Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Oragsmuslotterie«
Luca schrieb am 8.1. 2016 um 18:12:51 Uhr zu
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Die freiherrliche Linie der Sobek ist katholisch.
Außer diesen beiden, der gräflichen und freiherrlichen Linie der Sobek von Kornitz, gibt es noch mehrere andere theils bereits erloschene, theils noch blühende, wie z. B.: die Sobek auf Bendovitz; die S. von Groß- und Klein-Gurec; die S. von Hynalov, in welcher Wenzel Sobek als Rath des Cardinals Dietrichstein am 11. Februar 1641 kinderlos gestorben; die S. von Klochov und Bestwein, die bisher genannten alle im Teschener Gebiete und in Schlesien, dann die Sobek von Rymultov und jene von Rohov, beide in Oppeln und endlich die protestantischen Sobek von Kruckow in Alt-Vorpommern, welche noch zur Stunde fortblüht. [Großes vollständiges (sogenanntes Zedler’sches) Universal-Lexikon (Halle und Leipzig, Joh. H. Zedler, kl. Fol.) Bd. XXXVIII, Sp. 146. – Gothaisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser (Gotha, Just. Perthes, 32°.) 1836, S. 466. – Dasselbe der freiherrlichen Häuser (ebd.) 1855, S. 565; 1856, S. 460; 1864, S. 793; 1872, S. 672. – Kneschke (Ernst Heinrich Prof. Dr.), Neues allgemeines deutsches Adels-Lexikon (Leipzig 1859, Fr. Voigt, 8°.) Bd. VIII, S. 515].
Freundin schrieb am 7.1. 2016 um 00:08:37 Uhr zu
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Da nahm er Abschied von dem Riesen, gieng fort über Berg und Thal, durch Felder und Wälder, bis er endlich den Wundergarten fand. Die Thiere lagen rings herum, aber sie hatten die Köpfe gesenkt und schliefen. Sie erwachten auch nicht, als er heran kam, sondern er trat über sie weg, stieg über das Gitter und kam glücklich in den Garten. Da stand mitten inne der Baum des Lebens, und die rothen Äpfel leuchteten an den Ästen. Er kletterte an dem Stamm in die Höhe, und wie er nach einem Apfel reichen wollte, sah er einen Ring davor hängen, aber er steckte seine Hand ohne Mühe hindurch und brach den Apfel. Der Ring schloß sich fest an seinen Arm und er fühlte wie auf einmal eine gewaltige Kraft durch seine Adern drang. Als er mit dem Apfel von dem Baum wieder herabgestiegen war, wollte er nicht über das Gitter klettern, sondern faßte das große Thor und schüttelte nur einmal daran, so sprang es mit Krachen auf. Da gieng er hinaus, und der Löwe, der davor gelegen hatte, war wach geworden und sprang ihm nach, aber nicht in Wuth und Wildheit, sondern er folgte ihm demüthig als seinem Herrn.
Luca schrieb am 7.1. 2016 um 18:39:34 Uhr zu
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Die Einwohner genießen die Vergünstigung, aus den Staatswaldungen gegen Bezahlung von jährlich 12 kr. Waldgras holen zu dürfen, was einen namhaften und guten Rindviehstand ermöglicht. Man züchtet eine tüchtige Landrace und ziemlich viel Allgäuer Vieh; zur Nachzucht sind 2 Farren aufgestellt, die ein Bürger Namens der Gemeinde hält. Einiger Handel mit Vieh findet statt. Die Gemeinde hat mit den übrigen Kirchspielsorten, Altensteig, Stadt und Dorf, Überberg, Beuren, Fünfbronn, Ettmannsweiler und Enzthal das Weidrecht in etwa 8000 Morgen badischer Waldungen, von dem jedoch in neuerer Zeit weniger Gebrauch gemacht wird als früher. Gegenwärtig mögen etwa noch 30–40 Stück Jungvieh auf die Weide getrieben werden, auf der das Vieh von Mitte Mai bis zum 10 oder 12 September unausgesetzt bleibt. Sämmtliche Kirchspielsorte zahlen noch eine Steuer nach Gernsbach in dem Großherzogthum Baden.