Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
2157, davon 1926 (89,29%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 421 positiv bewertete (19,52%) |
Durchschnittliche Textlänge |
374 Zeichen |
Durchschnittliche Bewertung |
-0,210 Punkte, 441 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb Anina
über Gott |
Der neuste Text |
am 2.12. 2024 um 23:09:14 Uhr schrieb Manuela
über Gott |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 441) |
am 25.3. 2008 um 21:11:35 Uhr schrieb ! über Gott
am 24.1. 2011 um 07:11:45 Uhr schrieb Christine über Gott
am 19.12. 2007 um 20:43:20 Uhr schrieb Die Leiche über Gott
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gott«
blöök! schrieb am 1.5. 2000 um 13:24:55 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern.«
»Sie ist schwarz...«
Dara schrieb am 29.12. 1999 um 01:33:30 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
An einer Mauer stand geschrieben:
Gott ist tot, daneben: selber tot
Diesen Satz empfand ich als sehr wahr.
Ugullugu schrieb am 6.3. 2003 um 18:06:41 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Unter http://y.20q.net:8095/btest gibt es ein sehr schönes Programm, daß ich hiermit heißestens als Link-Tipp empfehle. Zu Beginn wird man aufgefordert, an irgendeine Sache zu denken, und die künstliche Intelligenz versucht dann, diesen Gegenstand oder abstrakten Begriff zu erraten, mit Hilfe von zwanzig (flexiblen) Fragen.
»Nilpferd«, »Klavier« und »Wort« hat das Programm noch innerhalb des Zwanzig-Fragen-Limits einwandfrei ermittelt, aus dem Wasserkocher hat es immerhin noch eine Kaffeemaschine gemacht (in Verbindung mit der Datenbank des Assoziations-Blasters wäre das Teil einfach perfekt). Dann wollte ich aber wissen, ob der Schlaumeier auch »Gott« errät. Das war nicht der Fall, denn irgendwie scheinen meine Ansichten über Gott wohl nicht mit der der Programmierer übereinzustimmen (»Is it 'soccer'?«), sodaß ich zum Schluß gewonnen hatte. Die künstliche Intelligenz war der Meinung, ich hätte an Folgendes gedacht:
"You win. Is it one of these:
Kohlenmonoxid
Ewigkeit
Parabel
Versicherungspolice
Schlaf
ein Wunder
eine ägyptische Mumie
ein Schneemann
ein Liebesbrief
ein Test
eine Nation
Philosophie
ein Geheimnis
ein Prozeß (vor Gericht)
ein Traum
ein Betrunkener
eine Hypothek
ein Sieg
eine Hochzeit
Atommüll
ein Albtraum
eine Partei
ein Scheck
ein Ball
die Nacht
eine Rechnung
ein Gedicht
ein Hotelzimmer
eine Bombe
Gift
(politische) Wahlen
Angst
Chirurgie
ein Geburtstag
ein Diplom
Evolution
Dürre
ein Hochzeitskleid
ein Buckewal
Zelot schrieb am 4.1. 2000 um 21:03:41 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der theoretieche Nachweis von Gott.
Die Theroie bedarf des Beweises, damit diese allgemeingültiges Gesetz und von jedem anerkannt wird.
Alle Möglichkeits-Theorie:
Jeder Gedanke des Menschen ist richtig, aber ggf. zur Zeit noch nicht beweisbar.
Gibt es eine allumfassende Weltformel, so ist alles im Rahmen unserer Erlebniswelt möglich.
1. Gibt es einen Anfangspunkt (Singularität) und kein Ende, so sind alle notwendigen Informationen und gesetzmäßigen , sowie chaotischen Folgen in der Singularität gespeichert, d.h. auch die Gedanken des Menschen.
2. Gibt es kein Anfang und kein Ende, so sind statistisch gesehen alle Vorgänge denkbar.
3. Wenn das Ende dem Anfang entspricht, so ist in einer Zeitperiode der Anfang und das Ende vorgegeben.
d.h. Rückentwicklung zum Ursprung.
In den nächsten Zeitperioden könnte, sofern es keine Wiederholung gibt (Schicksal), statisch gesehen innerhalb der Zeitperioden jedoch wiederum alles möglich sein.
4. Gibt es generell alle Möglichkeiten und keine Grenzen, d.h. mehrere gleichzeitige Welten (hier verliert die Zeit Ihre Gültigkeit), so ist sowieso alles möglich.
5. Gibt es ein höheres allwissendes
Geschöpf, so ist nicht alles möglich. Das Leben wäre dann ein in Grenzen gesetztes Spiel.
heinblöd schrieb am 9.7. 2001 um 00:07:19 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Letztens wurde ich in der Fußgängerzone von zwei jungen Männern angesprochen. Die fragten mich: »Glaubst Du an Gott?«
Und die Sonne schien und die Vögel zwitscherten und mein Herz war voller Wärme und ich antwortete: »JA«
Da fragten sie mich: »Bist Du denn auch getauft?«
Da stieg mir säuerlich die Magensäure hoch und ich wurde wütend.
Da sagten Sie: »Das ist doch ganz wichtig. Wenn Du nicht getauft bist, dann kommst Du ins Fegefeuer«
Da habe ich sie stehen gelassen.
Braucht man auf den Weg in den »Himmel« den richtigen Personalausweis? Dann ist Gott wohl ein Rassist? Deutschland den Deutschen, der Himmel den Getauften (egal, ob sie morden, brandschatzen oder alle Menschen belügen und betrügen)
Die Buddhisten, Atheisten, Juden, Hindus, Schamanen und was weiss ich wer müssen also draussen bleiben.
Ich glaube, der Himmel muss eine einsame, entvölkerte Bergspitze sein.
Wie auch immer. Ich kenne zwei Leute aus ner Fußgängerzone, die eines Tages mit ihrem Gott Skat spielen können, da die anderen bei der Grillparty am Fegefeuer sind.
MEIN GOTT, was für blinde herztote Assis!!!
qurl schrieb am 21.6. 2000 um 16:36:28 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.
hydraios@gmx.de schrieb am 2.10. 2001 um 15:09:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Dís ist dér blástè-baitřák numè zíbenhundètdřaiuntfirtsic tsúm téma Got. Dí tsál alain tsaikt, das Got lépt. Ábè ér défínírt zic núr durc unzeře défínítsjónen.
cloverleave schrieb am 16.4. 2003 um 10:50:22 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wie finde ich Gott?
Ich bin auf der Suche nach Gott. Ich weiß aber nicht, wie und wo ich ihn finden soll...
Ich habe schon viele Menschen kennen gelernt, die sagten, sie seien auf der Suche nach Gott. In Wirklichkeit aber benutzen sie dies als Ausrede, um keine Entscheidung für Gott treffen zu müssen oder seinen Geboten auszuweichen.
Aber ich habe auch einige kennen gelernt, die es mit der Suche ehrlich meinten. Für diese Menschen gilt die Zusage Gottes:
Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, will ich mich finden lassen.
Jeremia 29,13
Einen verlorenen Schlüssel oder Geldbeutel sucht man auch nicht so neben bei, falls man gerade mal nichts anderes zu tun hat, sondern widmet der Suche Zeit und Konzentration. Um Gott zu finden, musst du an der richtigen Stelle suchen. Jesus sagte:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6
Auf deutsch: Wenn du zu Gott kommen willst, geht das nur über Jesus. Warum eigentlich? Gibt es nicht viele Wege, und behauptet nicht jede Religion, der Weg zu Gott zu sein?
Warum muss man Gott überhaupt erst suchen?
Wenn du sagst, dass du Gott suchst, gibst du zu, dass zwischen ihm und dir eine Trennung besteht. Als Ursache für diese Trennung nennt die Bibel den Begriff »Sünde«:
Siehe, des Herrn Hand ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könne, und seine Ohren sind nicht hart geworden, dass er nicht höre; sondern eure Untugenden scheiden euch und euren Gott voneinander, und eure Sünden verbergen das Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.
Jesaja 59,1-2
Sünde ist nicht in erster Linie die schlechte Tat, die ich getan habe, sondern eine innere Haltung, die entweder durch Rebellion gegen Gott und seine Gebote (»Wie kann er mir nur so etwas zumuten?«, »An einen Gott, der so etwas zulässt, kann oder will ich nicht glauben!«) oder durch Gleichgültigkeit Ihm gegenüber gekennzeichnet ist (»Mit Religion kann ich nichts anfangen. Das ist nichts für mich«).
Sünde, wenn sie auch noch so klein ist, hat immer eine Konsequenz: Trennung. Sie trennt uns von Gott, vom Nächsten und auch von uns selbst (Karl Marx sprach immer von »Entfremdung«, was letztendlich gleichbedeutend ist).
Die Bibel nennt Gott die »Quelle des Lebens« (z.B. Psalm 32,9). Trennung vom Leben ist gleichbedeutend mit Tod. Eine Rose in der Vase mag wunderschön aussehen, aber eigentlich ist sie bereits tot, weil sie von ihrer Wurzel abgetrennt ist. So ist auch der Mensch, der von Gott getrennt, entwurzelt ist, in Gottes Augen bereits tot:
Auch euch, die ihr tot wart, durch eure Übertretungen und Sünden, ...
Epheser 2,1
Denn der Tod ist der Lohn für die Sünde ...
Römer 6,23
An dieser Stelle sind alle Menschen gleich. Es gibt keinen, der ohne Sünde ist (außer Jesus), darum müssen auch alle Menschen sterben. Trotz aller Fortschritte in der Medizin liegt die Sterberate immer noch bei 100%.
Wenn du genau hingeschaut hast, hast du sicherlich festgestellt, dass hier von zweierlei Tod die Rede ist: zum Einen die Trennung von Gott - auch »geistlicher« Tod genannt - und zum Anderen der »physische« Tod, die Trennung von Seele und Leib. Wenn zum geistlichen Tod der physische Tod hinzukommt, bewirkt dies den »ewigen« Tod, die ewige Trennung von Gott, in der Bibel mit »Hölle« bezeichnet.
Jesus kam nun in diese Welt, um die Trennung mit Gott aufzuheben, uns also vom geistlichen Tod zu einem neuen Leben mit Gott zu führen. Er tat dies, indem er selbst unseren Lohn für die Sünde bezahlte. Er starb für unsere Sünde am Kreuz:
Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.
Jesaja 53,4-6
Das hat nur Jesus für uns getan. Darum ist auch er allein der Weg zu Gott.
Das Experiment
Gott finden - wie kann das praktisch geschehen? Ein Tipp von mir (bzw. anderen schlauen Köpfen):
Bitte Jesus vor dem Lesen, dass du ihn kennen lernen willst und dass er durch sein Wort zu dir redet.
Nimm dir einmal das Johannes-Evangelium vor. Bitte Jesus vor dem Lesen, dass du ihn kennen lernen willst und dass er durch sein Wort zu dir redet! Lies jeden Tag ein Kapital daraus unter der Frage: »Wer ist Jesus?, Was hat er getan?«. Schreibe deine Gedanken, die dir beim Nachdenken kommen, in ein kleines Notizbuch. Wenn dir Fragen kommen, schreibe sie auch auf!
Wenn du das getan hast - also in drei Wochen -, kannst du mir dann schreiben. Ich bin gespannt, was du erleben wirst!
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