Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1622, davon 1601 (98,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 511 positiv bewertete (31,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb
Dragan über zeit
Der neuste Text am 23.1. 2026 um 21:50:54 Uhr schrieb
Dr. Dr. Johannes Metter über zeit
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am 10.7. 2005 um 14:36:13 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über zeit

am 15.3. 2006 um 22:41:07 Uhr schrieb
Logiker über zeit

am 30.10. 2011 um 21:58:31 Uhr schrieb
Schreibakteur über zeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zeit«

Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu

zeit

Bewertung: 14 Punkt(e)


Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

Rüdiger schrieb am 15.3. 2001 um 10:34:56 Uhr zu

zeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Zeit heilt alle Wunden
genauso wie
»Morgenstund hat Gold im Mund

Zeilt heilt NICHT alle Wunden, die großen klaffenden, wo die Wundränder zu weit entfernt sind und die Fläche so empfindlich, das sie ständig durch Infektionen in ihrer Heilungstendenz gestört wird, diese Wunden werden nicht von der Zeit geheilt. Es werden vielmehr chronische Geschwüre, es sei denn es wird sich um die Wunden gekümmert. Wenn Du Dich um Deine Wunde kümmerst, sie versuchst sauber zu halten,sie abdeckst und Granulationshilfen dazugibst, dann haben auch solche Wunden eine Chance zu heilen. Von alleine passiert das aber nicht.

stargate1983 schrieb am 5.12. 1999 um 14:17:01 Uhr zu

zeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

Zeit, das ist wirklich ein schwieriges Thema. Ich glaube, dass man die Zeit nicht greifen kann, aber dass man sie beeinflussen kann. Wenn man will kann man aus 5 Minuten die schönste Zeit seines Lebens machen.Vielleicht sind diese 5 Minuten der Höhepunkt in seinem ganzen Leben. Zeit ist eigentlich nur etwas Erfundenes oder ein Traum von irgendwelchen Menschen. Es ist etwas, was man ewig behalten möchte(manchmal!) Doch in anderen Situationen muss sie schnell vorbeigehen. Ich bin nun gerade 16 Jahre alt geworden und mir kommt es so vor, als ob diese 16 Jahre nur 16 Minuten gewesen wären. Manchmal vergeht die Zeit halt »wie im Fluge«. Aber was wäre denn ohne Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Ein Mensch kann sich ein Leben ohne Zeit überhaupt nicht vorstellen. Er denkt, dass ohne irgendwelche Zeiteinheiten Katastrophen ausbrechen würden. Geht denn nichts ohne Zeit? Ist unser ganzes Leben von Zeit abhängig? Wenn man genauer darüber nachdenkt, könnte es wirklich so sein. Aber vielleicht gibt es irgendwo etwas was nicht von Zeit abhängig ist und lebt...

Dragan schrieb am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr zu

zeit

Bewertung: 22 Punkt(e)

Vor dem Urknall gab es noch keine Zeit. Daher ist es auch recht schwierig, von einer Periode vor dem Urknall zu sprechen. Es ist ja nicht so, daß es vor dem Urknall nichts gab, sondern vielmehr gab es das Vorher vor dem Urknall nicht. Aber selbst das beschreibt die Situation nicht korrekt.

So wichtig ist das jedoch nicht, denn es ist schon eine ganze Weile her.

octopus schrieb am 26.2. 2000 um 00:06:19 Uhr zu

zeit

Bewertung: 6 Punkt(e)

die zeit...

sie ist eine der wenigen zuverlässigen und gleichmäßigen dinge auf der welt (auch wenn es da bestimmt theorien gibt, die genau das gegenteil behaupten)...
doch ist sie auch unbestechlich, schreitet konsequent und entschlossen voran (wohin bloß ???)...
man kann sie nicht bestechen und wenn man sie ungenutzt verstreichen läßt, nützt es wenig sich hinterher darüber zu ärgern, weil man dadurch nur noch mehr von ihr ungenutzt verstreichen läßt...
nutze die zeit, die du noch hast...
carpe diem !!!

dr. who schrieb am 17.10. 2000 um 12:25:26 Uhr zu

zeit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nach der Jahrtausendwende begann sich das Abendland auf 2 Veränderungen zuzubewegen, die das
»Phänomen Zeit« gravierend beeinflußten: das Leben in der Stadt und die Erfindung der mechanischen Uhr.
Weder das eine noch das andere allein reicht aus, den fundamentalen Wandel der Zeitordnung zu verstehen.
Im Gegenteil, es waren eine Vielzahl von Facetten aus vielen voneinander unabhängigen Lebensbereichen nötig, um den Prozeß zu ermöglichen. Es gibt wohl keinen vergleichbaren technikgeschichtlichen Sachverhalt vor der industriellen Revolution, der weiter und besser erforscht wurde als die Entwicklung bzw. Erfindung der mechanischen Uhr. Nichtsdestotrotz können wir das Ereignis nur vage datieren, irgendwo zwischen dem 9. und 14., vermutlich um die Wende zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert.

Wir vermuten, daß erste Uhren mit Gewichtsantrieb bereits um 960 auftauchten. Ab diesem Zeitpunkt sollte es jedoch noch ungefähr 300 Jahre dauern, bis die gelehrten Konstrukteure astronomischer Instrumente begannen, ihre Probleme mit der Hemmung zu outen. Und erst ab diesem Zeitpunkt begannen die gelehrten Konstrukteure astronomischer Instrumente, sich Uhrmacher zu nennen - der Begriff tauchte urkundlich verankert zum ersten Mal in der Bierrechnung des Zisterzienserklosters Beaulieu im Jahre 1269 auf.

Ungefähr zeitgleich organisierte König Alphons X. der Weise von Kastilien und Leon ein Expertentreffen christlicher, jüdischer und arabischer Gelehrter. I.d.Z. ließ er nicht nur das astronomische Hauptwerk von Ptolemäus neu übersetzen, sondern veröffentlichte mit den »Alphonsinischen Tafeln« eines der wichtigsten astronomischen Tabellenwerke des Spätmittelalters und machte mit den »Libros del Saber de Astronomia« die Schätze arabischer Wissenschaft dem Abendland zugänglich. Der 4. Teil dieser Sammlung enthält 5 Bücher über astronomische Geräte und Uhren, die als vorbildlich in Europa gelten sollten. Literarisch wurde darin bei der Beschreibung einer Quecksilberuhr das Problem des gleichmäßigen Antriebs gelöst - allerdings haben spätere Rekonstruktionsversuche ergeben, daß es lediglich gut gemeint war und bis zur praktischen
Umsetzung noch ein Weilchen dauern sollte.

Jeason schrieb am 15.7. 1999 um 13:29:05 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alles was wir tun, ist das, was wir tun wollen. Es fehlt uns nicht die Zeit, sondern wir setzen die falschen Prioritäten. Wenn ich etwas will, dann finde ich auch die Zeit dazu. Und wenn es nur den Sinn hat, während der Arbeit etwas Abwechslung zu suchen und philosophisches Blabla von mir zu geben. Aber um eines endgültig festzuhalten: Die Zeit wird uns nie ausgehen, denn sie ist unendlich.

sumpi schrieb am 15.1. 2001 um 00:11:24 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

als kind vergeht einem die zeit nicht schnell genug. voll ungeduld erwartet man die volljährigkeit... und dann vergeht eine weile, und plötzlich verrinnt einem die zeit. kaum ist es endlich sommer, fallen auch schon wieder die ersten blätter, kaum fängt die woche an ist auch schon wieder der sonntag vorbei. unsere zeit ist sehr hektisch und irgendwie kommt mir vor, dass meine uhr sich schneller dreht als früher.

DeadEric schrieb am 29.11. 2000 um 21:01:53 Uhr zu

zeit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zeit vergeht manchmal zu schnell, aber manchmal auch überhaupt nicht. Wenn ich mit meiner Freundin zusammen bin, oder mit Personen, die ich sehr gerne mag, so ist diese gemeinsame Zeit immer zu schnell vorbei. Im Gegensatz dazu vergeht die Zeit mit uninteressanten Personen oder mit Leuten, die mich nicht mögen zu langsam.

Manu (http://www.wasistzeit.de) schrieb am 13.3. 2001 um 04:18:30 Uhr zu

zeit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.

Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.

Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.

Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.

Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall erlebt hat.

Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.

http://www.wasistzeit.de

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