| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
167, davon 159 (95,21%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 54 positiv bewertete (32,34%) |
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1030 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 9.9. 1999 um 22:39:43 Uhr schrieb Peter Urban
über Energie |
| Der neuste Text |
am 5.11. 2025 um 21:01:24 Uhr schrieb Rübezahl
über Energie |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 21.12. 2015 um 07:29:02 Uhr schrieb Christine über Energie
am 23.1. 2016 um 07:35:40 Uhr schrieb Christine über Energie
am 22.10. 2004 um 14:51:40 Uhr schrieb avemaria über Energie
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Energie«
RAAHHH! schrieb am 14.1. 2007 um 14:26:38 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Mensch hat viel Energie. Die Frage lautet: In welche Bahnen wird er sie leiten? Bleib zuhause, bleib drinnen, bleib bei deinen Geräten, bleib vor dem Kühlschrank – wie stillst du den Hunger deines Geistes… was antwortest du deinem Herzen, das fühlen will… während dein Körper nach Bewegung schreit! Du beginnst nachzudenken. Über sie, über dich, über Vergangenes, dem du nachtrauerst, und Zukünftiges, das dich fürchten lässt. Aber natürlich führt es zu nichts – du beginnst zu grübeln, und grübelst und grübelst und grübelst. Schließlich hälst du inne, und was sich vermehrt hat, sind nicht die Antworten, sondern die Fragen. Du bist nicht schlauer als vorher, nur unsicherer. Die Dinge, denen du Aufmerksamkeit entgegenbringst, wachsen – sei es eine Blume, eine Freundschaft oder ein Gedanke! Und nun sitzt du hier, vor dem Computer, schaufelst Süßes und Würziges in dich hinein… und bist nicht weitergekommen.
Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 14:52:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Kann in verschiedene Formen transfomriert werden. z.B. Strahlung, Hitze oder potentielle Energie im Schwerefeld. Das Erste Gesetz der Thermodynamik besagt, dass Energie werder verschwinden noch erzeugt werden kann. D.h. Ein Perpetuum Mobile erster Art ist nicht möglich.
A. Einstein formulierte Energie allegmein als E = mc zum Quadrat.
Siehe auch: Leben, das-Universum, Schulmädchen, 4-Kilo-Sonnenlicht, Gott-und-Göttlichkeit, e=mc2, zeitunabhängige-Schrödingergleichung, Entropie, Verdauung, Hyperaktivität, 1.21-Jiggowatts, Nuklearfusion, Die-neun-Lebensmerkmale, Vereinfachte-Freudsche-Analyse-von-Allem, Anziehung, Tun, Reaktion, verrückt
www.biomasse-info.net schrieb am 18.5. 2001 um 00:55:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bioenergie aus Stroh und Pflanzenöl
Nicht nur Solarzellen und Windanlagen stehen als
Alternativen für herkömmliche Methoden der
Energiegewinnung zur Verfügung. Auch organische
Energieträger wie Stroh und Holz könnten ein Ersatz sein.
Das «Biomasse-Info-Zentrum» (BIZ) in Stuttgart hat sich des
Themas Bioenergie angenommen. Gefördert aus
Bundesmitteln, betreuen vier Forscher ein bundesweit
einmaliges Projekt des
Instituts für Energiewirtschaft der Universität Stuttgart. Die
Wissenschaftler sollen - vorerst auf drei Jahre befristet -
Industrie und Haushalte in Fragen zur Bioenergie beraten.
«Gerade während der Hochphase der Benzinpreise hatten wir
sehr viele Anfragen», erzählt der Leiter des Projektes,
Joachim Fischer, mit leichtem Augenzwinkern. Doch viele
Interessierte wüssten nur wenig über biologisch erneuerbare
Energieträger. Vor allem um dieses weit verbreitete
Informationsdefizit abzubauen, wurde das
Biomasse-Info-Zentrum Anfang 2000 ins Leben gerufen
worden. Neben
Information und Wissenstransfer zum Thema Bioenergie
stehen aber auch eigene Projekte und die Forschung im
Mittelpunkt der Arbeit des BIZ.
Viele könnten schon allein mit dem Begriff Biomasse wenig
anfangen, erläutert Fischer. Biomasse seien organische Stoffe
wie Holz und Stroh, aber auch Pflanzenöle und Biogase sowie
speziell angebaute «Energiepflanzen». Anders als bei Wind-
oder Sonnenergie lasse sich der Begriff nicht auf einen
Energieträger reduzieren.
Bisher werden laut BIZ nur 1,4 Prozent der im Bundesgebiet
verbrauchten Energie aus Bioanlagen gewonnen. Die Tendenz
sei zwar steigend, aber zur Zeit werde nur ein Zehntel des
Potentials genutzt, beschreibt Fischer die Problematik.
Die Stuttgarter Forscher schätzen, dass sich langfristig rund
zehn Prozent des Energiebedarfs in Deutschland aus
Biomasse decken lassen. Der Großteil der Energie werde
dabei über Verbrennung der Energieträger erzeugt. Andere
Möglichkeiten seien Vergärung und Gaserzeugung, erläutert
Fischer. Der große Vorteil der organischen Biomasse: Die
Erneuerbarkeit von Holz oder Stroh und die vielseitigen
Verwendungsmöglichkeiten von festen, flüssigen und
gasförmigen Energieträgern. Kurz gesagt, speichere
Biomasse Sonnenenergie und stehe bei Bedarf immer zur
Verfügung, vereinfacht Fischer die komplizierte Materie.
Leider gibt es auch im Bereich Bioenergie kein Licht ohne
Schatten: Zwar sind laut Fischer mittlerweile rund 600 größere
Biomasse-Anlagen in Deutschland in Betrieb, doch bestünden
noch viele Probleme. Aufgrund der geringeren Verbreitung von
Biomasse-Anlagen seien diese noch fast doppelt so teuer wie
normale Heizungen. Durch staatliche Förderungen ließen sich
die Kosten aber senken, zumal der
Brennstoff langfristig billiger sei, betont der gelernte
Maschinenbauer. Ein weiteres Problem bestehe im Transport
und der Lagerung von Energieträgern. Gepresste Holzabfälle,
so genannte Pallets, schafften Abhilfe, doch seinen diese im
Norden Deutschlands schon schwierig zu bekommen.
Insgesamt beurteilt der Projektleiter die Zukunft von Biomasse
als Energieträger aber positiv. Für Industrie und Gemeinden
werde das Thema Bioenergie immer interessanter, resümiert
der 38-Jährige. Die Resonanz nach dem ersten Jahr BIZ sei
deutlich besser als erwartet.
In Zukunft wollen die Verantwortlichen ihre Arbeit noch
ausweiten. Neben der Herausgabe eines monatlichen
Infobriefs und der Organisation von Projekten und Workshops
wollen die vier Forscher vor allem als
Informations-Drehscheibe zwischen Biomasse-Produzenten,
Anlagenbauern und Verbrauchern fungieren. Die
Sonnenenergie habe bis
zur Marktreife auch Jahre gebraucht, gibt sich Fischer für die
Zukunft optimistisch.
*... und viele Grüße
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