Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2157, davon 1926 (89,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 421 positiv bewertete (19,52%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb
Anina über Gott
Der neuste Text am 2.12. 2024 um 23:09:14 Uhr schrieb
Manuela über Gott
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(insgesamt: 441)

am 16.6. 2009 um 19:11:04 Uhr schrieb
Gudrun über Gott

am 30.10. 2011 um 06:24:34 Uhr schrieb
Jo über Gott

am 19.6. 2002 um 03:31:55 Uhr schrieb
MYRON über Gott

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gott«

qurl schrieb am 21.6. 2000 um 16:36:28 Uhr zu

Gott

Bewertung: 14 Punkt(e)

A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.

blöök! schrieb am 1.5. 2000 um 13:24:55 Uhr zu

Gott

Bewertung: 21 Punkt(e)

Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern
»Sie ist schwarz...«

Aruna schrieb am 16.7. 2001 um 13:09:14 Uhr zu

Gott

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gibt es irgned etwas, das ausserhalb unseres Bewusstseins, unserer Wahrnehmung existiert? – Wenn nicht, das »wenn« muss sein, weil der obige Satz nicht bewisen ist, dann würde Gott nur in unserer Wahrnehmung, in unserem Bewusstsein existieren, aber die Welt auch. Die Welt sehen wir, Gott nicht. Warum? – Wenn alles in unserem Bewusstsein enthalten ist, dann muss dieses Bewusstsein der Schöpfer von allem sein, also sagen wir mal Gott zu ihm.
Dieses Bewusstsein kann dann aber nicht mehr individuell begrenzt sein, sonst gäbe es nur unterschiedliche Welten und keiner könnte das gleiche wie der andere wahrnehmen. Also gibt es ein Bewusstsein, dss als etwas Zugrundliegendes jedes persönliche Bewusstsein in sich enthalten muss. Dass Gott nirgends zu finden ist, wird dann klar, sogar eine Notwendigkeit; denn ER ist das letzte,notwendigerweise absolute Glied in der Kette des Wahrnehmungsvorgangs.Solange man also nach aussen schaut, ist der Blick von Gott abgewandt. Schaut man auf die Quelle der Wahrnehmung, dann sieht man Gott, die Welt ist dann aber ebenso notwendigerweise nirgends aufzufinden. Gott kann, als das innerste, absolute Ich nicht objektiviert werden, um sich selbst wahrzunehmen; in diesem Moment wäre er schon nicht mehr der ursprüngliche Gott, sondern eine Kreatur.
Gott kann also nicht wirklich erkannt werden im Sinne einer Subjekt-Objekt-Beziehung.
Gott erkennen heisst deshalb Gott sein.
Was nun?

Dragan schrieb am 19.2. 1999 um 03:15:33 Uhr zu

Gott

Bewertung: 33 Punkt(e)

Obwohl ich durchaus mit einigen stark verwirrten Menschen zu tun hatte, hielt sich keiner von ihnen für Gott. Also von 9 Leuten nicht ein einziger. Ein Napoleon war auch nicht darunter. Stattdessen hielten sie sich für Kommunisten oder hatten Antennen in den Zähnen. Am nächsten dran an der Gott-Fantasie war einer, der behauptete, er sei katholisch.

jesuitenspriztdi yessas scmeckt des aba guat was p schrieb am 5.6. 2001 um 07:52:01 Uhr zu

Gott

Bewertung: 4 Punkt(e)

gott will die wiener werksrätte verschiengen weil die óskar das lyrische und nach schweiß riechende zahlenalphabeth vo n hinten mal wieder so richtig durchgebumst haben ähren hamsta die schwule sau nur idionome wörer auf ein butterbrot streichennkann das er vorher unverdaut aus der scheiße in seinem darm gezogen hat , weil dieser von den giftgünen nonnenschlächerzwergen aufgegeiltr werden ,welche von hirnfickiwicki mit der inqisitorichen vollplutkeule intellektuel beim onaniern über maria challas sinieren , bis sie währen einer bußfahrt den samen auf dem bissigen dobermann ihres rassistischen banknachbarn aus der grunschule hautschreibigen begegnet sind , am nächsten morgen wachen sie auf . nur um festzustellen das dies nicht ein fiebertraum gewesen ist , und doch die nasiosoliadischtischen männer in engen hosen und derstiefeln ihen für eine frau wegen seiner langen haare gehalten haben und so richtig per mehrfachpentraion in den analbericht gelassen haben , es rinnt und ricnnt immer noch ein rinsal aus ihm heraus , vielleicht bleib das jetzt für immer so , er fasst sich mit dem abgerissenen arm eines nasi officers in den ars und hackt betriebslos auf alte frunde und kleine hunde ein , daraufhin erschei jesus teilt ihm klipp und klar mit das er der zehntausenste kunde im fegefeuer für kuscheltiere sei , nu um darufhinn mit einem dohherholenden spitzen frauehaften schrei in den nächsten schwulenclub zu gehen , um dort adolf zu begrüßen

Karl Arsch schrieb am 20.4. 1999 um 19:17:47 Uhr zu

Gott

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin wie Gott und Gott wie ich.Ich bin so groß wie Gott,er ist so klein wie ich.Ich kann über ihm,er unter mir nicht sein.

(Angelus Silesius, »Der cherubinische Wandersmann«)

Irrfisch schrieb am 27.9. 1999 um 21:27:29 Uhr zu

Gott

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lustig war früher im Religionsunterricht der Versuch unseres Lehrers, uns zu beweisen, daß Gott existiert.
Ich habe dann mal allen Mut zusammengenommen und ihm gezeigt, daß sein »Beweis« mathematisch gesehen ein sogenannter Ringschluss ist: »Ich setze voraus, daß Gott existiert und beweise dann, daß er existiert
Das muss ihm irgendwie imponiert haben. Auf jedem Fall hatte ich in dem Jahr eine Eins in Religion, obwohl mich sonst das Fach 'nu überhaupt nicht interessiert hat.

Phrixus schrieb am 31.5. 2007 um 23:55:00 Uhr zu

Gott

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dieses Gefühl tief in dir drin, manche haben es selten, andere oft, die Erleuchteten fast immer, dass alles eins, alles gut ist, egal wie schlimm es auch sein mag. Manchmal musst du den endlosen Horizont betrachten, manchmal eine sternenerleuchtete Wüste bei Nacht, um dieses Gefühl zu bekommen, mit etwas Übung tut es aber auch ein Glas Honig oder ein Mixer. Du kannst es haben, wenn du einen Apfel isst. Das Gefühl, dass die Welt so alles in allem größer ist als dein Verstand, dein Geist - und du trotzdem ein Teil von diesem Wunder bist. Alles, dieses seltsame, bedeutungslose Gewusel hier auf diesem Planeten ist ein größeres Wunder, als du jemals begreifen wirst. Du kannst nur erahnen, dass alles viel größer, viel schöner ist, als du erahnst.

Und dann ist plötzlich scheißegal, ob es einen tieferen Sinn, eine Bedeutung hat. Es ist egal, ob dir Unrecht widerfährt. Es ist alles eins. Gut, Schlecht, dass sind nur Konstrukte in deinem Kopf. Der tiefere Sinn liegt allein darin, zu Sein.

Du kannst das Gott nennen, Allah, Nirwana, Erleuchtung, Buddha-Sein - auch das hat keine Bedeutung. Alles Ist.

RockRebell schrieb am 17.9. 2001 um 18:17:59 Uhr zu

Gott

Bewertung: 9 Punkt(e)

der hund denkt: die menschen pflegen mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich - sie müssen götter sein.
die katze denkt: die menschen pflegen mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich - ich muss ein gott sein.

Dara schrieb am 29.12. 1999 um 01:33:30 Uhr zu

Gott

Bewertung: 12 Punkt(e)

An einer Mauer stand geschrieben:
Gott ist tot, daneben: selber tot
Diesen Satz empfand ich als sehr wahr.

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