Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Warburgpassage«
betroffene Bürgerin schrieb am 23.6. 2019 um 13:06:08 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sitzt in einem Sportcabrio und fährt langsam die Warburgpassage entlang, wendet an der Polizeisperre (Liberty-Park) und fährt langsam zurück.
Hat eine Basecap auf, eine von den ambitionierten mit goldenem Eichenlaub auf dem Schirm.
Jetzt - der Chauffeur hält an - einer, der vorne, steigt aus, mühsam, er ist alt, das Cabrio tief - und hat einen blauen Blazer an, es ist aber NICHT Mr. Merrick, der eine ganze Reihe Häuser der Warburgpassage hat aufkaufen lassen (auch das, in dem ich wohne).
Ist unrasiert, das war er schon immer: Albert Hirschl, der Kabbalist der Warburgpasssage.
Und es steigt der hintere aus, hat denselben Blazer an, mit dem Wappen der ehemaligen Reederei Merrick vorne dran.
Mr. Archie Merrick, Bruder des bekannten Reeders Bertram Merrick.
Also, anstatt uns beiszustehen, berät Hirschl nicht uns, sondern unseren erklärten Gegner, den Merrick.
Geht man auf die Internetseite der wohltätigen Organisation SfSIF (Solutions for Salvation International Foundation), der nun alle Häuser gehören, entdeckt man Hirschl - - - als »leading consultant« !!
passant schrieb am 25.4. 2016 um 17:19:12 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
In der Warburgpassage an einem Werktag parken, ist nahezu unmöglich. Dann war unglaublicherweise ein sogar sehr schöner Parkplatz im Rückspiegel zu erkennen. Umgehend rückwärts fahrend widerfuhr mir eine Transmigration.
Die Warburgpassage ist nicht nur eine Wetterscheide im Neutorburger Klimageschehen, sie ist auch Schnittpunkt mehrerer Paralleluniversen; dem Passanten sind mittlerweile mindestens zwei bekannt. Eine einsame kleine Straße und schon Mittag. Die Parkplatzsuche hatte am frühen Morgen stattgefunden; das war im Moment der Transmigration vergessen. Nicht vergessen wurde, das war die ganze Zeit sehr beunruhigend, dass der Leihwagen um 24:00 zurückgebracht sein musste. Wenden auf der immer enger werdenden Straße unmöglich. Ohne Angst, aber auch ohne Hoffnung weiterfahren. Auf einen unasphaltierten Feldweg geraten, eine Böschung hinunter, das Auto auf der feuchten Wiese zurücklassen, zu Fuß zurückfinden. Ich gelangte in den Außenbezirk einer Stadt, sah russische Aufschriften, fragte Passanten, wurde nicht verstanden und verstand nichts. Eines verstand ich doch: im Internet werde ich mein Auto wiederfinden. Später, ich hatte ein ödes Flussbett überquert, Chemie vermutlich, alte Industrie, längst stillgelegt, endlich die Terrasse einer Gastwirtschaft, Blick auf die ganz verfallene, graue, zugleich überwältigend schöne Stadt auf der anderen Flußseite, und endlich jemand, der Englisch versteht, man schreibt mir den Namen der Stadt mit Bleistift auf den Rand einer Zeitung: Nilova (Нилова).
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