Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2157, davon 1926 (89,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 421 positiv bewertete (19,52%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb
Anina über Gott
Der neuste Text am 2.12. 2024 um 23:09:14 Uhr schrieb
Manuela über Gott
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am 27.8. 2014 um 08:45:23 Uhr schrieb
Christine über Gott

am 30.4. 2002 um 01:11:01 Uhr schrieb
timegirl über Gott

am 18.10. 2007 um 11:51:28 Uhr schrieb
assist über Gott

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gott«

blöök! schrieb am 1.5. 2000 um 13:24:55 Uhr zu

Gott

Bewertung: 21 Punkt(e)

Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern
»Sie ist schwarz...«

Zelot schrieb am 4.1. 2000 um 21:03:41 Uhr zu

Gott

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der theoretieche Nachweis von Gott.

Die Theroie bedarf des Beweises, damit diese allgemeingültiges Gesetz und von jedem anerkannt wird.

Alle Möglichkeits-Theorie:

Jeder Gedanke des Menschen ist richtig, aber ggf. zur Zeit noch nicht beweisbar.

Gibt es eine allumfassende Weltformel, so ist alles im Rahmen unserer Erlebniswelt möglich.

1. Gibt es einen Anfangspunkt (Singularität) und kein Ende, so sind alle notwendigen Informationen und gesetzmäßigen , sowie chaotischen Folgen in der Singularität gespeichert, d.h. auch die Gedanken des Menschen.

2. Gibt es kein Anfang und kein Ende, so sind statistisch gesehen alle Vorgänge denkbar.

3. Wenn das Ende dem Anfang entspricht, so ist in einer Zeitperiode der Anfang und das Ende vorgegeben.
d.h. Rückentwicklung zum Ursprung.
In den nächsten Zeitperioden könnte, sofern es keine Wiederholung gibt (Schicksal), statisch gesehen innerhalb der Zeitperioden jedoch wiederum alles möglich sein.

4. Gibt es generell alle Möglichkeiten und keine Grenzen, d.h. mehrere gleichzeitige Welten (hier verliert die Zeit Ihre Gültigkeit), so ist sowieso alles möglich.

5. Gibt es ein höheres allwissendes
Geschöpf, so ist nicht alles möglich. Das Leben wäre dann ein in Grenzen gesetztes Spiel.

Ina schrieb am 13.1. 2000 um 11:28:03 Uhr zu

Gott

Bewertung: 10 Punkt(e)

Zwei Fische im Aquarium. Sagt der eine: » Du, ich glaube nicht an GottDaraufhin der andere: » Ach nein, und wer gibt uns täglich unser Futter

Dragan schrieb am 19.2. 1999 um 03:15:33 Uhr zu

Gott

Bewertung: 33 Punkt(e)

Obwohl ich durchaus mit einigen stark verwirrten Menschen zu tun hatte, hielt sich keiner von ihnen für Gott. Also von 9 Leuten nicht ein einziger. Ein Napoleon war auch nicht darunter. Stattdessen hielten sie sich für Kommunisten oder hatten Antennen in den Zähnen. Am nächsten dran an der Gott-Fantasie war einer, der behauptete, er sei katholisch.

Irrfisch schrieb am 27.9. 1999 um 21:27:29 Uhr zu

Gott

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lustig war früher im Religionsunterricht der Versuch unseres Lehrers, uns zu beweisen, daß Gott existiert.
Ich habe dann mal allen Mut zusammengenommen und ihm gezeigt, daß sein »Beweis« mathematisch gesehen ein sogenannter Ringschluss ist: »Ich setze voraus, daß Gott existiert und beweise dann, daß er existiert
Das muss ihm irgendwie imponiert haben. Auf jedem Fall hatte ich in dem Jahr eine Eins in Religion, obwohl mich sonst das Fach 'nu überhaupt nicht interessiert hat.

Aruna schrieb am 16.7. 2001 um 13:09:14 Uhr zu

Gott

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gibt es irgned etwas, das ausserhalb unseres Bewusstseins, unserer Wahrnehmung existiert? – Wenn nicht, das »wenn« muss sein, weil der obige Satz nicht bewisen ist, dann würde Gott nur in unserer Wahrnehmung, in unserem Bewusstsein existieren, aber die Welt auch. Die Welt sehen wir, Gott nicht. Warum? – Wenn alles in unserem Bewusstsein enthalten ist, dann muss dieses Bewusstsein der Schöpfer von allem sein, also sagen wir mal Gott zu ihm.
Dieses Bewusstsein kann dann aber nicht mehr individuell begrenzt sein, sonst gäbe es nur unterschiedliche Welten und keiner könnte das gleiche wie der andere wahrnehmen. Also gibt es ein Bewusstsein, dss als etwas Zugrundliegendes jedes persönliche Bewusstsein in sich enthalten muss. Dass Gott nirgends zu finden ist, wird dann klar, sogar eine Notwendigkeit; denn ER ist das letzte,notwendigerweise absolute Glied in der Kette des Wahrnehmungsvorgangs.Solange man also nach aussen schaut, ist der Blick von Gott abgewandt. Schaut man auf die Quelle der Wahrnehmung, dann sieht man Gott, die Welt ist dann aber ebenso notwendigerweise nirgends aufzufinden. Gott kann, als das innerste, absolute Ich nicht objektiviert werden, um sich selbst wahrzunehmen; in diesem Moment wäre er schon nicht mehr der ursprüngliche Gott, sondern eine Kreatur.
Gott kann also nicht wirklich erkannt werden im Sinne einer Subjekt-Objekt-Beziehung.
Gott erkennen heisst deshalb Gott sein.
Was nun?

Ugullugu schrieb am 6.3. 2003 um 18:06:41 Uhr zu

Gott

Bewertung: 8 Punkt(e)

Unter http://y.20q.net:8095/btest gibt es ein sehr schönes Programm, daß ich hiermit heißestens als Link-Tipp empfehle. Zu Beginn wird man aufgefordert, an irgendeine Sache zu denken, und die künstliche Intelligenz versucht dann, diesen Gegenstand oder abstrakten Begriff zu erraten, mit Hilfe von zwanzig (flexiblen) Fragen.

»Nilpferd«, »Klavier« und »Wort« hat das Programm noch innerhalb des Zwanzig-Fragen-Limits einwandfrei ermittelt, aus dem Wasserkocher hat es immerhin noch eine Kaffeemaschine gemacht (in Verbindung mit der Datenbank des Assoziations-Blasters wäre das Teil einfach perfekt). Dann wollte ich aber wissen, ob der Schlaumeier auch »Gott« errät. Das war nicht der Fall, denn irgendwie scheinen meine Ansichten über Gott wohl nicht mit der der Programmierer übereinzustimmen (»Is it 'soccer'?«), sodaß ich zum Schluß gewonnen hatte. Die künstliche Intelligenz war der Meinung, ich hätte an Folgendes gedacht:

"You win. Is it one of these:

Kohlenmonoxid
Ewigkeit
Parabel
Versicherungspolice
Schlaf
ein Wunder
eine ägyptische Mumie
ein Schneemann
ein Liebesbrief
ein Test
eine Nation
Philosophie
ein Geheimnis
ein Prozeß (vor Gericht)
ein Traum
ein Betrunkener
eine Hypothek
ein Sieg
eine Hochzeit
Atommüll
ein Albtraum
eine Partei
ein Scheck
ein Ball
die Nacht
eine Rechnung
ein Gedicht
ein Hotelzimmer
eine Bombe
Gift
(politische) Wahlen
Angst
Chirurgie
ein Geburtstag
ein Diplom
Evolution
Dürre
ein Hochzeitskleid
ein Buckewal

qurl schrieb am 21.6. 2000 um 16:36:28 Uhr zu

Gott

Bewertung: 14 Punkt(e)

A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.

Nils schrieb am 7.5. 2001 um 18:03:39 Uhr zu

Gott

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erstes Geschoß:
Hier leben die Blinden,
Die glauben, was sie seh'n,
Und die Tauben,
Die glauben, was sie hör'n -
Festgebunden auf einem Küchenhocker
Sitzt ein Irrer, der glaubt
Alles, was er anfassen kann
(seine Hände liegen im Schoß).

Zweites Geschoß:
Rolle für Rolle
Rauhfaser tapeziert,
Innendrin stehen Mieter herum,
Betrachten die Wände aufmerksam,
Suchen darauf Bahn um Bahn
Nach Druck- und Rechtschreibfehlern
(können nicht mal ihren Namen entziffern).

Auf in's nächste Geschoß,
Welches, oh Wunder, nie fertiggestellt,
Nur über die Treppe erreicht werden kann:
Hier lagern Irrtümer,
Die gehören der Firma,
Damit kacheln sie die Böden,
An die darf keiner ran.

Viertes Geschoß:
Hier lebt der Architekt,
Er geht auf in seinem Plan,
Dieses Gebäude steckt voller Ideen;
Es reicht von Funda- bis Firmament
Und vom Fundament bis zur Firma.

Im Erdgeschoß
Befinden sich vier Türen,
Die führen
Direkt ins Freie
Oder besser gesagt: in den Grundstein -
Da kann warten, wer will,
Um zwölf kommt Beton,
Grundsteinlego
Grundsteinlego
Lüge! Lüge! Lüge!
Gedankengänge sind gestrichen,
In Kopfhöhe braun,
Infam, oder katholisch violett
Zur bess'ren Orientierung.

Dachgeschoß:
Es hat einen Schaden;
Im Dachstuhl sitzt ein alter Mann,
Auf dem Boden tote Engel verstreut
(die Gesichter sehen im ähnlich).
Zwischen den Knieen hält er ein Gewehr,
Er zielt auf seinen Mund;
Und in den Schädel
Durch den Schädel
Aus dem Schädel heraus
In den Dachfirst
Dringt das Geschoß.

Gott hat sich erschossen,
Ein Dachgeschoß wird ausgebaut,
Gott hat sich erschossen,
Ein Dachgeschoß wird ausgebaut,
Gott hat sich erschossen,
Ein Dachgeschoß wird ausgebaut.

--- Einstürzende Neubauten, Haus der Lüge

hermann schrieb am 18.2. 2003 um 16:24:56 Uhr zu

Gott

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sorgen

Ich weiß nicht, wie Sie geschlafen haben. Manchmal wache ich morgens sehr früh auf. Das ist nicht, weil ich ein Frühaufsteher wäre. Wenn die Sorgen stark werden, dann merke ich das daran, dass ich mich morgens um halb Fünf oder Fünf wach im Bett wälze, ohne dass der Wecker mich aufgeweckt hat. Sorgen können einen würgen, fertigmachen und überfordern. Man kommt einmal nicht mehr raus, man kann nicht mehr sitzen.
Ich habe in der Bibel ein Wort gefunden, das heißt: «Alle eure Sorgen werfet auf Jesus. Er ist der menschgewordene Gott, er sorgt für euch».
Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Sorgen wegwerfen kann. Ich weiß, dass man Müll wegwirft, aber Sorgen? Kann man die wirklich wegwerfen? Ich mach es so, dass ich die in einem Gebet formuliere und sage: Jesus, du hast das versprochen, dass du dich um mich kümmerst. Das schafft ein Vertrauen, das ich spüre. Meine Verhältnisse sind unter der Kontrolle, ich bin nicht allein und die Sorge kann mich jetzt nicht erwürgen. Das gibt eine ruhigere Hand und einen kühlen Kopf für die Bewältigung der Aufgaben.

Bibel
Ich beginne meine Tage damit, dass ich mir ein paar Minuten Zeit dafür nehme, um einen Abschnitt in der Bibel zu lesen. Sie werden staunen - Gott hat uns die Bibel gegeben, damit wir für unseren Alltag Orientierung finden. Die Bibel ist kein Unterhaltungsroman, sondern sie ist so etwas wie ein Lebensbuch, eher so was wie ein Kochbuch oder ein Telefonbuch oder ein Stadtfahrplan. Wenn man es anwendet, dann wird es nützlich, hilfreich. Wenn ich tue, was da drinnen steht, wenn ich das Rezept koche, werde ich satt, wenn ich die Nummer wähle, die ich da lese, habe ich einen guten Kontakt, wenn ich die Straße fahre, die mir die Karte zeigt, komme ich zum Ziel. So ist das mit der Bibel. Wenn ich das, was ich verstanden habe, in die Praxis meines Lebens umsetze, dann mache ich eine Erfahrung, dann geht mir ein Licht auf und dann wird weiteres hell. Die Bibel wird zu einem außergewöhnlich wichtigen Buch, und das ganze Geheimnis daran ist, dass der Schöpfer selber dieses Buch gebraucht, um zu uns persönlich zu reden. Ich wünsche gute Erfahrung mit der Bibel.

Gebet
Ich habe mir neulich Gedanken darüber gemacht, ob das überhaupt Sinn macht, Gott um etwas zu bitten. Also, wenn es ihn überhaupt gibt, muss ich ihn erst informieren über meine Schwierigkeiten? Muss ich ihm Vorschläge machen, wie er meine Probleme lösen soll, wenn er das sowieso weiß? Macht das einen Sinn?
Jesus hat gesagt: «Bittet, dann wird euch gegeben». Gott ist kein Wunscherfüllungsautomat, aber er will für uns der liebende Vater sein, und das Bitten ist der Ausdruck der Vertrauens- und Liebesbeziehung. Ich darf zu ihm kommen mit meinen Sorgen - ich habe jeden Tag eine Menge davon - und ich freue mich, dass ich zu Gott Vater sagen und ihn bitten darf.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,4972 Sek.