Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
45, davon 45 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (40,00%) |
Durchschnittliche Textlänge |
215 Zeichen |
Durchschnittliche Bewertung |
0,733 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 24.12. 1999 um 23:32:10 Uhr schrieb Danny
über Pfurzen |
Der neuste Text |
am 2.10. 2011 um 19:22:43 Uhr schrieb Der Gasmann
über Pfurzen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 12.10. 2006 um 10:11:47 Uhr schrieb hallo über Pfurzen
am 18.1. 2004 um 12:28:01 Uhr schrieb Anatom über Pfurzen
am 13.7. 2006 um 11:48:15 Uhr schrieb mcnep über Pfurzen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Pfurzen«
Witzeerzähler schrieb am 4.1. 2003 um 20:53:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt:
»Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert.«
Der Doktor: »Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder.«
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: »Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!«
»Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern...«
toschibar schrieb am 4.1. 2003 um 20:44:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Lisa schreibt uns:
Ich bin eine fromme Katholikin und gehe jeden Sonntag in die Kirche. Aber als ich letztens in die Kirche ging ist mir etwas Peinliches passiert. Ich hatte ein Völlegefühl in meinem Darm, weil ich in der Früh lauter Torten, Brote, Krapfen, Brezen und saure Zipfel gegessen hatte (wir haben am Tag zuvor ziemlich heftig gefeiert). Weil ich danach in die Kirche ging und ganz vorne saß, nahm ich mir vor, den Pfurz, der sich in meinem Darm ein Haus gezimmert hatte nicht aus meinem Hintern zu lassen. Doch als wir uns bei der Eucharistiefeier hinknien und wieder hinstellen musste, konnte ich ihn einfach nicht mehr halten. Mit nem leisen, aber langem »Tschsssssssss« entwich er mir und meine Banknachbarn verdrehten unaufällig die Augen. Mir war das ganze NICHT peinlich, denn schließlich kann das jeden Mal passieren. Und keinem von euch muss es peinlich sein. Als ich dieses Erlebnis meinem Pfarrer gebeichtet hatte, sagte er, dass es wohl das normalste und natürlichste auf der Welt ist und er ließ daraufhin mitten im Beichtstuhl einen kräftigen Kracher los. Seitdem verdrück ich mir nichts mehr.