Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geträumt«
Liamara schrieb am 11.9. 2004 um 09:24:16 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Im ersten Teil des Traumes hatte ich eine neue Stelle angetreten und traf dort einen alten Kollegen wieder, was mich sehr freute. Leider konnte ich im Verlauf des Traumes nicht herausfinden, was ich in dieser Firma eigentlich zu tun hatte.
Im zweiten Teil oder vielleicht auch im zweiten Traum kämpfte ich gegen irgendein riesengroßes, haushohes Metallwesen; es war vermutlich mutiert oder so etwas. Es gab eine Möglichkeit es zu bekämpfen, man musste es wohl mit konventionellen Waffen verwunden und in die Wunde dann mit einer großen Spritze eine Art Gift schießen. Beim zweiten Mal schien das einfach nicht zu klappen. Das Ding zerstörte alles. Wir versteckten uns in einem Haus und flüchteten in das nächste, weil ich dort in einer Kapelle etwas ausprobieren wollte. Dummerweise gab es dort keine Kapelle, und das Monster schaute zum Fenster herein und brüllte und tobte. Dann war da ein Wissenschaftler, der mit irgendwas von dem Monster oder dem Gift infiziert worden war, und wir wussten, über kurz oder lang wird auch er zu einem Monster. Er wurde immer grünlicher im Gesicht. Dann waren da ganz viele Männer, und der inzwischen sehr verwittert wirkende Wissenschaftler wandte sich gegen uns. Wir mussten uns den Weg freischießen. Ich hatte ein Maschinengewehr, aber die anderen hatten auch Waffen. Jemand wurde in seinem Auto von einer Presse zerquetscht. Oder von dem Monster. Der Wissenschaftler hatte sich in ein riesiges grünes Grasmännchen verwandelt, und ich dachte über Feuer nach. Bevor ich ihn anzünden konnte, war der Traum vorbei.
Liamara schrieb am 5.8. 2006 um 16:11:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Also das war wirklich skurill. Zunächst alles wie gehabt: werde verfolgt, sogar von einer ganzen Meute, die wollen mich und irgendwen, der bei mir ist, verprügeln. Wir flüchten in eine Toilette. Sehr geräumig, mit Putzraum oder so. Ich schlage ein Fenster ein und reiße dran rum, aber ich komm nicht raus, ich bleibe mit meinem Hintern hängen. Meine Begleitperson sucht nach Waffen, weil klar ist, dass die irgendwann die Tür aufbrechen, aber es gibt nichts außer Klobürsten und Spraydosen. Damit rüsten wir uns aus. Plötzlich wird mir durch einen Blick auf die Uhr klar, dass es bereits 10 Uhr morgens ist. Und mir fällt ein, dass ich doch schon längst hätte aufstehen wollen, denn ich muss zum Friseur (das war wirklich heute morgen so, der Wecker war auf 9:45 gestellt). Als dann das Gesindel im Klo steht, ändert sich plötzlich alles - alle fallen sich um den Hals und sind ganz friedlich. Nur ich nehme meine Klobürste und verdresche den Anführer.
Als ich dann aufgewacht bin, war es übrigens exakt 9:44 Uhr.
Liamara schrieb am 15.4. 2004 um 23:44:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vorgestern habe ich geträumt, ich sei mit meinen Eltern auf einen Supermarktparkplatz gefahren, weil sie noch einkaufen wollten, obwohl es bereits zwanzig Minuten vor acht war. Sie gingen dann schon in den Supermarkt, und ich stolperte ein wenig herum, wie das im Traum oft so ist, und landete dann über Umwege dort. Genaugenommen musste ich mich irgendwie irgendwo herunterlassen, und ich landete fast direkt auf einem Crepes Stand. Dort liessen sich meine Eltern, die sich gemütlich im Supermarkt umsahen, gerade zwei Crepes zubereiten, mit Alkohol, ich glaube es war Grand Marnier oder so. Ich hätte auch gerne einen Crepes gehabt, aber meine Mutter bot mir nicht an, mir auch einen zu kaufen. Sie zahlte mit einem Zehn-Euro-Schein und es gab noch einige Verwicklungen, an die ich mich nicht mehr erinnere. Ich mag es nicht, von Essen zu träumen, das hinterlässt immer so ein Gefühl des Betrogenseins beim Aufwachen.
Liamara schrieb am 17.7. 2009 um 22:04:31 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich war, mal wieder, auf der Flucht und flog so dahin; mir bewusst, dass mir jemand auf den Fersen war. Etwas war anders: ich war mir gleichzeitig bewusst, dass ich schon seit vielen Jahren auf der Flucht war und dass ich müde war und keine Lust mehr hatte. Ich versteckte mich zwischendurch vor meinem Verfolger - indem ich mich auf den Boden war, irgendwas über mich hielt und daran dachte, unsichtbar zu sein. Es war eine ganz, ganz dünne Verkleidung. Als ich das überstanden hatte, hatte ich wirklich genug. Ich konfrontierte meinen Verfolger - übrigens ein hässliches Wesen, ein bisschen monsterhaft, vermutlich einfach ein Außerirdischer oder so. Ich stellte mich ihm und sagte (wörtlich): Ich habe keinen Bock mehr. - Der jedenfalls freute sich (vermutlich bekam er eine Prämie für mich). Ich kam nun an einen Ort, da war ein langer Tisch oder eine Reihe von mehreren Tischen, dort saßen noch einige andere ehemalige Flüchtige. Wir redeten ein wenig, und die sahen mich irgendwie komisch an. Als man mich fragte wer ich sei, antwortete ich »Harlan Coban« (das ist übrigens ein mittelmässiger Thriller-Autor, weiß der Geier, warum mir DAS im Traum eingefallen ist. Jedenfalls war ich schon männlich, glaube ich). Ein ehrfürchtiges Raunen setzte ein. Ich begriff, dass ich eine Art Volksheld war (warum genau, das wurde nie klar, auch nicht, warum und wovor ich überhaupt geflohen war. Nur, dass es mindestens schon zehn Jahre waren oder so. Was natürlich erklärt, warum ich da der Held war). Ich bekam nun meine neue Aufgabe zugeteilt, da wurde es dann ziemlich surreal - ich sollte irgendwelche Leute anrufen und denen, wenn ich mich recht erinnere, etwas erklären. Dieser Teil des Traumes ist nicht mehr so deutlich, aber es war irgendwas, worüber ich mich gewundert habe, weil es nichts böses war (ich musste also angenommen haben, dass die Verfolger uns ganz sicher was Böses wollten). Ich weiß auch noch, dass ich das Gefühl hatte, dass einige der anderen eine Flucht planten und nun, da ich da war, Hoffnungen in mich setzten. Ich war jedoch dafür viel zu müde und erschöpft. War ja schon zehn Jahre auf der Flucht.
In der nächsten Nacht träumte ich dann übrigens, dass ich auf einem Flughafen ein Klo suchte und dass vor jenem eine lange Schlange sei, was mich bewog, vielleicht doch erst im Flugzeug zu pinkeln... ich fand dann allerdings noch eine andere, überhaupt nicht frequentierte Toilette.
Allerdings hätte ich lieber den ersten Traum weitergeträumt.
Liamara schrieb am 3.8. 2006 um 21:59:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Außerirdischen. Die Außerirdischen kommen sehr oft in meinen Träumen vor. Fast so häufig wie die Suche nach Toiletten oder das Weglaufen durch viele, viele Räume mit vielen, vielen Türen und das anschließende Springen aus dem Fenster, um fortzufliegen. Jedenfalls, die Außerirdischen. Viele meiner Träume spielen in dem Haus, in dem meine Eltern früher wohnten. Neulich also kamen die Außerirdischen, sie bombardierten unsere Städte oder so etwas, und ich lief durch das Haus. Irgendjemand war bei mir. Ich lief nach unten, weil ich im Traum wußte, dass es schlauer ist in den Keller zu laufen statt auf den Dachboden wie die dämlichen Leute in diesen Action-Filmen, die immer aufs Dach laufen und dann gibt es keinen Ausweg mehr. Ich lief also in den Keller, und wir wollten uns dort verstecken. Es gab einen großen Schrank, der erschien mir geeignet. Also verkrümelten wir uns da drin, und innen war der Schrank unglaublich geräumig, und irgendwie kam plötzlich das halbe Haus und versteckte sich in diesem Schrank. Ich suchte die ganze Zeit nach einem Ausweg, ich hob Teppiche an und suchte nach Falltüren, aber es gab da nichts. Das war übrigens das einzig halbwegs reale in diesem Traum, denn die Tage zuvor hatte ich ständig Point-and-Click-Adventures gespielt - solche, bei denen man ständig Gegenstände suchen muss, um sich aus Räumen zu befreien.
Es stellte sich heraus, dass der Schrank sogar Fenster hatte. Ich sah ein außerirdisches Raumschiff, es schoß zwei Raketen ab. Dann lief ich zum nächsten Fenster und sah, dass diese Raketen eine Art Wurmloch am Himmel geöffnet hatten. Die Außerirdischen flogen hinein und waren verschwunden. Wir waren gerettet!
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