Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ebigong«
Sandra schrieb am 8.3. 2009 um 15:29:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Ebigonger Landwirtschaftsministerin Gudrun Ochsenschwanz hat sich gestern die erste Staffel von »Bauer sucht Frau« auf dem neuen Sender »RTL-Ebigong« angeguckt. »Ich war einfach nur entsetzt«, so Ochsenschwanz in einer ersten Stellungnahme. Das Landwirtschaftsministerium Ebigong hält die Darstellung von Landwirten in der Sendung »Bauer sucht Frau« für diffamierend gegenüber einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die für einen Großteil der Bevölkerung Käse, Milch, Wurst und viele andere für unser Überleben wichtige Lebensmittel liefere. »Ich wäre dankbar, wenn man diese Tatsache mehr in den Vordergrund stellen könnte«, so Ochsenschwanz gegenüber dem Ebigonger-Tagblatt. Ochsenschwanz reiste am Morgen zum Hof des in der Sendung agierenden Bauern Helmut Jungbölleried aus Pflaumendorf im nördlichen Ebigong. Sie möchte ihn davon überzeugen aus der Staffel auszusteigen, das Landwirtschaftsministerium Ebigong biete dem Jungbauern sogar eine Entschädigungssumme an. Staatspräsident Milili, der sich für die Inbetriebnahme des Senders RTL-Ebigong stark gemacht hat, wertete die Einmischung von Landwirtschaftsministerin Ochsenschwanz als Vertrauensbruch. Er erwägt sogar den Koalitionsvertrag aufzukündigen. Ochsenschwanz gehört der Christlichen Partei Ebigonesischer Landfrauen (CPEL) an, die mit der Partei SPE (Social Party Ebigon) seit 1992 in einer großen Koalition regiert.
Hanuta schrieb am 27.2. 2009 um 11:09:00 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Kulturzeitschrift Dichtelfink widmet ihre nächste Ausgabe dem Cafehaus Meinhard. Die Geschichte und die kulturgeschichtliche Bedeutung des traditionsreichen Cafehauses werden in der nächsten Ausgabe das Schwerpunktthema bilden. Auch zur Gruppe um Luis Speerbaum, der Gruppe der absurden Denker im 19. Jahrhundert, wird es eine Sonderbeilage geben. Jetzt steht schon fest, das der denkmalgeschützte Stuhl, auf dem Luis Speerbaum saß ins Nationalmuseum Ebigong verlagert wird. Der Staat wird das Möbelstück erwerben. Die Kaufsumme ist derzeit noch nicht genau bekannt. Es wird spekuliert, das der Preis etwa 7,5 Ebigonger Dollar Pfund betragen soll. Derweil wurden schon Klagen laut, der Stuhl stehe in der Nähe einer Tablettschiebeschiene. Das Personal des Cafehauses sei in der Vergangenheit nicht genau instruiert worden zu sein, wie mit denkmalgeschützten Mobilar umzugehen sei, so eine Sprecherin der Oberen Ebigonger Kulturbehörde.
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