Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 36, davon 36 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (52,78%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.6. 2003 um 10:20:51 Uhr schrieb
Christopher Kirchenmaus über Pfingsten
Der neuste Text am 23.3. 2024 um 13:45:59 Uhr schrieb
gerhard über Pfingsten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 23.3. 2024 um 13:45:59 Uhr schrieb
gerhard über Pfingsten

am 31.3. 2022 um 13:24:00 Uhr schrieb
schmidt über Pfingsten

am 23.3. 2024 um 12:51:27 Uhr schrieb
schmidt über Pfingsten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pfingsten«

Heiliger Laie schrieb am 8.6. 2003 um 21:24:06 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 7 Punkt(e)

Heute war der Pfarrer vonne Gemeinde anne Haustür und fracht nache Gründe für Pfingsten. Weil ich nie inne Kirche wär und ob ich dat als einen mittem katholischen Pass denn überhaupt wüsste. Ich sach, dat is doch von wegen mittem Geist und mit den Aufstieg innen Himmel. Sachter, naja, da hätter ja schon wat besseres fürde Erklärung gehört, aber im Prinzip wär dat mit den Geist schon nich verkehrt. Dann isser zum nächsten Haus getapert. Keer, dat war ja noch ma gut gegangen, mein lieba Scholli.

Heiliger Laie schrieb am 8.6. 2003 um 22:00:38 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 6 Punkt(e)

Aber dann hätt ich den Pfarrer anne Haustür noch vonne Dreifaltigkeit wat sagen können und dat der Geist die dritte Falte is. Der Sohn is an Ostern innen Mittelpunkt vonnet Geschehn. Aber an Weihnachten is dat eigentlich auch der Sohn, aba als Stöpsel inne Krippe. Der Vatta is da ganich so richtich gewürdicht, weil der Joseph ganich der richtige Vatta is, nur sonne Art Stiefvatta vonne Geburt an. Der richtige Vatta is nur so im Hintergrund und sacht ga nix dazu. Aba damit der Vatta doch zu seine Ehren kommt, kricht der dann ein längeres Fest, weil dat noch einen Vorabend hat. Aber dat mit den Vatta is viel raffenierta als mit die andere Feste, weil der Vatta nur so symbolisch durchet Kind inne Krippe zum dran Denken is, wenn man beim Kucken sich drüber grübelt, wer denn der Vatta von dat Balg is.

Christopher Kirchenmaus schrieb am 8.6. 2003 um 10:21:40 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 4 Punkt(e)

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der auf die Apostel herabkam, als diese in Jerusalem versammelt waren. So wird es im Kapitel 2 der Apostelgeschichte beschrieben.

Heiliger Laie schrieb am 31.5. 2004 um 15:05:45 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Weil dat letzte Jahr der Pfarrer vorde Tür stand und mich auffe Frömmigkeit getestet hat, habbich dieset Mal den Spieß umme Kurve gedreht und bin inne Pfarrei gegangen. Ich sach ihm, datt ich inne Samstach Nacht vordat Fest mittem Geist von seine Kirche aus durchet Fenster die deutsche Nationalhymne gedonnert gehört hätte und wat denn dat Deutsche an sich mit dem Pfingsten am Hut hätte, wo dat doch eher sonne internationale Angelegenheit ausse Bibel wär. Da sachter, dat er dat nich in seine Verantwortung gehabt hätte und dat vonnem anderm Fest gekommen wär, das wo vor seinem Kirchenplatz nur aussem Zufall war. Da frach ich, ob er sich dat nich verbitten gemusst hätte, in der Nacht vom Geist mit sonnem Lärm vor seine Kirche. Nee, sachter, dat wär von eine kommunale Institution genehmicht und er wär auch keinen Spielverderber vonne Volksfeste. Da sach ich, ob denn da die Kommune nich einen unglücklichen Termin fürde Genehmigung unterschrieben hätte, wo getz doch der Geist mitte Hymne innen Konflikt kollidiert wär. Da meinter, datter nich dat Problem mitte deutsche Hymne hätte, weil die ganz ein inniges Stück wär und dat ja keiner richtig wüsste, dat die vom Haydn käme und nur mitten paar leisen Geigen gefidelt würde und dat dat ganze mittem Geist innen Einklang wär. Dann sachter noch wat vom Volk der Dichter und Denker, dat ja mittem Geist per Du und Du wär und dat sich in die innige Hymne quasi verkörpern würde. Ich sach, oha, dat wär aber gar nich innig durchet Tal getönt, sondern mitte Tuba und Posaune und dat ganze Blech und so einem ungeübten Chor aussem Volksfest rausgequillt. Da meinter, so dürfte ich dat nich sehn, weil man von dat Reale abstrahieren und sich dat Innige dabei denken muss, dat da irgendswie drinstecken würde. Dat konnter aber auch nich so genau sagen, wo sich dat drin versteckt hält, aber dat mitter Hymne wär eben doch so wie mittem Geist an Pfingsten, den man auch nich sehen kann. Da war ich dann platt, dat ich nix mehr sagen konnte, wie er die Hymne und sein Pfingstgeist unter einen Hut zusammengebracht hat. Ich hab dann nur noch gebrummelt, dat et wohl dann falsch war, dat ich dann dat Fenster zu gemacht hab und dat Innige quasi anne Scheibe abgeprallt iss, dat dat gar nich innet Zimmer sich breit machen konnte. Nee, sacht der Pfarrer, er hätte immer noch dat Gefühl in sich, ich hätte dat mit Pfingsten und dem Geist immer noch nich verstanden. Ich glaub ja, datter da recht hat.

Höflich schrieb am 12.5. 2008 um 10:10:23 Uhr zu

Pfingsten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dreck! Man kann des Geistes auch Gedenken, indem man arbeitet! Das ist sogar recht viel christlicher, als zu faulenzen! Ich darf jetzt deswegen umständliche Wege bis zum »Ullrich am Zoo« in Kauf nehmen (meines Wissens nach der einzige der Berliner Supermärkte, der nicht nur Sonntags, sondern auch Feiertags geöffnet hat).
So eine Scheiße. Das verdirbt meine Laune nachhaltig, nachdem sie schon durch den gestrigen Karneval der Kulturen arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der führt nämlich traditionell unweit meiner Wohnung entlang. Egal, in welcher Wohnung ich gerade lebe. Nackte Neger mit Federn im Arsch, die auf Lastwagen tanzen und zu irgendwelchem Gedröhn durch Megaphone schreien. Spitze. Aber alle finden es klasse. Oh Einfalt! Hauptsache aus Brasilien... Umzüge sind schon in ihrer Herkömmlichen Form ein Übel, wir verstehen darunter Stadtmartathonläufe, Radrennen, Militärparaden, überhaupt alle Großveranstaltungen, deren Wesen darin besteht, dass sich ein kilometerlanger cordon aus Lastwagen, Motorädern, Demonstranten, Langstreckenläufern oder Fahradspinnern über eine eigens für diesen Zweck abgesperrte Strecke bewegt. Wir verstehen also ihr Wesen, der tiefere Sinn, die Idee dahinter, entzieht sich uns allerdings. Das alles ist schlimm genug. Aber »Karneval der Kulturen«? Bah! Möchte wissen, wer auf die Idee gekommen ist...

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