Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ebigong«
Sandra schrieb am 8.3. 2009 um 15:29:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Ebigonger Landwirtschaftsministerin Gudrun Ochsenschwanz hat sich gestern die erste Staffel von »Bauer sucht Frau« auf dem neuen Sender »RTL-Ebigong« angeguckt. »Ich war einfach nur entsetzt«, so Ochsenschwanz in einer ersten Stellungnahme. Das Landwirtschaftsministerium Ebigong hält die Darstellung von Landwirten in der Sendung »Bauer sucht Frau« für diffamierend gegenüber einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die für einen Großteil der Bevölkerung Käse, Milch, Wurst und viele andere für unser Überleben wichtige Lebensmittel liefere. »Ich wäre dankbar, wenn man diese Tatsache mehr in den Vordergrund stellen könnte«, so Ochsenschwanz gegenüber dem Ebigonger-Tagblatt. Ochsenschwanz reiste am Morgen zum Hof des in der Sendung agierenden Bauern Helmut Jungbölleried aus Pflaumendorf im nördlichen Ebigong. Sie möchte ihn davon überzeugen aus der Staffel auszusteigen, das Landwirtschaftsministerium Ebigong biete dem Jungbauern sogar eine Entschädigungssumme an. Staatspräsident Milili, der sich für die Inbetriebnahme des Senders RTL-Ebigong stark gemacht hat, wertete die Einmischung von Landwirtschaftsministerin Ochsenschwanz als Vertrauensbruch. Er erwägt sogar den Koalitionsvertrag aufzukündigen. Ochsenschwanz gehört der Christlichen Partei Ebigonesischer Landfrauen (CPEL) an, die mit der Partei SPE (Social Party Ebigon) seit 1992 in einer großen Koalition regiert.
Ebigonger-Tagbaltt schrieb am 4.7. 2010 um 16:05:59 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vor einem Jahr verlor der Zwergstaat Ebigong seine Eigenständigkeit – er lebt nur noch in einem Museum weiter
VON Dr Gabriele Lötzenkieper
Ebigong. Gerade einmal zwölf Kilometer
von Hannover entfernt befand sich bis vor einem Jahr Ebigong, ein Zwergstaat, den heute nur noch Einheimische kennen. Mit kuriosen Gesetzen, Überbleibseln aus der viktorianischen Zeit, und einem wertvollen Schatz: Kokos. Der wurde für die Kokosbrötchen - Herstellung verwendet und aus Ebigong nach ganz Europa exportiert. Um die Erinnerung an den ehemaligen Zwergstaat aufrecht zu erhalten, gibt es jetzt eine Ausstellung über Ebigong. In Niedersachsen leben heute noch drei Menschen, in deren Pass „Ebigong“ eingetragen ist. Marianne Frohmle-Effelzen-Paffen ist eine von ihnen. Wer bei ihr an der Tür klingelt, sollte aufpassen. Die 99-jährige Dame pflegt nämlich den Haustürschlüssel aus dem ersten Stock zu werfen, wenn sie nach einem vorsichtigen Blick aus dem Fenster beschlossen hat, dem Besuch Eintritt zu gewähren. Sie ist zwar noch rüstig, die älteste noch lebende Zeitzeugin, die in Ebigong geboren wurde, erspart sich aber unnötige Wege. An ihre Kindheit im Kleinstaat hat die 99-Jährige zum Teil noch sehr lebendige Erinnerungen. Zeitzeugen berichten aus Ebigong. Die Ausstellung findet im Niedersächsisches-Landestheater-Ebigong statt. Der Eintritt kostet 8 Euro.
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