| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
396, davon 380 (95,96%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%) |
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135 Zeichen |
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0,217 Punkte, 144 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb Tanna
über schön |
| Der neuste Text |
am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb Sülzhan
über schön |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 144) |
am 23.9. 2017 um 17:41:06 Uhr schrieb Christine über schön
am 25.4. 2004 um 18:30:47 Uhr schrieb ich über schön
am 29.9. 2003 um 12:29:39 Uhr schrieb mcnep über schön
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schön«
MiaValo schrieb am 30.6. 2003 um 23:44:43 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Rein äußerlich gesehen entspreche ich wohl dem gängigen Schönheitsideal...Ich habe riesige Puppenaugen und einen Knutschmund und eine kleine niedliche Nase und schimmerndes Haar und alles.
Ich seh ein wenig aus, wie Schneewittchen.Ich bekommen das wirklich oft zu hören, Lydia, du bist so schön und ach und uh...!
Und Männer starren mich an, ich weiß nicht, ob das bei anderen schönen Menschen auch so ist...
Aber es ist nunmal nur das gängige Schönheitsideal, Kindchenschema nennt man das glaub ich.
Jedenfalls (haltet mich ruhig für undankbar) wäre ich manchmal gerne weniger schön.
Ich weiß nie, ob sich jemand wirklich in mich verliebt oder nur in mein Bild. Und ich habe es verdammt leicht, meine Seele zu vernachlässigen und mein Aussehen dafür einzuspannen.
Ich mag es nicht, dafür beneidet zu werden, wie ich aussehe und ich hasse es, wenn Mädchen sich distanziert mir gegenüber verhalten, weil sie denken, ich spanne ihnen ihre Kerle aus.
Schöne Menschen wirken unnahbar und kaum einer traut sich, mich anzusprechen.
Das ist manchmal ganz schön ätzend. Man wird aber auch süchtig nach Bestätigung und manchmal habe ich Angst, dass ich mit leeren Händen dastehe, wenn die Schönheit einmal vergangen ist.
Hella Wahnsinn schrieb am 4.4. 2001 um 21:18:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Mein Geliebter ist weiß und rot, hervorragend unter Zehntausenden.
Sein Haupt ist feines, gediegenes Gold, seine Locken sind Dattelrispen, schwarz wie der Rabe. Seine Augen wie Tauben an Wasserbächen, in Milch gebadet, seine Zähne, festsitzend in der Fassung.
Seine Wangen wie ein Balsambeet, das Würzkräuter sprossen läßt; seine Lippen Lilien, triefend von flüssiger Myrrhe.
Seine Arme sind goldene Rollen, mit Türkis besetzt; sein Leib ein Kunstwerk aus Elfenbein, bedeckt mit Saphiren.
Seine Schenkel sind Säulen aus Alabaster, gegründet auf Sockel von gediegenem Gold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, auserlesen wie Zedern.
Sein Gaumen ist Süßigkeit, und alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!
bettinabeispiel schrieb am 21.12. 2002 um 01:53:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
schön, nicht zu wissen, was ist.
schön, zu wissen, was ist.
schön, zu wissen, daß es zweifelsohne einmalig.
schön, zu realisieren, daß es wiederkommen kann.
schön, sich die eigene ignoranz eingestehen zu können.
schön, sich darüber schamlos zu freuen.
schön, das zu leben.
schön, zu leben.
blakco schrieb am 10.1. 2001 um 02:09:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ne ma von einer freundin von mir sagt immer auf bauern-wienerisch: »na es woar scho scheee« und ich denke, dass positive begriffe auch länger im raum stehen sollen. das ist der vorteil von scheeeee. und am ende ein fade out. merkst dus? scheeeeee.
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