Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freude«
zerberst schrieb am 25.9. 2000 um 17:35:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Freude ist die Gundlegende Motivation des Menschen, £berhaupt irgendwas zu machen. Hunger und Durst sind auch nicht schlecht, bringen einen aber nicht wirklich weiter, weil sie nur akkut, also auf die unmittelbare Bed£rfnisbefriedigung abzielen. Freude kann man jedoch an allem m$glichen haben. Wenn ein Neandertaler zum Beispiel Freude daran hatte, seinen ganzen Kram nicht selber durch die Gegend schleppen zu m£ssen, so ist ihm die Erfindung des Rades, bzw. die Domestizierung des Ochsen zu verdanken. Ohne Freude ist sowas nicht m$glich.
Freude sorgt auch daf£r, da# es immer mehr Menschen gibt, die dann aus Freude daran entweder noch mehr Menschen, oder eine wichtige Entdeckung machen. Freude ist der Motor der Zivilisation!
Liamara schrieb am 30.9. 1999 um 21:45:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es sollte mir Freude bereiten, dass morgen Freitag ist und ich am Samstag frei habe. Tut es aber nicht.
Peter K. schrieb am 4.8. 2007 um 16:48:21 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was mir schon vor einigen Jahren aufgefallen ist: wenn mir etwas gelingt, wenn ein großer Gewinn nicht nur winkt, sondern realisiert ist, eine Auseinandersetzung glücklich gewonnen und ähnliches mehr - ich empfinde keine Freude. Ich kann noch nicht einmal sagen: keine Freude mehr - denn ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern, Freude in solchen Situationen empfunden zu haben. Derartige freudige Erlebnisse, an die ich mich erinnere, liegten nunmehr weit über 10 Jahre zurück. Heute weicht einfach nur noch die Anspannung, der »Schmerz« lässt nach; Erschöpfung, Müdigkeit und Leere machen sich breit - sonst nichts. Das erschreckt mich immer wieder, daß es kaum noch etwas gibt, daß mir Freude bereitet.
dpa schrieb am 8.10. 2004 um 20:46:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Skurrile Begleitumstände kennzeichneten die zweite Verhandlung gegen den Netzaktivisten Alvar Freude: Nachdem zunächst bei der Sicherheitskontrolle der Zuhörer eine Vielzahl von Züchtigungsinstrumenten und Wasserpfeifen sichergestellt werden konnte, wurde die Hauptverhandlung ein ums andere Mal durch die zum Teil skurrilen Auftritte des reichlich angereisten 'Kommittees für heftige Meinungsfreiheit' gestört. Die mehrheitlich betrunkenen Personen, ein kurioses Ensemble aus Wollmantel– und Lederhosenträgern, begleiteten die Verhandlung durch Auffälligkeiten jeglicher Art: Als erstes wurde ein Adoleszierender des Saales verwiesen, den seiner permanent geäußerten Empfindung zufolge Begriffe wie Anklage und Meinungsfreiheit an den Geschlechtsverkehr erinnerten. Wenig später wurde ein Hiphopper mit süddeutschem Akzent wegen verbaler Aggression des Saales verwiesen, ein schmächtiger junger Mann mußte wegen selbstverletzenden Verhaltens noch vor der vollständigen Verlesung der Anklageschrift ärztlich behandelt werden, im reichlich vergossenen Blut wurde ein massiv erhöhter Thujonspiegel nachgewiesen. Es kam im Verlauf des zunehmend entgleisenden Prozesses unter anderem zu Gruppenmasturbation und öffentlicher Defäkation, eine ostdeutsche Medizinerin versuchte mehrfach erfolglos, den Hämatokritwert des Staatsanwaltes zu messen, während ein offenbar konträr gesinnter Zuschauer, ein rheinischer Unternehmer, die Verhandlung durch deplazierte »Willy wählen!«–Rufe störte. Endgültig zur Eskalation brachte diese denkwürdige Verhandlung eine vermummte Zuhörerin, die den Staatsanwalt durch den permanenten Hinweis, die von ihm verwendeten Worte seien mehrheitlich noch unverlinkt, derartig aus der Fassung brachte, daß er zuletzt der mitanwesenden Ehepartnerin des Angeklagten ein Schmerzensgeld in beeindruckender Höhe zusprach.
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