Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 402, davon 364 (90,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 60 positiv bewertete (14,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 1999 um 14:08:39 Uhr schrieb
Kamille über die
Der neuste Text am 20.9. 2023 um 17:55:43 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über die
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 159)

am 1.8. 2006 um 16:25:55 Uhr schrieb
mecke über die

am 21.8. 2010 um 14:38:45 Uhr schrieb
olli über die

am 13.4. 2004 um 19:31:32 Uhr schrieb
die ferres über die

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die«

loxana schrieb am 22.6. 2001 um 02:32:04 Uhr zu

die

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die, die dort hinten, die in der Ecke auf dem Schulhof.
Kennst du die?
Ja klar, das ist die, die keiner mag.
Alle hacken auf ihr herum, sie ist jedermanns Sündenbock, muß Prügel, Beleidigungen und Ausgrenzung ertragen.
Die da, die hinten in der Ecke, sie ist ein Kind, nur ein Kind.
Warum mögt ihr sie nicht? Weil sie nicht angezogen ist wie ihr?
Oder weil sie anders aussieht als ihr?
Oder ist sie krank?
Was stört euch?
Wie würdet ihr es finden, so behandelt zu werden?
Denkt mal nach!
Die in der Ecke ist alleine, und kann sich nicht wehren. Versuche einmal dich in sie hineinzufühlen...kannst du es nicht? Du hast niemals sowas ertragen müßen?
Dann sei froh, denn es ist die Hölle!
Hast du dort, der du gerade diesen Text liest, hast du andere ausgegrenzt, anderen wehgetan?
Wenn ja:
Sie haßen dich, denn du hast ihnen Schmerz bereitet.
Wenn nein: Danke!

kalahaari schrieb am 16.3. 2001 um 00:15:19 Uhr zu

die

Bewertung: 4 Punkt(e)

... Folge der Weiterentwicklung des gegenwärtigen Füllzustandes meines Aschenbechers wird wohl sein, daß er demnächst überläuft. So denke ich mir das. Vorausgesetzt natürlich, ich hätte genug Zigaretten. Die habe ich nicht. Wenn ich nun aber schon zu faul bin, den Aschenbecher zwecks Entsogung seines Inhalts in die Küche zu tragen, die doch nur wenige Schritte entfernt ist, um wie viel mehr muß ich dann zu faul sein, zum Zigarettenautomaten, oder gar zur Tanke zu laufen. Beide sind - Annehmlichkeit der Großstadt! - ebenfalls nur wenige Schritte entfernt, jedenfalls dann, wenn man ihre Entfernung zu meiner Wohnung in Relation setzt zu der Entfernung nach, sagen wir mal, Wladiwostok oder Buenos Aires. Viele rauchende Bewohner entlegener Gebiete würden mich um die nahegelegenen Zigarettenautomaten und Tankstellen beneiden. Doch um des Neides willen geht garantiert niemand los, um mir Zigaretten zu holen. Doch ... Sie? Das finde ich wirklich nett von Ihnen! Vielen Dank.

Ole schrieb am 21.1. 2002 um 01:51:05 Uhr zu

die

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es war stockfinstere Nacht. Ein Oktopus hätte seine Tentakel nicht vor Augen sehen können. Ein blassgrauer Wind »pfoff« gleich den Lauten, die Kunstpfeifer zu Vernisagen von sich geben durch die sich in Richtung des Horizonts verengenden Gassen des Hafenviertels von Wilhelmshaven. Eine einsame Fleischfachverkäuferin zermalmte unruhig ein Pfefferminzkaugummi, während sie an eine mit vergammelndem Kompost gefüllte, leicht verrostete Mülltonne gelehnt, vom aschfahlen Licht der über ihr hängenden Straßenlaterne in erbrechlich-kaltes Licht getaucht, auf ihren Freund wartete. Ihr Freund war Tretbootvermieter. Doch er war zu spät. Und er kam nie an. Er hatte versucht, seine Dosenweitwurfmaschine zu reparieren und sich mit seinem Buddha-Armband darin verheddert. Leider stand die Dosenweitwurfmaschine auf dem Pier seines Treetbootverleihs und damit zu dicht am eiskalten Nass, dem er sich durch beständiges Rütteln an der Maschine bedrohlich näherte. Sein Armband steckte fest in der Maschine wie Excalibur im Stein. Und durch das Rütteln kam es dazu, dass er alsbald sein Gleichgewicht nicht mehr halten konnte und elendig in die trüb-düsteren Fluten hinabsank. Der Zellophanlöwe, den er seiner Angebeteten in einem spiritistischen Supermarkt gekauft hatte lag stumm, regungslos und mit gelangweiltem Gesichtsausdruck auf dem Beifahrersitz seiner alten Isetta. Er schwieg.

franzi schrieb am 15.1. 2001 um 08:29:07 Uhr zu

die

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die sind ja wohl immer die Andern! und die kotzen mich manchmal richtig an! was fällt eigentlich manchen Leuten ein, Andere einfach so zu beurteilen! man hat eben ein bißchen Kohle in der tasche, wählt zudem noch CSU und da ist man eben einfach der held! da kann man sich das leisten, Andere runterzumachen! ich wünsche solchen Leuten manchmal echt die Pest an den Hals! Obwohl man das ja auch nicht so verallgemeinern kann! manche Leute sind ja echt anziehend obwohl sie von der gesinnung das genaue Gegenteil von dem sind, was einem vorschwebt!
danke für´s zuhören

Achsel schrieb am 17.1. 2001 um 19:15:09 Uhr zu

die

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die ist ein unbekanntes Wesen, besonders für Männer ist »die« ein Buch mit sieben Siegeln. Obwohl es doch »die« Männer heißt, können sie mit ihr nichts, oder nur wenig, anfangen. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen.

darksoul schrieb am 28.11. 2001 um 18:38:39 Uhr zu

die

Bewertung: 1 Punkt(e)

anders sein als »die anderen«
und immer auch staerker....
ueberlegener (im reellen sinn des wortes, nicht in der heute gebraeuchlichen verhunzung)
manchmal auch schwaecher, ehrlicher, unschuldiger, verruchter.....
hauptsache anders sein als »die anderen« - eines der wichtigsten ziele fast jeden denkenden individuums in unserer heutigen zeit...

yessas scmeckt des aba guat was hams denn gestern schrieb am 5.6. 2001 um 08:09:44 Uhr zu

die

Bewertung: 1 Punkt(e)

gott will die wiener werksrätte verschiengen weil die óskar das lyrische und nach schweiß riechende zahlenalphabeth vo n hinten mal wieder so richtig durchgebumst haben ähren hamsta die schwule sau nur idionome wörer auf ein butterbrot streichennkann das er vorher unverdaut aus der scheiße in seinem darm gezogen hat , weil dieser von den giftgünen nonnenschlächerzwergen aufgegeiltr werden ,welche von hirnfickiwicki mit der inqisitorichen vollplutkeule intellektuel beim onaniern über maria challas sinieren , bis sie währen einer bußfahrt den samen auf dem bissigen dobermann ihres rassistischen banknachbarn aus der grunschule hautschreibigen begegnet sind , am nächsten morgen wachen sie auf . nur um festzustellen das dies nicht ein fiebertraum gewesen ist , und doch die nasiosoliadischtischen männer in engen hosen und derstiefeln ihen für eine frau wegen seiner langen haare gehalten haben und so richtig per mehrfachpentraion in den analbericht gelassen haben , es rinnt und ricnnt immer noch ein rinsal aus ihm heraus , vielleicht bleib das jetzt für immer so , er fasst sich mit dem abgerissenen arm eines nasi officers in den ars und hackt betriebslos auf alte frunde und kleine hunde ein , daraufhin erschei jesus teilt ihm klipp und klar mit das er der zehntausenste kunde im fegefeuer für kuscheltiere sei , nu um darufhinn mit einem dohherholenden spitzen frauehaften schrei in den nächsten schwulenclub zu gehen , um dort adolf zu begrüßen

tw schrieb am 17.9. 2001 um 14:09:04 Uhr zu

die

Bewertung: 1 Punkt(e)

keiner kann sagen, warum die ganze Sache anfängt so zu dekompensieren. keiner hat eine Antwort, auf Fragen, nur Reaktionen auf Passierendes, scheinbar Unaufhaltsames. keiner glaubt so richtig, will glauben, sie werden nervös.
ich verstehe, aber ich kann mir da auch nicht selber mehr heraushelfen. hoffentlich geh ich nicht unter.

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