Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 76 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (39,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.2. 2000 um 16:08:12 Uhr schrieb
Tanna über Nerven
Der neuste Text am 6.11. 2025 um 05:26:29 Uhr schrieb
Gerhard über Nerven
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 6.2. 2003 um 17:12:05 Uhr schrieb
Mondlandung über Nerven

am 28.9. 2006 um 19:48:59 Uhr schrieb
biggi über Nerven

am 18.9. 2007 um 11:57:18 Uhr schrieb
Kassler mit Kraut über Nerven

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nerven«

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:28:39 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Depressionserkrankungen sind weitverbreitet, werden häufig nicht erkannt und in
vielen Fällen nicht ausreichend behandelt. Sie können verschiedene, nicht immer
fassbare äußere Ursachen und Auslöser haben. Je nach Empfindlichkeit der Psyche
des Betroffenen können Überträgersubstanzen im Gehirn dabei aus dem
Gleichgewicht kommen. Die Folge sind gedrückte Stimmung, innere Unruhe oder
Erschöpfungszustände mit Interesseverlust, Freudlosigkeit und Veränderung des
allgemeinen persönlichen Elans wie auch körperliche Beschwerden.

Ein Drittel aller Menschen leidet zumindest einmal im Leben unter einer
depressiven Phase.
Eine Depressionserkrankung verläuft oft schwer, chronische Krankheitsverläufe
sind häufig.
15 bis 20 Prozent aller Depressionserkrankten sind selbstmordgefährdet.
Eine Depression ist eine Erkrankung mit biochemisch körperlichen
Veränderungen und nicht nur ein Zeichen fürpsychische Probleme“.
Depressivewollennicht, sondernkönnennicht wollen.

Menschen mit Depressionserkrankungen müssen nicht immertraurigsein. Für
manche Betroffene stehen Angst und Überforderungsgefühle, sowie vegetative
Beschwerden im Vordergrund. Auch anfallsweise auftretende Panikattacken können
auf eineversteckte Depressionhinweisen.

Angsterkrankungen und Depressionen sind behandelbar.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:27:39 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schwindelgefühl selbst ist noch keine Krankheit. Es ist vielmehr ein Alarmzeichen
dafür, dass der Körper oder die Seele aus dem gesunden Gleichgewicht geraten ist. In
den Arztpraxen gehört der Schwindel zu den am meisten beklagten unklaren
Beschwerden.

Schwindelbeschwerden entstehen bei verschiedenen Erkrankungen des
Gleichgewichtsorganes im Ohr und des Gehirnes. Häufige Ursachen sind auch
Erkrankungen der Halswirbelsäuleetwa durch Verspannungen oder nach
Verletzungen. Schwindel kann aber auch der Vorbote eines Schlaganfalls oder die
Folge von psychischen Belastungen, Depressionen und Angstzuständen sein.
Die Beschwerden dürfen daher nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ein
Spezialist sollte für eine umfassende Untersuchung aufgesucht werden.

Bei rechtzeitiger Diagnose sind die Ursachen des Schwindels nämlich meistens gut
behandelbar.
Folgender Fragebogen kann Ihnen helfen, Ihre Schwindelgefühle näher zu
beschreiben. Er dient zur Vorbereitung auf einen Arztbesuch.
Bitte laden Sie sich diesen Fragebogen herunter und nehmen Sie ihn ausgefüllt zur
Ordination beim Facharzt mit.

nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:42:52 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei der Neurologie handelt es sich um ein Fachgebiet der Medizin, das
sich vorwiegend mit der Erkennung und Behandlung von Krankheiten des
Nervensystems befaßt. Entsprechend ist ein Neurologe ein Arzt, der
sich auf Nervenkrankheiten spezialisiert hat, wobei derartige
Erkrankungen der Nerven nicht mit psychischen Störungen, wie zum
Beispiel Depressionen, Angstzuständen usw., verwechselt werden
dürfen. Allerdings sind die Grenzen manchmal fließend, insbesondere
dann, wenn eine Erkrankung des Gehirns die Persönlichkeit der
Patienten beeinflußt.

Wann zum Neurologen?

Die Entscheidung, daß ein Patient einem Neurologen vorgestellt werden
sollte, trifft meist der behandelnde Hausarzt. Er wird eine Konsultation
dieses spezialisierten Kollegen immer dann anraten, wenn er eine
Erkrankung des Nervensystems vermutet oder annimmt, daß eine
bestehende Erkrankung durch das zentrale oder periphere Nervensystem
ausgelöst wird.

Der Neurologe ist Fachmann auf diesem Gebiet und hat im allgemeinen
auch die Geräte für die erforderlichen Untersuchungen, so zum Beispiel
ein EEG-Gerät, mit dem die Hirnströme gemessen werden können.
Außerdem ist er aufgrund seiner Erfahrung besser in der Lage, einen
Befund zu deuten und in das Gesamtbild einer Erkrankung einzuordnen.

Beispiele für Erkrankungen, die unbedingt in neurologische Behandlung
gehören, sind Epilepsie und Parkinson. Aber auch bei
Hirnleistungsstörungen und Alzheimer kann es sinnvoll sein, einen
Neurologen zu konsultieren. Oftmals wird es auch so sein, daß der
Neurologe nur die Diagnose stellt und der Hausarzt dann aufgrund dieser
Diagnose und eines Therapievorschlags den Patienten weiterbehandelt.
So kann es zum Beispiel sein, daß ein Allgemeinmediziner Sie wegen
anhaltender starker Kopfschmerzen zu einem Neurologen überweist, der
abklärt, ob eine Schädigung am Gehirn oder Nervensystem vorliegt.
Auch Lähmungserscheinungen beispielsweise an Arm oder Fuß werden
neurologisch untersucht, denn auch hier könnte die Ursache im
Nervensystem zu suchen und zu finden sein.

Ob der Patient nach der Diagnosestellung vom Neurologen selbst
behandelt oder mit dem Befund zur Weiterbehandlung wieder zum
Hausarzt rücküberwiesen wird, hängt von der Erkrankung ab. In
schweren Fällen ist unter Umständen auch eine Krankenhauseinweisung
in eine Neurologische Klinik erforderlich, wo weitergehende
Untersuchungen vorgenommen und eine entsprechende Behandlung
eingeleitet werden kann.

Wenn Ihr Hausarzt einen Neurologen zur genauen Abklärung der
Beschwerden hinzuziehen will, so ist das kein Grund zur Panik. Die
Untersuchungen sind im allgemeinen schmerzfrei - und gerade bei
Nervenerkrankungen ist eine frühzeitige Erkennung wichtig, um
bleibende Schädigungen zu verhindern.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:38:18 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 3 Punkt(e)

Reife Neuronen können sich nicht mehr teilen, können mehr als hundert Jahre alt werden und sind
ausschließlich auf Sauerstoff und Glucose angewiesen (Zellatmung). Sie sterben ohne Sauerstoff nach
einigen Minuten .

Classifikation schrieb am 6.10. 2001 um 21:26:51 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einteilung der peripheren Nervenfasern - Classification
of peripherical nerve fibres

Einteilung nach Erlanger & Gasser (1937)
Gruppe
Group
Querschnitt
Diameter
Leitungsgeschwindigkeit
Speed of impulses
Beispiele
Examples
Myelinscheide
myelin sheath
A-alpha
(Aa)
10 - 20 µm
60 - 120 m / s
Efferenzen zu quergestreiten
Skelettmuskelfasern, Afferenzen aus
Muskelspindeln
efferences to striated muscle fibres,
afferences from muscle-spindles
sehr dick
quite thick
A-beta (Ab)
7 - 15 µm
40 - 90 m / s
Kollateralen von Aa Fasern zu
intrafusalen Fasern, Tastsinnesfasern
Collaterals of Aa fibres to intrafusal
fibres, fibres of the touch-sense
dick
thick
A-gamma
(Ag)
4 - 8 µm
15 - 30 m / s
motorische Fasern direkt zu
intrafusalen Muskelfasern
motor fibres for intrafusal fibres
directly
Ja
yes
A-delta (Ad)
3 - 5 µm
5 - 25 m / s
Wärme, Kälte, und schmerzleitende
afferente Fasern der Haut
afferent fibres of the skin for warm
cold and pain
dünner
thinner
B
1 - 3 µm
3 - 15 m / s
visceroefferente präganglionäre
Fasern, postganglionäre Fasern des
Ggl. ciliare
visceroefferent präganglionic fibres,
postganglionic Fasern of the ciliary
ganglion
nicht vollständig
not complete
C
0,3 - 1 µm
0,5 - 2,0 m / s
visceroefferente postganglionäre
Fasern, langsame dumpfen Schmerz
leitende Fasern
postganglionic visceroefferent fibres,
slow dul pain fibres
keine
missing


afferente Fasern - afferent fibres (Lloyd 1943)
Gruppe
Group
Querschnitt
Diameter
Leitungsgeschwindigkeit
Speed of impulses
Beispiele
Examples
Myelinscheide
myelin sheath
Ia
18 - 22 µm
90 - 120 m / s
Primärafferenzen aus Muskelspindeln
primary afferences from muscle-spindles
Ja
yes
Ib
15 - 18 µm
60 - 90 m / s
Primärafferenzen aus Sehnenspindeln
primary afferences from spindles of tendons
Ja
yes
II
7 - 15 µm
40 - 90 m / s
Sekundärafferenzen aus Muskelspindeln
secundary afferences from muscle-spindles
Ja
yes
III
1 - 5 µm
3 - 25 m / s
Afferenzen von freien und paciniformen
Nervenfasern des Bindegewebes
afferences of free or paciniform nerve fibres
of the connective tissue
nicht vollständig
not complete
IV
0,1 - 1 µm
0,5 - 2,0 m / s
langsame dumpfen Schmerz leitende Fasern,
Nervenfasern des Bindegewebes der
Muskulatur
slow dull pain fibres, nerve fibres of the
connective tissue in muscles
keine
missing

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