Gott
Bewertung: 14 Punkt(e)
A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 2157, davon 1926 (89,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 421 positiv bewertete (19,52%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 374 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,210 Punkte, 441 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb Anina über Gott |
| Der neuste Text | am 2.12. 2024 um 23:09:14 Uhr schrieb Manuela über Gott |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 441) |
am 7.10. 2011 um 10:16:38 Uhr schrieb
am 28.1. 2009 um 11:10:05 Uhr schrieb
am 11.2. 2010 um 02:25:42 Uhr schrieb |
A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.
Zwei Fische im Aquarium. Sagt der eine: » Du, ich glaube nicht an Gott.« Daraufhin der andere: » Ach nein, und wer gibt uns täglich unser Futter?«
Obwohl ich durchaus mit einigen stark verwirrten Menschen zu tun hatte, hielt sich keiner von ihnen für Gott. Also von 9 Leuten nicht ein einziger. Ein Napoleon war auch nicht darunter. Stattdessen hielten sie sich für Kommunisten oder hatten Antennen in den Zähnen. Am nächsten dran an der Gott-Fantasie war einer, der behauptete, er sei katholisch.
Die Dreieinigkeit
1+1+1=1 ?! Wie erkläre ich die Dreieinigkeit Gottes?
Die Dreieinigkeit kommt als Wort oder Glaubensaussage selbst in der Bibel gar nicht so vor. Sie ist vielmehr ein Versuch der Gläubigen, das, was sie von Gott wissen, unter einen Hut zu bringen. Es handelt sich bei 1+1+1=1 also nicht um ein mathematisches Rechenexempel, sondern um die mehr oder weniger schlechte Kurzformel eines Gedankens.
(1) Das Problem der Gotteserkenntnis
Niemand weiß wie Gott ist, es sei denn er offenbart sich uns. Das ist ein Problem jedes Erkennens Gottes von der Seite des Menschen. Augustinus sagte dazu nur ganz knapp: »Wenn du`s verstehst, kann es Gott nicht sein.« Das bringt nun sehr gut zum Ausdruck, dass wir Gott mit unserem Vorstellungsvermögen nie ganz fassen können. Gott ist immer größer als wir ihn uns vorstellen können. Darum hat auch alles Reden von Gott gewisse Grenzen - auch und gerade bei dem was die Bibel uns über ihn sagt.
Vielleicht hilft zum Verständnis hierbei als Vergleich unser Wissen vom Mond: Den Mond kannten wir lange nur als eine sichelförmige oder runde Scheibe am Himmel. Wir wussten zwar, dass es ihn gibt, aber nicht mehr. Dies änderte sich als die ersten Menschen den Mond betraten und uns von ihrem Besuch Gesteinsproben mitbrachten. Nun hatten die Menschen etwas zum Anfassen und Untersuchen. Daraus ergaben sich viele neue Erkenntnisse über den Mond. Aus dem, was wir über den Mond wissen, machen wir uns eine Vorstellung von ihm.
So ähnlich ist es nun mit unserer Vorstellung von Gott. Wir besitzen drei unterschiedliche Informationen von ihm, ohne letztendlich umfassend und abschließend sagen zu können, wie er ist. Uns bleibt nur, dieses Wissen um die drei Personen zu einem möglichst für uns begreiflichen Ganzen zusammenzufügen.
(2) Die drei Personen
Wenn wir sagen: Gott besteht aus drei Personen, kommen wir ganz natürlich mit unserer Logik darauf, dass es mehrere »Götter« gibt. Dies verstärkt sich noch, wenn wir in der Bibel von den drei verschiedenen Bezeichnungen Gottes lesen, die wir nicht unbedingt gleichsetzen können: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Man könnte den Eindruck erhalten, diese drei Personen lassen sich zu unterschiedlichen Zeiten hier auf der Erde blicken und sitzen ansonsten als göttliches Komitee im Himmel und beratschlagen, was wohl als nächstes zu tun sei. Dann hätten ja auch die Griechen mit ihrem dichtbevölkerten Götterhimmel gar nicht so unrecht gehabt?
Vater, Sohn und Geist sind drei Erscheinungsformen des einen Gottes
Doch! Sie lagen damit sehr daneben, denn als die Kirchenväter in der Ausformulierung der Glaubensgrundsätze von Gott als drei Personen sprachen, haben sie damit nicht drei eigenständige Wesen gemeint, wie wir das heute sofort verstehen. Sie leiteten das Wort vom lateinischen »Persona« ab, was die Gesichtsmaske eines Schauspielers bezeichnete. In diesem Sinne handelt es sich hierbei also nicht um drei selbständige Personen, sondern die drei Rollen, die Gott in der Geschichte mit den Menschen spielt.
Gott ist nur ein Gott Die Bibel spricht ganz klar davon, dass Gott nur einer ist. Sei es im Alten (5.Mose 6,4 u.a.) oder gerade auch im Neuen Testament (Markus 12,29; 1.Korinther 8,6; 1.Timotheus 2,5 u.a.).
(3) Trotzdem offenbart er sich uns Menschen auf drei Weisen:
Gott der Vater, der Schöpfer aller Menschen, ist identisch mit Jahwe, dem Gott Israels, daran lässt Jesu Verkündigung keinen Zweifel. Als dieser hat er sich den Israeliten mehrmals in der Geschichte gezeigt und sie durch große Wunder gerettet. Wenn Gott nur Vater wäre, dann könnten wir ihn uns nur als unseren weit entfernten unnahbaren Schöpfer vorstellen.
Gott der Sohn ist für uns Christen die zentrale Erscheinung, wissen wir durch ihn und sein Leben doch mehr über das Wesen Gottes als durch alle alttestamentlichen Wunder zusammen. Sein Leben und Sterben ermöglicht allen, die an ihn als den »eingeborenen« (sprich: einzigen, in seiner Stellung einzigartigen, weil eben Gott selbst) Sohn Gottes glauben, die ewige Gemeinschaft mit Gott. Wenn er nur Sohn wäre müssten wir uns vorstellen, dass der unendliche allmächtige Gott in der Gestalt allein eines Menschen Platz finden würde.
Gott der Heilige Geist, ermöglicht uns die persönliche Gemeinschaft mit Gott hier auf der Erde. Wenn Gott nur Geist wäre müssten wir ihn uns als etwas mehr oder weniger Unpersönliches vorstellen, das in der ganzen Schöpfung enthalten ist.
Diese drei Personen ergänzen sich und stehen nebeneinander und lassen sich doch nicht trennen. Alle drei Personen haben die göttliche Eigenschaft, das sie ewig sind. Keine war ohne den andern oder existierte vor ihm. Vielmehr sind alle drei verschiedene Erscheinungsformen des Einen, nämlich Gott.
Der bekannte Vergleich von Wasser (H2O) mit seinen drei Erscheinungsformen ist zum Verständnis hierbei wohl immer noch das beste Beispiel: H2O gibt es flüssig, fest und gasförmig. Eben als Wasser, Eis und als Dampf. Es bleibt dasselbe Element (H2O), allerdings in drei unterschiedlichen Erscheinungen.
So ähnlich hat sich Gott also auch auf drei verschiedene Weisen in der Geschichte der Menschen gezeigt, nämlich als der Schöpfer der Menschen, selbst als ein Mensch im Sohn und als Heiliger Geist in dem er den Menschen in einer unbeschreiblichen Art nahe ist. Die Dreieinigkeit sollte uns also nicht intellektuell frustrieren, sondern vielmehr zum Staunen bringen über diesen Gott, der auf vielfältige Weise immer wieder versucht, uns Menschen nahe zu sein und sich uns zu erkennen zu geben. So spiegeln sich in der Dreieinigkeit Gottes Liebe und seine vielfältigen Bemühungen um seine Menschen wieder
Lustig war früher im Religionsunterricht der Versuch unseres Lehrers, uns zu beweisen, daß Gott existiert.
Ich habe dann mal allen Mut zusammengenommen und ihm gezeigt, daß sein »Beweis« mathematisch gesehen ein sogenannter Ringschluss ist: »Ich setze voraus, daß Gott existiert und beweise dann, daß er existiert.«
Das muss ihm irgendwie imponiert haben. Auf jedem Fall hatte ich in dem Jahr eine Eins in Religion, obwohl mich sonst das Fach 'nu überhaupt nicht interessiert hat.
Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern.«
»Sie ist schwarz...«
Das Gegenteil ist nicht existent. Bilden Sie das Gegenteil von Null. Gott ist nur dort existent, wo er gesehen wird, ähnlich einem Photon, welches erst dann wahrgenommen wird, wenn es auf unser Auge trifft. Allerdings, wenn Gott der Unschärferelation Heisenbergs entspricht, ist Gott nicht fassbar, weil dann seine Macht auf Null geht und nicht mehr existiert. Möchte mann seine Macht feststellen, so können wir nicht wissen, wo er steckt...
Nicht der Rauschebart, der etwas gegen Sex hat, sondern der Erlöser, mein Herr und König der an einer persönlichen Beziehung zu mir interessiert ist und mir in seinem Sohn (JESUS) alles gibt und ist! Cooles Angebot, gell?
Gott ist ein Wort mit vier Buchstaben.
Aber es muß ja einen geben, sonst würden nicht die Menschen diesen Trieb haben an einen zu glauben.
Die Atheisten glauben mehr an Gott, als die gläubigen selbst-
ob er meinen interviewtext gelesen hat? ich sehne mich so nach irgendwelchen anhaltspunkten dafür, dass er sich für mich interessiert. hoffentlich bin ich ihm nicht so gleichgültig wie mir der rest der welt. am besten ich verwechsle ihn mit brad pitt oder irgendjemandem anderen überpräsenten, auf dass die neugier nachlässt. bei brad pitt ertrage ich jedenfalls leichter, ignoriert zu werden, zumal der mich auch nicht weiter interessiert, jedenfalls nicht so sehr, dass ich seinetwegen den fernseher einschalten würde. aber vielleicht würde mir das mit jedem so gehen und nicht nur mit dem rest der welt. es ist nur der wunsch, wahrgenommenes mit realem abzugleichen. heute war ein mann da, der mindestens 2,20 meter groß und dabei spindeldürr war. ausgerechnet der wollte das riesengroße kopfsteinpflaster-bild im querformat. aber ich glaube trotzdem nicht, dass er es kauft. was hat er davon, wenn an seiner wand kopfsteinpflaster hängt?
| Einige zufällige Stichwörter |
Violett
Batikhose
vorkommen
BirgitSchrowange
Kandelaber
|