Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 76 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (39,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.2. 2000 um 16:08:12 Uhr schrieb
Tanna über Nerven
Der neuste Text am 6.11. 2025 um 05:26:29 Uhr schrieb
Gerhard über Nerven
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 17.7. 2018 um 10:18:58 Uhr schrieb
Christine über Nerven

am 12.5. 2007 um 21:20:10 Uhr schrieb
Don über Nerven

am 31.3. 2006 um 14:19:13 Uhr schrieb
crazybunny über Nerven

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nerven«

nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:41:52 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nerven haben viele Funktionen. Die beiden wichtigsten: Sie befördern
Informationen über die Außenwelt zum Gehirn (die sensorische
Funktion) und weisen andererseits die Muskeln an, auf diese
Informationen zu reagieren (die motorische Funktion). Die sensorischen
und motorischen Funktionen werden von verschiedenen Nervenzellen
ausgeführt. Manche Nerven haben nur sensorische, andere nur
motorische Fasern. Viele große Nerven enthalten aber sowohl
sensorische als auch motorische Fasern, die zu einem bestimmten
Körperteil und von dort zurückverlaufen.

Zwei besondere Nervengruppen - die Sympathikus- und die
Parasympathikusnerven - regeln bestimmte Körperfunktionen wie
Atmung, Herzschlag, Magentätigkeit, Erektion, Schwitzen, Blutdruck
und die Blutversorgung der Extremitäten. Die Sympathikusnerven wirken
den Parasympathikusnerven entgegen und sorgen für ausgeglichene
Funktionen. So beschleunigen Sympathikusnerven den Herzschlag,
während Parasympathikusnerven ihn verlangsamen; Sympathikusnerven
erweitern die Pupillen, Parasympathikusnerven hingegen verengen sie.

Jeder einzelne Nerv besteht aus einer Kette von Nervenzellen (Neuronen)
mit langen Ästen (Dendriten), die durch eine Myelinscheide geschützt
sind. Diese besteht aus einer kompliziert aufgebauten chemischen
Substanz. Eine Schädigung unterbricht die Funktion der betreffenden
Nerven und verursacht Krankheiten (Nervenkrankheit).

Die Äste übertragen Botschaften vom Gehirn zum Körper mit einer
Geschwindigkeit bis zu 100 m/s. Die sensorischen Nerven übertragen
Signale über körperliche Empfindungen wie Berührung, Wärme, Kälte
und Schmerz, während die motorischen Nerven dem Körper Befehle
übermitteln, beispielsweise daß Muskeln sich zusammenziehen sollen.

Im allgemeinen steuert die linke Großhirnhälfte die rechte Körperseite
und die rechte Großhirnhälfte die linke Körperseite.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:38:18 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 3 Punkt(e)

Reife Neuronen können sich nicht mehr teilen, können mehr als hundert Jahre alt werden und sind
ausschließlich auf Sauerstoff und Glucose angewiesen (Zellatmung). Sie sterben ohne Sauerstoff nach
einigen Minuten .

Juppheidi schrieb am 1.6. 2005 um 23:00:57 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)

opterix schrieb am 1.6. 2005 um 22:42:37 Uhr über

Nerven
das menschliche gehirn ist doch ein wunderbarer ort! vielleicht der komplexeste haufen im universum?? auch du hast ein paar milliarden nervenzellen! so wie diese schalten koennen ergibt weit weit weit weit mehr als atome im universum!! (uebrigens auch moegliche schachstellungen) und so werden wahrscheinlich auch (plus etliches anderes) begriffe uns so weiter codiert. mein hirn schaltet gerade von vernetzungsstelle33 auf vernetzungsstelle34 danach wird es einen neuen begriff erfinden der dem blaster bald zugefuehrt wird


Opterix hat Nerven!
Seine sind universal verschaltet und er besitzt einen der komplexesten Haufen (wie er sagt) des Universums.
Wann endlich bringt er sein neuestes Produkt Nervorix auf den Markt, das als ultima ratio alle befähigt, von Vernetzungsstelle33 auf Vernetzungsstelle34 durch einfaches Weiterzählen schalten zu können, d.h. ohne diese vielen so nötigen Vorgänge, nur um die Anzahl der Atome im Universum übertreffen zu wollen.

Karl schrieb am 19.5. 2001 um 21:17:46 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Nervenzelle, auch als Neuron bezeichnet, setzt sich zusammen aus einem etwa 0,25 mm großen
Zellkörper (Soma) und mehreren Fortsätzen, den Dendriten (Durchmesser von ca. 1 µm ).. Der Zellkörper
besteht aus dem Zellkern und den Nißl-Schollen, das sind stark von Ribosomen besetzte
endoplasmatische Retikulen. Die aus dem Zellkörper herausragenden Dendriten sind kurz und stark
verästelt. Einer dieser Fortsätze kann sehr lang werden und wird als Nervenfaser, Neurit oder Axon
bezeichnet. Dieses Axon kann beim Menschen bis zu 1 m lang werden. Axone werden von
Schwanschen Zellen umgeben. Da diese jedoch kürzer sind als die Axone, sind mehrere
aneinandergereiht. Während der Embryonalzeit entstehen an diesen Stellen lamellenartige Umhüllungen,
sogenannte Markscheiden, Schwannschen Scheiden oder auch Myelinscheide genannt. Die
Markscheiden sind an das Axon gereit, wie Perlen an einer Schnur. Sie bestehen aus Proteinen und
Lipiden und dienen als Isolierschicht. Die vorhandenen Zwischenräume werden als Ranviersche
Schnürringe bezeichnet. Zwei dieser hintereinanderliegenden Zwischenräume haben einen Abstand von
etwa 1-2 mm. Es wird bei den Axonen unterschieden zwischen denen mit Markscheide, genannt
markhaltige Nervenfasern, und denen ohne Markscheide, bezeichnet als marklose Nervenfasern.
Weiterhin gibt es Verbindungsstellen zwischen mehreren Nervenzellen, sowie zwischen Nervenzellen und
Muskelfasern oder Drüsenzellen. Diese Berührungsstellen heißen Synapsen. Der Informationsaustausch
zwischen den Zellen geschieht über die Synapsen mittels chemischer Botenstoffe (Neurotransmitter). Die
von Hüllen umgebenen Neuriten bezeichnet man als Nervenfasern. Ein Bündel solcher Nervenfasern
bildet den Nerv, welcher die Erregung von den Sinneszellen zum Zentralnervensystem oder von dort zu
den Erfolgsorganen leitet. Motorische Nerven leiten Informationen zu den Muskeln, sensible Nerven
bringen Informationen von den Sinnesorganen zum Rückenmark von dort werden sie in den
»Hintersträngen« zum Hirn weitergegeben.Im menschlichen Gehirn gibt es davon ungefähr 200 Milliarden
Nervenzellen. . Da sich Nervenzellen nach der Geburt nicht mehr teilen, sind sie selber nur selten
Ausgangspunkt für eine Tumorerkrankung des Gehirns. Hirnnerven gehen direkt vom Hirn ab (nicht über
das Rückenmark) z.B. der Gleichgewichtsnerv weshalb er nicht an der HWS beschädigt werden kann.

Nervus schrieb am 6.10. 2001 um 21:36:15 Uhr zu

Nerven

Bewertung: 1 Punkt(e)


Bausteine dieser Nervensysteme sind als kleinste
Einheit Nervenzellen (Neuronen). Sie bilden im
Organismus das Nervensystem genannte Netzwerk und
haben mit allen anderen Organsystemen und Geweben
Kontakt. Neben den Neuronen besteht das
Nervengewebe noch aus Gliazellen, die oft
Nervenzellen umgeben.

Der größte Teil der Nervenzellen des Nervensystems
befindet sich im Gehirn. Diese verschalten die Information
der ankommenden und abgehenden Nervenzellen. Man
bezeichnet sie deshalb als Interneuronen.

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