Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 80, davon 80 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (45,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.7. 2000 um 17:28:10 Uhr schrieb
Gronkor über Paralleluniversum
Der neuste Text am 31.1. 2024 um 19:36:06 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Paralleluniversum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 18.11. 2005 um 22:00:49 Uhr schrieb
Franzbranntwein über Paralleluniversum

am 25.4. 2018 um 06:58:55 Uhr schrieb
Christine über Paralleluniversum

am 26.8. 2019 um 11:09:14 Uhr schrieb
Uschi über Paralleluniversum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Paralleluniversum«

Xanroth schrieb am 30.11. 2000 um 15:03:59 Uhr zu

Paralleluniversum

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich hatte neulich eine verrückte und sehr unwissenschaftliche Idee: Könnte das Universum in seiner Anfangsphase einmal eine Lebensform gewesen sein? Als Materie und Energie noch dicht aneinander gedrängt waren, haben vielleicht die einzelnen Teilchen untereinander Informationen getauscht oder waren so zu größeren Komponenten organisiert, daß diese eine Art Netzwerk zur Informationsverarbeitung bildeten. Ich mein' - unser Gehirn besteht doch auch nur aus toten Atomen (falls hier jemand die zumeist anorganische Natur der interstellaren Materie als problematisch ansehen sollte).
Aber nun, da die Verbindungen gelöst sind, ist es nur noch eine Art Leichnam und wir sind die Würmer darin.
Stellt euch mal vor, wenn es noch andere Universen gibt, die eine Feuerbestattung vornehmen wollen...(zwinker)

Nils schrieb am 10.1. 2001 um 04:09:32 Uhr zu

Paralleluniversum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn die Viele-Welten-Erklärung der Quantentheorien wahr ist, dann gibt es unzählige Paralleluniversen oder besser Quantenwahrscheinlichkeitsuniversen, und alles, was passieren kann, passiert tatsächlich in einem dieser Universen.
Wenn jedoch die Versteckte-Variable-Erklärung richtig ist, dann passiert nur genau eine der verschiedenen Möglichkeiten, aber jedes einzelne Teilchen, das überhaupt existiert (oder möglicherweise existiert), entscheidet mit. Wenn diese Erklärung recht hat, und ich glaube daran, dann ist Universum ein Lebewesen mit einem Bewußtsein, und das Bewußtsein von jedem einzelnen von uns ist Teil davon.

Psi schrieb am 14.1. 2001 um 14:00:30 Uhr zu

Paralleluniversum

Bewertung: 10 Punkt(e)

Das Wort Paralleluniversum erinnert mich an Bandwurmuniversum; aber nur ganz kurz, denn die zwei Begriffe sind ziemlich verschieden. Während das Paralleluniversum mutmaßlich in einem schwarzen Loch liegt, befindet sich das Bandwurmuniversum nämlich im Kopf.

Aber das nur am Rande.
Es gibt eine evolutionäre astrophysikalische Theorie, die man grob vereinfacht wie folgt zusammenfassen kann:
In schwarzen Löchern gibt es Paralleluniversen (oder kann es geben). In diesen Paralleluniversen können die grundlegenden physikalischen Parameter leicht verändert sein (relativ zum Mutteruniversum). Dementsprechend werden sich im Zoo der Universen diejenigen durchsetzen, deren Parameter viele schwarze Löcher gestatten. Und wir befinden uns in irgendeinem dieser Universen; mit großer Wahrscheinlichkeit in einem evolutionär begünstigten. Das erklärt, warum die physikalischen Grundgrößen so sind, wie sie sind.

Zugegeben: komische Theorie. Aber nicht ganz unattraktiv...

Morizius schrieb am 1.2. 2001 um 02:26:47 Uhr zu

Paralleluniversum

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin überzeugt davon das es Paralelluniversen gibt. Ihre Zahl dürfte ins Unendliche gehen. Jedesmal wenn wir vor der Wahl stehen, wird ein neues Universum geboren bzw. das bestehende spaltet sich in Zwei neue auf. Zwischen diesen gibt es, uns oft unbewußte, Interaktionen.
Es ist ehh so, das Wechselwirkungen von allem ausgeht und auch alles durchdringt, insofern bedeutet dies auch das sich die diversen Universen gegenseitig beeinflussen und somit in ihrer forlaufenden Entwicklung miteinander verstrickt sind.
Dies ist grade deswegen so interessant, da es bedeutet das wir uns nicht isoliert betrachten dürfen/sollten. Wir bedingen uns alle gegenseitig und alleine aus diesem Grund sollten wir zum Wohle der Gesamtheit aller Dinge unser bestes geben um das maximale positive Potenzial, das in uns allen steckt zu aktivieren.

radon schrieb am 2.12. 2001 um 22:33:27 Uhr zu

Paralleluniversum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mal als Analogie:
Wenn wir einen R³ bauen wollen, müssen wir unendlich viele R² in Richtung der dritten Dimension neben- / aufeinander legen. (Wobei sich hier die Fachleute streiten, ob selbst unendlich viele R² nebeneinander einen R³ ergeben)
Für ein imaginäres Wesen in einem dieser R² wäre jeder andere ein Paralleluniversum.
Würden wir nun einen R^4 bauen wollen, müssen wir unendlich viele R³ unendlich dicht u.s.w....

Jeder dieser R³ wäre ein Paralleluniversum für uns.
Es würde dem unseren zum Teil ähneln - nämlich in den Punkten, an denen ein vierdimensionaler Körper »quer« (also in Richtung der vierten Dimension) durch die R³ verläuft.
Es würde sich aber auch von unserem unterscheiden.

Und vielleicht existiert gar keine vierte Dimension. Meiner Meinung nach tut sie es nämlich nicht, obwohl man rein mathematisch unendlich viele Dimensionen erfassen könnte.
Oder habt ihr schonmal etwas gesehen, das einem Hyperkubus, einem Fünfzell, oder einer Hyperkugel ähnelte? Besser gesagt: Habt ihr schonmal etwas gefühlt? Denn die Schnitte von Hyperkörpern mit unserem Raum sehen aus wie ganz normale dreidimensionale Körper. Aber vermutlich kann man sie nicht manipulieren (also wegschieben oder so).

Oder die vierte Dimension hat gar keinen Einfluß auf uns.

Bwana Honolulu schrieb am 10.1. 2003 um 13:18:21 Uhr zu

Paralleluniversum

Bewertung: 1 Punkt(e)

Douglas Adams meinte ja, die Dinger wären gar nicht parallel, aus dem selben Grund, aus dem das Meer auch nicht parallel ist, oder so... er hat die Paralleluniversen auch nur als auf der Wahrscheinlichkeits-Achse verschieden verschobene Schnitte durch, naja, alles eben, beschrieben. Also alles nur andere Betrachtungsweisen für ein »Gesamt-Alles« (ich weiß nicht mehr, wie er's genau genannt hat), das wir aufgrund unserer Beschränktheit nicht vollständig wahrnehmen können.
Heutzutage nimmt man ja an, daß es 'ne gigantische Anzahl von verscheidenen Universen gibt, eine Art »Weltenschaum«, der immer weiter wächst. Immer wieder ploppen neue Existenzen, ääh, in die Existenz.
Wenn sich durch schwarze Löcher Tunnel in andere Welten gebohrt haben sollten (sogenannte Wurmlöcher), dann wären sie schwierig zu stabilisieren. Es wäre schlicht und einfach so, daß, was immer hindurchgelangt, dabei zu Muß verarbeitet werden würde, vermutlich sogar schon, bevor es ganz drin ist, weil das schwarze Loch eine eher ungemütliche Umgebung darstellt.
Eine Möglichkeit wäre die sogenannte exotische Materie, die vermutlich ganz unmotiviert überall um uns herum entsteht und ebenso sporadisch wieder verschwindet. Diese Materie besitzt negative Masse, und mit einer Art Tunnel aus exotischer Materie könnte man solch ein Wurmloch durchqueren. Dumm nur, daß exotische Materie in dieser Menge mehr Energie verschlingen würde, als unser Universum zu bieten hat.
Jetzt setzt man die Hoffnung auf Mini-Wurmlöcher, die ebenfalls ganz spontan auftauchen und verschwinden.
Auf jeden Fall ist das ganze zwar irgendwie interessant, aber vermutlich sinnlos. Vielleicht ist das Bandwurmuniversum doch besser... ?

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