Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 272, davon 268 (98,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 94 positiv bewertete (34,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 2000 um 12:29:59 Uhr schrieb
Konzern Birati über Regen
Der neuste Text am 16.8. 2026 um 22:45:17 Uhr schrieb
Michael Engel über Regen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 123)

am 17.12. 2012 um 00:19:34 Uhr schrieb
Jürgen über Regen

am 29.9. 2007 um 12:52:03 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Regen

am 2.7. 2003 um 19:24:51 Uhr schrieb
Sir Asmodi über Regen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Regen«

Tanna schrieb am 8.8. 2000 um 13:39:31 Uhr zu

Regen

Bewertung: 12 Punkt(e)

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Jakob the dark Hobbit schrieb am 26.5. 2002 um 19:53:37 Uhr zu

Regen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Regen muss jetzt wegen political correctness
Tropfenniederschlag genannt werden, weil Regen von hinten »Neger« heißt. Schnee heißt jetzt Kristallinnierschlag, da der Ausdruck »Schnee« vom Vorsitzenden des Bundesverbands der Kokainabhängigen, Konstantin Wecker als beleidigend bezeichnet wurde. Nebel muss nun meteorologische Sichttrübung heißen, da ein wort das rückwärts Leben heißt vom Nekromantenverband als untragbar eingestuft wurde.

Lena schrieb am 16.11. 2005 um 14:24:29 Uhr zu

Regen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es war bei den Wettkämpfen im Turnverein immer blöd, wenn es keine Ausweichvariante für Regen gab. Bei Regen auf dem Sportplatz zu turnen und dabei zu spüren, wie der Gymnastikanzug langsam durchweicht und klitschnaß an der Haut klebt, macht nur im heißen Sommer so richtig Spaß. Im Herbst ist es eklig und man kann es kaum erwarten wieder unter der heißen Dusche zu stehen.


Doofus schrieb am 16.11. 2000 um 01:17:52 Uhr zu

Regen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Regensburg.
In der Oberpfalz, nun es macht immer sehr viel freude durch die gässchen zu schlendern, um, finster dreinschauend, die einwohner zu mustern, ohne ihnen allerdings wirklich böses zu wollen, denn sie sind in der mehrzahl Katholiken, und Katholiken sind freundlich. Am Dom vorbei, der, blendend weiss, auf dem Platz leuchtet, um dann die Gemüter zu erregen.
Die dortige Ausstellung, 1000 Jahre Bayern, zeigt anschaulich und informativ, wie sich eben jenes schöne Land seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung entwickelt hat. Nicht schlecht sagt unsereiner, über die Fluren und durch die Birkenhaine schlendernd, aber da war doch noch etwas? Richtig! Der Brokatmantel des Bischofs!
Wie kleidsam doch, wie anmutig und aussergewöhnlich wäre so ein Kleidungsstück, zur Schau aufgetragen in den Gassen der Nürnberger Fussgängerzone, oder sogar auf der Kölner Domplatte! Wie gross also die Freude, festzustellen, bei der Lektüre des allfreitäglich erscheinenden Magazins der Süddeutschen Zeitung, das ein edles Stück in ganz ähnlicher Facon wohl just wieder heutzutage von einem Modemacher japanischer Provinienz (dessen Name mir leider nach kurzer Zeit wieder entfiel) hergestellt wird. Doch ach, wie schwer das Herz als man feststellt, dass der eitle asiatische Schneider in diesem Fall satte achttausendundfünfhundert Mark für seine Kunst in Anspruch zu nehmen gedenkt. Draussen nur Regen.

Michi schrieb am 21.2. 2000 um 00:04:50 Uhr zu

Regen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kennt ihr den Geruch von aufgewärmten Asphalt nach einem Sommerregen? Auf solche Tage warte ich jeden Sommer, um dann draussen rumzulaufen. Auch wenn es noch immer regnet.
Als wir früher immer zum Camping ans Meer gefahren sind hatte ich ein Surfbrett. Damit bin ich mal bei so einem Regenschauer rausgefahren. Das war unglaublich - weit und breit keine Menschenseele, kein Windzug, das Meer war ganz glatt und nur der warme Regen fiel senkrecht vom Himmel. Alles was man hören konnte war das leise prasseln des Regens auf der Wasseroberfläche. Das war super!

GPhilipp schrieb am 18.11. 2001 um 21:33:59 Uhr zu

Regen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Waldrand sehe ich, wie die Regenwolke langsam näher kommt! Ein Schauer. Dicht am Baum suche ich Schutz unter dem Blätterdach.

Am Badesee krieche ich unter ein Gebüsch: Nadelhölzer, der Boden ist weich und wellig. Naß werde ich nicht!

Auf dem Fahrrad im Regencape mit Kapuze, scharfer Wind von Vorne, die Brille naß und beschlagen.

Vor der Musterung warte ich vor dem KreisWehrErsatzAmt im VW-Käfer, rauche Reval und schreibe ein paar Sätze ins Tagebuch.
In Venedig auf dem Zeltplatz (1976): im Autoradio höre ich Musik von Ralph Towner & Oregon. Auf der Windschutzscheibe läuft das Wasser herunter, ich sehe alles verschwommen.

Meinen ersten Liedtext schrieb ich auf einen schmalen KaufMannsBlock in der Küche nach dem Mittagessen: »It's raining, it's raining! It has been raining now for three hours, we are running to catch our friends...« (in Anlehnung an eine Geschichte aus dem Englischbuch)
Später ging ich hoch ins Schlaf- und SchulArbeitsZimmer und suchte mir eine passende Melodie auf der Gitarre.

Ständig kaufe ich mir billige Regenschirme und vergesse sie irgendwo.

Warmer Regen in Paris; in London regnete es oft, aber nur kurz.

Liamara schrieb am 21.9. 2000 um 00:19:00 Uhr zu

Regen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ob es wohl Leute gibt, die Angst vor Regen haben? Ich glaube, ich habe manchmal Angst vor dem Regen. Wenn es so richtig heftig vom Himmel platscht, dann könnte alles mögliche passieren. Baukräne könnten umstürzen, weil der Boden plötzlich völlig verschlammt. Es könnte furchtbare Unfälle auf den Strassen geben, weil die Leute nicht mehr rechtzeitig bremsen können und sowieso immer zu schnell fahren. Menschen könnten auf dem Gehweg ausrutschen und sich das Genick brechen. Man könnte den Schirm eines unvorsichtigen Zeitgenossen ins Auge bekommen und dann mit nur noch einem Auge dastehen. Oder ein Kind sitzt gerade auf der Schaukel, die wird immer nasser, das Kind rutscht mitten im schönsten Fluge ab und fliegt - fliegt - und fliegt, landet im Gebüsch und ist... Ach, welch Schreckensversionen. Ich fürchte mich manchmal vorm Regen. Ehrlich!

lumina* schrieb am 16.3. 2001 um 14:52:38 Uhr zu

Regen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also heute habe ich mir mal wieder den Himmel angeguckt, weil heute der erste wunderschöne Sonnentag seit einer halben Ewigkeit ist.

Ist euch schon mal aufgefallen, wie genial Wolken sind? Sie sammeln Wasser und wenn es genug ist, lassen sie es tropfenweise ab, damit es bei uns regnet. Ich meine, sie könnten ja auch alles auf einmal wieder runterlassen... Das wär dann doch eine schöne Sauerei... Und wenn man auch noch drunterstünde, unter dem Riesenkübel, der da ausgeschüttet wird... da würde kein Regenschirm mehr helfen *g*

Aber anstattdessen regnet es. Und wenn es auch manchmal ganz schön nerven kann, das sogenannte Sauwetter, ist es doch herrlich... Abgesehen davon: »Es kann ja nicht immer regnen.« *s*

Stöbers Greif schrieb am 14.2. 2000 um 12:51:16 Uhr zu

Regen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Karen Duves erster Roman, der das Phänomen Regen intensiv in Erscheinung setzt und 1999 erschienen ist, heißt »Regenroman«. Worum geht´s darin?
Als der Hamburger Schriftsteller Leon sein Traumhaus am Rande eines ostdeutschen Moores findet, scheint alles bereit für eine glückliche Idylle. Aber das Moor und der Morast menschlicher Beziehungen sind tückisch. So, wie die Schneckenplage und der unablässige Regen die Grundmauern des Hauses angreifen, so durchdringen Gleichgültigkeit und Kälte Leon und seine Ehe. Ein zugelaufener Hund und die erotischen Verwirrungen um die herbe Kay und ihre nimmersatte, fette Schwester Isadora beschleunigen den Zerfall...

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