Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 57 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (54,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 14:49:03 Uhr schrieb
Floyd the Silent über Stubenfliege
Der neuste Text am 17.10. 2025 um 07:45:58 Uhr schrieb
gerhard über Stubenfliege
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 8.9. 2007 um 19:22:20 Uhr schrieb
tootsie über Stubenfliege

am 17.10. 2025 um 07:14:21 Uhr schrieb
Schmidt über Stubenfliege

am 17.6. 2023 um 14:33:04 Uhr schrieb
schmidt über Stubenfliege

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stubenfliege«

bleu schrieb am 25.2. 2003 um 10:30:30 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Stubenfliege ist ein ausgesprochen intelligentes Wesen. Sie lauert geduldig auf den Moment, in dem das Opfer die Fliegenpatsche verlegt, oder gerade ziemlich wehrlos ist (z.B. in der Badewanne oder im Halbschlaf), um dann genau so lange um Kopf/Ohren/und in den Haaren herumzukreisen, bis mensch entnervt aufsteht um eine Fliegenpatsche zu holen (und dabei auf den nassen Fliesen ausrutscht, sich den Zeh an einer Türschwelle anrennt oder gegen die Bettecke rennt). Dann ist das listige Tier urplötzlich unauffindbar und mucksmäuschenstill und harrt aus. Erst, wenn die Fliegenpatsche wieder sicher verstaut ist oder das Opfer wieder eingeschlafen (bzw. sich wieder entspannt in der Badewanne zurücklehnt), startet dieses perfide Tier erneut seine brummigen Rundflüge.

Rüdiger schrieb am 16.9. 2001 um 00:06:22 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man mag den Eindruck gewinnen, dass alle Kleintiere dieser Welt nur darauf aus sind, uns das
Leben sauer zu machen. Tatsächlich ist es aber nur ein verschwindend kleiner Teil davon, der
sich schädlich bemerkbar macht.

Die Insekten bilden mit Abstand die artenreichste Tiergruppe und darin findet man auch die
meisten schädlichen Arten.

Über 1 Million Insektenarten wurden bisher beschrieben, bei näherer Betrachtung aber zeigt
sich, dass weniger als ein Promille davon zu den schädlichen Arten zu zählen ist.

Es ist recht schwierig zu definieren, was ein Schädling eigentlich ist.

So gibt es zum Beispiel Arten, die uns direkt plagen wie die Läuse; sonst ist es aber oft recht
schwierig, die Bezeichnung Schädling an die betreffende Art zu heften.

Man sollte sich damit begnügen, dass einige Arten unter gewissen Verhältnissen so zahlreich
werden, dass sie unsere unmittelbaren Interessen beeinträchtigen und dadurch schädlich
werden.

Unter anderen Verhältnissen können sie dagegen harmlos sein oder gar nützlich.

Wo hier die Grenzen liegen, muss aus ökonomischen Gesichtspunkten festgelegt werden.
Schwieriger ist es, die Zahl der Mitbewohner im Haus festzulegen.

Meist toleriert man einzelne Fliegen um die Zimmerlampe oder eine Spinne in der dunklen
Kellerecke, ein Befall von Insekten, Ratten oder Mäusen im Lebensmittelbereich ist hingegen
keinesfalls zu tolerieren.

Solange der Mensch existiert, hat er in seiner unmittelbaren Umgebung unter der Einwirkung
von tierischen Schädlingen zu leiden. Dies gilt im besonderen für die vielen Ungeziefer-Arten
die den Mensch und seine Haustiere direkt angreifen oder ihnen lästig fallen, Krankheiten
verursachen oder übertragen können. Andere Schädlinge greifen seine Vorräte an und können
diese ganz vernichten.

Viele der hier angesprochenen Arten leben im Bereich menschlicher Siedlungen, in der
Gastronomie, in Bäckereien und Metzgereien, in der Lebensmittelindustrie oder in
Bürogebäuden und Wohnungen, in Lagern, Wirtschaftsgebäuden oder im Supermarkt.

Entsprechend ihrer hauptsächlichen Bedeutung wurden sie in sechs Gruppen eingeteilt.

Die auf dieser Seite herumkrabbelnden Insekten, wären entsprechend der vorgenannten
Definition, sicher als Lästlinge einzustufen. :-)

Klaus schrieb am 16.9. 2001 um 00:00:35 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Stubenfliege - das verkannte Genie

Die Fliege(Musca domestica) lebt schon seit
Jahrtausenden mit uns Menschen zusammen. Wir
empfinden sie meist als lästig. Weil sie aber auch
aufdringlich, hartnäckig und neugierig ist, war sie im
alten Ägypten ein Symbol für Tapferkeit. Den
besonders mutigen Kriegern wurden Medaillen in
Fliegenform verliehen.

Bei genauerem Hinschauen hat sie noch einige
andere bemerkenswerte Eigenschaften, mit denen
sie unsere gute Stube unsicher macht. Die Fliege ist ein geschickter Pilot, sie fliegt zwei Meter
pro Sekunde, schlägt in derselben Zeit etwa 200 Mal mit ihren Flügeln, schlägt Saltos und
stößt sich nie den Kopf an. Das liegt vor allem an einem besonderen Gleichgewichtsorgan: den
Schwingkölbchen oder auch Halteren. Die sitzen
dort, wo bei anderen Insekten das zweite
Flügelpaar sitzt. Fliegen haben nur ein Flügelpaar,
das Zweite ist im Laufe der Evolution zu den
Schwingkölbchen geworden. Diese Kölbchen
schwingen mit derselben Frequenz wie die Flügel,
aber immer in die entgegengesetzte Richtung. Mit
ihnen kann die Fliege jederzeit ihre Lage im Raum
registrieren und sicher durch die Wohnung fliegen.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 2.5. 2002 um 16:21:48 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 3 Punkt(e)

stubenfliegen können bis zu 260 bilder pro sekunde verarbeiten, der mensch nur etwa 25 bilder pro sekunde.
sie haben auch ein anderes zeitgefühl dadurch, alles läuft viel langsamer ab. zeitlupe.
und es gibt momente, da möchte ich auch die vollen 260 bilder pro sekunde sehen, wenn mir eine person, die ich mag, einen blick zuwirft z.b.

Grenzsoldat schrieb am 16.9. 2001 um 00:04:44 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hat die Fliege genug und startet wieder zum
nächsten Rundflug, dann springt sie mit ihrem
mittleren Beinpaar in die Luft und wirft erst dann
den Flügelmotor an - ein Kickstarter. Würde die
Fliege schon am Boden mit dem Flügelschlag
beginnen, stießen ihre langen Flügel am Boden an.
Wahrscheinlich käme sie gar nicht in die Luft. So
aber zieht sie surrend ihre Bahnen durch die Küche
und das Wohnzimmer. Sie lebt gern hier, denn sie
bekommt hier alles was sie braucht: Feuchtigkeit,
Wärme und Nahrung. Und so perfekt wie sie an das häusliche Leben angepasst ist, wird sie
wahrscheinlich auch im nächsten Jahrtausend unser Mitbewohner bleiben.

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