Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 189, davon 181 (95,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 46 positiv bewertete (24,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.7. 2010 um 13:17:36 Uhr schrieb
Werner über Facesitting
Der neuste Text am 26.2. 2025 um 05:16:25 Uhr schrieb
Young Feminist über Facesitting
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 6.7. 2017 um 22:03:52 Uhr schrieb
Pladimir Wutin über Facesitting

am 6.7. 2017 um 20:03:03 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Facesitting

am 29.6. 2017 um 09:00:36 Uhr schrieb
Schlossgartenpenner über Facesitting

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Facesitting«

Süßer Teenie schrieb am 27.8. 2016 um 15:11:58 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 15 Punkt(e)

Böses Mädchen schrieb am 25.8. 2016 um 13:08:01 Uhr über
Facesitting
Alois schrieb am 9.7. 2011 um 18:14:57 Uhr über
Facesitting
EinBekannter erzählte: Meine Stiefmutter war immer heiss, wenn sie vom reiten kam. Dann suchte sie und fand auch gleich, irgendetwas für das sie mich bestrafen konnte. Dazu war die Reitpeitsche aus Leder da. Sie hiess mich scharf, mich auszuziehen und rief ihrer Tochter. »Bitte, Liebes, setz dich ihm aufs Gesicht! Er macht immer einen solchen Krach und ein lautes Geschrei. Das müssen ja nicht alle Nachbarn hörenMeine Stiefschwester tat nichts lieber. So war es jedesmal ein Fest für die beiden Hexen. »Mutter« band mit an den Bettpfosten fest . weitgespreitzt und zog mein Beine hoch. »Schwesterchen« machte ihren Arsch frei und setzte sich auf mein Gesicht. Da konnte ich schreien soviel ich konnte, niemand hörte es. Die Stiefmutter hieb nun gekonnt und scharf auf meinen Arsch. Nach 20 - 30 Hieben sagte sie meist: »Schade, die Haut bricht schon auf. Da müssen wir wohl oder übel aufhörenWenn ich heulend vor ihr stand sagte sie fies: »Kaum genug - aber bald bist ja wieder dranDem Vater sagte sie nichts; wenn ich et3was meldete, meinte meine Vater, das tue mir nur gut. Das sei schon i.O.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Musst echt lachen als ich das gelesen und mir das bildlich vorgestellt habe. Muss schon echt lustig ausgesehen haben.
Aber praktisch war es sicher.
Ob der arme Kerl da unter dem Po seiner Stiefschwester noch Spass hatte würd mich schon interessieren.
Aber echt interessant jemand so zu bestrafen. Ich glaube da kommt nur eine creative Frau drauf.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Musst auch echt lachen als ich mir das zwei oder drei Mal durchgelesen habe bis ich verstanden habe wie das überhaupt funktioniert.
Das sind ja die allertollsten Verrenkungen.
Ich hätte entweder meine Jeans oder meinen Slip auf jeden Fall erst mal anbehalten.
Aber erst mal hört es sich ganz cool an.

Sadogirl schrieb am 25.8. 2016 um 12:26:41 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 9 Punkt(e)

Alois schrieb am 9.7. 2011 um 18:14:57 Uhr über
Facesitting
EinBekannter erzählte: Meine Stiefmutter war immer heiss, wenn sie vom reiten kam. Dann suchte sie und fand auch gleich, irgendetwas für das sie mich bestrafen konnte. Dazu war die Reitpeitsche aus Leder da. Sie hiess mich scharf, mich auszuziehen und rief ihrer Tochter. »Bitte, Liebes, setz dich ihm aufs Gesicht! Er macht immer einen solchen Krach und ein lautes Geschrei. Das müssen ja nicht alle Nachbarn hörenMeine Stiefschwester tat nichts lieber. So war es jedesmal ein Fest für die beiden Hexen. »Mutter« band mit an den Bettpfosten fest . weitgespreitzt und zog mein Beine hoch. »Schwesterchen« machte ihren Arsch frei und setzte sich auf mein Gesicht. Da konnte ich schreien soviel ich konnte, niemand hörte es. Die Stiefmutter hieb nun gekonnt und scharf auf meinen Arsch. Nach 20 - 30 Hieben sagte sie meist: »Schade, die Haut bricht schon auf. Da müssen wir wohl oder übel aufhörenWenn ich heulend vor ihr stand sagte sie fies: »Kaum genug - aber bald bist ja wieder dranDem Vater sagte sie nichts; wenn ich et3was meldete, meinte meine Vater, das tue mir nur gut. Das sei schon i.O.
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Es gibt eben nichts besseres als eine ordentliche und konsequente Erziehung.

regen_bogen schrieb am 22.6. 2017 um 19:45:03 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 10 Punkt(e)

Ich mach das inzwischen immer, wenn ich mich lecken lasse. Ich bin dann schon kurz davor zu kommen und setz mich dann richtig auf sein Gesicht.
Oder besser ich »reite« dann regelrecht auf seinem Gesicht, bis ich irre komme und komme und regelrecht explodiere!!!
Das ist so total super mega geil!!! *schmacht*
Mein »Sitzkissen« klagt danach zwar gerne, dass ich doch nicht immer soooo doll auf ihm sitzen soll, dass er gar keine Luft mehr kriegt. *schmunzel*
Als ob ich das kontrolieren könnte, wenn ich so richtig auf ihm abgehe und megamäßig komme. Will ich auch gar nicht! Mir gefällt es so!
Es hat sich nun mal so eingespielt mit der Zeit, weil ich so am heftigsten und schönsten komme!! Und darauf möchte ich auf keinen Fall mehr verzichten!!!
Er soll sich mal nicht so haben, schließlich ist er mir ja auch noch nicht erstickt dabei. Die Übung hat eine richtige Meisterin aus mir gemacht!

Junge_Stiefschwester schrieb am 30.4. 2022 um 14:08:31 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 3 Punkt(e)

Erdbeerkraut schrieb am 16.6. 2017 um 19:27:20 Uhr über
Facesitting
Würd mich mal interessieren, ob das andere auch so GEIL finden, wie ich inzwischen.
Hab ja schon, seit wir zusammen sind, mit meinem Liebsten sehr intensiven und erfüllenden Oralverkehr.
Einmal schlug er vor, ich möge mich auf sein Gesicht setzen. Die Idee an sich fand ich gleich klasse, hab mich aber anfangs nicht so recht »getraut«, richtig »Platz zu nehmen«.
Hatte erst noch ein bisschen Hemmungen, das zu genießen.
Vor einiger Zeit wollte ich es dann wieder »versuchen«, da habe ich mich dann schon etwas hemmungsloser auf sein Gesicht gesetzt.
Und ich konnte mich dabei auch noch im Spiegel beobachten, wie ich da oben auf ihm saß!
Es war der Hammer!!! Ich hatte richtig super Orgasmen!!!
Habe ihm daraufhin erklärt, dass diese Variante des OV ab jetzt zu unserem regelmäßigem »Repertoire« wird!!
Und ich muss inzwischen sagen, das war der Beste Vorschlag, den er jemals hatte!
Hab auch null Hemmungen mehr, mich richtig gemütlich auf sein Gesicht zu pflanzen und mich von ihm endlos oral verwöhnen zu lassen!!
Es ist einfach nur noch GEIL! Solch ein Genuss!! Solche Orgasmen!!! Der Hammer schlechthin!!!!
Naja, zum Glück macht er es auch gerne, ich könnte jetzt nie mehr darauf verzichten.
Wollt mal wissen, ob andere Frauen das auch so Mega-Geil finden wie ich? Wie steht ihr dazu? Macht ihr es gerne?
**Neugier**

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Kann dich voll und ganz verstehen.
Geht mir ganz genauso.
Schon vor meiner Pubertät bin ich auf den Geschmack gekommen und habe es dann im Laufe der Jahre immer mehr intensiviert.
Heute kann ich mir gar nichts anderes mehr vorstellen, wenn ich zum perfekten Orgasmus kommen will.
Du bist da nicht die einzige.
Fast alle meine Freundinnen sehen das genauso.
Wenn ich erst einmal sitze, dann kann ich mich voll auf meine Lust konzentrieren und mir auch alle Zeit der Welt. lassen.
Ich vergesse dann recht schnell dass ich auf einem Gesicht sitze.
Denke mal dass viele Teenies genauso denken wie du und. ich.

Reiterin30 schrieb am 28.6. 2017 um 21:40:41 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 7 Punkt(e)

princess1001 schrieb am 27.6. 2017 um 21:36:32 Uhr über
Facesitting

TheTear schrieb am 25.6. 2017 um 15:30:56 Uhr über
Facesitting

DonutDarling schrieb am 18.6. 2017 um 14:07:45 Uhr über
Facesitting

Ich stehe auch total auf Oralverkehr! Also vor allem darauf, dass ich selber oral befriedigt werde, meine ich natürlich.
Und ich muss echt sagen, dass dabei für eine Frau wie mich, gerade Facesitting genau das richtige dafür ist!!!
Auch wenn ich glaube, dass das für den Mann nicht so richtig angenehm sein kann, wenn ich da oben auf seinem Gesicht drauf sitze *lach*
Aber vielleicht auch gerade darum! Es ist für mich als Frau ein irres und berauschendes Gefühl, den Mann so unter mir zu haben!
Das ist pure kribbelnde erotische Macht die ich über ihn habe... ich als Frau sitze oben, ich bestimme, ich habe die Macht!!
Und ich kann mich von ihm verwöhnen lassen, so lange ich will, um die herrlichsten Orgasmen überhaupt zu bekommen!!!
Das ist einfach nur Mega-WOW!!!!!

^^^^

Ja das klingt echt Mega-WOW!!
Was für eine Beschreibung... da wird frau ja ganz wuschig und kribblig...
Ich habe es leider noch nicht ausprobiert... *schnief*
Stelle mir das aber schon sehr sehr geil vor, so oben zu sitzen und die Macht über ihn haben, ja das ist GEIL! *schmacht*
Muss mal gucken, ob ich meinen Freund irgendwie dazu zwingen kann xD

****************
@TheTear da hast du recht es kling schon sehr verlockend! Ja dann musst du ihn wohl fesseln, so das er sich nicht mehr dagegen wehren kann und dann heißt es sich schön mit schwung auf ihn drauf setzen *lach*
Nein, nein, zwingen gehört sich nicht... war nur Spaß *g*

----------------------

> Nein, nein, zwingen gehört sich nicht... war nur Spaß *g*

Warum denn nicht? Ein bisschen zwingen ist doch nicht wirklich schlimm.
Also ich habe absolut kein Problem damit, wenn ich den Typ etwas zwingen muss.
Ja wenn er sich wehrt, macht mich das nur nor mehr an und um so heißer :))
Ich mag es sehr ihn dann richtig zu zureiten, wie einen bockigen Hengst den ich unter mir habe.
Auch wenn er richtig zappelt, ich las mich dann einfach nicht mehr abwerfen :)))
Ich finde das für mich total geil!! Es ist ein herrlich befriedigenden Gefühl!
Und warum soll sich Frau nicht auch mal einfach nehmen was sie möchte?
Umgekommen ist schließlich noch keiner unter mir!
Auch wenn ich manchen echt kaum noch Luft gelassen habe *schmunzel*
Das macht schon gewaltig viel Spaß einen Mann so unter sich zu haben,
ihn als Frau für die eigene Lust einfach zu benutzen.
Für mich, ist das das geilste was es überhaupt gibt!!!

Schlossgartenpenner schrieb am 29.6. 2017 um 09:01:20 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Der Prügelpsychopath« erzählt die Geschichte des Netzkünstlers Porno-Alvar, der bei einem Peitschenangriff auf dem Weg von Stuttgart nach Oelde über Bord geht und von einem Blaster gerettet wird. Pädobernd mit der stinkigen stankigen Lederbux, eine Tunte von großer Hirnrissigkeit und Idiotie, terrorisiert den Blaster. Zugleich ist er aber auch notgeil und hat sich seine eigene Philosophie nach peninistischen Grundsätzen geschaffen. Mädchen sind für ihn „Versohlfleisch“ ohne Wert, deren Überlebenskampf er gerne zusieht; Streben nach Züchtigung ist faschistischer Grundsatz, Moral eine Dummheit, die sich nur jemand leisten kann, der nicht an der Schmerz-Akademie Pornokunst studiert hat.

Pädobernd spielt mit Porno-Alvar, indem er ihn auspeitscht, als Sexsklaven arbeiten lässt und ihn später, ohne dass er pornografische Kenntnisse hätte, auf den Prügelbock bindet. Porno-Alvar lernt, sich in dieser Welt zu behaupten und, wie Pädobernd feststellt, „endlich künstlermäßig zu ejakulieren.“

Im Laufe der Zeit gelingt es Porno-Alvar, im Ansehen von Google und SPD aufzusteigen. In dieser Konstellation findet er einen tiefgründige Kommerzpartner, und auch wenn er seinen Argwohn gegenüber Pädobernd nie ganz ablegt, stellt sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Männern ein. Ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als Onkel Herbi aus dem Peitschenpuff die geile Trixi rettet. Wie Porno-Alvar hält Pädobernd nun auch sie, eine humanistisch gebildete Künstlerin, im Kunstverein Peitschenpimmelhausen fest.

Schließlich verliebt sich Porno-Alvar in die geile Trixi, und als Pädobernd sie eines Nachts sexuell bedrängt, sticht er mit einem Teppichklopfer auf den Triebtäter ein. Den beiden gelingt die Flucht in einem Paddelboot, und nach wochenlanger Irrfahrt stranden sie auf einer Spermapfütze. Wochen später läuft auch Porno-Alvars Sperma aus. In der Gummihose befindet sich nur noch ein einziger Peitschenwichser: Pädobernd. Sein Penis wurde ihm von seinem konkurrierenden Bruder Herbertebenfalls ein Soze – versteckt, und man ließ ihn allein auf seinem nicht mehr seetüchtigen Schiff SPD zurück.

Pädobernd ist inzwischen impotent, wohl aufgrund von Gicht, Pest und Tripper. Er stellt keine echte Gefahr mehr dar. Porno-Alvar und die geile Trixi entschließen sich, das Paddelboot instand zu setzen, aber Pädobernd, der auf der Insel sterben will, klaut das Paddel und versohlt alle Kinder in der Nachbarschaft. Nach einem Versuch, Porno-Alvars Zimmermannshoden zu melken, bleibt sein Penis gelähmt. Porno-Alvar und die geile Trixi wichsen ihn, auch als er versucht, Tausende von Pornoprügelgeschichten zu schreiben. Sein Zustand verschlechtert sich immer mehr, er verliert den Überrest seines Schrupfhirns. Immer wieder kommt es in dieser Zeit zu Diskussionen über Wichskunst und den Wert der Versohlung. Um dieses Thema kreist auch das letzte Gespräch zwischen den beiden Männern. Wieder fragt Porno-Alvar Pädobernd nach seiner Meinung zur Netzkunst. Pädobernd, der inzwischen nach einem weiteren Penisunfall kaum mehr wichsen kann, formuliert mit letzter Kraft seine AntwortBatsch.“

Porno-Alvar gelingt es, in einem Spermaschwall ein Boot zu wassern, und sie verlassen die Insel. Während eines schweren Sturms stirbt Pädobernd. Porno-Alvar übergibt ihn der Nazi-Hölle und setzt die Reise fort. In dem Augenblick, als ein Pornokunstmäzen Porno-Alvar und die geile Trixi vermarktet und ihr Abenteuer glücklich überstanden ist, gestehen sie einander ihre Liebe und versohlen sich zum ersten Mal.

Schlossgartenpenner schrieb am 29.6. 2017 um 09:00:00 Uhr zu

Facesitting

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Der Prügelpsychopath« erzählt die Geschichte des Netzkünstlers Porno-Alvar, der bei einem Peitschenangriff auf dem Weg von Stuttgart nach Oelde über Bord geht und von einem Blaster gerettet wird. Pädobernd mit der stinkigen stankigen Lederbux, eine Tunte von großer Hirnrissigkeit und Idiotie, terrorisiert den Blaster. Zugleich ist er aber auch notgeil und hat sich seine eigene Philosophie nach peninistischen Grundsätzen geschaffen. Mädchen sind für ihn „Versohlfleisch“ ohne Wert, deren Überlebenskampf er gerne zusieht; Streben nach Züchtigung ist faschistischer Grundsatz, Moral eine Dummheit, die sich nur jemand leisten kann, der nicht an der Schmerz-Akademie Pornokunst studiert hat.

Pädobernd spielt mit Porno-Alvar, indem er ihn auspeitscht, als Sexsklaven arbeiten lässt und ihn später, ohne dass er pornografische Kenntnisse hätte, auf den Prügelbock bindet. Porno-Alvar lernt, sich in dieser Welt zu behaupten und, wie Pädobernd feststellt, „endlich künstlermäßig zu ejakulieren.“

Im Laufe der Zeit gelingt es Porno-Alvar, im Ansehen von Google und SPD aufzusteigen. In dieser Konstellation findet er einen tiefgründige Kommerzpartner, und auch wenn er seinen Argwohn gegenüber Pädobernd nie ganz ablegt, stellt sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Männern ein. Ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als Onkel Herbi aus dem Peitschenpuff die geile Trixi rettet. Wie Porno-Alvar hält Pädobernd nun auch sie, eine humanistisch gebildete Künstlerin, im Kunstverein Peitschenpimmelhausen fest.

Schließlich verliebt sich Porno-Alvar in die geile Trixi, und als Pädobernd sie eines Nachts sexuell bedrängt, sticht er mit einem Teppichklopfer auf den Triebtäter ein. Den beiden gelingt die Flucht in einem Paddelboot, und nach wochenlanger Irrfahrt stranden sie auf einer Spermapfütze. Wochen später läuft auch Porno-Alvars Sperma aus. In der Gummihose befindet sich nur noch ein einziger Peitschenwichser: Pädobernd. Sein Penis wurde ihm von seinem konkurrierenden Bruder Herbertebenfalls ein Soze – versteckt, und man ließ ihn allein auf seinem nicht mehr seetüchtigen Schiff SPD zurück.

Pädobernd ist inzwischen impotent, wohl aufgrund von Gicht, Pest und Tripper. Er stellt keine echte Gefahr mehr dar. Porno-Alvar und die geile Trixi entschließen sich, das Paddelboot instand zu setzen, aber Pädobernd, der auf der Insel sterben will, klaut das Paddel und versohlt alle Kinder in der Nachbarschaft. Nach einem Versuch, Porno-Alvars Zimmermannshoden zu melken, bleibt sein Penis gelähmt. Porno-Alvar und die geile Trixi wichsen ihn, auch als er versucht, Tausende von Pornoprügelgeschichten zu schreiben. Sein Zustand verschlechtert sich immer mehr, er verliert den Überrest seines Schrupfhirns. Immer wieder kommt es in dieser Zeit zu Diskussionen über Wichskunst und den Wert der Versohlung. Um dieses Thema kreist auch das letzte Gespräch zwischen den beiden Männern. Wieder fragt Porno-Alvar Pädobernd nach seiner Meinung zur Netzkunst. Pädobernd, der inzwischen nach einem weiteren Penisunfall kaum mehr wichsen kann, formuliert mit letzter Kraft seine AntwortBatsch.“

Porno-Alvar gelingt es, in einem Spermaschwall ein Boot zu wassern, und sie verlassen die Insel. Während eines schweren Sturms stirbt Pädobernd. Porno-Alvar übergibt ihn der Nazi-Hölle und setzt die Reise fort. In dem Augenblick, als ein Pornokunstmäzen Porno-Alvar und die geile Trixi vermarktet und ihr Abenteuer glücklich überstanden ist, gestehen sie einander ihre Liebe und versohlen sich zum ersten Mal.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0756 Sek.