Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 167, davon 159 (95,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.9. 1999 um 22:39:43 Uhr schrieb
Peter Urban über Energie
Der neuste Text am 5.11. 2025 um 21:01:24 Uhr schrieb
Rübezahl über Energie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 80)

am 8.6. 2005 um 09:54:59 Uhr schrieb
GhettoGoethe über Energie

am 12.8. 2011 um 19:03:58 Uhr schrieb
Jo über Energie

am 21.12. 2015 um 07:29:02 Uhr schrieb
Christine über Energie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Energie«

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 14:25:57 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mal wieder einen Griff in die Tiefe schlechter Werbung:
Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück!

Das wurde nur noch übertroffen von Milky Way, der sogar in Milch schwamm.

Andererseits: immerhin hat es sich in meinem Hirn festgesetzt - so schlecht war die Werbung vielleicht nicht. Obwohl ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, wieso ich einen Schokoriegel kaufen sollte, weil er in Milch schwimmt...

kontextslow schrieb am 14.7. 2003 um 01:18:33 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

126 Die Pathologie der fossilen Ressourcenpolitik

nutzend oder schattenspendend, wärmedämmend oder kühlend. Man nutzte Bäume als
Windschutz, Neigungsflächen zur Heizung, Windschneisen zur Kühlung, Rundbauten zur
Energieeinsparung, Waldholz, lokale Gesteine oder Erdmassen als Baumaterial.91 So
entstand global in Städten wie Dörfern eine jeweils lokal geprägte Vielfalt der
Baustrukturen, Baustile und Baumaterialien, eine »Evolution der solaren Architektur«
(Behling).91 Diese Entwicklungsgeschichte des Bauens brach im Lauf des 20.
Jahrhunderts ab. Wo Kohle, Öl, Gas und Baustoffe mühelos verfügbar wurden, verloren
die Bauwerke ihren klima und damit regionaltypischen Charakter.
Weil der Fluß von Energie und Materialien keine Rücksicht auf bioklimatische und
geographische Gegebenheiten mehr erforderten, gewannen die Architekten und
Stadtplaner jede Freiheit zu umgebungsunabhängiger Gestaltung - und endeten
dadurch ironischerweise bei einer globalen Einheitsarchitektur. Sie fühlten sich davon
befreit, natürliche Kühlsysteme nutzen zu müssen; die Stromnetze brachten ja im
Überfluß Energie für die Kühlung. Sie fühlten sich frei, natürliche Wärmeangebote zu
ignorieren, weil es kein Problem mehr war, die Wärmeenergie über den halben Erdball
anliefern zu lassen. Sie sahen die Chance, mit zentralisierten Energie und
Materialangeboten industriell und damit kostengünstiger zu bauen - und schufen
Gebäude, die immer weniger Originalität verkörperten, ihren Identifikationswert schnell
einbüßten und in immer kürzeren Zeitfrequenzen erneuert oder abgerissen werden
mußten. Ob in Berlin oder Rio, in Paris oder Athen, in Sidney oder Boston - die Gebäude
der architektonischen Moderne wurden uniform, austausch und verwechselbar.
Die Philosophie der fossilen Stadtplanung wurde in den 40er Jahren von Le Corbusier in
seiner »Charta von Athen« formuliert: die funktionelle Trennung der städtischen
Bereiche des Wohnens, des Arbeitens, des Einkaufens, der Freizeitaktivitäten und des
Verkehrs.'9 Diese Charta war eine Antwort auf die Probleme der fossilen Stadt, ohne
ihre Grundlage in Frage zu stellen. Die Wohnbevölkerung sollte vom wachsenden
Verkehr verschont werden - um den Preis einer Vervielfachung der Verkehrsströme.
Was funktionaler werden sollte, wurde komplexen, zeitraubender und zerstörte
Kommunikationsstrukturen. Die Symbole der fossilen Stadt sind die Funktionszentren als
Ausdruck entkoppelter Lebensräume: Gewerbegebiete, Einkaufs Sport Gesundheits
Freizeit und Kulturzentren. So entstand ein vorwiegend an der Mobilität

quimbo75@hotmail.com schrieb am 2.8. 2001 um 22:42:50 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

mit Energie sollte man sorgsam umgehen. Nur dann welche brauchen, wenn es wirklich einen Sinn hat. Nicht den Ofen anfeuern bei diesem Wetter und nicht ausflippen wegen Tatsachen, die sich nicht ändern.

Stattdessen soll man alle Energie in sinnvolle Projekte investieren: zum Beispiel in den Assoziations-Blaster, wo jede Idee sofort und rechtmässig geklaut werden kann und man jedes Recht auf Copyright und damit Kohle schon beim betreten abgegeben hat.

cherry schrieb am 11.4. 2002 um 23:41:05 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alle Energie auf diesem Planeten kommt von der Sonne. Auch Windenergie - die schon viel besser und länger genutzt wird um unseren Strom zu produzieren, als die Sonnenenergie.
Energie zu sparen ist mindestens so wichtig, wie saubere Engergie zu produzieren. Ich verwende in allen Lampen, die viel an sind Energiesparbirnen. Da gibt es jetzt sogar welche, die gut aussehen und angenehmes Licht verbreiten. Man kann auch auf engergiesparende Elektrogeräte beim Kauf achten, z.B. Kühlschrank. Das sind ganz einfache Sachen, die jeder tun kann.

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:02 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transfomriert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie werder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.

A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.

Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, 4-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 1.21-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:51 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transformiert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie weder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.

A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.

Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, vier-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 121-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt

Madred schrieb am 9.4. 2000 um 15:50:33 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein unberührbares Etwas, das deinen wie meinen Monitor und Computer betreibt, über das ich allerdings nicht verfüge.
Jedenfalls nicht für wesentliche Dinge, unwesentliche scheinen einen geringeren Energie-Bedarf zu verlangen, was ganz auf meiner Linie liegt.
Langeweile?
Benötigt keine Energie, läßt sich allerdings durch Energie-Aufwand beheben.
Verwendest du deine Energie darauf, das Fernsehprogramm zu meiden, was ein durchaus lohnendes Ziel ist!
Verschwende deine Energie auf nützliche Dinge, und halte dich besonders von Paradoxen fern!

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