Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 168, davon 160 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,14%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.9. 1999 um 22:39:43 Uhr schrieb
Peter Urban über Energie
Der neuste Text am 18.10. 2026 um 20:15:42 Uhr schrieb
Hanna Tafft über Energie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 81)

am 27.10. 2021 um 06:23:01 Uhr schrieb
Christine über Energie

am 5.11. 2025 um 21:01:24 Uhr schrieb
Rübezahl über Energie

am 19.7. 2002 um 00:53:47 Uhr schrieb
caladahn über Energie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Energie«

Tanna schrieb am 13.9. 1999 um 14:25:57 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mal wieder einen Griff in die Tiefe schlechter Werbung:
Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück!

Das wurde nur noch übertroffen von Milky Way, der sogar in Milch schwamm.

Andererseits: immerhin hat es sich in meinem Hirn festgesetzt - so schlecht war die Werbung vielleicht nicht. Obwohl ich mir beim besten Willen nicht erklären kann, wieso ich einen Schokoriegel kaufen sollte, weil er in Milch schwimmt...

Madred schrieb am 9.4. 2000 um 15:50:33 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein unberührbares Etwas, das deinen wie meinen Monitor und Computer betreibt, über das ich allerdings nicht verfüge.
Jedenfalls nicht für wesentliche Dinge, unwesentliche scheinen einen geringeren Energie-Bedarf zu verlangen, was ganz auf meiner Linie liegt.
Langeweile?
Benötigt keine Energie, läßt sich allerdings durch Energie-Aufwand beheben.
Verwendest du deine Energie darauf, das Fernsehprogramm zu meiden, was ein durchaus lohnendes Ziel ist!
Verschwende deine Energie auf nützliche Dinge, und halte dich besonders von Paradoxen fern!

wuming schrieb am 12.5. 2003 um 05:43:48 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

84 Fossile versus solare Ressourcenketten
Transportsysteme fossiler Energien. Und er ignoriert darüber hinaus die unterschiedlichen »Binnenketten« der jeweiligen technischen Euergieumwandlung: Auch diese sind bei fossilen Energien wesentlich komplexer, erfordern also einen verhältnismäßig größeren technischen Aufwand (siehe Abbildung 2). So wird in der fossilen »Binnenkette« eines Kraftwerks ein fossiler Brennstoff zunächst im Brennraum umgewandelt (bei der Atomenergie wird analog dazu das Uran im Kernreaktor gespalten), um daraus Wänicenergie zu gewinnen. Dazu kommen vier weitere energetische Umwandlungsschritte: zunächst der thermodynamische zu Wasserdampf, dieser treibt die Turbine an, um mit deren mechanischer Energie schließlich den Strom im elektrischen Generator zu erzeugen. Parallel dazu muß die Anlage gekühlt werden. Bei der Solarstromerzeugung aus Photovoltaik gibt es dagegen nur zwei Vorgänge: in der Solarzelle die Umwandlung des Sonnenlichts in Gleichstrom, sodann dessen Umwandlung mit Wechselrichtern in Wechselstrom. Bei Windkraftanlagen bestehen die Arbeitsschritte in der Umwandlung des Windes in mechanische Energie mit Hilfe des Roto renantriebs, um mit dieser im elektrischen Generator den Strom zu erzeugen. Ein Kühlsystem ist nicht erforderlich. Es leuchtet ein, daß sich solche Anlagen nicht nur mühelos installieren lassen, sondern auch produktionstechnisch leichter standardisierbar sind. Sie erfordern darüber hinaus kein Personal mehr für den Kraftwerksbetrieb - außer für gelegentliche Wartungsarbeiten.
Die kurzen Bereitstellungsketten für eine solare Energieversorgung
und die relativ unkomplizierten Schritte in den Energieumwandlungs-

anlagen werfen um so mehr die Frage auf, warum Generationen von

Wissenschaftlern und Technikern sie nicht als Alternative akzeptierten

und statt dessen weiter auf umständliche Techniken setzten, ja sogar auf äußerst komplexe und damit kaum kontrollierbare wie die Kernfusion. Sie überhöhen komplizierte technologische Lösungen und hegen und pflegen ihr Mißtrauen gegenüber vergleichsweise einfachen Technolo gien, die in der modernen Fortschrittskultur als rückständig gelten. Phantasievoll werden Vorbehalte gegen »simple« Techniken konstruiert, während hochkomplexe Ansätze mit groben Vereinfachungen gerechtfertigt werden.

Solare Ressourcennutzung


Abb. 2: vergleich der Binnenketten solarer und fossiler Energiewandl
Stromerzeugung








-3








-2








<


Quelle: Hermann Scheel, solare Weltwirtsc

The Mercer schrieb am 24.10. 2000 um 21:15:12 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Energie treibt die Flüsse an, das weiss jedes Kind. Denn wenn Mutti saugt, dann wird sie ganz schnell ganz müde. Das liegt daran, dass Muttis Energie durch das lange Kabel am Sauger in die Steckdose gelangt. Die Steckdose ist so ein Ventil, so dass nichts raustropft, wenn man den Stecker rauszieht. Energie ist nämlich ganz furchtbar bapschig und flüssig. (Mami sagt manchmal, dass Papi keine Energie mehr hat, und wenn doch, dann muss sie immer Handtücher holen). Von der Steckdose aus wird die Energie in die grauen Kästen draußen auf der Straße geleitet, dort wird sie gesammelt. Und wenn so ein grauer Kasten voll ist, dann wird die Energie über große Strommasten zu den Staudämmen an Flüssen geleitet. Dort treibt der Strom dann große Turbinen an, die das Wasser weiter zum Meer schaufeln.
Deswegen ist es auch so arg wichtig zu saugen.

mesi schrieb am 4.8. 2012 um 11:25:39 Uhr zu

Energie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Meine Energie werde ich jetzt nicht dafür verschwenden, mir einen Platz an der Sonne zu basteln, in dem ich ein neues Spiel beginne, ich spare Energie, in dem ich nun: 11 Uhr 25 an einem viel zu warmen Sonnabend im AUGUST 2012 den PC gleich herunterfahren lasse...

DocValde schrieb am 11.9. 2000 um 16:39:26 Uhr zu

Energie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wir sind Energie und wir sind die Sonne. Körper und Seele sind nur Pole der Energie, unser Sein ist eine Aufenthaltswahrscheinlichkeit zwischen diesen Polen. Wir kommen aus der Energie, und wir kehren auch wieder in sie zurück.

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:51 Uhr zu

Energie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transformiert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie weder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.

A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.

Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, vier-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 121-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt

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