Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (46,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.3. 2001 um 16:31:52 Uhr schrieb
laurarou über physik
Der neuste Text am 11.1. 2026 um 21:00:01 Uhr schrieb
Rübezahl über physik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 27.11. 2011 um 21:43:53 Uhr schrieb
Schmidt über physik

am 7.9. 2006 um 13:28:15 Uhr schrieb
biggi über physik

am 27.11. 2011 um 18:09:23 Uhr schrieb
Jo über physik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Physik«

Katja schrieb am 29.6. 2001 um 12:54:23 Uhr zu

physik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich glaube, Physik ist untrennbar mit Philosophie verbunden, da hatten die alten Griechen schon recht. Beide Disziplinen sind mit der Untersuchung und dem Verstehen der Welt beschäftigt, mit dem leisen Unterschied, daß die Philosophie es sich leisten kann, den Menschen miteinzubeziehen, während die Physik sich noch zu stark an die Trennung von Subjekt und Objekt klammert. Aber auch das wird sich ändern, schließlich ist bereits das leise Bewußtsein gewachsen, daß zu jedem Experiment auch ein Beobachter gehört, dessen Einfluß nicht zu vernachlässigen ist.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 29.7. 2002 um 20:09:12 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Transformator besteht aus einem geschlossenen Eisenkern und zwei Spulen. Legt man an die eine Spule (Primärspule) eine Wechselspannung U1 an, so fliesst ein Strom, wodurch ein magnetischer Fluss erzeugt wird, der beide Spulen durchsetzt.
Wird im idealen Transformator Strom, Spannung und Leistung auf der Primärseite gemessen, so zeigt sich, dass bei angelegter Spannung immer ein Strom fliesst, jedoch bei offener Sekundärspule (d.h. wenn kein Verbraucher angeschlossen ist) keine Leistung verbraucht wird.
Dieses Phänomen beruht darauf, dass zwischen dem Strom und der angelegten Spannung eine Phasenverschiebung besteht. Bei offener Sekundärspule ist sie gerade p/2 so, dass die über eine Periode gemittelte Leistung Null ergibt. Den Strom nennt man in diesem Falle auch Blindstrom. Das Produkt aus Blindstrom und Spannung wird Blindleistung genannt.
würg.

Miss Einstein schrieb am 20.7. 2008 um 10:01:19 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin besessen von Physik! Es fasziniert mich, wie man so viele Gegebenheiten in einer teilweise sehr einfachen Formel zusammenfassen kann! Eigentlich ist durch den Energieerhaltungssatz schon ein Leben nachdem Tod begründet! Das ist natürlich nur ein Bruchteil dieser Materie, der mich so bewegt...

schmidt schrieb am 18.2. 2011 um 16:45:53 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Physik ist Alles, ohne Physik sind wir Affen, Schleimquallen, Physik ist die vornehmste aller Wissenschaft, die ganze Chemie ist ein Spezialfall der Physik, die Mathematik ist die Hilfwissenschaft der Physik, jeder lebendige Körper ist ein Musterbeispiel von Physik, Physik muß ein leben lang geübt werden, ohne Physik sind wir niemals in der Lage etwas zu verstehen, Physik ist der Gott der Neuzeit. PHHHYYYsikkk !!!! Is doch echt krank......neeeää?

Baumhaus schrieb am 9.6. 2009 um 23:23:47 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist Zeit ein Kontinuum oder gibt es irgendwelche kleinste Zeiteinheiten? Letzteres wäre ja denkbar, denn die Natur begrenzt wichtige Phänomene gerne. So gibt es beispielsweise eine tiefste Temperatur, eine schnellste Geschwindigkeit und ein leichtestes Element. Also, angenommen, es würde kleinste Zeiteinheiten geben: Wie wären diese definiert? Nun, das ist eigentlich ganz einfach. Die kleinste Zeiteinheit ist die minimale Zeit, die notwendig ist, damit etwas passieren kann. Es ist zu vermuten, daß diese kleinste Zeiteinheit so klein ist, daß eine Yoktosekunde im Vergleich wie eine Milliarde Jahre lang dauert.

chrissy schrieb am 17.1. 2002 um 15:05:51 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich hätte nie gedacht, dass ich mich ernsthaft für physik und mathematik interessieren könnte, aber nachdem ich einmal angefangen hatte mich damit zu befassen und auch die wissenschaftliche denkweise zu erlernen, konnte ich nicht mehr damit aufhören und das ist auch gut so.

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