Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
65, davon 63 (96,92%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (44,62%) |
Durchschnittliche Textlänge |
328 Zeichen |
Durchschnittliche Bewertung |
0,938 Punkte, 29 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
Der erste Text |
am 30.7. 2000 um 21:45:14 Uhr schrieb Nicolas
über U-Bahn |
Der neuste Text |
am 20.2. 2024 um 12:42:33 Uhr schrieb Stefan
über U-Bahn |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 29) |
am 29.12. 2005 um 15:25:11 Uhr schrieb Jobig über U-Bahn
am 26.1. 2012 um 00:51:21 Uhr schrieb Informant über U-Bahn
am 19.11. 2006 um 16:21:29 Uhr schrieb neven über U-Bahn
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »U-Bahn«
Gegen die Liebe!!! schrieb am 7.7. 2001 um 00:09:14 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Peter Schmidt, seines zeichens Drittsemester der Anglistik an der Universität Hamburg, war, wollte er sein Seminar nicht verpassen, bis zu seinem Umzug in eines der angesagteren aber an das sowieso etwas schlichte Hamburger öffentliche Verkehrsnetz leider schlecht angebundenen Viertel der Stadt jeden Tag auf eine nahezu vierzigminütige Fahrt mit der U-Bahnlinie 1 angewiesen.
Nun war Peter Schmidt wohl gewissermaßen das, was eine flüchtige Bekanntschaft von mir, der, Sprache wie Gestus betreffend, ostwestfälisch anmutende, aber eigentlich aus Bayern stammende Michael Irgendwas (seinen Nachnamen hatte ich nie erfahren) wohl als Essentialisten bezeichnen würde.
Dies deshalb, da Peter Schmidt es zu jeder Zeit, und besonders während seiner allvormittäglichen Fahrt mit der U-Bahn, welche zu Peters großem Glück bis weit in die östliche Vorstadt hineinreichte, für unerläßlich und gar für ein Gebot der Höflichkeit hielt auch wildfremden Menschen ausgiebig in die Augen zu schauen, um dann die Betroffenen, ihrer Reaktion halber, quasi, wenn sie den Blicken des Fremden standhielten in normale ausgeglichene Menschen, und so sie ihre Augen senkten oder anderweitig auswichen in lebensuntüchtige Personen einzuteilen, eine ganz und gar essentialistische Praxis also.
Der gewisse ostwestfälische Bayer also, dem ich dieses erzählt hatte, antwortete mir darauf, daß er, würde er einen Drang zur Gewalt verspüren (wie dies sicherlich die allermeisten unserer Mitmenschen tun, wenn auch nur für sich und im Verborgenen), sich sicherlich ob solchen Verhaltens dazu genötigt fühlen könnte, darin etwa vielen Türken gleich, dem besserwisserischen Leuteeinteiler ein Paar auf's Maul zu hauen.
Ich kann gar nicht ausdrücken wie sehr ich mit ihm in dieser Sache übereinstimmte.
Nils the Dark Elf schrieb am 24.5. 2001 um 14:37:56 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Neulich war ich mit Holle nachts in der U-Bahn unterwegs. Naja, eigentlich war es eher frühmorgens, aber das tut nichts zur Sache. Wir waren beide ziemlich stoned und recht lustig drauf, kamen gerade von einer schwarzen Party. Zwei Frauen stiegen ein uns setzten sich vor uns, und es war offensichtlich, daß die beiden ein Paar waren. Hinter ihnen saßen noch zwei totale Volltrottel, richtige Proleten halt.
Nach kurzer Zeit kniete sich die eine Frau vor der anderen hin, zog ihr die Schuhe aus und massierte ihr die Füße. Die beiden Proleten saßen einfach nur mit riesigen offenen Augen und Mündern da und glotzten. Ich dagegen amüsierte mich köstlich über diese beiden Trottel, aber auch über Holles vergebliche Versuche, mit dem Schnurrbartträger, der nebenan saß, zu flirten...
Einige zufällige Stichwörter |
Brotzeit
Erstellt am 13.1. 2005 um 18:21:45 Uhr von Herr B., enthält 5 Texte
Gourmet
Erstellt am 11.12. 2000 um 22:19:13 Uhr von robby, enthält 28 Texte
Medizinmann
Erstellt am 5.2. 2004 um 12:58:55 Uhr von mcnep, enthält 6 Texte
Samenburg
Erstellt am 24.8. 2010 um 16:34:22 Uhr von Angelika, enthält 1 Texte
römischer
Erstellt am 8.2. 2016 um 17:39:52 Uhr von Herrin, enthält 1 Texte
|