Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 97, davon 95 (97,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (28,87%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.3. 2000 um 21:14:06 Uhr schrieb
El Chillo über chillen
Der neuste Text am 15.5. 2024 um 12:40:01 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über chillen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 5.7. 2007 um 20:00:10 Uhr schrieb
l0ng über chillen

am 31.1. 2007 um 01:27:09 Uhr schrieb
eddi über chillen

am 2.2. 2006 um 20:20:22 Uhr schrieb
Werner über chillen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chillen«

Philipp schrieb am 6.7. 2000 um 10:42:41 Uhr zu

chillen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Gegenteil von »chillen« ist »stressen«.
Stressen passiert immer dann wenn mir der Dope ausgegangen ist. Da werde ich immer unruhig und hab ständig den Gedabnken daran daß ich ja noch einkaufen gehen muß im Hinterkopf. Es ist besonders scheisse wenn man schon etwas geraucht hat und chillen will , aber dann geht der Dope aus und man muß sich stressen und neuen besorgen. Wenn man sich beim chillen stressen muß, ist das extrem stressig.

El Chillo schrieb am 21.3. 2000 um 21:17:11 Uhr zu

chillen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Chillen ist eines meiner Lieblingsbeschäftigungen, leider habe ich nicht oft Gelegenheit dazu, da die Polizei das ja offiziell verbietet. Schade eigentlich, es ist eigentlich gar nicht schädlich. Rein physisch gesehen. Psychisch schaut dies aber häufig ganz anders aus. Ja, ja! Wem kann man dies aber auch verdenken! Chillen ist eben angenehm und schön. Allein kann man sich selbst und seine Sinne erforschen. In Gesellschaft ist es aber besser! Interessante Gespräche und utopische Äußerungen tragen zu einem bunten Misch-Masch an geistigen Orgasmen bei, den man als sehr sehr gut empfindet. Nach dem Genuss der verboten Frucht kommt die eben genannte Phase der Geselligkeit. Danach kommt der so genannte Fressfilm. Da werden alle Speißen zum höchsten Genuss! Mein Favorit ist dabei die allseits bekannte Milchschnitte, hmm lecker. Bei diesem Fressfilm werden unzählige Kalorien verschlungen, wober der Esser jedoch nie ein schlechtes Gewissen empfindet! Danach kommt die schöne Abchillphase, in der zuerst Illusionen und dann eine sehr angenehme Einschlafphase folgt. Diese Einschlafphase wird bewusst erlebt. Das heißt, dass man evtl. sogar steuern kann, wann man einschläft. Der Schlaf kann überall und unter jeglichen Bedingungen stattfinden. So zum Beispiel auch an lauten, gut-frequentierten Orten. Dabei kann es als stressig empfunden werden, wenn unliebsame Leute die Abchillphase stören wollen. Dies kann zu einer schrecklich unhöflichen Antwort führen, oder wird gar nicht beantwortet. Nach einigen bzw. vielen Stunden Schlaf erwacht man froh und munter. Dinge wie Kopfschmerzen oder sonstige Nebenwirkungen kommen in keinster Weise zum Vorschein, was den Vorteil hat das man ohne Mängel seine Arbeitskraft der Ausbeutung des Kapitalismuses zwecks Geldbeschaffung zur Verfügung stellen kann. Chiller werden deshalb oft als »arbeitsscheues Pack« beschrieben. Desweiteren sind sie zu einem großem Prozenteil in der linken Szene anzutreffen. Wäre Adolf Hitler ein Chiller gewesen, wäre es ihm mit ziemlich hoher Sicherheit einfach zu stressig gewesen, die Juden zu verfolgen, geschweige denn einen Krieg zu beginnen. Mein Ergebniss: Zwingt alle Menschen Chiller zu werden! Denn Chillen bringt euer Gehirn in Gang. Und das ist genau das, was viele nötig haben!

Voyager schrieb am 15.5. 2001 um 14:31:03 Uhr zu

chillen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wort » chillen « ist begrifflich ein fester Bestandteil der Kiffer-Kultur. Es bedeutet so etwas wie entspannen.
Die Kiffer-Kultur ist die größte sichtbare und als solche deklarierte Subkultur auf unseren Straßen. Von wem eigentlich deklariert? Und, warum eigentlich? Vielleicht um diese Kultur und vorallem den Geist dieser Kultur KLEIN & GERING zu reden. In wessem Interesse? Ja, und diese Kultur hat wirklich Geist. Und darüber hinaus eine jahrtausende lange Geschichte. Ausserdem steckt viel Liebe in dieser Kultur, zu sich selbst, zu anderen, zu Gott und der Welt.
Und übrigens, für alle die es noch nicht wußten: Von Hanf ist die Rede!

El Chillo schrieb am 21.3. 2000 um 21:14:06 Uhr zu

chillen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chillen ist eines meiner Lieblingsbeschäftigungen, leider habe ich nicht oft Gelegenheit dazu, da die Polizei das ja offiziell verbietet. Schade eigentlich, es ist eigentlich gar nicht schädlich. Rein physisch gesehen. Psychisch schaut dies aber häufig ganz anders aus. Ja, ja! Wem kann man dies aber auch verdenken! Chillen ist eben angenehm und schön. Allein kann man sich selbst und seine Sinne erforschen. In Gesellschaft ist es aber besser! Interessante Gespräche und utopische Äußerungen tragen zu einem bunten Misch-Masch an geistigen Orgasmen bei, den man als sehr sehr gut empfindet. Nach dem Genuss der verboten Frucht kommt die eben genannte Phase der Geselligkeit. Danach kommt der so genannte Fressfilm. Da werden alle Speißen zum höchsten Genuss! Mein Favorit ist dabei die allseits bekannte Milchschnitte, hmm lecker. Bei diesem Fressfilm werden unzählige Kalorien verschlungen, wober der Esser jedoch nie ein schlechtes Gewissen empfindet! Danach kommt die schöne Abchillphase, in der zuerst Illusionen und dann eine sehr angenehme Einschlafphase folgt. Diese Einschlafphase wird bewusst erlebt. Das heißt, dass man evtl. sogar steuern kann, wann man einschläft. Der Schlaf kann überall und unter jeglichen Bedingungen stattfinden. So zum Beispiel auch an lauten, gut-frequentierten Orten. Dabei kann es als stressig empfunden werden, wenn unliebsame Leute die Abchillphase stören wollen. Dies kann zu einer schrecklich unhöflichen Antwort führen, oder wird gar nicht beantwortet. Nach einigen bzw. vielen Stunden Schlaf erwacht man froh und munter. Dinge wie Kopfschmerzen oder sonstige Nebenwirkungen kommen in keinster Weise zum Vorschein, was den Vorteil hat das man ohne Mängel seine Arbeitskraft der Ausbeutung des Kapitalismuses zwecks Geldbeschaffung zur Verfügung stellen kann. Chiller werden deshalb oft als »arbeitsscheues Pack« beschrieben. Desweiteren sind sie zu einem großem Prozenteil in der linken Szene anzutreffen. Wäre Adolf Hitler ein Chiller gewesen, wäre es ihm mit ziemlich hoher Sicherheit einfach zu stressig gewesen, die Juden zu verfolgen, geschweige denn einen Krieg zu beginnen. Mein Ergebniss: Zwingt alle Menschen Chiller zu werden! Denn Chillen bringt euer Gehirn in Gang. Und das ist genau das, was viele nötig haben!

mcnep schrieb am 26.6. 2003 um 20:54:33 Uhr zu

chillen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein wenig scheine ich den Kontakt zur Basis verloren zu haben, ich weiß nämlich immer noch nicht genau, ob es sich bei dieser Beschäftigung um den Konsum von Rauschgift oder entspanntes Nichtstun in einem übergeordneten Sinne handelt. So oder so, in einem hierzu verfassten Beitrag las ich versehentlich statt 'Chillen ist der stumme Protest der Jugend' 'Chillen ist der dumme Protest der Jugend' was ja via Unterbewußtsein einiges über meine bei aller Hingezogenheit zu Rausch und Müßiggang latent vorhandene Grundeinstellung zu einer Beschäftigung aussagt, die hedonistische Passivität zu ihrem Lebensideal erhoben hat. Ob ich allerdings jemals an den Punkt gelangen werde, da sich dieses Empfinden eher skeptische Empfinden in eine positive Gegenutopie zum 'Chillen' verwandeln wird, wage ich angesichts meines bereits zurückgelegten Drogentriathlons und der mir eigenen Gleichgültigkeit gegenüber den meisten Verpflichtungen eines verantwortungsvollen Daseins stark zu bezweifeln.

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