| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
1626, davon 1605 (98,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 513 positiv bewertete (31,55%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
365 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,502 Punkte, 456 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 18.1. 1999 um 17:52:51 Uhr schrieb Dragan
über zeit |
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am 25.9. 2026 um 12:20:14 Uhr schrieb Kuh Stark
über zeit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 456) |
am 9.2. 2024 um 20:06:46 Uhr schrieb Bettina Beispiel über zeit
am 23.2. 2004 um 17:30:01 Uhr schrieb virginia über zeit
am 5.10. 2015 um 04:51:44 Uhr schrieb Christine über zeit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zeit«
Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 09:42:27 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen
Studenten, der im Schlußexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine
Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den
Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die
Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden,
der seinen Zug, seinen Bus oder seinen Flug verpaßt hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden,
der einen Unfall erlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage
jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine
Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden.
dr. who schrieb am 17.10. 2000 um 12:25:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Nach der Jahrtausendwende begann sich das Abendland auf 2 Veränderungen zuzubewegen, die das
»Phänomen Zeit« gravierend beeinflußten: das Leben in der Stadt und die Erfindung der mechanischen Uhr.
Weder das eine noch das andere allein reicht aus, den fundamentalen Wandel der Zeitordnung zu verstehen.
Im Gegenteil, es waren eine Vielzahl von Facetten aus vielen voneinander unabhängigen Lebensbereichen nötig, um den Prozeß zu ermöglichen. Es gibt wohl keinen vergleichbaren technikgeschichtlichen Sachverhalt vor der industriellen Revolution, der weiter und besser erforscht wurde als die Entwicklung bzw. Erfindung der mechanischen Uhr. Nichtsdestotrotz können wir das Ereignis nur vage datieren, irgendwo zwischen dem 9. und 14., vermutlich um die Wende zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert.
Wir vermuten, daß erste Uhren mit Gewichtsantrieb bereits um 960 auftauchten. Ab diesem Zeitpunkt sollte es jedoch noch ungefähr 300 Jahre dauern, bis die gelehrten Konstrukteure astronomischer Instrumente begannen, ihre Probleme mit der Hemmung zu outen. Und erst ab diesem Zeitpunkt begannen die gelehrten Konstrukteure astronomischer Instrumente, sich Uhrmacher zu nennen - der Begriff tauchte urkundlich verankert zum ersten Mal in der Bierrechnung des Zisterzienserklosters Beaulieu im Jahre 1269 auf.
Ungefähr zeitgleich organisierte König Alphons X. der Weise von Kastilien und Leon ein Expertentreffen christlicher, jüdischer und arabischer Gelehrter. I.d.Z. ließ er nicht nur das astronomische Hauptwerk von Ptolemäus neu übersetzen, sondern veröffentlichte mit den »Alphonsinischen Tafeln« eines der wichtigsten astronomischen Tabellenwerke des Spätmittelalters und machte mit den »Libros del Saber de Astronomia« die Schätze arabischer Wissenschaft dem Abendland zugänglich. Der 4. Teil dieser Sammlung enthält 5 Bücher über astronomische Geräte und Uhren, die als vorbildlich in Europa gelten sollten. Literarisch wurde darin bei der Beschreibung einer Quecksilberuhr das Problem des gleichmäßigen Antriebs gelöst - allerdings haben spätere Rekonstruktionsversuche ergeben, daß es lediglich gut gemeint war und bis zur praktischen
Umsetzung noch ein Weilchen dauern sollte.
gareth schrieb am 24.10. 2001 um 14:02:25 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
zeit vergeht, sagt man im volksmund, dann heilt sie noch alle wunden. also wie jetzt, während die zeit so vor sich hin vergeht, nimmt sie sich dennoch die zeit, um wunden zu heilen? ist die zeit dafür überhaupt medizinisch genug ausgebildet?
dann heißt es wiederum im gleichen volksmund: spare in der zeit, dann hast du in der not. ach wie geht das denn; ich soll also in der zeit, die ja nachweislich vergeht, sparen um in der not, ja was eigentlich zu haben, Wundheilung?
ich gebe es zu, ich bin verwirrt!
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