| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
171, davon 165 (96,49%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (32,75%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 17.1. 1999 um 23:10:30 Uhr schrieb Alex Krapp
über urknall |
| Der neuste Text |
am 19.11. 2025 um 11:07:15 Uhr schrieb Rübezahl
über urknall |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 69) |
am 16.6. 2010 um 01:14:43 Uhr schrieb Pferdschaf über urknall
am 29.1. 2009 um 21:12:13 Uhr schrieb Pferdschaf über urknall
am 31.12. 2017 um 18:50:59 Uhr schrieb Christine über urknall
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Urknall«
Xanroth schrieb am 10.12. 2000 um 18:52:40 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In einer Erzählung von Stanislaw Lem leitet der Sternreisende Ijon Tichi (eine bei Lem oft auftauchende Figur und meine Lieblings-) ein Projekt, bei dem ein Elektron rückwärts durch die Zeit geschickt werden soll. An dem Zeitpunkt, an dem der Urknall stattgefunden hat, hätte es dann soviel Energie aufgenommen, daß ein kritischer Wert erreicht wäre und das Ganze explodieren würde. An dem Elektron wurden auch Modifikationen vorgenommen, so z.B., daß sich ein etwas ruhigeres, geordneteres Universum entwickelt und Bedingungen, die dazu führen würden, daß die Menschen sich von Sonnenlicht ernähren könnten...
Leider hat irgendso'n Pfuscher die Sache verpatzt und alles ist so geworden, wie es jetzt ist.
Lorenz schrieb am 2.1. 2001 um 00:27:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Meiner Meinung nach ist der Urknall lediglich der beginn der physik, nicht der beginn der zeit oder der existenz.
die materie war schon vorher da, nur hat sie sich nicht gegenseitig physikalisch beeinflusst. die einzelnen teilchen (elektronen, protonen und wie sie alle heißen) existierte nur in einem mathematischen raum mit all seinen 4 dimensionen vor sich hin (länge, breite, höhe, zeit). doch dann kommt ladung rein: positiv und positiv stößt sich ab, und positiv und negativ ziehen sich an. die teilchen verbinden sich zu atomen und es entsteht das weltall (big bang).
daraus entsteht dann die chemie (Atome verbinden sich zu molekülen, reagieren aufeinander, wärme, bewegung usw.).
Daraus entsteht (auf der erde oder vielleicht auch anderswo) dann biologische organismen: esrt pflanze, dann tier, dann mensch.
ob der mathematische raum ohne physikalische gesetze (vor dem urknall) dann ewig existierte, oder ob er auch erst zu einem bestimmten Zeitpunkt begann (entstanden ist aus einem raum, in dem keine mathematischen gesetze gelten, in dem es vielleicht nicht mal die zeit gab), vermag ich auch nicht zu beantworten. so nen raum kann ich mir nicht vorstellen. da sag ich mir lieber, diesen raum gabs schon immer!
naja, vielleicht ist das vor diesem raum ja irgendsowas wie keine existenz von diesen teilchen, sondern nur so strahlen wie licht oder röntgen, die ja nicht aus diesen teilchen bestehen (oder?). aber da habe ich in den naturwissenschaften in der schule doch zu wenig aufgepasst, um mir das vorzustellen. ich bin schließlich musiker nicht physiker.
Die dahinterstehende philosohie ist allerdings traurig: der ganze ablauf von
(?) - (?) - mathematik - physik - chemie - biologie(pflanze-tier-mensch-?) - ? - ?
ist ein rein logischer ablauf von naturgesetzen, in dem es keine zufälle gibt, nicht geben kann. daher ist der ganze ablauf auch vorherbestimmt und nicht steuerbar. was ich schreibe, ist auch lediglich die reaktion der chemie meines gehirns auf die tastatur meines computers.
anmerkungen zu meiner theorie an: Lorenz.Lassek@gmx.de
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