Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 97 (76,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (46,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.2. 2001 um 23:19:37 Uhr schrieb
Mcnep über Pubertätstotschämerinnerungen
Der neuste Text am 7.11. 2018 um 08:31:15 Uhr schrieb
Christine über Pubertätstotschämerinnerungen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 3.10. 2014 um 06:54:39 Uhr schrieb
Schmidt über Pubertätstotschämerinnerungen

am 3.10. 2014 um 06:46:14 Uhr schrieb
Schmidt über Pubertätstotschämerinnerungen

am 3.10. 2010 um 19:24:27 Uhr schrieb
eugen über Pubertätstotschämerinnerungen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pubertätstotschämerinnerungen«

Holli schrieb am 4.9. 2001 um 12:30:25 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 33 Punkt(e)

Höhö!

Ich war 12 damals.
Von meinem ehemals besten Freund hatte ich mir einen Playboy ausgeborgt.(Er klaute die Dinger immer von seinem Vater,soviel ich weiß.)
Das was 'ne Ausgabe,in der Cindy Crawfort(???)
sich entblätterte.Tja,was machte ich wohl mit dieser Zeitschrift?!
Klar:
Es war niemand zu Hause,und ich hatte Lust,an meinem kleinen Freund rumzufummeln.
Aus Rücksicht auf Teppich und Mobilar ging ich mit besagtem Playboy auf's Klo.
Was da passierte muss ich wohl nicht weiter ausführen.
Ich war jedenfalls irgendwann befriedigt,und verließ das Klo.
Gerade richtig!
Denn kaum draußen,öffnete Mutti die Tür.
Sie musste ganz dringend auf die Toilette und ging deshalb auch.
Plötzlich zuckte ein Gedanke durch mein pubertäres GehirnSCHEISSE! DER PLAYBOY
Kaum ausgedacht hörte ich auch schon meine Mutter lauthals lachen.
Damit ist meine kleine Geschichte nun auch beim Wort Pubertätstotschämerinnerungen angelangt.
Ich habe mich fast zu tode geschämt.
Mutti erschien grinsend in meinem Zimmer und legte mir wortlos den Playboy auf meinen Schreibtisch.
Später machte dann noch mein Paps lustige Anspielungen auf dieses Ereignis und ich durfte mich nochmal schämen.
Nunja,heute bin ich älter und meine Eltern haben sich daran gewöhnt,daß in meinem Zimmer Saukram rumliegt.
Obwohl ich mit Sicherheit nicht mehr so häufig an mir rumschubber,wie damals mit 12.
Aber...das ist wohl auch eine andere Geschichte.
Kleiner Tip noch an alle Pubertierenden:
Schämt Euch bloß nicht wegen solchen Lapalien!Sowas haben Eure Eltern auch gemacht...irgendwann.

Walter schrieb am 29.8. 2001 um 17:14:59 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 25 Punkt(e)

Da habe ich mal beim Durchstöbern der Schränke im Schlafzimmer meiner Eltern den Mini-Vibrator meiner Mutter gefunden. Den habe ich dann auch gleich ausprobiert indem ich mein (damals noch enges) Arschloch verwöhnte und dabei den geilsten Orgasmus bekommen, den man sich vorstellen kann. Da das so viel Spaß gemacht hat, habe ich es in regelmäßigen Abständen wiederholt, wenn meine Mutter zum Einkaufen ging und ich eigentlich Hausaufgaben machen sollte. Dummerweise habe ich den Vibrator einmal zu tief hineingeschoben, so dass er stecken blieb und ich ihn nicht mehr raus bekommen habe. Ich dachte erst mal »kein Problem, kommt schon wieder raus« und anfangs habe ich auch gar nichts gespürt, aber in der Nacht hatte ich leichte Schmerzen und am nächsten Tag in der Schule konnte ich es nicht mehr aushalten. Man hat dann einen Notarzt gerufen und mich ins Krankenhaus gefahren, wo man mir den Vibrator entfernt hat. Meine Mutter fand das nicht gerade lustig, als ihr der Arzt erzählte was passiert sei.

toschibar schrieb am 24.4. 2001 um 10:23:17 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 41 Punkt(e)

An der rechten Strassenseite hält ein Bus, darin ca. 50 Mädels in meinem Alter (etwa 14?), vielleicht ein Spielmannszug, eine Ballettschule, ein Mädcheninternat... keine Ahnung. Ich auf der anderen Strassenseite, gucke natürlich zu denen, einige gucken zurück, haha, wink, lächel, shaker - bumm - renne ich gegen eine Mülltonne, die umkippt und aufgeht, stolpere, falle hin und liege im Müll.
Von ca. 50 gleichaltrigen Mädels ausgelacht zu werden ist nicht schön. Nein.

Don Carlos schrieb am 31.8. 2001 um 18:14:49 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 20 Punkt(e)

Habe mal mit ein paar Kumpels ausprobiert wie gut die eigenen Fürze brennen und mir dabei Verbrennungen 2. Grades am Arschloch zugezogen. Die Eltern haben davon zwar nichts mitbekommen, aber die Story war wochenlang Gesprächsthema in der Schule. Dem Grinsen der Lehrer nach hat es sich auch unter ihnen rumgesprochen.

Sensie schrieb am 1.10. 2002 um 19:37:25 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Blicke der Angebeteten auf der Haut ebenso spürend wie ignorierend den 10-Meter-Turm erklimmen, mit Magenflattern eine Bombe ins Wasser klatschen, den Schmerz spüren, die gerissene Badehose zusammenhalten und einen stoischen Gesichtsausdruck vortäuschen.

Michael Erbstadt schrieb am 10.10. 2003 um 17:46:21 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 21 Punkt(e)

Dazu fällt mir mein »erstes Mal« ein. Auf dem Mädchenklo des Pfarrheimes. Sie gebückt vor mir, die Jeans inclusive Slip auf der Mitte der Oberschenkel. Ich hinter ihr, das fordernde Fleisch aus der Hose stehend. Unsicher. Dann drückte ich vor. Spürte ihre Hitze, hörte ihre Worte: »Das ist das Falsche.....«

mann mama schrieb am 13.4. 2005 um 23:32:37 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 26 Punkt(e)

naja, nicht aufgeklärt gewesen, bloß ein bisschen bravo gelesen aber nicht so recht verstanden, einmal saß mama an meinem bett und fing an mit: ich wollt dir mal erzählen wie das so geht mit dem kinderkriegen - decke übern kopf, sowas will ich von niemandem hören und von mama schon gar nicht.
und dann doch meine tage gekriegt, mit 12. lauter blutige frotteeunterhosen, aus denen das blut nicht richtig rausging. und ich wusste nicht recht was da vor sich geht, also hab ich die unterhosen einfach alle nach und nach hinter den schreibtisch geworfen, mich fürchterlich geschämt dafür und gebetet, dass sie keiner findet. eines tages kam ich aus der schule und auf meinem schreibtisch lag ein rosa zettelchen mit feder draufgeklebt und den worten: jetzt bist du eine richtige frau, meine süße!
mir war so übel, ich werde nie das lächeln meiner mutter vergessen, die prompt den ganzen rest der familie informiert hatte. ich wäre an dieser stelle am liebsten von zu hause abgehauen.
meine freundin hat es übrigens noch schlimmer getroffen: ihre mutter veranstaltete eine menstruationsparty für sie - mit allen nachbarn, bekannten und verwandten, oh je.

Voyager schrieb am 23.3. 2002 um 13:44:16 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 17 Punkt(e)

Wilde Zeiten im Rotthaus, damalige Szenekneipe für Punks & Freaks. Hatte mir schon alles mögliche an sogenannten Drogen eingeworfen. Hauptsache knallt, so war das damals, jung und doof. Amphetamine im Altbier, Koks in der Nase und die Joints im Mund. Werner hatte Geburtstag, also oben drauf noch Jim Beam und anderes mit vielen Umdrehungen. Irgendwann bin ich wohl mit dem Kopf auf der Tischplatte eingeschlafen, bis dann jemand mich anstiess und meinte, der Laden würde jetzt schliessen. Noch indem ich den Kopf hob, kotzte ich meinen Mageninhalt auf die Tischplatte. Das war mir so peinlich, dass ich mich sechs Wochen nicht in die Kneipe getraut hab. Wo ich dann und wie die Nacht bzw. den Tag verbracht hab, ist sogar unter diesem Stichwort zu peinlich, grins.

Floyd Nemo schrieb am 26.7. 2001 um 23:17:44 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 14 Punkt(e)

In quälender Einsicht der Sinnlosigkeit und Banalität meines kurzen Lebens, auf der Suche nach dem Unbekannten, dem Neuen, fand ich damals bei meinen einsamen Streifzügen durch die öde kleine Stadt einen geheimen Ort, unterirdisch, von kreuzspinneneingewobenen weißen Neonröhren fahl erleuchtet, wo zwischen Urinlachen und Eddinginschriften an den Kachelwänden...

he, Moment mal, das erzähl ich EUCH doch nicht!

Bettina Beispiel schrieb am 27.8. 2001 um 13:49:32 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Die Muschi mit Leberwurst einschmieren, den Hund alles abschlecken lassen und dabei von der Mutter erwischt werden.

die scham lebt schrieb am 19.8. 2002 um 16:27:16 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 31 Punkt(e)

skiferien in österreich. als spaß für unsere gruppe von etwa 25 jugendlichen erfand der leiter ein ganz tolles alptraummäßiges spiel, das über die ganze freizeit gehen sollte, das »der-küssende-und-ansteckende-räuber-spiel«: jeder erhält verdeckt einen zettel mit einem gesicht darauf, alle gesichter sind gleich, nur ein zettel zeigt ein gesicht mit stoppelbart. wer diesen zettel erhält, ist der räuber. der räuber muss versuchen, wann immer er will und die gelegenheit günstig ist, in der jugendherberge, auf der piste oder sonst wo, heimlich jemanden zu küssen und ihn damit zu seinem komplizen zu machen. der geküsste kann dann seinerseits durch küsse wieder andere auf die seite der räuberbande ziehen. dabei darf man natürlich nicht durch dritte beobachtet werden, damit sich die identität der räuber nicht in der bürgerlichen gesellschaft herumspricht und diese schutzvorkehrungen gegen die räuberischen angriffe trifft.
ich muß wohl kaum noch erwähnen, wer also das stoppelbartgesicht zog. ich dachte und lachte, was für ein blöder gag, alle haben also einen zettel mit stoppelbart, ist doch viel zu unwahrscheinlich, dass nur ich... aber warum zeigt sich bei allen anderen erleichterung? das elend war gewiss und für mich war schluss mit lustig. nach einer beklemmenden nacht und schlechtem schlaf habe ich mich denn entschlossen, dem unglück durch den erstmöglichen kuss schnell ein ende zu machen. also: ein mädchen unserer gruppe an einer einsamen stelle der piste ausgemacht, mit harmlosem vorwand genähert, »ach hallo, tolle piste, nicht wahr...«, und dann mit einem kuss auf die wange zugeschlagen. sie glotzt mich an, »spinnst du, was soll das?«. »ja, äh, ich bin doch der räuber...«. »jaja, komm mir nicht so, das kannste deiner oma erzählen, hab ich mir gleich gedacht, dass ihr geilen böcke den quatsch nur ausnutzt.« sprach sie und stürzte sich auf die piste. das hat meinen mut vollkommen demoralisiert, ich habe dann auch nicht mehr so recht eine gelegenheit gefunden und mich nicht mehr getraut. da also nach zwei tagen die räuberbande immer noch eine one-man-show war, sah sich der gruppenleiter genötigt, in einer ernsten sitzung ein strenges wort zu sprechen: »der räuber scheint ein spielverderber zu sein...oder er ist so schüchtern, dass er sich nicht traut. ich biete ihm hiermit an, mich diskret unter vier augen anzusprechen. dann können wir über das problem reden.« betretenes schweigen in der gruppe und mir war speiübel. am nächsten tag dachte ich mir dann, »dieses arschloch, ich bin zum skifahren hier...« und habe mich zu einem bewussten boykott entschlossen.
diese ferien waren irgendwie scheisse und skigefahren bin ich auch nie mehr seitdem.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0646 Sek.