Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 144 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (39,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 22:01:36 Uhr schrieb
Dragan über rechtschreibung
Der neuste Text am 7.9. 2026 um 18:13:05 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über rechtschreibung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 55)

am 23.5. 2002 um 12:25:33 Uhr schrieb
Nudelchen über rechtschreibung

am 24.10. 2006 um 12:55:24 Uhr schrieb
Steve über rechtschreibung

am 23.3. 2019 um 17:32:30 Uhr schrieb
Isabella über rechtschreibung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rechtschreibung«

urgs schrieb am 16.11. 2004 um 16:29:55 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die alten Rechtschreibregeln sind, wenn man ihre Herkunft ergündet, eigentlich nicht durch Ästhetik begründet, sondern rein an einer Technik orientiert: dem maschinellen Bleisatz nämlich. Kommasetzung und Trennungsregeln waren durch die Bedürfnisse der Setzer bestimmt. »Trenne nie 'st', denn es tut *ihm* weh!«, hieß es früher. Mit *ihm* ist aber der Setzer gemeint. Die Setzer haben nämlich früher gerne Ligaturen verwandt, also Matern, die zwei Buchstaben enthielten. Hätte man 'st' trennen wollen, hätte man statt der Ligatur zwei einzelne Buchstaben in den Satzblock einsetzen müssen. Das war natürlich mit Arbeit verbunden und wurde deswegen verboten.
Heutige Computerprogramme sind durch diese Trennungsregeln und Sparschreibungen eher belastet. Also: Es wäre der Tradition gemäß, mit einer neuen Technik auch ihr angemessene Schreibregeln einzuführen.

'lo schrieb am 5.7. 2000 um 18:44:03 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Total bescheuert find ich ja, dass man jetzt drei Vokale hintereinander schreiben muss wie zB in Betttruhe. Allerdings kann man nur so 'Bettruhe' (Bett, Ruhe) und 'Betttruhe' (Bett, Truhe) unterscheiden. Man sollte aber stattdessen die Regel einführen, dass in der letzten Silbe eines Wortes der Vokal auch kurz ausgesprochen wird, wenn ihm nur ein Konsonant folgt. Das wäre sinnvoller, weil dann niemals ein verdoppelter Konsonant am Wortende stehen würde, und daher bei zusammengesetzen Wörtern nie 3 Vokale aufeinandertreffen würde. Folglich wäre sowas hässliches wie Schifffahrt nicht existent.

Jean-Paul schrieb am 6.2. 2001 um 10:43:32 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die nächste Stufe der deutschen Rechtschreibreform

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung.
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.

zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen.
dise masname eliminiert schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.

driter schrit: v und ph ersezt durch f / z und sch ersezt durch s.
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.

firter srit: q, c und ch ersest durch k / j und y ersest durch i / pf ersest durch f.
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort von nein auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen mer geflegt werden.

fünfter srit: wegfal fon ä, ö und ü seiken.
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare. anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.

Janna Jakob schrieb am 17.9. 2003 um 00:20:29 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die rechte Schreibung von Wörtern, ja ganzen Texten liegt mir am Herzen. Erst wenn die richtige, die korrekte Schreibweise etabliert ist, lässt sich doch wieder mit Verdrehungen, Doppelungen, Auslassungen spielen. Nur wenn klar ist, dass es nicht schon wieder ein Tipp-, Druck- oder Flüchtigkeitsfehler ist, springt doch der Wort-, der Sprachwitz ins Auge.
Und es muss ja nicht einmal witzig werden, mich lenken Fehler auch von ganz normalen Inhalten ab. Es ist Schludrigkeit, als wenn man ein unscharfes Foto in einen Werbeprospekt setzt und die Bildunterschrift schief sitzt.

Jo schrieb am 21.9. 1999 um 04:11:19 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt gescheitere Themen als Rechtschreibung. Recht kann man auch im Gerichtsaal schreiben, nur wissen das die Richter nicht immer!

Mik schrieb am 12.2. 2001 um 20:35:56 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mit der Rechtschreibung, ob neu oder alt oder uralt, ist es mir so egal. Vor mehr als 25 Jahren, in der Schule, da mußte ich noch genau auf die Regeln achten. Doch wenn ich heute sehe, wie selbst Akademiker mit hohem beruflichem Status bei der Orthographie ihre Probleme haben, da mache auch ich was ich will. O.K. die alte Schule geht nicht raus, will ich aber auch nicht, aber ich korregiere nicht mehr jeden Tipfehler. Das ist meine neue Rechtschreibung.

Effi schrieb am 9.8. 1999 um 12:26:12 Uhr zu

rechtschreibung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Rechtschreibreform ist ein einziges großes Chaos. Ich weiß gar nicht mehr, welche Schreibweise überhaupt noch gültig ist. Außerdem habe ich mich selbst im Verdacht, eine äußerst interessante Mischung der Visionen erfunden zu haben.
Aber das neue sieht letztendlich doch ziemlich doof aus. (Wie war das mit Delfinen und Seeelefanten?)

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