Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 57 (70,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (27,16%)
Durchschnittliche Textlänge 379 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,568 Punkte, 27 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2005 um 19:30:00 Uhr schrieb
Hans über Körperstrafe
Der neuste Text am 21.10. 2023 um 11:48:31 Uhr schrieb
Christine über Körperstrafe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 28.3. 2023 um 11:56:20 Uhr schrieb
Kuh Stark über Körperstrafe

am 28.3. 2023 um 12:01:47 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Körperstrafe

am 21.10. 2023 um 11:26:56 Uhr schrieb
Powerfrau über Körperstrafe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Körperstrafe«

News schrieb am 24.10. 2010 um 17:29:57 Uhr zu

Körperstrafe

Bewertung: 9 Punkt(e)

Aktuell wurde in Iran einem 32 Jahre alten Dieb zur Strafe die rechte Hand amputiert.
Nach einer örtlichen Betäubung wurde die Hand mit einem Fleischerbeil abgeschlagen,anschließend wurde der Armstumpf medizinisch nachversorgt und der Straftäter in stationäre Behandlung überwiesen.
Auffällig war der öffentliche Vollzug der durch die Auslegung der Scharia gerechtfertigten Strafe-vor Mithäftlingen im Zuchthaus von Täbris.
Beobachter werten dies als ein Zeichen der internen Radikalisierung der staatlichen Institutionen als Reaktion auf die zunehmende internationale Isolation.
Zudem war es in der Vergangenheit, im Gegensatz zu zB Saudi-Arabien-eher selten zur Vollstreckung von Amputationen gekommen.
Vielmehr kam es zur öffentlichen Vollstreckung der Prügelstrafe-meist für Alkoholdelikte-oder zum öffentlichen Vollzug von Todesurteilen-speziell von Drogenkriminellen,Sextätern und Homosexuellen.

TH schrieb am 19.10. 2010 um 16:20:27 Uhr zu

Körperstrafe

Bewertung: 11 Punkt(e)

>Info zum Stichwort Körperstrafe | >diskutieren | >Permalink
Tom schrieb am 16.7. 2009 um 09:04:09 Uhr über

Körperstrafe
Im Sudan wurde vor kurzem ein russischer Handelsreisender wegen Besitzes pornografischer Bilder zu Auspeitschung und zum Verlust der rechten Hand verurteilt,zudem noch zu zwei Jahren Arbeitslager.
Die Hand wurde operativ entfernt.Nach der Auspeitschung ließ er sich die Hand wieder annähen.
Anschließend trat er seine Zwangsarbeit in einem Steinbruch an.

In Saudi-Arabien und anderen Regionen kannst du wählen:lässt du dir das Körperteil-meist Hand oder/und Fuß,aber auch Augen,Ohren oder Nase-operativ entfernen bzw.zerstören,zahlst du selbst.
Lässt du dir vom Scharfrichter-unter lokaler Betäubung-das zu strafende Teil abschlagen,wird die Nachbehandlung vom Staat bezahlt.





Sabine schrieb am 16.2. 2007 um 01:16:43 Uhr zu

Körperstrafe

Bewertung: 13 Punkt(e)

Für jede Frau ist es ekelhaft wenn sie ertragen muss gegen ihren Willen vergewaltigt zu werden. Deshalb kann ich nicht verstehen das hier gewisse Leute das Thema zu verharmlosen versuchen. Einer schrieb sogar das die meisten Frauen selber daran Schuld seien wenn man sie vergewaltigt. So eine Einstellung sprüht doch geradezu voe Hass und Gewalt gegen Frauen. Natürlich bin ich auch gegen Körperstrafen. Wenn sich aber wie in diesem Fall bei Frauen derartige Wut aufbaut wundert es mich nicht wenn einige von ihnen zur Peitsche greifen und ihren einstigen Peiniger auspeitschen. Mir scheint es das Leute die gerade das verurteilen selbst nicht abgeneigt sind Frauen zu vergewaltigen.

Keine Frau wird mit Hass auf Männer geboren. Wenn dieser plötzlich entsteht hat dies in den meisten Fällen auch tieferliegende Ursachen. Wie ihr das bewertet ist mir scheißegal. Es ist jedenfalls meine Meinung.
Zum Glück bin ich selbst bisher von Vergewaltigungen verschont geblieben.

Frauen die vergewaltigt wurden haben meine vollste Sympathie.

Die Leiche schrieb am 6.9. 2011 um 10:40:58 Uhr zu

Körperstrafe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe meine Zweifel, ob Körperstrafen wirklich so ein »unsagbares Leid« für junge Menschen darstellen, wie die »weissen« Pädagogen, Soziologen und Psychologen uns immer so eindringlich darstellen - »Gewaltfreiheit« ist das Motto unserer Tage. Aber das Ergebnis überzeugt mich nicht ganz: das prominenteste Ergebnis von nicht-gewaltfreier Erziehung sind immerhin Amokläufer, die inzwischen schon mehr Menschen in Deutschland gekillt haben, als die RAF oder jener notorische »islamische Terrorismus«.
Ich bin selbst noch mit Schlägen sowohl zuhause als auch in der Schule erzogen worden - das einzig übele waren die unkontrollierten Gewaltausbrüche meiner Mutter gewesen. Mein Vater und meine Lehrer hingegen waren äussert sparsam gewesen. Und einen sehr effektiven Vorteil haben solche Körperstrafen: sie sind sehr kurzzeitig. Ein paar unangenehme, mitunter schmerzhafte Sekunden und Minuten, dann ist die Sache vorbei - und man kann die Interaktion wieder aufnehmen. Die »Sache« ist abgetan, vergessen, verziehen.
Das ist »die Sache« in der Zeit der gewaltfreien Erziehung durchaus nicht. Die Bußübungen für Fehlverhalten, die statt einer Ohrfeige oder ein paar Hieben auf den Po verhängt werden, dauern viel viel länger und greifen viel viel tiefer in die Seele ein: es ist eine Art von Mini-Gehirnwäsche, die da einsetzt, und dem Missetäter »Einsicht« in sein Fehlverhalten erzeugen soll, ihn zur Beichte »motivieren«, sich selbst bis zum Geht-nicht-mehr zu erniedrigen: »Herr Vater, ich sehe ein, ich verdiene eine Strafe und ich bitte um eine gerechte Solche !« (Kurt Goetz). Ich glaube nicht mehr daran, daß dieser gewaltfreie Psychoterror in seinen Auswirkungen auf junge Seelen wirklich angenehmer sein soll, als eine Ohrfeige, und umgekehrt: daß eine Ohrfeige wirklich etwas so schlimmes sei.

Martin schrieb am 24.4. 2011 um 20:59:15 Uhr zu

Körperstrafe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Greg schrieb am 13.5. 2010 um 09:26:55 Uhr über

Körperstrafe
Betrüger zu Amputation verurteilt:
Das Gericht der saudischen Stadt Dharan verurteilte drei bei einer Bank arbeitende Finanzbetrüger jeweils zum Verlust der rechten Hand und des linken Fußes sowie zu je 460 Peitschenhieben.
Außerdem müssen sie für je 5 Jahre ins Straflager.
Zudem ordnete das Gericht die Konfiszierung der Vermögen an.

Ein neues Urteil aus Dschidda:
Wegen des Vertriebs von Pornographie über Internetforen wurden zwei Männer (27 u. 29)-darunter ein Bengale-zu je 800 Peitschenhieben und Verlust der linken Hand (Nichtarbeit)verurteilt.
Zudem müssen beide für je 14 Jahre Zwangsarbeit vollrichten.




Einige zufällige Stichwörter

Dauerbesteigung
Erstellt am 3.7. 2005 um 20:07:52 Uhr von der böhse Bube in Sta Prest, enthält 6 Texte

Schwarzclown
Erstellt am 7.10. 2007 um 08:30:24 Uhr von mcnep, enthält 5 Texte

Schüleraustausch
Erstellt am 23.10. 2001 um 22:34:38 Uhr von Floz, enthält 31 Texte

Lebensphilosophische-Gedanken
Erstellt am 27.3. 2006 um 21:45:41 Uhr von Laboriosus, enthält 54 Texte

Nationalsozialismus
Erstellt am 12.3. 2001 um 10:30:42 Uhr von Brainghost, enthält 39 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0441 Sek.