Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 29 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (62,07%)
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Durchschnittliche Bewertung 1,241 Punkte, 8 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 2000 um 21:09:38 Uhr schrieb
Singularität über Singularität
Der neuste Text am 11.1. 2019 um 16:01:40 Uhr schrieb
Christine über Singularität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 24.1. 2007 um 18:09:51 Uhr schrieb
Segafredo über Singularität

am 17.3. 2008 um 20:52:11 Uhr schrieb
tootsie über Singularität

am 31.7. 2017 um 18:46:28 Uhr schrieb
Folterknecht über Singularität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Singularität«

Mcnep schrieb am 4.2. 2001 um 18:21:02 Uhr zu

Singularität

Bewertung: 9 Punkt(e)

Singularität ist dann erreicht, wenn sich die Computer schneller zusammenbauen, als der Mensch sie kaufen kann. Dann fangen die Computer auf Halde nämlich an, über Basis und Überbau nachzudenken, und wir müssen uns alle ganz warm anziehen.

Angie schrieb am 4.12. 2005 um 20:30:26 Uhr zu

Singularität

Bewertung: 1 Punkt(e)

die Singularität bei einem schwarzen Loch ist
gewissermassen der Kern vom Bisquit.
ab der Horizont- Ebene (der Grenzschale zwischen
draussen und drinnen) kann sowiso nicht nachgemessen werden, wie das Chaotische Treiben da drinnen
so zugeht, aber es wird angenommen, dass im Mittelpunkt vom Mittelpunkt eines Schwarzen Loches
das Zentrum aller zusammenstürmender Quanten, Lichter, Raumschiffschrottreste, Lichtgeschwindigkeitsgeschädigter Feststoffdinger
aller Art die Singularität ihr Unwesen treibt.

Sie soll übrigens garnicht mal so gross sein,
eher klein, winzig geradezu- aber ungeheuer
gefräßig, in etwa so wie das Krümelmonster aus der
Sesamstraße, (wenns um Kekse geht).

Was jetzt aber eine Singularität so anziehend macht, habe ich immer noch nicht begriffen.

Ayo schrieb am 24.4. 2001 um 06:03:11 Uhr zu

Singularität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Urknall, englisch big bang,  ein heißer, dichter Zustand, aus dem unser Weltall vor etwa 15 Mrd. Jahren hervorgegangen sein dürfte; die damaligen Zustände können physikalisch heute noch nicht exakt beschrieben werden; möglicherweise bestand aber das Weltall zunächst nur aus einem gequantelten Gravitationsfeld, d. h. aus Gravitonen;

etwas später bildeten sich vielleicht Quarks, kurz danach auch erste Elementarteilchen (vor allem Protonen, Neutronen, Elektronen und Positronen); neben dem Wasserstoff, der damit gebildet wurde, konnten sich wenige Minuten nach dem Urknall auch Deuterium und Helium bilden, während alle anderen chemischen Elemente erst in sehr viel späteren Entwicklungsphasen des Universums entstanden.

Nach einer neuen Theorie von A. Guth u. a. blähte sich das Weltall 10-35 s nach dem Urknall um den Faktor 1050 oder mehr auf (Inflation des Weltalls).
Dadurch können bestimmte Schwierigkeiten der ursprünglichen Theorie vom Urknall vermieden werden.

*****

Wers glaubt?

galaxie schrieb am 8.3. 2001 um 01:27:16 Uhr zu

Singularität

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus einer Fernsehserie:

"Eines Tages, bevor es Tage gab, bevor es überhaupt irgendetwas gab, waren Du, ich, die Sonne, und alle Sterne, die sichtbaren und die unsichtbaren, all das war damals in einem Raum zusammengedrängt, kaum größer als dieser Punkt.
Und dann plötzlich, und auf wunderbare weise, entstand das Universum. Galaxie entstanden- Milliarden; Sterne- Billionen, und der Planet Erde, ein einziger großer Kontinet....."

deinestimmegegenarmut(™ schrieb am 19.9. 2010 um 08:53:20 Uhr zu

Singularität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kunst meets Singularität
Startseite > Telepolis-Artikelforen > Kunst meets Singularität > Re: Was, wenn es total anders aussieht?
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Leser-Feedback zum Beitrag
18. September 2010 14:25
Re: Was, wenn es total anders aussieht?
DreamTimer (mehr als 1000 Beiträge seit 02.08.06)
elfboi schrieb am 18. September 2010 12:20

> Was, wenn die wirkliche »technologische Singularität« der Punkt ist,
> an dem unsere technologischen Systeme unter ihrer eigenen Komplexität
> zusammenbrechen, und an dem wir in der Steinzeit wieder anfangen
> müssen?

Das ist ja in gewisser Weise auch schon passiert. Man denke an die
kulturelle, ökonomische und technologische Beschleunigung der 1990er
Jahre, in der der extropianische Futurismus gedieh und was danach
kam, d.h. nach dem die Internetblase geplatzt war: Bush, 9/11,
Islamismus, Neokonservatismus, HIV und die neue soziale Frage, Kriege
in Afghanistan und dem Irak, die Finanzkrise. Mit jeder
Beschleunigung, mit jedem Durchbruch im Bereich Technologie,
Finanzen, Sitten usw. stürzen sich auch die Krisen auf uns. Je näher
wir der technologischen Singularität kommen, desto stärker wird die
kulturelle, soziale und intellektuelle Reibung, wie auch das
Ressentiment.

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