Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 57 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (54,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 14:49:03 Uhr schrieb
Floyd the Silent über Stubenfliege
Der neuste Text am 17.10. 2025 um 07:45:58 Uhr schrieb
gerhard über Stubenfliege
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 17.6. 2023 um 14:33:04 Uhr schrieb
schmidt über Stubenfliege

am 2.5. 2002 um 16:15:18 Uhr schrieb
das Bing! über Stubenfliege

am 27.7. 2017 um 12:32:22 Uhr schrieb
Christine über Stubenfliege

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stubenfliege«

Groß schrieb am 29.9. 2001 um 19:21:58 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die häufigste Fliege im Haus ist die Stubenfliege, die sich in allen Räumen aufhalten
kann, besonders aber in der Nähe von Nahrungsmitteln anzutreffen ist. Sie dringt
meist von außen in die Gebäude ein und entwickelt sich nur selten in Gebäuden.

Aussehen:

Die erwachsene Stubenfliege wird ca. 7 - 8 mm groß, der Saugrüssel ist nach unten
gerichtet und endet in einem gut erkennbaren Saugkissen. Die Innenränder der Flügel
überschneiden sich in Ruhestellung. Die Maden (Larven) sind drehrund, weißlich und
etwas größer als die erwachsene Fliege. Die Made beendet ihre Entwicklung in einer
bräunlich gefärbten Tönnchenpuppe.

Entwicklung

Die Maden der Stubenfliege leben in Dung, können sich aber auch in Küchenabfällen
entwickeln. Wichtig ist ein hohes Maß an Feuchtigkeit im Entwicklungssubstrat. Das
Weibchen legt bis zu 2000 Eier. Im Sommer ist spätestens alle 2 bis 3 Wochen mit
einer neuen Generation zurechnen. Unter günstigen Bedingungen, bei Temperaturen
um 30° C, dauert die Entwicklung vom Ei bis zur fertigen Fliege nur 7 Tage. Hat die
Made ihre Entwicklung beendet, verlässt sie das Entwicklungssubstrat, kriecht umher
(Wanderstadium) und sucht einen trocknen Ort zur Verpuppung auf. Nach der
Puppenruhe verlässt die geschlechtsreife Fliege das Tönnchen.

Vorkommen und Bedeutung

Vieles deutet darauf hin, dass die Stubenfliege aus Afrika stammt und sich mit dem
Menschen über die ganze Erde verbreitet hat. In nördlichen Breiten konnte sie erst
Fuß fassen, als man begann, im Winter Haustiere in Ställen zu halten, was mit dem
Beginn der Eisenzeit rund 400 v. Chr., geschah. Die Stubenfliegen haben eine
Vorliebe für menschliche und tierische Körperausscheidungen. (Schweiß, Kot,
eiternde Wunden). Sie überträgt Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel: Ruhr
Typhus Cholera Salmonellosen Kinderlähmung Maul- und Klauenseuche u.a.

Als mögliche Krankheitsüberträger sind sie aus hygienischen Gründen speziell in
Lebensmittelbereichen unerwünscht und ähnlich gefährlich wie Schaben. In
Lebensmittelbetrieben und Restaurants werden die Maden während ihres
Wanderstadiums auffällig, wenn sie ihr Entwicklungssubstrat verlassen (meist stark
verschmutzte Müllbehälter). Die ekeligen Maden legen viele Meter zu ihren
Verpuppungsplätzen zurück und sind dann für jedermann sichtbar.

Manchmal sieht man sehr kleine Tiere, die sich an Stubenfliegen festklammern. Das
sind verschiedene Milben, die von den beweglichen Fliegen an andere Orte
transportiert werden. Auch Bücherskorpione benutzen dieses Transportmittel. Es
handelt sich um Arten, die an oder in Dunghaufen leben, aus denen die Fliegen
schlüpfen und sie lassen erst wieder los, wenn die Fliege an ähnliche Stellen kommt.

Bekämpfung:

Die Beseitigung der Befallsursache, d.h. die Beseitigung der Brutstätten, ist bei der
Bekämpfung sehr wichtig. Abfälle sind rasch zu entsorgen, flüssige Verunreinigungen
zu vermeiden. Abfallbehälter sollten dicht schließen, Geruchsentwicklungen
vermeiden und regelmäßig geleert und gereinigt werden. Ein Schutz vor Schädlingen
muss stets an der Außenwand eines Gebäudes beginnen. Fliegen sind mit Hilfe von
Fliegengittern zu einem großen Teil sicher aus Gebäuden fernzuhalten. Ein absoluter
Schutz ist nicht möglich, und die eingedrungenen Fliegen sind mit UV-Licht-Geräten
zu bekämpfen. In Notfällen können starke Befälle mit erwachsenen Fliegen unter
Zuhilfenahme von Nebelpräparaten beseitigt werden. Eine Behandlung der
Brutstätten und umherkriechender Maden ist mit Kontaktinsektiziden möglich.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 2.5. 2002 um 16:21:48 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 3 Punkt(e)

stubenfliegen können bis zu 260 bilder pro sekunde verarbeiten, der mensch nur etwa 25 bilder pro sekunde.
sie haben auch ein anderes zeitgefühl dadurch, alles läuft viel langsamer ab. zeitlupe.
und es gibt momente, da möchte ich auch die vollen 260 bilder pro sekunde sehen, wenn mir eine person, die ich mag, einen blick zuwirft z.b.

Willi schrieb am 29.9. 2001 um 19:23:59 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bienen -- das weiß doch jedes Kind -- leben in einem Bienenstock, treten immer in Schwärmen
auf, sind fleißig und sammeln den ganzen Tag Honig. Von wegen! Die kleine Maja ist da ganz
anders. Honig zu sammeln, interessiert sie nicht. Und im Bienenkorb wohnt sie auch nicht mehr.
Da ist ihr alles viel zu reglementiert. Sie ist zwar ständig unterwegs, doch dies nur, um die große
bunte Blumenwiese hinter dem Bienenkorb zu erkunden und von einem Abenteuer ins nächste
zu fliegen.

In dieser Episode trifft Maja auf der Wiese die Stubenfliege Puck. Und obwohl er genau solche
Flügel hat wie sie, ist er doch ganz anders. Er findet sein Essen nämlich bei den Menschen. Als
Maja das hört, ist sie ganz verrückt danach, einmal mit Puck auf Futtersuche zu fliegen, denn
von den Menschen hat sie schon so viel gehört, die muss sie einfach kennen lernen.

Das Zuhause der Menschen ist ganz anders, als Maja es sich vorgestellt hat. Puck findet ein
paar Leckerbissen, denen Maja jedoch nichts abgewinnen kann. Doch plötzlich wendet sich das
Blatt: Der Mensch verfolgt die beiden surrenden Besucher mit einer Fliegenklatsche! Puck kann
durch das geöffnete Fenster entkommen, doch als der Mann das Fenster schließt, sieht es
schlecht aus für die Kleine. Denn nun macht er Jagd nur auf Maja. Wird sie es trotzdem
schaffen, dem bösen Menschen zu entkommen?

Fanny schrieb am 29.9. 2001 um 19:20:23 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach der Stubenfliege ist die Kleine Stubenfliege ein typischer Hausgenosse. Leicht
erkennbar ist dieses Insekt durch sein Verhalten immerzu ruckartig die Flugrichtung
zu wechseln.

Sie legt ihre Eier in sehr feuchte, faulende Stoffe, zum Beispiel feuchten Dung,
Küchenabfälle und ähnliche Orte. Hier entstehen dann die eigenartig flachen,
dornigen Larven. Ihre dornartigen Fortsätze ermöglichen Ihnen die Fortbewegung in
flüssigen Substanzen.

Veela schrieb am 23.11. 2001 um 17:24:32 Uhr zu

Stubenfliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man stelle sich vor, eine Stubenfliege habe über die Welt zu entscheiden. Eine sauber geputzte Wohnung würde sie nicht beglücken, nein, sie würde erst dann wieder von ausgewogenen ökologischen Verhältnissen sprechen wollen, wenn die Katze unter dem Sofa sich erbricht und damit eine Fülle weiterer Nahrungsressourcen zur Verfügung stellt.

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