Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 152, davon 141 (92,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (28,29%)
Durchschnittliche Textlänge 250 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,316 Punkte, 15 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 22:11:33 Uhr schrieb
Dragan über tier
Der neuste Text am 15.12. 2024 um 16:34:11 Uhr schrieb
Christine über tier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 24.9. 2013 um 23:30:17 Uhr schrieb
Assoziationistin über tier

am 13.2. 2019 um 10:03:32 Uhr schrieb
Christine über tier

am 7.5. 2017 um 22:55:49 Uhr schrieb
Christine über tier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tier«

bettina schrieb am 9.12. 2000 um 19:59:47 Uhr zu

tier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am liebsten sind mir Pferde (Nein, wie originell!), aber was soll ich machen? Da bin ich erblich vorbelastet. Mein Großvater war Hufschmied, er hatte noch so eine richtig altmodische Schmiede, die Schleifscheiben wurden noch über einen Motor mit Lederbändern angetrieben. Die Leute kamen mit ihrem Pferd her, im Gegensatz zu den fahrenden Schmieden heute, die alles in einem VW-Transporter unterbringen. Vor der Schmiede war ein Holzbalken, da wurde das Pferd festgemacht, dann nahm er die alten Eisen ab, die wurden einfach so weggestemmt, das nachgewachsene Horn wurde mit einem speziellen Messer und einer Klauenzange abgeschnitten, dann wurde Maß genommen mit einer Art Eisenzirkel. Ein passendes Eisen wurde im Schmiedefeuer erhitzt, dann geformt und im noch heißen Zustand auf das Horn des Hufes gepreßt. Das tat dem Pferd nicht weh, das Material ist ähnlich unseren Fingernägeln. Aber es qualmte und stank nach verbranntem Haar. Ich mochte diesen Geruch aber sehr gern. An der leicht angebrannten obersten (eigentlich untersten) Schicht des Hufes wurde erkannt, ob das Eisen genau paßte. Auch dies wurde dann noch weggeschnitten, und das Eisen dann mit speziellen Nägeln am Huf befestigt. Die herausstehenden Teile der Nägel wurde auch noch entfernt und am Ende der Huf zur Pflege eingefettet. Oft sah ich dabei nur zu, aber manchmal war das Tier nervös, und ich redete leise auf das Tier ein, um es zu beruhigen.

MaMe schrieb am 7.7. 2000 um 17:00:44 Uhr zu

tier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tiere sind Organismen, die sich vom Menschen darin unterscheiden, dass sie sich nicht so wichtig nehmen wie Menschen. Tiere können keine Salatsoße anrichten, die uns Menschen schmecken würde. Es gibt Tiere in folgenden Ausführungen: sehr groß, groß, normal, klein, ganz klein, extrem klein. Es gibt Menschen, die sind wie Tiere - die nehmen sich nicht wichtig und können auch keine Salatsoße anrichten, die genießbar ist. Diese Menschen können einen leid tun, da sie nicht in den Genuß kommen, die Erfahrung zu machen, das Salat mit Salatsoße, die einen gewissen Fettanteil hat, als Geschmacksträger dient und somit aus dem Salatblatt, ein »Bladde de cuisine« macht. Diese Theorie wird allerdings von folgendem Einwand zu Nichte gemacht: Wenn ein Mensch, der Salatsoße zubereiten kann, diese auf dem Salat des Nichtsalatsoßezubereitenden gibt und dieser diese Kombination zu sich nimmt, erfährt dieser, daß aus einem Salatblatt mit Salatsoße, die einen gewissen Fettanteil enthält, der als Geschmacksträger dient, daraus ein Salatblatt ein »Bladde de cuisine« macht.
Da stellt sich die Frage: Sind Menschen, die keine Salatsoße anrichten können Tiere oder werden Tiere, die Salat mit Salatsoße verzehren zu Menschen oder sind Tiere, die mit Salatsoße angerichtet werden vielleicht sogar Menschen oder auf dem Weg gewesen Menschen zu werden oder werden nichtsalatsoßezubereitende Menschen, wenn Sie Tiere essen, die in Salatsoße zubereitet wurden gar zu kanibalistischen salatzubereitenden Zwischenwesen? Könnte dies vielleicht die Existens von Theo Waigel erklären, ist der Schneemensch eventuell so eine Kreatur, sind Meerjungfrauen auf diesem Wege entstanden oder sind die legendären Zentauren eventuell auf diese furchtbare Art und Weise erschaffen worden - vielleicht werden wir es nie erfahren. Da aber die Wissenschaft schon viele Rätsel entschlüsselt hat, so werden die Geheimnisse der Salatsoße, des Salates mit Salatsoße, der salatzubereitenden Menschen, der nichtsalatzubereitenden Menschen, der nichtsalatzubereitenden Tiere und wenn die Wissenschaft weit fortgeschritten ist möglicherweise auch das Geheimnis von Theo Waigel. Bis dieses geklärt worden ist, bin ich der Meinung, daß wir uns darauf einigen sollten das wir alle Tiere sind.

Jean-Luc schrieb am 26.6. 2000 um 22:24:16 Uhr zu

tier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wo hört das Tier auf? Wo beginnt der Mensch? Was erlaubt dem Menschen, mit Tieren zu tun, was ihm mit Menschen zu tun verboten ist? Und wer verbietet, dasselbe mit Menschen zu tun?

Nils schrieb am 21.12. 2000 um 02:23:05 Uhr zu

tier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Mehrheit aller Leute auf diesem Planeten hat sechs Beine. Allerdings halten diese großen zweibeinigen Tiere namens Menschen sich für diejenigen, die definieren dürfen, was »Leute« sind...

Psychosaurus schrieb am 1.3. 2023 um 10:33:39 Uhr zu

tier

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das klassische Tier hat vier Beine, es machtmiau“, oder es bellt. Der Begriff des Tieres ist ein Setzkastenwort für viele Wesen, die kaum etwas gemeinsam haben. Tiere tragen keine Blätter, und sie können keine Atombomben bauen. Tiere sind zurückgebliebene Menschen. Jedoch: Eines Tages werden auch Tiere den Unvollständigkeitssatz von Gödel verstehen. - Nur wann?
Natur kann roh und unbehauen sein. Es gibt auch die Natur der Träumer: Diese Natur ist das Paradies der Menschen noch vor dem Sündenfall. Die Natur des germanischen Charles Darwin sieht so aus: Ein Kampf des Starken gegen einen noch Stärkeren. Unsere zweite Natur ist die Kultur. Unser drittes Reich heißt Künstlichkeit. Dort mag keiner leben.

Grinsekeks schrieb am 23.12. 1999 um 10:54:57 Uhr zu

tier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die meisten von denen sind klein und widerlich mit vielen Beinen und Fühlern. Aber es gibt auch süße und knuddelige, wie zum Beispiel meine Katze.
Aber so ein kleines Insekt ist trotzdem nicht weniger wert als ein anderes Tier.

Einige zufällige Stichwörter

zu-blöd-zum-Stichworteingeben
Erstellt am 12.9. 2005 um 11:24:42 Uhr von Mac Nabb, enthält 5 Texte

Masturbationswerkzeug
Erstellt am 23.5. 2009 um 03:21:34 Uhr von Muckobi, enthält 7 Texte

FriedrichSeibold
Erstellt am 23.3. 2005 um 22:15:08 Uhr von contracid, enthält 13 Texte

Vaginalfauna
Erstellt am 15.4. 2002 um 17:39:03 Uhr von Anneliese, enthält 6 Texte

Bitte-um-ein-Minuspünktchen
Erstellt am 11.4. 2005 um 23:37:19 Uhr von STAUN, enthält 9 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0642 Sek.