Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 222, davon 202 (90,99%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (35,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.12. 1999 um 19:35:35 Uhr schrieb
eva über Islam
Der neuste Text am 6.2. 2025 um 11:51:46 Uhr schrieb
Kuh Stark über Islam
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 72)

am 4.4. 2007 um 11:24:43 Uhr schrieb
Piotr über Islam

am 24.1. 2015 um 12:23:51 Uhr schrieb
DEUTSCHLAND!!! ISRAEL CHAI!!!! über Islam

am 1.5. 2011 um 18:38:35 Uhr schrieb
Der Sushiesser über Islam

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Islam«

Tanna schrieb am 7.2. 2000 um 13:38:38 Uhr zu

Islam

Bewertung: 15 Punkt(e)

Das Christentum neigt dazu, den Islam nicht ganz ernst zu nehmen - erstens ist er später entstanden, zweitens hat er fast nur vorhandene Ideen und Einflüsse aus Judentum, Christentum und Stammesreligionen verarbeitet - originell ist im Islam wenig.
Seltsamerweise wundern sich dieselben Leute dann, wenn das Judentum (aus den gleichen Gründen) das Christentum nicht ganz ernst nimmt.

ingmar pelkoven schrieb am 12.5. 2016 um 23:02:59 Uhr zu

Islam

Bewertung: 22 Punkt(e)

Man braucht doch nur in die Länder zu schauen, in denen die Muslime bevölkerungsmäßig die Mehrheit stellen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen (Indonesien) werden grundlegendste Menschenrechte missachtet und insbesondere die Frauen als Menschen 2. Klasse behandelt.

Mädchen werden auf bestialische Art gesteinigt, wenn sie gegen ihre Vergewaltiger gerichtlich vorgehen! Vor Gericht gilt nämlich die Aussage einer Frau nur halb so viel; schlimm, was die Frauen dort erdulden müssen! Ganz zu schweigen von den Gräueltaten des IS, Boko Haram usw. Alles im Namen des Islam!

Bei uns berufen sich die Muslime aber nur allzu gerne auf unser Grundgesetz und vor allem auf die Religionsfreiheit; will aber ein Muslim seinen Glauben verlassen (was ihm eben diese unsere Religionsfreiheit ja auch garantiert), so wollen aber die meisten Muslime ganz plötzlich nichts mehr davon wissen; im Gegenteil, Apostaten werden im Islam meist mit dem Tode bedroht!

Hier zeigt sich die ganze Doppelzüngigkeit und Verlogenheit der islamischen Gesellschaftsordnung; sie ist eben nicht kompatibel mit unserem Grundgesetz und wird es auch niemals sein!

Die Türkei war mal ein moderner Staat (moderner als Europa übrigens), weil Kemal Atatürk schon sehr früh die strikte Trennung von Religion und Staat begründet hat. Unter Erdogan allerdings geht die Türkei wieder um Jahrhunderte rückwärts; und die türkischen Frauen werden aufpassen müssen, dass sie ihre hart erkämpften Rechte nicht in einem Aufwasch wieder verlieren.

Wenn sich der Islam in unserem Kulturkreis nicht grundlegend reformiert, wird er niemals Teil unserer aufgeklärten Gesellschaft werden.

Deutschland schrieb am 20.1. 2016 um 22:21:46 Uhr zu

Islam

Bewertung: 10 Punkt(e)

Der Islam passt nicht zu Deutschland.

Wie können Männer und Frauen gleichberechtigt sein, wenn den Frauen vom Islam vorgeschrieben wird, wie sie sich zu kleiden haben?

Der deutsche Staat müsste auf die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung hinwirken.
Auch Musliminnen dürfen Jeans und T-Shirt tragen.

GG Art. 1 - 4 schrieb am 10.4. 2016 um 23:37:06 Uhr zu

Islam

Bewertung: 19 Punkt(e)

Dem Schreiber Deutschland ist hier voll zuzustimmen!

Die Gleichstellung von Frau und Mann wird im islam klar verneint! Ebenso (und das oft mit der Fatwa »Todesstrafe«) die Apostasie, die als wichtiges Element zur Religionsfreiheit gehört.

Eine Religion oder Philosophie (welche auch immer) sollte sich stets als Angebot verstehen und die Türen in beide Richtungen offen lassen (kommen und gehen). Ansonsten ist es eine Diktatur, nichts weiter.

Ich persönlich werde die Muslime danach beurteilen, wie sie mit ihren Apostaten umgehen, und sollte die Zeit kommen, wo sie das mit dem gleichen Respekt tun, den sie auch im Umgang mit sich und ihrer Religion einfordern, werden sie auch ein Teil unseres Wertesystems werden.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Bwana Honolulu schrieb am 31.1. 2003 um 10:32:26 Uhr zu

Islam

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ein früherer Kollege von mir war ziemlich streng islamisch. Er nahm das ganze sehr ernst, trank keinen Alkohol, betete, hielt sogar während des Dienstes den Ramadan ein, aber man konnte mit ihm auch gut über den Glauben reden und diskutieren. Fundamentalismus und Radikalismus hat er abgelehnt, weil er meinte, daß die höchsten Werte des Islam doch Liebe und Frieden seien, seiner Ansicht nach.
Wenn mehr Leute solche Ansichten hätten, hätte ich nicht so große Probleme mit dem meisten Religionen.

invinoveritas schrieb am 23.9. 2002 um 02:31:21 Uhr zu

Islam

Bewertung: 12 Punkt(e)

Der Unterschied zwischen einem Islamisten und einem Islamwissenschaftler ist: Die Islamisten sind die mit den Bomben. Das gefährlichste, was ein Islamwissenschaftler nach einem werfen kann, sind seine zwei-kilo-schweren festgebundenen Koranausgaben. Und schlaue Hadithe für jede Lebenslage, sowas wie: »Vertrau auf Allah, erst aber binde dein Kamel an«

Beides kann man nichtsdesdowenigertrotz an deutschen Universitäten studieren, wie wir jetzt wissen.




Studentin aus Indien schrieb am 28.12. 2016 um 22:27:12 Uhr zu

Islam

Bewertung: 6 Punkt(e)

@ingmar pelkoven: Sie haben einen sehr guten und realistischen Beitrag zum Thema Islam geschrieben. Das Problem dieser Weltreligion ist allerdings strukturimmanent: Der Koran wird nicht nur als religiöses Lebensangebot für den Einzelnen angesehen, sondern sieht sich als übergeordnetes Prinzip über aller staatlicher Ordnung, dem sich alle zu unterwerfen haben. Allein schon aus diesem Grund ist der Islam nicht kompatibel mit unserem Grundgesetz; er ist eben nicht nur Religion, sondern auch politisches Gesellschaftssystem!
Sobald aber die Muslime in einer Gesellschaft die Mehrheit stellen, zwingen sie Andersdenkenden und -gläubigen gewaltsam ihren Willen auf; Religionsfreiheit im Sinne des Artikel 4 GG kennt der Koran nämlich nicht! So verneint er zum Beispiel das Recht der Muslime zur Apostasie (in den meisten Ländern mit islamischer Gesellschaftsordnung steht darauf sogar die Todesstrafe). Schade, dass gerade dieses Thema in den deutschen Medien nirgendwo diskutiert wird, vielleicht aber auch gar nicht erst diskutiert werden darf, weil man sich davor fürchtet, sich ernsthaft mit dem Islam und seinen Folgen für die Gesellschaft auseinandersetzen zu müssen!
Prof. Hans Küng, ein ehem. christlicher Kirchengelehrter, der auch nicht immer eins mit der Lehrmeinung der Amtskirche war, hat einmal in den 70er Jahren einen sehr schönen Beitrag über Religion und Gesellschaft geliefert:
»...Es gibt keine christliche Gesellschaft! Es gibt auch keine muslimische Gesellschaft oder eine buddhistische, hinduistische oder schintoistische Gesellschaft! Wohl aber gibt es den Christen in der Gesellschaft, den Muslim in der Gesellschaft, den Hindu oder Buddhisten in der Gesellschaft ..«
Meiner Meinung nach ist dieser Beitrag zeitlos gültig und sollte gerade den konservativen Muslimen dazu dienen, ihre Doktrin von einer weltumfassenden Islamisierung zu überdenken.
In diesem Sinne, liebe Muslime, wenn ihr wirklich Frieden finden wollt ...

Taxi schrieb am 11.9. 2000 um 10:04:51 Uhr zu

Islam

Bewertung: 15 Punkt(e)

Der Islam ist eine oft verkannte Religion. Ob es vielleicht daran liegt, dass er intolerant, frauenfeindlich und brutal ist? Dass es viele Extremisten gibt? Interessanterweise versuchen sich die Anhänger des Islam einen Gutteil ihrer Zeit darin, andere zu überzeugen, dass der Islam eine Religion ist, die weder intolerant, frauenfeindlich noch brutal ist!

Sheena schrieb am 26.4. 2016 um 21:37:44 Uhr zu

Islam

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich bin in Indien (Jaipur) geboren und aufgewachsen und habe am eigenen Leib gespürt wie dort die Muslime ticken! Frauen und Mädchen gelten dort nichts und werden wie Dreck behandelt; ich selbst habe mich erst emanzipiert, als ich als Austauschstudentin nach Deutschland kommen - und legal bleiben - durfte!

Als Erstes habe ich mich vom Koran und seinen frauenfeindlichen Lehren losgesagt, und heute bin ich keine Muslimin mehr. Ich habe den Weg der Apostasie gewählt - trotz Todesdrohungen aus meiner alten Heimat - und mich dem Buddhismus zugewandt.

Heute bin ich froh, in Deutschland leben und arbeiten zu dürfen, und ich schätze sehr das deutsche Grundgesetz! Vor allem aber auch die Freiheit, zu einer Religionsgemeinschaft konvertieren, sie aber auch verlassen zu können, in eigener Verantwortung und Selbstbestimmung! Die Gleichstellung von Mann und Frau ist für mich das Grundprinzip eines friedlichen Miteinanders! Alles andere führt nur zu Leid, Gewalt und Hass! Der Islam muss sich von Grund auf reformieren, wenn er in unserer abendländischen Werteordnung bestehen will!

who is who schrieb am 31.1. 2003 um 09:50:20 Uhr zu

Islam

Bewertung: 8 Punkt(e)

Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut.

Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa zwanzig weitere Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: »Mohammed ist tot

Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte.

Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weismachen wollen. Sie betrieb Handel. Sie ging hin, wohin sie gehen wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte sich ihren Lebensgefährten selbst.

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