Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 159, davon 158 (99,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 60 positiv bewertete (37,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.8. 2009 um 10:11:41 Uhr schrieb
Merla über Jergenî-Moden
Der neuste Text am 16.2. 2025 um 20:50:53 Uhr schrieb
Rho über Jergenî-Moden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 25.3. 2010 um 10:23:07 Uhr schrieb
Ebigonger-Tagblatt der Online-Ticker 2.0 ********* über Jergenî-Moden

am 26.9. 2010 um 00:53:02 Uhr schrieb
Google-Anzeige über Jergenî-Moden

am 17.1. 2013 um 14:33:56 Uhr schrieb
Modebaraterin aus Erkelenz über Jergenî-Moden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Jergenî-Moden«

mcnep schrieb am 14.8. 2009 um 10:27:10 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zuerst war ich auch skeptisch - Mode von Spätaussiedlern für Spätaussiedler, das klang für mich nach leuchtenbunten Kopftuchmustern und schlecht sitzenden glänzenden Anzügen. Aber dann habe ich im russischen Kontinent-Supermarkt auf der Münsterstraße Teile der aktuellen Kollektion gesehen und war angenehm überrascht. Ausgesprochen bezahlbarer Chic, ich sah viele junge Frauen mit auffällig rot lackierten Fingernägeln, die sich vor allem für die Strickmoden und Accessoires zu interessieren schienen. Ich hatte selber mit einer rostbraunen Herrenstrickjacke mit Hirschhornknöpfen für 60 Euro geliebäugelt, aber leider waren die Modelle in Größe 54 schon alle weg.

Blasterreporter schrieb am 29.8. 2009 um 13:10:55 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ausverkauf der russischen Seele
Wie eine skrupellose Geschäftemacherin aus Erkelenz
russische Sweatshops mit deutschen Steuergeldern finanziert

Wer die zweisprachig mit ВЫСТАВОЧНЫЙ ЗАЛ - Showroom überschriebenen Räume von Jergenî-Moden in einer Seitenstraße des Geschäftszentrums von Erkelenz betritt, sieht sich mit einer bunten Ansammlung von Damenoberbekleidung konfrontiert, die in Farbe und Zuschnitt an längst vergangene Zeiten gemahnt, sich jedoch nur schwer mit dem Bild einer Weltmarke vereinbaren lassen, dass die Inhaberin Orphelia, eine expressiv geschminkte Dauervierzigerin mit blumigen Worten in schwerem Zungenschlag umreißt. Die Zusammenarbeit mit Lagerfeld, die bislang in keinem der großen Modemagazine von Vogue bis Harper's Bazaar Erwähnung gefunden hat? »Hat sich nicht gepasst. Karl hat kein Hand für russische Frau, ist zu... wie sagt man? Die Nachtigall im Hühnerstall wird keine Eier legen...« Die anderthalb Etagen im Klinkerbau das Herzstück eines europaweiten Imperiums, das schon auf den amerikanischen und asiatischen Markt schielt? »Andere müssen in Krise verschlanken. Wir bleiben schlankUnd so geht es weiter in durchaus gewinnender, jedoch merkwürdig unverbindlich bleibender Rede, sodass wir nach einigen fruchtlosen Interviewstunden beschlossen, uns die Puppe in der Puppe anzuschauen, worauf wir nach zwei Tagen, nach einer Odyssee durch das St. Petersburger Hinterland bei Voytolovo auf die Produktionsstätten von Jergenî-Moden stoßen. Ein Anblick, der uns den Atem stocken läßt. Einige Dutzend Näherinnen, die Älteste mag weit über 70 sein, die jüngste ist gerade 15 Jahre alt, sitzen in einer lichtlosen Holzbaracke bei Neonschein und sind damit beschäftigt riesige Ballen gebrauchter Kleidung zu sortieren und die besseren Stücke durch das Einnähen eines Etiketts zu einem Bestandteil der 'mehr als 3000 Einzelstücke umfassenden und immer noch anwachsenden Kollektion' zu machen. Der Geruch in dieser Umfickstation ist überwältigend, wir treten taumelnd ins Freie. Vor uns liegt ein vieltausend Kilometer weiter Rückweg in die Heimat, und die Notwendigkeit, den deutschen Verbrauchern die Wahrheit über ein Modelabel mitzuteilen, das wie sonst vielleicht nur Angelo Litrico Verkörperung eines ganzen Lebensstils geworden ist.

Schreibakteur schrieb am 13.8. 2009 um 11:36:39 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 5 Punkt(e)

Warum sollte man annehmen, dass jemand, der ein Mitmach-Webangebot nicht von einer Werbeplattform unterscheiden kann, bei der Auswahl passender Bekleidung treffsicherer ist?

Pat Batemann und ein Schatten vom Jungen von neben schrieb am 14.8. 2009 um 23:05:51 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 5 Punkt(e)

"Sie kommt dreissig Minuten zu spät, und ich sage dem Portier, er solle sie rauflassen, obwohl ich sie dann schon vor meiner Wohnung treffe, als ich gerade abschliesse.
Sie trägt nicht das Karl-Lagerfeld-Kostüm, das ich erwartet hatte, aber sie sieht trotzdem adrett aus : eine Seidengaze-Bluse mit Straßmanschetten und eine bestickte Samthose, beides von Jergenî-Moden, einem europäischen Label, von dem ich bisher noch nichts gehört habe.
Ich muss Jean im Büro anrufen und sie anweisen mehr über Jergenî-Moden in Erfahrung zu bringen.
Die in mir aufkeimende Hilflosigkeit, angesichts meiner sich wie aus dem Nichts auftuenden Wissenslücke im Modesektor, bekämpfe ich mit der Aussicht sie später noch durchficken zu können.
Auf den Fahrstuhl wartend, kontrolliere ich meine Garderobe in den verchromten Schachttüren.
Ich trage einen einreihigen Zweiknopf-Anzug aus Wollflanell mit Kreidestreifen, ein mehrfarbiges buntgestreiftes Baumwollhemd und ein seidenes Taschentuch, alles von Patrick Aubert, eine gepunktete Seidenkrawate von Bill Blass und eine Brille mit ungetönten Gläsern, Gestell von Lafont Paris. Wo zum Teufel kommt bloss plötzlich dieses russlanddeutsche Modelabel her? Der Gedanke beunruhigt mich so sehr, das ich leicht anfange am ganzen Körper zu zittern, sie kriegt von der ganzen Angelegenheit mal wieder nichts mit.
Ich war heute nach dem Gym für sie Einkaufen, im Tierladen und in dem Haushaltswarenladen an der Amsterdamer. Was ist schon Jergenî-Moden? Das werde ich der verdammten Schlampe noch austreiben, allerdings erst nach ein paar J&B für mich, und für sie zwei flaschen Cristal und eine XTC-Tablette."
...

Das würde Batemann dazu sagen.
Die Klamottenaufzählung musste ich nachschlagen, den Rest hat Batemann übernommen.

Online-Newsticker aktuell ++ ++ ++ schrieb am 3.9. 2009 um 19:57:30 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jergenî-Moden bediente sich jahrelang an Altkleidersammelstellen.

Erkelenz. Düsseldorf. Die Stastsanwaltschaft ermittelt weiter gegen das ehemalige Unternehmen Jergenî-Moden und die Unternehmerin Orphelia Zwalinowskaskaya. Nach neuesten Erkenntnissen sollen organisierte Banden regelmäßig Altkleidersammelstellen und Container aufgesucht haben und entweder Kleidung in Empfang genommen haben oder Container gewaltsam geöffnet haben. Von mehreren Fällen wird aus NRW berichtet. Die Kleidung wurde anschließend in Nähwerkstätten in Erkelenz umgearbeitet oder gereinigt und als neuwertig sowie als hochwertige Designermarkenmode des Labels Jergenî-Moden gehandelt. Die Verbraucherzentralen raten gekaufte Ware von Jergenî-Moden den örtlichen Polizeidienststellen als Beweismittel zu übergeben. Von Orphelia Zwalinowskaskaya fehlt weiterhin jede Spur.

Transe schrieb am 15.8. 2009 um 17:28:22 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jergenî-Moden ist ein russischer Modekonzern, mit Hauptsitz in Erkelenez. Gegründet wurde das Unternehmen 1992 von einer jungen Spätaussiedlerin, die nebenbei auch als Modeberaterin tätig ist. Sehr schnell wurde Jergenî-Moden zu einem führenden Damenoberbekleidungsfachgeschäft des westlichen Niederrheins, gründete aber auch Filialen in Niederkrüchten (seit 1999) oder Herne-Crange (seit Juni 2004). Zu besonderem Ruhm gelangte auch der Schlüpfershop in Erkelenz und die alljährlich stattfindende Strickmodenschau in Herne-Crange. Jergenî-Moden wurde deshalb so erfolgreich, da man schnell aktuelle Trends erkennt und bezahlbare Mode anbietet. Der Renner für 2009 sind unter anderem Designer-Lederleggings und eine extravagante Herrenstrickjacke. Jergenî-Moden wird oft verschmäht als Bahnhofskneipenmode, schockierte aber die Laufstege in Düsseldorf, Mailand, Paris und NewYork durch eine aufsehenerregende Strickmodenschau in Herne-Crange.

++Onlineticker++Eilmeldung++ schrieb am 3.9. 2009 um 21:43:34 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unbestätigten Gerüchten zufolge handelt es sich bei dem Torso einer Frauenleiche, die am vergangenen Dienstag im rumänischen Suhaia-See entdeckt wurde, um Orphelia Zwalinowskaskaya, die 49jährige Gründerin von Jergenî-Moden, deren spektakulärer Konkurs in den vergangenen Wochen die Textilbranche in Atem hielt. Zwalinowskaskaya war weltweit zur Fahndung ausgeschrieben worden, nachdem sie sich während des laufenden Insolvenzverfahrens mit unbekanntem Ziel und einem Großteil des beiseitegeschafften Firmenvermögens abgesetzt hatte. Ob es sich bei der kopflosen Leiche aus dem Suhaia-See tatsächlich um die frühere 'Zarin des Russenchics' handelt, muss die Auswertung von DNA-Tests erweisen - bisher einziges Indiz der Ermittler ist die türkis und gelb karierte Damenstrickjacke, die die unbekannte Tote als einziges Kleidungsstück am Körper trug, und die aus der letzten, nicht mehr ausgelieferten Herbstkollektion 'Wolga' stammt. Deutsche Ermittlungsbehörden sind bereits in Sofia eingetroffen, um die Arbeit der örtlichen Behörden zu unterstützen. Mit endgültigen Untersuchungsergebnissen wird nicht vor Mitte nächster Woche gerechnet.

Rötter schrieb am 14.8. 2009 um 10:13:09 Uhr zu

Jergenî-Moden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Tarnt sich als Damenoberbekleidungsfachgeschäft und vermittelt in seinen Hinterzimmern russische Frauen für solvente Herren nach Deutschland. Beratungsgespräche finden meist im nahgelegenen Schlüpfershop statt.

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