| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
2157, davon 1926 (89,29%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 421 positiv bewertete (19,52%) |
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374 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb Anina
über Gott |
| Der neuste Text |
am 2.12. 2024 um 23:09:14 Uhr schrieb Manuela
über Gott |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 441) |
am 1.7. 2009 um 17:17:32 Uhr schrieb mesi über Gott
am 11.2. 2010 um 02:25:42 Uhr schrieb JoPhi über Gott
am 21.6. 2009 um 16:23:39 Uhr schrieb zsuzsi über Gott
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gott«
Ugullugu schrieb am 6.3. 2003 um 18:06:41 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Unter http://y.20q.net:8095/btest gibt es ein sehr schönes Programm, daß ich hiermit heißestens als Link-Tipp empfehle. Zu Beginn wird man aufgefordert, an irgendeine Sache zu denken, und die künstliche Intelligenz versucht dann, diesen Gegenstand oder abstrakten Begriff zu erraten, mit Hilfe von zwanzig (flexiblen) Fragen.
»Nilpferd«, »Klavier« und »Wort« hat das Programm noch innerhalb des Zwanzig-Fragen-Limits einwandfrei ermittelt, aus dem Wasserkocher hat es immerhin noch eine Kaffeemaschine gemacht (in Verbindung mit der Datenbank des Assoziations-Blasters wäre das Teil einfach perfekt). Dann wollte ich aber wissen, ob der Schlaumeier auch »Gott« errät. Das war nicht der Fall, denn irgendwie scheinen meine Ansichten über Gott wohl nicht mit der der Programmierer übereinzustimmen (»Is it 'soccer'?«), sodaß ich zum Schluß gewonnen hatte. Die künstliche Intelligenz war der Meinung, ich hätte an Folgendes gedacht:
"You win. Is it one of these:
Kohlenmonoxid
Ewigkeit
Parabel
Versicherungspolice
Schlaf
ein Wunder
eine ägyptische Mumie
ein Schneemann
ein Liebesbrief
ein Test
eine Nation
Philosophie
ein Geheimnis
ein Prozeß (vor Gericht)
ein Traum
ein Betrunkener
eine Hypothek
ein Sieg
eine Hochzeit
Atommüll
ein Albtraum
eine Partei
ein Scheck
ein Ball
die Nacht
eine Rechnung
ein Gedicht
ein Hotelzimmer
eine Bombe
Gift
(politische) Wahlen
Angst
Chirurgie
ein Geburtstag
ein Diplom
Evolution
Dürre
ein Hochzeitskleid
ein Buckewal
qurl schrieb am 21.6. 2000 um 16:36:28 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.
blöök! schrieb am 1.5. 2000 um 13:24:55 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern.«
»Sie ist schwarz...«
Aruna schrieb am 16.7. 2001 um 13:09:14 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Gibt es irgned etwas, das ausserhalb unseres Bewusstseins, unserer Wahrnehmung existiert? – Wenn nicht, das »wenn« muss sein, weil der obige Satz nicht bewisen ist, dann würde Gott nur in unserer Wahrnehmung, in unserem Bewusstsein existieren, aber die Welt auch. Die Welt sehen wir, Gott nicht. Warum? – Wenn alles in unserem Bewusstsein enthalten ist, dann muss dieses Bewusstsein der Schöpfer von allem sein, also sagen wir mal Gott zu ihm.
Dieses Bewusstsein kann dann aber nicht mehr individuell begrenzt sein, sonst gäbe es nur unterschiedliche Welten und keiner könnte das gleiche wie der andere wahrnehmen. Also gibt es ein Bewusstsein, dss als etwas Zugrundliegendes jedes persönliche Bewusstsein in sich enthalten muss. Dass Gott nirgends zu finden ist, wird dann klar, sogar eine Notwendigkeit; denn ER ist das letzte,notwendigerweise absolute Glied in der Kette des Wahrnehmungsvorgangs.Solange man also nach aussen schaut, ist der Blick von Gott abgewandt. Schaut man auf die Quelle der Wahrnehmung, dann sieht man Gott, die Welt ist dann aber ebenso notwendigerweise nirgends aufzufinden. Gott kann, als das innerste, absolute Ich nicht objektiviert werden, um sich selbst wahrzunehmen; in diesem Moment wäre er schon nicht mehr der ursprüngliche Gott, sondern eine Kreatur.
Gott kann also nicht wirklich erkannt werden im Sinne einer Subjekt-Objekt-Beziehung.
Gott erkennen heisst deshalb Gott sein.
Was nun?
cloverleave schrieb am 16.4. 2003 um 10:50:22 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wie finde ich Gott?
Ich bin auf der Suche nach Gott. Ich weiß aber nicht, wie und wo ich ihn finden soll...
Ich habe schon viele Menschen kennen gelernt, die sagten, sie seien auf der Suche nach Gott. In Wirklichkeit aber benutzen sie dies als Ausrede, um keine Entscheidung für Gott treffen zu müssen oder seinen Geboten auszuweichen.
Aber ich habe auch einige kennen gelernt, die es mit der Suche ehrlich meinten. Für diese Menschen gilt die Zusage Gottes:
Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich finden lassen.
Jeremia 29,13
Einen verlorenen Schlüssel oder Geldbeutel sucht man auch nicht so neben bei, falls man gerade mal nichts anderes zu tun hat, sondern widmet der Suche Zeit und Konzentration. Um Gott zu finden, musst du an der richtigen Stelle suchen. Jesus sagte:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6
Auf deutsch: Wenn du zu Gott kommen willst, geht das nur über Jesus. Warum eigentlich? Gibt es nicht viele Wege, und behauptet nicht jede Religion, der Weg zu Gott zu sein?
Warum muss man Gott überhaupt erst suchen?
Wenn du sagst, dass du Gott suchst, gibst du zu, dass zwischen ihm und dir eine Trennung besteht. Als Ursache für diese Trennung nennt die Bibel den Begriff »Sünde«:
Siehe, des Herrn Hand ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könne, und seine Ohren sind nicht hart geworden, dass er nicht höre; sondern eure Untugenden scheiden euch und euren Gott voneinander, und eure Sünden verbergen das Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.
Jesaja 59,1-2
Sünde ist nicht in erster Linie die schlechte Tat, die ich getan habe, sondern eine innere Haltung, die entweder durch Rebellion gegen Gott und seine Gebote (»Wie kann er mir nur so etwas zumuten?«, »An einen Gott, der so etwas zulässt, kann oder will ich nicht glauben!«) oder durch Gleichgültigkeit Ihm gegenüber gekennzeichnet ist (»Mit Religion kann ich nichts anfangen. Das ist nichts für mich«).
Sünde, wenn sie auch noch so klein ist, hat immer eine Konsequenz: Trennung. Sie trennt uns von Gott, vom Nächsten und auch von uns selbst (Karl Marx sprach immer von »Entfremdung«, was letztendlich gleichbedeutend ist).
Die Bibel nennt Gott die »Quelle des Lebens« (z.B. Psalm 32,9). Trennung vom Leben ist gleichbedeutend mit Tod. Eine Rose in der Vase mag wunderschön aussehen, aber eigentlich ist sie bereits tot, weil sie von ihrer Wurzel abgetrennt ist. So ist auch der Mensch, der von Gott getrennt, entwurzelt ist, in Gottes Augen bereits tot:
Auch euch, die ihr tot wart, durch eure Übertretungen und Sünden, ...
Epheser 2,1
Denn der Tod ist der Lohn für die Sünde ...
Römer 6,23
An dieser Stelle sind alle Menschen gleich. Es gibt keinen, der ohne Sünde ist (außer Jesus), darum müssen auch alle Menschen sterben. Trotz aller Fortschritte in der Medizin liegt die Sterberate immer noch bei 100%.
Wenn du genau hingeschaut hast, hast du sicherlich festgestellt, dass hier von zweierlei Tod die Rede ist: zum Einen die Trennung von Gott - auch »geistlicher« Tod genannt - und zum Anderen der »physische« Tod, die Trennung von Seele und Leib. Wenn zum geistlichen Tod der physische Tod hinzukommt, bewirkt dies den »ewigen« Tod, die ewige Trennung von Gott, in der Bibel mit »Hölle« bezeichnet.
Jesus kam nun in diese Welt, um die Trennung mit Gott aufzuheben, uns also vom geistlichen Tod zu einem neuen Leben mit Gott zu führen. Er tat dies, indem er selbst unseren Lohn für die Sünde bezahlte. Er starb für unsere Sünde am Kreuz:
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.
Jesaja 53,4-6
Das hat nur Jesus für uns getan. Darum ist auch er allein der Weg zu Gott.
Das Experiment
Gott finden - wie kann das praktisch geschehen? Ein Tipp von mir (bzw. anderen schlauen Köpfen):
Bitte Jesus vor dem Lesen, dass du ihn kennen lernen willst und dass er durch sein Wort zu dir redet.
Nimm dir einmal das Johannes-Evangelium vor. Bitte Jesus vor dem Lesen, dass du ihn kennen lernen willst und dass er durch sein Wort zu dir redet! Lies jeden Tag ein Kapital daraus unter der Frage: »Wer ist Jesus?, Was hat er getan?«. Schreibe deine Gedanken, die dir beim Nachdenken kommen, in ein kleines Notizbuch. Wenn dir Fragen kommen, schreibe sie auch auf!
Wenn du das getan hast - also in drei Wochen -, kannst du mir dann schreiben. Ich bin gespannt, was du erleben wirst!
Illuminatus schrieb am 31.10. 2001 um 21:35:43 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gott und die Welt
1.) Wer ist Gott?
2.) Ist Gott allwissend?
3.) Der Mensch als Schöpfung Gottes
4.) Vorstellung vom Paradies
Anmerkungen
Wer ist Gott ?
Zitat 2.Mose 20 Vers 2:»Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.« Dieser Gott stellt sich so selbst im ersten der zehn Gebote vor. Auch Jesus Christus läßt dieses Gottesbild bestehen, fügt aber die Eigenschaften der unendlichen Gnade und Liebe hinzu.
Nun das Problem: Als Moses mit seinem Volk in ägyptischer Gefangenschaft war, ließ Gott jede Erstgeburt (Mensch, Tier, Pflanze) töten, um den Pharao unter Druck zu setzen und ihn dazu zu bewegen, das Volk Israel aus der Gefangenschaft zu entlassen.
Dies tat der Herrscher Ägyptens, erkannte jedoch kurz darauf, wie irrational er gehandelt hatte. Sein gesamtes Heer nahm die Verfolgung auf und mußte auf Gottes Willen hin in den Fluten des Roten Meeres umkommen. Die Öffnung und Schließung des Meeres geschah ausdrücklich auf Weisung Gottes. Und zigtausende Familienväter ließen trauernde Witwen und Waisen zurück. Wie wenn Gott keine andere Möglichkeit gehabt hätte.
Es bleibt die Frage, warum Gott so ausgesprochen grausam handelt, aber gelichzeitig für sich die vollkommene Liebe als Eignschaft beansprucht.
Diese zwei gegensätzlichen Gesichter Gottes vertragen sich derart nicht, daß sich mein Bild von Gott aufgelöst hat. Denn es bleiben nur folgende Möglichkeiten:
a) Gott ist nicht existent, in einer Weise, die uns bekannt ist und die wir verehren können
b) Da Gott von sich auch sagte er sei unwandelbar muß er schizophren sein
c) Es gibt zwei verschiedene Götter, die aber von uns für einen Gott gehalten werden. Diese Möglichkeit fürht aber zu a) , da der Gott der Liebe nach Jesu der gleiche sei, wie der Gott Mose.
Als praktizierender Christ ist es keine Option nur Teile der Bibel als wahr anzuerkennen und andere als schwere Übersetztungsfehler abzutun. Zumal die teile aus Mose gerade eben 10 der 11 christlichen Gebote enthalten, die somit ebenfalls an Gültigkeit verlieren würden (siehe 1.Gebot:Ich bind der Herr...). Der Aspekt der unendlichen Liebe Gottes (auch zu den Menschen) zieht sich ebenfalls durch das gesamte neue Testament, und kann deshalb ebenfalls nicht als Übersetzungsfehler angesehen werden.
Ist Gott allwissend ?
Frage:»Weiß ein allwissendes Wesen alles ?«
Antwort:»Nein. Es weiß eine einzige Sache nicht. Wie es ist nicht allwissend zu sein.«
Diese Logik schließt ein allwissendes Wesen aus.
Der Mensch als Schöpfung Gottes
Zitat 1.Mose 1 Vers 27:»Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.«
Zitat 1.Mose 2 Vers 17:»aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben.«
Zitat 1.Mose 3 Vers 22:»Und Gott sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!«
Der Mensch stellt sich als unvorhergesehener Fehler in Gottes Schöpfung heraus. Er wurde Gott zum Ebenbild geschaffen, aber nicht mit allen Gott eigenen Fähigkeiten geschaffen. Das konnte ja gar nicht gutgehen.
Es könnte jetzt vier darüber geredet werden, ich möchte dazu aber nur eines sagen:
Für den Preis des Todes haben wir den schönsten Lohn erhalten. Wir können Kinder zeugen, uns der Evolution anpassen. Das war's wert !
Vorstellung vom Paradies
Das Paradies kann man sich ganz einfach visualisieren. Es läßt sich als Förmchen beschreiben, in welches das Wesen, die Seele, der Verstand, die Gefühle, das Sein ganz genau hinein passt. Ohne Lücken, so einfach zum reinpassen und wohlfühlen.
Anmerkungen
Zitate aus Bibel Ausgabe 1912.
Ich möchte niemandes Glauben anzweifeln oder verletzen, sondern bin dankbar für Lösungsvorschläge zu den aufgeworfenen Dilemmas.
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