Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2160, davon 1929 (89,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 421 positiv bewertete (19,49%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 15:36:48 Uhr schrieb
Anina über Gott
Der neuste Text am 25.10. 2026 um 00:13:10 Uhr schrieb
abbeerrrrtüonski über Gott
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 443)

am 31.1. 2005 um 08:42:40 Uhr schrieb
mcnep über Gott

am 15.11. 2008 um 23:36:52 Uhr schrieb
Semphong über Gott

am 13.4. 2009 um 10:30:03 Uhr schrieb
Mikel über Gott

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gott«

Zelot schrieb am 4.1. 2000 um 21:03:41 Uhr zu

Gott

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der theoretieche Nachweis von Gott.

Die Theroie bedarf des Beweises, damit diese allgemeingültiges Gesetz und von jedem anerkannt wird.

Alle Möglichkeits-Theorie:

Jeder Gedanke des Menschen ist richtig, aber ggf. zur Zeit noch nicht beweisbar.

Gibt es eine allumfassende Weltformel, so ist alles im Rahmen unserer Erlebniswelt möglich.

1. Gibt es einen Anfangspunkt (Singularität) und kein Ende, so sind alle notwendigen Informationen und gesetzmäßigen , sowie chaotischen Folgen in der Singularität gespeichert, d.h. auch die Gedanken des Menschen.

2. Gibt es kein Anfang und kein Ende, so sind statistisch gesehen alle Vorgänge denkbar.

3. Wenn das Ende dem Anfang entspricht, so ist in einer Zeitperiode der Anfang und das Ende vorgegeben.
d.h. Rückentwicklung zum Ursprung.
In den nächsten Zeitperioden könnte, sofern es keine Wiederholung gibt (Schicksal), statisch gesehen innerhalb der Zeitperioden jedoch wiederum alles möglich sein.

4. Gibt es generell alle Möglichkeiten und keine Grenzen, d.h. mehrere gleichzeitige Welten (hier verliert die Zeit Ihre Gültigkeit), so ist sowieso alles möglich.

5. Gibt es ein höheres allwissendes
Geschöpf, so ist nicht alles möglich. Das Leben wäre dann ein in Grenzen gesetztes Spiel.

blöök! schrieb am 1.5. 2000 um 13:24:55 Uhr zu

Gott

Bewertung: 21 Punkt(e)

Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Chruschtschow.
»Ja, das habe ich.«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt der Papst.
»Nein«, meint Gagarin.
»Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!«
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
»Hast du da oben Gott gesehen?«, fragt Kennedy.
»Ja«, meint Gagarin.
»Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern.«
»Sie ist schwarz...«

RockRebell schrieb am 17.9. 2001 um 18:17:59 Uhr zu

Gott

Bewertung: 9 Punkt(e)

der hund denkt: die menschen pflegen mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich - sie müssen götter sein.
die katze denkt: die menschen pflegen mich, sie füttern mich, sie kümmern sich um mich - ich muss ein gott sein.

Dragan schrieb am 19.2. 1999 um 03:15:33 Uhr zu

Gott

Bewertung: 33 Punkt(e)

Obwohl ich durchaus mit einigen stark verwirrten Menschen zu tun hatte, hielt sich keiner von ihnen für Gott. Also von 9 Leuten nicht ein einziger. Ein Napoleon war auch nicht darunter. Stattdessen hielten sie sich für Kommunisten oder hatten Antennen in den Zähnen. Am nächsten dran an der Gott-Fantasie war einer, der behauptete, er sei katholisch.

qurl schrieb am 21.6. 2000 um 16:36:28 Uhr zu

Gott

Bewertung: 14 Punkt(e)

A: Ich wüsste wohl gern, ob Gott tatsächlich existiert.
B: Dann frag' ihn doch einfach.
A: Ja, aber ... - Wenn er es nun leugnet?
B: Dann hat er recht.

Irrfisch schrieb am 27.9. 1999 um 21:27:29 Uhr zu

Gott

Bewertung: 7 Punkt(e)

Lustig war früher im Religionsunterricht der Versuch unseres Lehrers, uns zu beweisen, daß Gott existiert.
Ich habe dann mal allen Mut zusammengenommen und ihm gezeigt, daß sein »Beweis« mathematisch gesehen ein sogenannter Ringschluss ist: »Ich setze voraus, daß Gott existiert und beweise dann, daß er existiert.«
Das muss ihm irgendwie imponiert haben. Auf jedem Fall hatte ich in dem Jahr eine Eins in Religion, obwohl mich sonst das Fach 'nu überhaupt nicht interessiert hat.

heinblöd schrieb am 9.7. 2001 um 00:07:19 Uhr zu

Gott

Bewertung: 5 Punkt(e)

Letztens wurde ich in der Fußgängerzone von zwei jungen Männern angesprochen. Die fragten mich: »Glaubst Du an Gott?«
Und die Sonne schien und die Vögel zwitscherten und mein Herz war voller Wärme und ich antwortete: »JA«
Da fragten sie mich: »Bist Du denn auch getauft?«
Da stieg mir säuerlich die Magensäure hoch und ich wurde wütend.
Da sagten Sie: »Das ist doch ganz wichtig. Wenn Du nicht getauft bist, dann kommst Du ins Fegefeuer«
Da habe ich sie stehen gelassen.
Braucht man auf den Weg in den »Himmel« den richtigen Personalausweis? Dann ist Gott wohl ein Rassist? Deutschland den Deutschen, der Himmel den Getauften (egal, ob sie morden, brandschatzen oder alle Menschen belügen und betrügen)
Die Buddhisten, Atheisten, Juden, Hindus, Schamanen und was weiss ich wer müssen also draussen bleiben.
Ich glaube, der Himmel muss eine einsame, entvölkerte Bergspitze sein.
Wie auch immer. Ich kenne zwei Leute aus ner Fußgängerzone, die eines Tages mit ihrem Gott Skat spielen können, da die anderen bei der Grillparty am Fegefeuer sind.
MEIN GOTT, was für blinde herztote Assis!!!

Aruna schrieb am 16.7. 2001 um 13:09:14 Uhr zu

Gott

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gibt es irgned etwas, das ausserhalb unseres Bewusstseins, unserer Wahrnehmung existiert? – Wenn nicht, das »wenn« muss sein, weil der obige Satz nicht bewisen ist, dann würde Gott nur in unserer Wahrnehmung, in unserem Bewusstsein existieren, aber die Welt auch. Die Welt sehen wir, Gott nicht. Warum? – Wenn alles in unserem Bewusstsein enthalten ist, dann muss dieses Bewusstsein der Schöpfer von allem sein, also sagen wir mal Gott zu ihm.
Dieses Bewusstsein kann dann aber nicht mehr individuell begrenzt sein, sonst gäbe es nur unterschiedliche Welten und keiner könnte das gleiche wie der andere wahrnehmen. Also gibt es ein Bewusstsein, dss als etwas Zugrundliegendes jedes persönliche Bewusstsein in sich enthalten muss. Dass Gott nirgends zu finden ist, wird dann klar, sogar eine Notwendigkeit; denn ER ist das letzte,notwendigerweise absolute Glied in der Kette des Wahrnehmungsvorgangs.Solange man also nach aussen schaut, ist der Blick von Gott abgewandt. Schaut man auf die Quelle der Wahrnehmung, dann sieht man Gott, die Welt ist dann aber ebenso notwendigerweise nirgends aufzufinden. Gott kann, als das innerste, absolute Ich nicht objektiviert werden, um sich selbst wahrzunehmen; in diesem Moment wäre er schon nicht mehr der ursprüngliche Gott, sondern eine Kreatur.
Gott kann also nicht wirklich erkannt werden im Sinne einer Subjekt-Objekt-Beziehung.
Gott erkennen heisst deshalb Gott sein.
Was nun?

Dara schrieb am 29.12. 1999 um 01:33:30 Uhr zu

Gott

Bewertung: 13 Punkt(e)

An einer Mauer stand geschrieben:
Gott ist tot, daneben: selber tot
Diesen Satz empfand ich als sehr wahr.

jesuitenspriztdi yessas scmeckt des aba guat was p schrieb am 5.6. 2001 um 07:52:01 Uhr zu

Gott

Bewertung: 4 Punkt(e)

gott will die wiener werksrätte verschiengen weil die óskar das lyrische und nach schweiß riechende zahlenalphabeth vo n hinten mal wieder so richtig durchgebumst haben ähren hamsta die schwule sau nur idionome wörer auf ein butterbrot streichennkann das er vorher unverdaut aus der scheiße in seinem darm gezogen hat , weil dieser von den giftgünen nonnenschlächerzwergen aufgegeiltr werden ,welche von hirnfickiwicki mit der inqisitorichen vollplutkeule intellektuel beim onaniern über maria challas sinieren , bis sie währen einer bußfahrt den samen auf dem bissigen dobermann ihres rassistischen banknachbarn aus der grunschule hautschreibigen begegnet sind , am nächsten morgen wachen sie auf . nur um festzustellen das dies nicht ein fiebertraum gewesen ist , und doch die nasiosoliadischtischen männer in engen hosen und derstiefeln ihen für eine frau wegen seiner langen haare gehalten haben und so richtig per mehrfachpentraion in den analbericht gelassen haben , es rinnt und ricnnt immer noch ein rinsal aus ihm heraus , vielleicht bleib das jetzt für immer so , er fasst sich mit dem abgerissenen arm eines nasi officers in den ars und hackt betriebslos auf alte frunde und kleine hunde ein , daraufhin erschei jesus teilt ihm klipp und klar mit das er der zehntausenste kunde im fegefeuer für kuscheltiere sei , nu um darufhinn mit einem dohherholenden spitzen frauehaften schrei in den nächsten schwulenclub zu gehen , um dort adolf zu begrüßen

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