge ertragen«.


Und die Direktoren sprachen unter sich und sagten: »Es enthält das, was Blumenwachstum anregt, und ist sehr stark«.
Und die Direktoren gingen zu den Vizepräsidenten und sagten: »Es fördert das Wachstum und ist sehr stark«.


Und die Vizepräsidenten gingen zum Präsidenten und sagten: »Dieser Plan wird aktiv das Wachstum und die Stärke unserer Firma fördern mit sehr wirkungsvollen Effekten«.


Und der Präsident sah auf den Plan und sah, daß er gut war. Und der Plan wurde die Vorgabe.
Und schon war die Kacke am dampfen.

Der hilfreiche Sozialarbeiter schrieb am 29.6. 2003 um 00:01:56 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Miteinander reden statt zueinander reden - Kommunikation in Familien

Ein Vater fragt seinen vierzehnjährigen Sohn, der gerade nach Hause kommt: »Hallo, wie war Dein Tag?« »Gutantwortet der Jugendliche und sieht am Herd nach, was es zu essen gibt. »Dann erzähl doch mal, was Du heute getan hastsagt die Mutter. »Nichtserwidert der Sohn und nascht am Salat. »Was meinst Du? Hast Du überhaupt nichts getan in der Schule? Willst du mir sagen, Du hast nichts getan in der Schule? Immer wenn ich versuche mit Dir zu sprechen, bekomme ich solche blöden Antwortenantwortet Der Vater ärgerlich."
Schon ist der Grundstein für einen Streit gelegt.

Wenn sich Menschen noch nicht so gut kennen, können »Interview - Fragen«, wie »Wie geht es Ihnen?« »Wie läuft es auf der Arbeitusw. als Gesprächsstarter dienen.
Kinder - und mehr noch Jugendliche - fühlen sich dadurch eher »ausgefragt« und kontrolliert. Das Ergebnis wird sein, daß man nicht viel erfährt.

Eltern müssen ihre Kinder kontrollieren, um für sie sorgen zu können..

Meist erreichen Eltern eher ihr Ziel, wenn sie beginnen, von sich zu erzählen. Wie zum Beispiel der Arbeitstag war, was erfreulich, was ärgerlich, irritierend oder interessant war. Oder was sie am Vormittag beim Einkaufen in der Stadt erlebt, gehört oder gesehen haben. Vielleicht auch, was es im Bekanntenkreis oder allgemein neues gibt. Dem könnte sich eine Frage der Eltern anschließen, wie: »Magst Du auch etwas erzählenDie Wahrscheinlichkeit, daß das Kind dann etwas von sich preis gibt, ist zumindest höher, als wenn es sich ‚ausgefragt' vor kommt.
Ähnliches kann auch für den Umgang mit Partnern und anderen, nahestehenden Personen gelten.

Als hilfreich hat es sich immer wieder erwiesen, wenn man anderen etwas von Bedeutung mitteilen will, zunächst von sich zu sprechen. Am besten, man beginnt mit »Ich«, es folgen Gefühle und/oder Gedanken des/der Sprechenden. Dann wird das Verhalten der angesprochenen Person möglichst genau beschrieben. Danach benennt man die Folgen dieses Verhaltens für sich selbst.
Ein einfaches Beispiel: »Ich - bin ärgerlich - wenn Du Deine Kleidung im Wohnzimmer verteilst - weil ich sie dann wegräumen muß«.
Diese Form der Aussage wird auch als »Ich - Botschaft« bezeichnet.

Zummiteinander Reden' gehört, außer dem Aussenden von Botschaften, auch derEmpfang'. Also das Zuhören.
Hilfreich kann es sein, mit eigenen Worten zu formulieren, was gehört - oder genauer gesagt, was verstanden wurde.
Dazu gehört, daß man versucht, zu entschlüsseln, was der andere meint. Man fühlt sich in die andere Person, z.B. sein Kind, ein. Mit eigenen Worten wird zurückgegeben, was man wahrgenommen hat. Dies wird auch als »Aktives Zuhören« bezeichnet.
Ein Beispiel: Der oben erwähnte Vierzehnjährige kommt aus der Schule zurück. Er sieht angespannt aus und spricht beim Essen kein Wort. Nachdem der Vater von seinem Vormittag erzählt hat, sagt der Junge: »Ich habe eine fünf in der Mathematik - Arbeit bekommen«. Der Vater stellt sich auf seinen Sohn ein und sagt: »Du ärgerst Dich über Deinen Lehrer!«. Sein Sohn antwortet: »Nein!«.
Der Vater: »Du hast Angst, daß Du die Versetzung nicht schaffst!«
Der Sohn antwortet: »Ja!«.

Es kann hilfreich für die Beziehung zwischen Eltern und Kindern sein, wennIch - Botschaften' und ‚Aktives Zuhören' nach Bedarf miteinander kombiniert werden.

Aaron K. schrieb am 23.3. 2001 um 16:23:50 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ohne Kommnikation gibt es kein Menschenwürdiges Leben. Jeder Mensch kommuniziert täglich, bewußt oder unbewußt, ja, ein Mensch kommt garnicht darum herum täglich aufs neue zu kommunizieren.
Der Mensch kommuniziert durch...

...Augenkontakt
...Sprechen
...Mimik
...Körpersprache
...Geruch
...Medien (Computer, Telefon usw.)
(...)

Um auf meinen Ursprungssatz zurückzukommen: Ohne Kommunikation gibt es kein Menschenwürdiges Leben (Siehe auch Kasper Hauser usw.), denn Leben heißt nicht Überleben, egal wie.
(Das zählt aber nur bedingt für mich, da ich bereits vor langer Zeit eine Mauer um mein Leben gezogen habe)[gilt nicht für dich Jessy N.]

fantenberg schrieb am 10.2. 2002 um 03:06:36 Uhr zu

Kommunikation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mäggi am 8.7. 2001 über

informationsüberflutung

"früher wurden die massen durch informationsvorenthaltung unwissend, unmündig und dadurch machtlos gehalten. diese strategie ist aber nur begrenzt wirksam, denn irgendwann merkt auch der dümmste, daß ihm etwas vorenthalten wird, und macht sich vielleicht auf die socken, sich die information anderweitig zu besorgen.
deshalb sind die mächtigen auf eine neue strategie verfallen, die wesentlich wirksamer ist: die informationsüberflutung. es wird an den einzelnen eine unmenge an information weitergeleitet, aber kein bezugssystem, welche information nötig, überlebenswichtig o.ä. ist, und welche nur speicherplatz im gehirn versaut. so ist es fast unmöglich, nützliche informationen herauszufiltern. so steht zum beispiel mittlerweile fast jegliche information im netz, aber wenn man nicht weiß, wonach man suchen soll, wird man die information auch nicht verwenden können.
informationsüberflutung ist eine sehr gefährliche form der verdummung, weil wir uns ja nicht für verdummt halten, sondern für gut informiert.
wahrscheinlich bräuchten wir neue wahrnehmungsfilter, um die information zu sortieren - diejenigen, die wir uns in frühester kindheit angeeeignet haben, reichen nicht mehr aus, weil sich die informationsstrukturen in letzter zeit so rasend schnell geändert haben. vielleicht können die, die jetzt kinder sind, mit der informationsüberflutung später besser umgehen, weil sie ja damit schon aufwachsen."

das kann ruhig wiederholt werden


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