| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb Anina
über Gott |
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am 2.12. 2024 um 23:09:14 Uhr schrieb Manuela
über Gott |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 441) |
am 13.4. 2009 um 10:30:03 Uhr schrieb Mikel über Gott
am 18.4. 2020 um 08:11:29 Uhr schrieb Christine über Gott
am 27.2. 2012 um 14:05:51 Uhr schrieb Die Leiche über Gott
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gott«
blöök! schrieb am 1.5. 2000 um 13:24:55 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern.«
»Sie ist schwarz...«
qurl schrieb am 21.6. 2000 um 16:36:28 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.
Aruna schrieb am 16.7. 2001 um 13:09:14 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Gibt es irgned etwas, das ausserhalb unseres Bewusstseins, unserer Wahrnehmung existiert? – Wenn nicht, das »wenn« muss sein, weil der obige Satz nicht bewisen ist, dann würde Gott nur in unserer Wahrnehmung, in unserem Bewusstsein existieren, aber die Welt auch. Die Welt sehen wir, Gott nicht. Warum? – Wenn alles in unserem Bewusstsein enthalten ist, dann muss dieses Bewusstsein der Schöpfer von allem sein, also sagen wir mal Gott zu ihm.
Dieses Bewusstsein kann dann aber nicht mehr individuell begrenzt sein, sonst gäbe es nur unterschiedliche Welten und keiner könnte das gleiche wie der andere wahrnehmen. Also gibt es ein Bewusstsein, dss als etwas Zugrundliegendes jedes persönliche Bewusstsein in sich enthalten muss. Dass Gott nirgends zu finden ist, wird dann klar, sogar eine Notwendigkeit; denn ER ist das letzte,notwendigerweise absolute Glied in der Kette des Wahrnehmungsvorgangs.Solange man also nach aussen schaut, ist der Blick von Gott abgewandt. Schaut man auf die Quelle der Wahrnehmung, dann sieht man Gott, die Welt ist dann aber ebenso notwendigerweise nirgends aufzufinden. Gott kann, als das innerste, absolute Ich nicht objektiviert werden, um sich selbst wahrzunehmen; in diesem Moment wäre er schon nicht mehr der ursprüngliche Gott, sondern eine Kreatur.
Gott kann also nicht wirklich erkannt werden im Sinne einer Subjekt-Objekt-Beziehung.
Gott erkennen heisst deshalb Gott sein.
Was nun?
Dara schrieb am 29.12. 1999 um 01:33:30 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
An einer Mauer stand geschrieben:
Gott ist tot, daneben: selber tot
Diesen Satz empfand ich als sehr wahr.
Ugullugu schrieb am 6.3. 2003 um 18:06:41 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Unter http://y.20q.net:8095/btest gibt es ein sehr schönes Programm, daß ich hiermit heißestens als Link-Tipp empfehle. Zu Beginn wird man aufgefordert, an irgendeine Sache zu denken, und die künstliche Intelligenz versucht dann, diesen Gegenstand oder abstrakten Begriff zu erraten, mit Hilfe von zwanzig (flexiblen) Fragen.
»Nilpferd«, »Klavier« und »Wort« hat das Programm noch innerhalb des Zwanzig-Fragen-Limits einwandfrei ermittelt, aus dem Wasserkocher hat es immerhin noch eine Kaffeemaschine gemacht (in Verbindung mit der Datenbank des Assoziations-Blasters wäre das Teil einfach perfekt). Dann wollte ich aber wissen, ob der Schlaumeier auch »Gott« errät. Das war nicht der Fall, denn irgendwie scheinen meine Ansichten über Gott wohl nicht mit der der Programmierer übereinzustimmen (»Is it 'soccer'?«), sodaß ich zum Schluß gewonnen hatte. Die künstliche Intelligenz war der Meinung, ich hätte an Folgendes gedacht:
"You win. Is it one of these:
Kohlenmonoxid
Ewigkeit
Parabel
Versicherungspolice
Schlaf
ein Wunder
eine ägyptische Mumie
ein Schneemann
ein Liebesbrief
ein Test
eine Nation
Philosophie
ein Geheimnis
ein Prozeß (vor Gericht)
ein Traum
ein Betrunkener
eine Hypothek
ein Sieg
eine Hochzeit
Atommüll
ein Albtraum
eine Partei
ein Scheck
ein Ball
die Nacht
eine Rechnung
ein Gedicht
ein Hotelzimmer
eine Bombe
Gift
(politische) Wahlen
Angst
Chirurgie
ein Geburtstag
ein Diplom
Evolution
Dürre
ein Hochzeitskleid
ein Buckewal
cloverleave schrieb am 16.4. 2003 um 11:12:38 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die Dreieinigkeit
1+1+1=1 ?! Wie erkläre ich die Dreieinigkeit Gottes?
Die Dreieinigkeit kommt als Wort oder Glaubensaussage selbst in der Bibel gar nicht so vor. Sie ist vielmehr ein Versuch der Gläubigen, das, was sie von Gott wissen, unter einen Hut zu bringen. Es handelt sich bei 1+1+1=1 also nicht um ein mathematisches Rechenexempel, sondern um die mehr oder weniger schlechte Kurzformel eines Gedankens.
(1) Das Problem der Gotteserkenntnis
Niemand weiß wie Gott ist, es sei denn er offenbart sich uns. Das ist ein Problem jedes Erkennens Gottes von der Seite des Menschen. Augustinus sagte dazu nur ganz knapp: »Wenn du`s verstehst, kann es Gott nicht sein.« Das bringt nun sehr gut zum Ausdruck, dass wir Gott mit unserem Vorstellungsvermögen nie ganz fassen können. Gott ist immer größer als wir ihn uns vorstellen können. Darum hat auch alles Reden von Gott gewisse Grenzen - auch und gerade bei dem was die Bibel uns über ihn sagt.
Vielleicht hilft zum Verständnis hierbei als Vergleich unser Wissen vom Mond: Den Mond kannten wir lange nur als eine sichelförmige oder runde Scheibe am Himmel. Wir wussten zwar, dass es ihn gibt, aber nicht mehr. Dies änderte sich als die ersten Menschen den Mond betraten und uns von ihrem Besuch Gesteinsproben mitbrachten. Nun hatten die Menschen etwas zum Anfassen und Untersuchen. Daraus ergaben sich viele neue Erkenntnisse über den Mond. Aus dem, was wir über den Mond wissen, machen wir uns eine Vorstellung von ihm.
So ähnlich ist es nun mit unserer Vorstellung von Gott. Wir besitzen drei unterschiedliche Informationen von ihm, ohne letztendlich umfassend und abschließend sagen zu können, wie er ist. Uns bleibt nur, dieses Wissen um die drei Personen zu einem möglichst für uns begreiflichen Ganzen zusammenzufügen.
(2) Die drei Personen
Wenn wir sagen: Gott besteht aus drei Personen, kommen wir ganz natürlich mit unserer Logik darauf, dass es mehrere »Götter« gibt. Dies verstärkt sich noch, wenn wir in der Bibel von den drei verschiedenen Bezeichnungen Gottes lesen, die wir nicht unbedingt gleichsetzen können: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Man könnte den Eindruck erhalten, diese drei Personen lassen sich zu unterschiedlichen Zeiten hier auf der Erde blicken und sitzen ansonsten als göttliches Komitee im Himmel und beratschlagen, was wohl als nächstes zu tun sei. Dann hätten ja auch die Griechen mit ihrem dichtbevölkerten Götterhimmel gar nicht so unrecht gehabt?
Vater, Sohn und Geist sind drei Erscheinungsformen des einen Gottes
Doch! Sie lagen damit sehr daneben, denn als die Kirchenväter in der Ausformulierung der Glaubensgrundsätze von Gott als drei Personen sprachen, haben sie damit nicht drei eigenständige Wesen gemeint, wie wir das heute sofort verstehen. Sie leiteten das Wort vom lateinischen »Persona« ab, was die Gesichtsmaske eines Schauspielers bezeichnete. In diesem Sinne handelt es sich hierbei also nicht um drei selbständige Personen, sondern die drei Rollen, die Gott in der Geschichte mit den Menschen spielt.
Gott ist nur ein Gott Die Bibel spricht ganz klar davon, dass Gott nur einer ist. Sei es im Alten (5.Mose 6,4 u.a.) oder gerade auch im Neuen Testament (Markus 12,29; 1.Korinther 8,6; 1.Timotheus 2,5 u.a.).
(3) Trotzdem offenbart er sich uns Menschen auf drei Weisen:
Gott der Vater, der Schöpfer aller Menschen, ist identisch mit Jahwe, dem Gott Israels, daran lässt Jesu Verkündigung keinen Zweifel. Als dieser hat er sich den Israeliten mehrmals in der Geschichte gezeigt und sie durch große Wunder gerettet. Wenn Gott nur Vater wäre, dann könnten wir ihn uns nur als unseren weit entfernten unnahbaren Schöpfer vorstellen.
Gott der Sohn ist für uns Christen die zentrale Erscheinung, wissen wir durch ihn und sein Leben doch mehr über das Wesen Gottes als durch alle alttestamentlichen Wunder zusammen. Sein Leben und Sterben ermöglicht allen, die an ihn als den »eingeborenen« (sprich: einzigen, in seiner Stellung einzigartigen, weil eben Gott selbst) Sohn Gottes glauben, die ewige Gemeinschaft mit Gott. Wenn er nur Sohn wäre müssten wir uns vorstellen, dass der unendliche allmächtige Gott in der Gestalt allein eines Menschen Platz finden würde.
Gott der Heilige Geist, ermöglicht uns die persönliche Gemeinschaft mit Gott hier auf der Erde. Wenn Gott nur Geist wäre müssten wir ihn uns als etwas mehr oder weniger Unpersönliches vorstellen, das in der ganzen Schöpfung enthalten ist.
Diese drei Personen ergänzen sich und stehen nebeneinander und lassen sich doch nicht trennen. Alle drei Personen haben die göttliche Eigenschaft, das sie ewig sind. Keine war ohne den andern oder existierte vor ihm. Vielmehr sind alle drei verschiedene Erscheinungsformen des Einen, nämlich Gott.
Der bekannte Vergleich von Wasser (H2O) mit seinen drei Erscheinungsformen ist zum Verständnis hierbei wohl immer noch das beste Beispiel: H2O gibt es flüssig, fest und gasförmig. Eben als Wasser, Eis und als Dampf. Es bleibt dasselbe Element (H2O), allerdings in drei unterschiedlichen Erscheinungen.
So ähnlich hat sich Gott also auch auf drei verschiedene Weisen in der Geschichte der Menschen gezeigt, nämlich als der Schöpfer der Menschen, selbst als ein Mensch im Sohn und als Heiliger Geist in dem er den Menschen in einer unbeschreiblichen Art nahe ist. Die Dreieinigkeit sollte uns also nicht intellektuell frustrieren, sondern vielmehr zum Staunen bringen über diesen Gott, der auf vielfältige Weise immer wieder versucht, uns Menschen nahe zu sein und sich uns zu erkennen zu geben. So spiegeln sich in der Dreieinigkeit Gottes Liebe und seine vielfältigen Bemühungen um seine Menschen wieder
hermann schrieb am 18.2. 2003 um 16:24:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sorgen
Ich weiß nicht, wie Sie geschlafen haben. Manchmal wache ich morgens sehr früh auf. Das ist nicht, weil ich ein Frühaufsteher wäre. Wenn die Sorgen stark werden, dann merke ich das daran, dass ich mich morgens um halb Fünf oder Fünf wach im Bett wälze, ohne dass der Wecker mich aufgeweckt hat. Sorgen können einen würgen, fertigmachen und überfordern. Man kommt einmal nicht mehr raus, man kann nicht mehr sitzen.
Ich habe in der Bibel ein Wort gefunden, das heißt: «Alle eure Sorgen werfet auf Jesus. Er ist der menschgewordene Gott, er sorgt für euch».
Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Sorgen wegwerfen kann. Ich weiß, dass man Müll wegwirft, aber Sorgen? Kann man die wirklich wegwerfen? Ich mach es so, dass ich die in einem Gebet formuliere und sage: Jesus, du hast das versprochen, dass du dich um mich kümmerst. Das schafft ein Vertrauen, das ich spüre. Meine Verhältnisse sind unter der Kontrolle, ich bin nicht allein und die Sorge kann mich jetzt nicht erwürgen. Das gibt eine ruhigere Hand und einen kühlen Kopf für die Bewältigung der Aufgaben.
Bibel
Ich beginne meine Tage damit, dass ich mir ein paar Minuten Zeit dafür nehme, um einen Abschnitt in der Bibel zu lesen. Sie werden staunen - Gott hat uns die Bibel gegeben, damit wir für unseren Alltag Orientierung finden. Die Bibel ist kein Unterhaltungsroman, sondern sie ist so etwas wie ein Lebensbuch, eher so was wie ein Kochbuch oder ein Telefonbuch oder ein Stadtfahrplan. Wenn man es anwendet, dann wird es nützlich, hilfreich. Wenn ich tue, was da drinnen steht, wenn ich das Rezept koche, werde ich satt, wenn ich die Nummer wähle, die ich da lese, habe ich einen guten Kontakt, wenn ich die Straße fahre, die mir die Karte zeigt, komme ich zum Ziel. So ist das mit der Bibel. Wenn ich das, was ich verstanden habe, in die Praxis meines Lebens umsetze, dann mache ich eine Erfahrung, dann geht mir ein Licht auf und dann wird weiteres hell. Die Bibel wird zu einem außergewöhnlich wichtigen Buch, und das ganze Geheimnis daran ist, dass der Schöpfer selber dieses Buch gebraucht, um zu uns persönlich zu reden. Ich wünsche gute Erfahrung mit der Bibel.
Gebet
Ich habe mir neulich Gedanken darüber gemacht, ob das überhaupt Sinn macht, Gott um etwas zu bitten. Also, wenn es ihn überhaupt gibt, muss ich ihn erst informieren über meine Schwierigkeiten? Muss ich ihm Vorschläge machen, wie er meine Probleme lösen soll, wenn er das sowieso weiß? Macht das einen Sinn?
Jesus hat gesagt: «Bittet, dann wird euch gegeben». Gott ist kein Wunscherfüllungsautomat, aber er will für uns der liebende Vater sein, und das Bitten ist der Ausdruck der Vertrauens- und Liebesbeziehung. Ich darf zu ihm kommen mit meinen Sorgen - ich habe jeden Tag eine Menge davon - und ich freue mich, dass ich zu Gott Vater sagen und ihn bitten darf.
hagen.bonnx schrieb am 23.12. 1999 um 17:33:21 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Auch wenn Gott
Wodka säuft
muss er noch
lange nicht
Russe sein.
Vielleicht schämt
er sich, den
Badewannen solche
Beine verpasst zu
haben, vielleicht
stutzt er am
Konto-Auszugsdrucker:
"Hm, hätt´ich nich
gedacht..."
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Gehirnboot
Erstellt am 19.4. 2004 um 22:30:26 Uhr von adsurb, enthält 9 Texte
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Erstellt am 14.1. 1999 um 01:38:57 Uhr von Dragan, enthält 32 Texte
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Erstellt am 3.2. 2009 um 09:47:56 Uhr von mcnep, enthält 1 Texte
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