Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 73 (85,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (36,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.6. 1999 um 09:48:06 Uhr schrieb
U3mancer über Rosette
Der neuste Text am 19.10. 2018 um 07:44:42 Uhr schrieb
Christine über Rosette
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 16.11. 2014 um 02:31:32 Uhr schrieb
Herr Bunzel über Rosette

am 16.11. 2014 um 03:43:03 Uhr schrieb
Schmidt über Rosette

am 6.8. 2013 um 21:00:56 Uhr schrieb
Hannelore über Rosette

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rosette«

No motherfucker not today schrieb am 24.10. 2000 um 22:33:52 Uhr zu

Rosette

Bewertung: 6 Punkt(e)

Warum ist das Scheißding bloß so attraktiv? Wir alle wissen wozu es gut ist, und die Vagina ist doch nun wirklich die sinnvollere Alternative!

Ancalagon schrieb am 15.6. 2000 um 00:27:25 Uhr zu

Rosette

Bewertung: 5 Punkt(e)

*grins*

ich weiß nicht, was ihr alle mit dem Wort assoziiert, aber »Rosette« ist der Name einer in Frankreich sehr verbreiteten Wurst... eigentlich quasi das, was wir in Deutschland »Salami« nennen...

wollte ich nur mal kurz erwähnen...

StaticIP schrieb am 26.1. 2003 um 23:17:08 Uhr zu

Rosette

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als Schwanzfixiertem ist mir die Rosette eigentlich schnuppe, in den eher raren Momenten, wo ich mich einer solchen nähere, ziehe ich es vielmehr vor, mich kraft eines 'London extra stark' - Kondoms gegen alle Eventualitäten einer solchen Örtlichkeit zu wappnen.
Umwegehalber kommt mir dabei der Joyceund Wilde–Biograph Richard Ellman in den Sinn, der als eine seiner Erkenntnisse der akribischen Oscar WildeRecherche die Erkenntnis zutage förderte, dessen bevorzugte Sexualpraktik sei der Oralverkehr gewesen. Befragt, ob sich dieses auf rezeptiven oder aktiven Verkehr bezöge, erwiderte er unwirsch: »[Damn*], this takes a further half year of recherche




* Ich bin nicht sicher, eher im Zweifel, ob ein zweifellos kultivierter Mensch wie Richard Ellman ein Wort wie 'damn' in den Mund nehmen würde; auch das Wort Recherche hat vermutlich ein anderes englisches Pendant; allein, mir schien dieses improvisierte Englisch im Zusammenhang mit diesem Thema die angemessene Ausdrucksform zu sein.

Architekt schrieb am 4.10. 2001 um 10:11:52 Uhr zu

Rosette

Bewertung: 2 Punkt(e)


Eines der am meisten verbreiteten
Fachwerkornamente ist die Rosette. Die Rosette ist
ein klassisches Ornament der Renaissance und wurde
über hundert Jahre lang in vielen Variationen als
Hausschmuck genutzt.

Vor dem Aufkommen der Brüstungsplatten ließ sich
die Rosette unter Berücksichtigung des vorhandenen
Balkengefüges nur auf den Ständern und
Ständerstützen der oberen Stockwerke anbringen. Zu
diesem Zwecke wurde die schräge Ständerstütze
durch ein volles Winkelholz ersetzt, um der Rosette
eine hinreichende Schnitzfläche bieten zu können.

Die Rosetten sind in Niedersachsen, dem Oberweserraum bis in das östliche Westfalen
stark vertreten.

Die Rosette hat ihren Ursprung im Muschelornament der Renaissance und der Antike. Es
ist wohl durch die romanische Kapitellornamentik in den Fachwerkbau eingeflossen.

Rosetten sind grob in vier Typen zu unterteilen:
a) Muschelrosette
b) Fächerrosette
c) Palmettenrosette
d) Wirbelrosette



Liamara schrieb am 20.3. 2000 um 10:27:22 Uhr zu

Rosette

Bewertung: 4 Punkt(e)

Johann Christian Günther

An Rosetten


Ihr drückt mich zwar, ihr schwanenreinen Hände,
Ihr drückt mich zwar, doch leider nur aus Scherz;
Ihr fühlt den Puls, ihr merkt die schnellen Brände,
Ach, führt sie doch Rosetten in das Herz!
Meldet ihr dabei
Den Ursprung solcher Qual
Und sagt, es sei
Nichts anders als ein Strahl.

Ein holder Strahl der feuerreichen Blicke
Steckt unverhofft den Sitz der Freiheit an;
Da diese flieht, so bleibt kein Trost zurücke,
Als den mir noch die Liebe geben kann.
Aber ach, auch die
Gibt Finsternüs auf Licht
Und zeigt zu früh,
Wie leicht die Hoffnung bricht.

Die Hoffnung bricht; ach Kind, du könntest retten,
Du siehst und hörst viel Sehnsuchtszeichen gehn;
Ich wünsche mir das Glücke deiner Ketten,
Es gibt es selbst mein Finger zu verstehn.
Ach, erbarm dich noch!
Und folgt auch kein Gehör,
Vergeß ich doch
Dein Wesen nimmermehr.

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