Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nachbarsjunge«
Jonas schrieb am 7.2. 2024 um 13:25:39 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ekstase. Oder einfach Freude.
Ungetrübte Freude.
»Sahne« ist nur ein Wortspiel. »Brühe« wäre realistisch. »Kraftnahrung« ist ein übler Werbetrick.
Freude machen ist fast wie selbst Freude erfahren. Schön wäre »ebenso« statt »fast«.
Und was ist schlimmer: Freude verbergen oder Freude heucheln?
Ich habe Tim versichert, dass beim zweiten Mal (es sind nur wenige Minuten vergangen) nichts mehr nachkommt, oder fast nichts mehr. Ungetrübte Freude also, weil ununterbrochen.
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Jonas schrieb am 7.2. 2024 um 11:48:21 Uhr über
Wiederauferstehung
Danach hat er sich seitlich hingelegt und Tim, der Nachbarsjunge, betrachtet ihn nachdenklich.
Schaut doch sein eigener Kleiner, auch wenn er ruht, immer keck nach vorn!
Tim blickt hoch zu mir ... genau dieser Blick: er war zum ersten Mal mit mir in der Küche, darf sich ein Cola aus dem Kühlschrank holen, öffnet die Tür ... »du bist doch reich! und wie ist dein Kühlschrank leer!«
Er macht sich an die Arbeit ... hat er doch ein Fahrrad, und Luftpumpe immer dabei ... wir kommen ins Plaudern ... andere Jungen machen dann mit der anderen Hand weiter ... Tim hört einfach auf ... behält ihn aber im Griff ... wir Plaudern, Plaudern ... »oh, eben hat er gezuckt!«
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Jonas schrieb am 5.2. 2024 um 13:00:29 Uhr über
Schwellkörper
Der Zusammenhang von diesem übergroßen Schwellkörperteil, das auf dem Display seines Handys genussvoll von Hand und mit Lippen und Zunge, und dem eigenen Kleinformat, das weiter unten im dumpfen Dunst unter der Bettdecke von eigener Hand bearbeitet wurde, und zwar mitten in der Nacht, war für Tim nicht unbedingt offensichtlich.
Jonas schrieb am 13.2. 2024 um 17:58:29 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Da komme ich also von der Arbeit zurück. Bevor ich den Nachbarsjungen Tim zu mir hole, mache ich ein wenig Ordnung. Finde einen Slip von Tim.
Wenn der sich auszieht, kann es nicht schnell genug gehen. Seinen Slip kickt er sonstwo hin.
Während ich meine Klamotten auch unter extremen Umständen immer sorgfältig auf einem Stuhl ablege.
Beim Aufräumen ist mir jede Unterbrechung recht.
Setze mich in den Sessel und presse meine Nase in den Slip -
- und in dem Moment klingelt es.
Tim, vorwurfsvoll: »du bist ja schon da! wie lange denn schon?!«
"Schau, Tim. Ich komme zurück und entdecke sofort den Slip, den wir neulich vermisst haben. Ich kriege Sehnsucht nach dir. Muss mich aber erst mal hinsetzen und an deinem Slip riechen.
So pervers bin ich!! Anstatt dich zu holen, geile ich mich an deinem Slip auf und fange an zu träumen!"
Neulich war es nicht ein Slip. Es war ein Tanga, der zwar nicht roch, mich aber noch viel mehr in Erinnerungen schwelgen ließ!
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Jonas schrieb am 12.2. 2024 um 15:09:04 Uhr über
umriss
Was soll ich auch sonst tun - bis er wieder von der Schule zurück ist - ist als diesen Fetisch, diesen Tanga anbeten.
Sosehr ich meine Nase anstrenge - er riecht nicht, weder ist da der ganz private Intimgeruch von Tim, meinem Nachbarsjungen, noch sein Parfüm.
Ich dehne das so herrlich elastische Stoffdreieck - wie absurd, mit dem Abdruck meiner Faust mir diese wunderbare Fülle, ein Überquellen sogar vortäuschen zu wollen.
Jetzt muss ich an Tims Schulheft denken, wo er auf einer der letzten leeren Seiten einen Filzstift - ich musste mich an die Tischkante stellen und ihn drauflegen - meinen Schwanz entlang bewegte.
Da muss es in der Schule wohl Schwanzvergleich für Fortgeschrittene geben.
Jonas schrieb am 21.1. 2024 um 11:36:54 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Meldet Leander sich an, kommt er nicht. Heute kam er, unangemeldet. Bestimmt auch von Frau Sacknagel beobachtet, die von ihrem Kellerfenster aus den Hauseingang kontrolliert.
Wir warten hinter der Wohnungstür: tatsächlich, sie kommt hoch. Lehnt sich draußen an die Tür, um zu horchen.
Die Komödie beginnt wieder.
Es ist ja bei mir mit ihm nur Fotografieren angesagt. Ich bin nicht wie mein Freund Hannes in Oberhausen-Buschhausen, der seinen Liebling nicht einmal fotografiert.
Leander also mit seinen »fick mich!« und »ich bin ja so geil!« und heute ruft er, noch lauter, sogar »du darfst mich ohne Ende versohlen« und - - - das ist neu! er greift nach meinem Schwanz: »und du erst! wie geil bist du denn!«
Wie überrascht ich bin. Intim waren wir noch nie! Wir beginnen zu flüstern. Leander: »ich habe mich schon eingecremt.« Wir bewegen uns eng umschlungen Richtung Schlafzimmer.
Da fällt Leander die Sacknagel draußen ein und donnert gegen die Wohnungstür: Abschiedsgruß!! Und was für Aufschrei da draußen! Irgendwas ruft sie uns noch zu.
Später erfahre ich von Katrin, die gegenüber wohnt und nicht zum ersten Mal mit Vergnügen beobachtet, was sich da bei mir abspielt.
»Christine hat gerufen: 'Putin soll euch strafen!' «
(Katrin und die Sacknagel duzen sich).
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