Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 35, davon 34 (97,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (34,29%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.6. 2000 um 10:29:49 Uhr schrieb
Caspar Leismüller über Schlankheitswahn
Der neuste Text am 26.7. 2025 um 18:53:20 Uhr schrieb
Martin und Martina über Schlankheitswahn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 28.8. 2006 um 14:45:51 Uhr schrieb
biggi über Schlankheitswahn

am 26.7. 2025 um 18:53:20 Uhr schrieb
Martin und Martina über Schlankheitswahn

am 22.8. 2002 um 01:12:15 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über Schlankheitswahn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlankheitswahn«

Nils the Dark Elf schrieb am 31.7. 2001 um 10:53:35 Uhr zu

Schlankheitswahn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seit Jahrtausenden gibt es immer wieder wechselnde Moden, was das herrschende Schönheitsideal angeht: Mal wird die füllige, üppige Figur hochgejubelt, bis ins geradezu grotesk Fette; dann wiederum wird die schlanke, grazile Körperform zum Ideal erhoben, bis hin zur Magersucht. In der Regel ist es so, daß in Gesellschaften, die im Überfluß leben, die Schlankheit gefragt ist, welche sich für die meisten Menschen nur durch enormen Genußverzicht erreichen läßt, während in Gesellschaften, die oft unter Mangel leiden, mollige Formen angesagt sind, welche sich nur die Reichen leisten können. In jedem Falle ist das Ideal für die meisten Menschen nur mit enormer Mühe, falls überhaupt, zu erreichen, und in patriarchalen Gesellschaften stehen die Frauen wesentlich stärker unter Druck, sich dem Ideal anzupassen, als in matriarchalen. Es scheint bald so, als seien diese Ideale nur dazu da, daß eine möglichst große Anzahl von Menschen mit ihrem eigenen Körper unzufrieden ist, damit sie sich mit Äußerlichkeiten beschäftigen, statt zu denken.

Caspar Leismüller schrieb am 3.6. 2000 um 10:29:49 Uhr zu

Schlankheitswahn

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der grassierende Schlankheitswahn macht die meisten Frauen zu Sklavinnen. Sie quälen sich ein Leben lang, foltern sich mit Schlankheitskuren oder werden magersüchtig. Das ist eine der schrecklichsten Ungerechtigkeiten in der heutigen westlichen Zivilisation. Wer nur hat sich dieses sadistische Spiel ausgedacht? Wie kann so etwas entstehen? Wahrscheinlich ist dieses grauenhafte Schönheitsideal der krankhaften Dürre ein Ausdruck der zutiefst anti-erotischen Epoche, in der wir leben. - Frauen! Eßt worauf ihr Lust habt. Ihr seid dann am attraktivsten, wenn ihr Eure angeborene, individuell unterschiedlich ausgeprägte Körperfülle akzeptiert. Sport ist Unsinn: männlich gestählte Muskeln nehmen Euch jede Grazie. Seid stolz auf Eure majestätischen Schenkel, auf Eure Brüste, in denen man sich eingraben kann, auf Eure mächtigen, geheimnisverhüllende Hintern, auf Eure geschmeidigen Ringe um die runden Hüften, auf Eure weichen Bäuche. Und wascht Euch nicht alle halben Tage.

Nils schrieb am 6.1. 2001 um 03:02:00 Uhr zu

Schlankheitswahn

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hab' keine Probleme mit dem Schlankheitswahn... ich bin eher mager... und dabei kann ich essen, was ich will und soviel ich will. Mein Körper arbeitet wohl ziemlich ineffektiv.

Pacman schrieb am 13.10. 2000 um 20:17:38 Uhr zu

Schlankheitswahn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Frauen auf Diät - wandelnde Zeitbomben. Sie sind gereizt und unzufrieden. Und der Partner muß alle Launen ertragen. Vielleicht möchte er gar keine
Twiggy haben, aber das interessiert weniger. Die Partnerin zählt jedes Salatblatt in den Mund. Jede zuviel verspeiste Kalorie wird gnadenlos abtrainiert.
Dabei wird Stück für Stück die Harmonie der Beziehung untergraben. Bis der Partner sagt: »Mir reicht's mit Deinem Schlankheitswahn«. Leidgeprüfte berichten heute bei »Bärbel Schäfer«.

Was ist jetzt schlimmer: Der Schlankheitswahn oder Bärbel Schäfer?

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