Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 369, davon 362 (98,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 124 positiv bewertete (33,60%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,238 Punkte, 175 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 1999 um 15:48:59 Uhr schrieb
Sandra über licht
Der neuste Text am 7.5. 2024 um 10:14:09 Uhr schrieb
Paula Braun über licht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 9.10. 2002 um 22:48:26 Uhr schrieb
Michael über licht

am 7.5. 2024 um 10:14:09 Uhr schrieb
Paula Braun über licht

am 22.1. 2004 um 13:32:30 Uhr schrieb
biggi über licht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Licht«

biggi schrieb am 4.7. 2002 um 20:30:08 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich denke gern an dich. wenn ich dich höre, brennt alles in mir. ich hab angst, dich zu erdrücken mit meiner nähe, hab angst, zu drängen. dabei will ich nichts mehr, als bei dir sein. es ist verrückt und zerreißt mich. dir sagen, dass ich dich mag, kann ich nicht. kann nicht mal mir selbst erklären, womit ich dich verwechsle. vielleicht ist es nur, dass fernweh ein gesicht für mich hat.

Zeloth schrieb am 8.1. 2001 um 21:47:33 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Licht.

Ansatz: Licht ist eine Energieausbreitung. Keine Masseausbreitung. Die Ruhemasse eines Photons ist 0. Wird Energieausbreitung zugelassen, so erfährt diese eine unendliche Beschleunigung. Auf Grund der Raum Zeit Gravitation wird die Beschleunigung der Energie gebremst. (Lichtgeschwindigkeit)? . Die Effekte des Lichts sind somit in unserem Raum interpretiert. Auf Grund der unendlichen Beschleunigung wird innerhalbt=0 die Maximalgeschwindigkeit erreicht.
Zur Erläuterung: Das Photon ist zunächst unabhängig vom Raum.
Nehmen wir an es gäbe eine Lichtmauer. Auf Grund von energetischen Wechselwirkungen würde sich im Bereich der Lichtmauer ein Schwingfeld ergeben. Die Zulässigkeit ist somit begrenzt. Nehmen wir an, es baut sich dadurch ein longitudinales Energieschwingfeld in Abhängigkeit der Energiegröße auf. Auf Grund von vmax = c ist dieses jedoch nicht zulässig. In diesem Grenzbereich wäre die einzig energetisch optimale und zulässige Schwingrichtung um 90° verdreht. Es wäre somit die Wellengleichung des Lichts erklärt. Trifft eine Photon auf ein Teilchen, so gelten die Impulsgesetze. Im Augenblick des Zusammentreffens stürzt das System augenblicklich in sich zusammen. Es giltt = 0 und v=c. Zu diesem Augenblick wird ein Teil des Lichts absorbiert und unter den Gesetzmäßigkeiten v=c mit niedrigerem Energiegehalt reflektiert.
In diesem Augenblick gelten die Teilchengesetze und die longitudinalen Energiegesetze, sowie die transversalen Gesetze gleichzeitig in unbestimmter Form gem. h. Auf Grund der Unbestimmtheit von Long und Trans wird beim Zusammensturz die Bedingung v = c erfüllt.
Ebenfalls bricht das auf das Photon wirkende Gravitationsfeld zusammen.

Die heisenberger´sche Unschärfe läßt sich somit durch die Unbestimmtheit der Schwingungsrichtung gegenüber der Ausbreitungsrichtung erklären.
Trifft das Photon auf ein Teilchen, so läßt sich unter Einbeziehung der longitudinalen Energiegesetze eine theoretische Masse aufgrund der Energieerhaltung berechnen, diese Masse ist aber fiktiv. Im longitudinalen Schwingfeld wird beim Zusammenbruch ein Spinn erzeugt. Grund: Übergang von transversal zu longitudinal. Die Spinrichtungs-wahrscheinlichkeit links- bzw. rechtsdrehend beträgt 1:1.

Das Entstehen der maximalen Geschwindigkeit des Licht muß im Ursprung liegen. Betrachtet man sich den Ursprung als Singularität der Masse x, so muß beim Entstehen, in Abhängigkeit der Gesamtmasse, die Lichtgeschwindigkeit definiert worden sein. Das Licht entfaltet sich im Raum, es durfte sich daher nicht schneller als der Raum ausbreiten. (fiktiv). Tatsächlich breitet es sich schneller aus. Nur der Raumzustand bewirkt die Konstanz . Dieses Gesetz gilt grundsätzlich. Das heißt zu jedem Augenblick müssen die physikalischen beobachteten Gesetze und auch kurz nach der Singularität gültig sein.
Warum beugt sich das Licht der Raum Zeit ?. Aufgrund der Unbestimmtheit von long und trans baut sich ein fiktives räumliches Energiefeld auf. Ein sogenanntes Quasi-Massefeld. Räumliche Energieverteilung ist Raum und somit Masse.
Faßt man alles zusammen, so möchte sich das Photon als long äußern und diesen Zustand einnehmen, jedoch ist dieses im Raum auf Grund der Gravitationskräfte nicht zulässig, die Gravitationskraft wirkt senkrecht zur Ausbreitungsrichtung und niemals in Ausbreitungsrichtung, so daß das beobachtete Bild je nach Experiment entweder long oder trans ist. Licht selbst besitzt keine Zeiteigenschaft, diese wird erst durch den Raum geschaffen bzw. interpretiert.

Kreativität ist die Freiheit jedes Gedankens
unabhängig vom Beweis.
Was wiederum Freiheit bedeutet.

emmi schrieb am 25.8. 1999 um 10:16:31 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Finster war's der Mond schien helle,
Schnee bedeckt die grüne Flur als ein
Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute schweigend ins Gespräch vertieft als ein totgeschoßener Hase übern Sandberg Schlittschuh lief. Auf 'ner grünen Rasenbanke, die gelb angestrichen war, saß ein blondgelockter Jüngling mit kohlrabenschwarzem Haar. Neben ihm 'ne olle Schrulle, die kaum 16 Jahr alt war. In der Hand 'ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.
Holder Engel, süßer Bengel, vielgeliebtes Trampeltier. Augen haste
wie Sardellen alle Ochsen gleichen Dir.

Pearl schrieb am 29.11. 2004 um 15:16:09 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich brauche Licht. Wenn ich nachts einsam auf meinem Fensterbrett sitze und den Regen auf das dunkle Pflaster plattern höre, denke ich, wie schön es wäre, stände hier eine Lampe, die mir Licht spendet. Oder einfach nur eine kleine Laterne. Aber nein. Ich sitze immer noch jede Nacht an meinem Fenster und blicke in die tiefe dunkle Stille der Nacht. Manchmal komm ich mir selber vor wie die Straße: dunkel und verlassen. Früher Tagen sah ich mich wie diese, genau diese einsame nächtliche Straße bei Tag: hell, freundlich und voller Leben. Ich glaube, es ist das Licht, das langsam aber stetig in mir erlischt, bis die Nacht für immer herrscht.

Scorpio schrieb am 5.6. 2002 um 12:21:29 Uhr zu

licht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Lichtgeschwindigkeit ist die höchste Geschwindigkeit die erreicht werden kann. Wo kein Licht ist, ist Dunkelheit. Also ist die Dunkelheit vor dem Licht da. Die Dunkelheitsgeschwindigkeit muss also deutlich höher sein, als die Lichtgeschwindigkeit.

andi schrieb am 1.3. 2000 um 23:00:04 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Licht« ist das schönste, was ich je gelesen habe... unbeschreiblich schön.
Es beschreibt alle Gefühle, die dieser Mann mit seiner Partnerin verbindet, es beschreibt Erinnerungen und Gefühle, Liebe und Mißtrauen und verzaubert einen mit jedem Satz, den man liest.
Er gibt dem Licht neue Bedeutung, neues Gefühl. Diese Erzählung und ihr Zauber sind mir ein wirkliches Rätsel...

"Warum bist du nicht zu mir ge-
kommen? Wollten wir nicht zu-
sammen Wein trinken gehen? Ich
lade dich in meine Wohnung, heute
Abend oder in sieben Jahren.
Wirst Du kommen?
Licht und Geheimnis!"
(Christoph Meckel)

ein klein Mädchen schrieb am 6.6. 2000 um 09:21:13 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als stünde ich in einem dunklen Raum
Vorsichtig umhertastend
Auf Erkundung
Der Lichtschalter
Funktioniert nicht
Als hättest Du die Leitungen gekappt
Aus Angst
Vor Entdeckungen
- und der Ablehnung -
Vor langer Zeit
Oder erst
Als ich eintrat
Licht!
Ich brauche ...
Es muß nicht
Golden oder silbern
Durch die Fenster fluten
Ein blumiger Lampenschirm
Kaltschnäuzige Taschenlampen
Teelichtglühwürmchen
- ich liebe alles von Dir! -
Hab keine Scheu!
Öffne Dich mir ganz!
Ja, ganz und gar!
Hee!!!
Das blendet
Oh...
... so hatte ich mir das nicht vorgestellt!

Gilwen schrieb am 18.12. 2001 um 19:43:11 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

es wäre schön wenn uns das Tageslicht einmal am selben Ort bescheinen würde und wir genug sehen könnten um uns zu erkennen und keiner von uns beiden gerade zufällig wegsehen würde und die Sonne uns nicht blenden würde und du mit deinem wunderbarem herzzerreisenden Lächeln mich anlächeln würdest, und ich würde dich auf ein Bier einladen, und wir würden reden und reden und reden bis uns ganz schwindelig wäre vom vielen reden, aber ich könnte dir auch einfach nur stundenlang zuhören und du würdest trotzdem hören was ich dir sagen will

Morgenglühen schrieb am 31.5. 2002 um 19:07:04 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Goethe soll ja auf dem Totenbett »Mehr Lichtgesagt haben. Manche behaupten jedoch er wollte »Mer liecht hier aber nicht sehr bequemsagen, ist aber wegen des eintretenden Todes nur bis zum zweiten Wort gekommen.

Sonne schrieb am 1.9. 2001 um 02:10:36 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einer dänischen Forscherin ist es in den USA gelungen, Laserlicht in extrem gekühltem Gas fast auf Schritttempo abzubremsen und für Sekundenbruchteile sogar zum völligen Stillstand zu bringen. Der spektakuläre Effekt ermöglicht ungeahnt präzises Vermessen einzelner Atome und sogar die Chance, Schwarze Löcher im Labor zu simulieren.

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