Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
160, davon 151 (94,38%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (33,12%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 18.2. 2000 um 21:38:12 Uhr schrieb Tanna
über Schweiz |
Der neuste Text |
am 8.12. 2023 um 12:52:51 Uhr schrieb gerhard
über Schweiz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 56) |
am 19.4. 2010 um 18:23:08 Uhr schrieb Hannes über Schweiz
am 23.11. 2019 um 18:29:58 Uhr schrieb Christine über Schweiz
am 28.11. 2011 um 21:55:12 Uhr schrieb Dominik über Schweiz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schweiz«
Höflichkeitsliga schrieb am 2.10. 2002 um 12:33:21 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Der Schweizer Briefsendungenverpackungsmaterialhersteller (nennt man das so?) »Swisspac« (www.swisspac.ch) geht meiner Meinung nach viel zu unbedenklich mit der deutschen Sprache um, so ist etwa auf dem Zumachding von so einem von der Firma hergestellten kartonierten Din-A 4 Briefumschlag, das man mittels einer Lasche befestigt um den Umschlag zu schließen, folgender Gebrauchshinweis zu lesen: »ZUNGE DURCH BEIDE SCHLITZE FÜHREN«!
(höhöhöhöhöhö) (höhöhöhöhöhöhöhö) (hihihi)
arbol schrieb am 17.8. 2003 um 16:59:13 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Schweiz ist (noch) ein schönes Land, mit teils leckeren Spezialitäten.
Das Alpamare am Züricher See, Sprüngli, die Gegend um Gstaad und Saanen, Grindelwald, Luzern mit seinem Verkehrsmuseum und vieles andere.
Vieles wird kaputt gehen, wenn durch die Klimaerwärmung die Gletscher wegschmelzen, und die Alpen ungeschützt sind.
quimbo75@hotmail.com schrieb am 9.5. 2001 um 14:21:49 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Klar sollte sein, dass es in der Schweiz so sauber ist, dass am Boden gegessen werden kann - zum Beispiel Schokolade, die auf den Goldreserven unter dem Paradeplatz an der Bahnhofsstrasse in Zürich gewachsen ist. Wer sich beim reden keinen chrmpf holt, der schweigt sich aus in Neutralität - der einzigste Stolz des Landes. Die anderen, die, die kein Geld wie Heu haben, die sammeln sich ihr Gras zu Heu an Berghängen, die so steil sind, dass sogar Steinböcke abstürzen würden, nur Schweizer nicht - die sind auch in Schräglage standfest und melken ihre unzähligen Kühe problemlos. Es wird in der Schweiz ausschliesslich in Helvetismen geredet - was anderes wird sofort ausgewiesen und an die sichere, von Millionen Zöllnern bewachte Grenze gestellt, an die andere Seite, versteht sich. Nur wer sich jahrelang die allergrösste Mühe gegeben hat, den Schweizer, die Schweizerin und vor allem die Schweiz vollständig und ganz und gar zu verstehen und lieben, der darf sich erlauben, ein Einbürgerungsgesuch zu stellen, welches dann vom Fähnlein der sieben Aufrechten eingehend geprüft wird und eventuell, bei Unpässlichkeit, leider, ja, leider, abgelehnt werden muss. Gründe gibts da natürlich schon, isch doch klar. Vielleicht hat die Person den Vornamen der Grossmutter von Willhelm Tell nicht gewusst. Oder, noch schlimmer, die Person wusste nicht, von wem denn nun der höchste Schweizer, der Parlamentspräsident gewählt wird. Tja, so einen können wir natürlich nicht brauchen in unserem Land. Der wüsste ja nicht einmal, was eine Volksinitiative ist und was ein Referendum. So einer soll dahin zurückgehen, von wo er herkommt, jawohl. Das sag ich laut raus - schliesslich haben wir in der Schweiz lang genug die Faust im Sack gemacht!
Floz schrieb am 31.5. 2001 um 15:55:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
D Yleitig (Fredy Lienhard)
Nei, was ghört me-n au für Gschichte
Vo de böse Buebe bbrichte!
Au vom Max un Moritz da
Häd me nüd vill Guets vernaa.
Statt das s gfolget händ und glehrt
Und sich zrechter Zyt bikerht,
Händs nu über alles glachet,
Wies die böse Buebe mached.
Gschände, ja, das händ die chöne,
Nu nüd sich as Rechttue gwöne,
D Lüüt vertäube, d Tierli quäle,
Öpfel, Bire, Zwätschge stähle:
Das häd dene besser gfalle -
Wie de böse Buebe-n alle -
Als stillsitze-n uf em Stuel
I der Chile, I der Schuel.
Aber ebe, wies dänn gahd:
Wänns ein röit, so isch es zspat.
Wäme nüüd als stilt und gschändt,
Nimmts emal e böses End.
Drum isch i dem Buech da bschribe,
Was die bbosget händ und tribe.
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