Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 369, davon 362 (98,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 124 positiv bewertete (33,60%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 1999 um 15:48:59 Uhr schrieb
Sandra über licht
Der neuste Text am 7.5. 2024 um 10:14:09 Uhr schrieb
Paula Braun über licht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 14.4. 2005 um 14:44:01 Uhr schrieb
bobdiekatze über licht

am 6.4. 2003 um 10:41:25 Uhr schrieb
biggi über licht

am 23.8. 2016 um 06:34:52 Uhr schrieb
Christine über licht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Licht«

haller schrieb am 1.11. 1999 um 05:21:24 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Licht gibt es von Morgens bis Abends zu genüge für Alle. Licht zeigt einem Die Welt mit all ihren Ecken und kannten. Sie bringt die Details an die Oberfläsche. An welche Oberfläsche? Das frage ich mich auch gerade. An die Oberfläsche des Verständnisses.
Es wird halt alles sichtbar was wir als Real bezeichnen. Wobei gleichzeitig viele Dinge verschwinden wenn das Licht seine Kraft entfaltet.
Es existieren halt Dinge die nicht existent sind wenn die Sonne ihre kraftvollen Strahlen auf die Erde sendet oder die dann zumindest schlafen. So hat das Dunkel also seine eigene Dahseinsberechtigung genauso wie das Licht. Außerdem sind eh beide von einander abhängig. Ein schönes Feuerwerkwerk währe ohne einen dunklen Nachthimmel halt nicht zu realisieren.
Das Licht ist jeder zeit zur verfügung. Schließlich hat wohl jeder einen Lampe oder zumindist Feuer. Mit der Dunkelheit kann es da Tagsüber schon schwieriger werden.
Das Licht ist wohl doch noch immer noch die dominanter Kraft.

Scorpio schrieb am 5.6. 2002 um 12:21:29 Uhr zu

licht

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Lichtgeschwindigkeit ist die höchste Geschwindigkeit die erreicht werden kann. Wo kein Licht ist, ist Dunkelheit. Also ist die Dunkelheit vor dem Licht da. Die Dunkelheitsgeschwindigkeit muss also deutlich höher sein, als die Lichtgeschwindigkeit.

mcnep schrieb am 2.8. 2004 um 22:14:36 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich liebe die Haßtiraden meines Schusters
wenn ich ihm was zum reparieren bring
Ich liebe es wenn Pizzabäcker mich beleidigen
Ich liebe es wenn mich wer grillt
Ich liebe die Gesänge von Beamten
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Ich liebe es im Jammertal umherzuirren
Ich schätze es, im Scheißeregen zu stehn
Ich liebe es wenn Motten meine Kleider mögen
Ich liebe es wenn man mir sagt dass was nicht geht
Ich liebe Gespräche über Selbstmord
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Nur charmant muss es sein
Und subtil muss es sein
Und an Witz darf es nicht fehlen
Und sexy soll es sein
Und Esprit muss es haben
Und Heiterkeit
Und Heiterkeit

Aaaaaaahhhhh...

Ich schätze auch die großen Katastrophen
Ich liebe soziale Unterschiede
Ich liebe es wenn alle immer motzen
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Nur charmant muss es sein
Und subtil muss es sein
Und an Witz darf es nicht fehlen
Und sexy soll es sein
Und Esprit muss es haben
Und Heiterkeit
Und Heiterkeit

Aaaaaaahhhhh...

Mmmmhhhhhh...

Mmmmhhhhhh...

Laalalalalalalala..

Laalalalalalalala..

Aaaaaaahhhhh...

Aaaaaaahhhhh...

Aaaaaaahhhhh...


[Peter Licht, 14 Lieder]

biggi schrieb am 4.7. 2002 um 20:30:08 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich denke gern an dich. wenn ich dich höre, brennt alles in mir. ich hab angst, dich zu erdrücken mit meiner nähe, hab angst, zu drängen. dabei will ich nichts mehr, als bei dir sein. es ist verrückt und zerreißt mich. dir sagen, dass ich dich mag, kann ich nicht. kann nicht mal mir selbst erklären, womit ich dich verwechsle. vielleicht ist es nur, dass fernweh ein gesicht für mich hat.

Zeloth schrieb am 8.1. 2001 um 21:47:33 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Licht.

Ansatz: Licht ist eine Energieausbreitung. Keine Masseausbreitung. Die Ruhemasse eines Photons ist 0. Wird Energieausbreitung zugelassen, so erfährt diese eine unendliche Beschleunigung. Auf Grund der Raum Zeit Gravitation wird die Beschleunigung der Energie gebremst. (Lichtgeschwindigkeit)? . Die Effekte des Lichts sind somit in unserem Raum interpretiert. Auf Grund der unendlichen Beschleunigung wird innerhalbt=0 die Maximalgeschwindigkeit erreicht.
Zur Erläuterung: Das Photon ist zunächst unabhängig vom Raum.
Nehmen wir an es gäbe eine Lichtmauer. Auf Grund von energetischen Wechselwirkungen würde sich im Bereich der Lichtmauer ein Schwingfeld ergeben. Die Zulässigkeit ist somit begrenzt. Nehmen wir an, es baut sich dadurch ein longitudinales Energieschwingfeld in Abhängigkeit der Energiegröße auf. Auf Grund von vmax = c ist dieses jedoch nicht zulässig. In diesem Grenzbereich wäre die einzig energetisch optimale und zulässige Schwingrichtung um 90° verdreht. Es wäre somit die Wellengleichung des Lichts erklärt. Trifft eine Photon auf ein Teilchen, so gelten die Impulsgesetze. Im Augenblick des Zusammentreffens stürzt das System augenblicklich in sich zusammen. Es giltt = 0 und v=c. Zu diesem Augenblick wird ein Teil des Lichts absorbiert und unter den Gesetzmäßigkeiten v=c mit niedrigerem Energiegehalt reflektiert.
In diesem Augenblick gelten die Teilchengesetze und die longitudinalen Energiegesetze, sowie die transversalen Gesetze gleichzeitig in unbestimmter Form gem. h. Auf Grund der Unbestimmtheit von Long und Trans wird beim Zusammensturz die Bedingung v = c erfüllt.
Ebenfalls bricht das auf das Photon wirkende Gravitationsfeld zusammen.

Die heisenberger´sche Unschärfe läßt sich somit durch die Unbestimmtheit der Schwingungsrichtung gegenüber der Ausbreitungsrichtung erklären.
Trifft das Photon auf ein Teilchen, so läßt sich unter Einbeziehung der longitudinalen Energiegesetze eine theoretische Masse aufgrund der Energieerhaltung berechnen, diese Masse ist aber fiktiv. Im longitudinalen Schwingfeld wird beim Zusammenbruch ein Spinn erzeugt. Grund: Übergang von transversal zu longitudinal. Die Spinrichtungs-wahrscheinlichkeit links- bzw. rechtsdrehend beträgt 1:1.

Das Entstehen der maximalen Geschwindigkeit des Licht muß im Ursprung liegen. Betrachtet man sich den Ursprung als Singularität der Masse x, so muß beim Entstehen, in Abhängigkeit der Gesamtmasse, die Lichtgeschwindigkeit definiert worden sein. Das Licht entfaltet sich im Raum, es durfte sich daher nicht schneller als der Raum ausbreiten. (fiktiv). Tatsächlich breitet es sich schneller aus. Nur der Raumzustand bewirkt die Konstanz . Dieses Gesetz gilt grundsätzlich. Das heißt zu jedem Augenblick müssen die physikalischen beobachteten Gesetze und auch kurz nach der Singularität gültig sein.
Warum beugt sich das Licht der Raum Zeit ?. Aufgrund der Unbestimmtheit von long und trans baut sich ein fiktives räumliches Energiefeld auf. Ein sogenanntes Quasi-Massefeld. Räumliche Energieverteilung ist Raum und somit Masse.
Faßt man alles zusammen, so möchte sich das Photon als long äußern und diesen Zustand einnehmen, jedoch ist dieses im Raum auf Grund der Gravitationskräfte nicht zulässig, die Gravitationskraft wirkt senkrecht zur Ausbreitungsrichtung und niemals in Ausbreitungsrichtung, so daß das beobachtete Bild je nach Experiment entweder long oder trans ist. Licht selbst besitzt keine Zeiteigenschaft, diese wird erst durch den Raum geschaffen bzw. interpretiert.

Kreativität ist die Freiheit jedes Gedankens
unabhängig vom Beweis.
Was wiederum Freiheit bedeutet.

andi schrieb am 1.3. 2000 um 23:00:04 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Licht« ist das schönste, was ich je gelesen habe... unbeschreiblich schön.
Es beschreibt alle Gefühle, die dieser Mann mit seiner Partnerin verbindet, es beschreibt Erinnerungen und Gefühle, Liebe und Mißtrauen und verzaubert einen mit jedem Satz, den man liest.
Er gibt dem Licht neue Bedeutung, neues Gefühl. Diese Erzählung und ihr Zauber sind mir ein wirkliches Rätsel...

"Warum bist du nicht zu mir ge-
kommen? Wollten wir nicht zu-
sammen Wein trinken gehen? Ich
lade dich in meine Wohnung, heute
Abend oder in sieben Jahren.
Wirst Du kommen?
Licht und Geheimnis!"
(Christoph Meckel)

Morgenglühen schrieb am 31.5. 2002 um 19:07:04 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Goethe soll ja auf dem Totenbett »Mehr Lichtgesagt haben. Manche behaupten jedoch er wollte »Mer liecht hier aber nicht sehr bequemsagen, ist aber wegen des eintretenden Todes nur bis zum zweiten Wort gekommen.

Pearl schrieb am 29.11. 2004 um 15:16:09 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich brauche Licht. Wenn ich nachts einsam auf meinem Fensterbrett sitze und den Regen auf das dunkle Pflaster plattern höre, denke ich, wie schön es wäre, stände hier eine Lampe, die mir Licht spendet. Oder einfach nur eine kleine Laterne. Aber nein. Ich sitze immer noch jede Nacht an meinem Fenster und blicke in die tiefe dunkle Stille der Nacht. Manchmal komm ich mir selber vor wie die Straße: dunkel und verlassen. Früher Tagen sah ich mich wie diese, genau diese einsame nächtliche Straße bei Tag: hell, freundlich und voller Leben. Ich glaube, es ist das Licht, das langsam aber stetig in mir erlischt, bis die Nacht für immer herrscht.

ein klein Mädchen schrieb am 6.6. 2000 um 09:21:13 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Als stünde ich in einem dunklen Raum
Vorsichtig umhertastend
Auf Erkundung
Der Lichtschalter
Funktioniert nicht
Als hättest Du die Leitungen gekappt
Aus Angst
Vor Entdeckungen
- und der Ablehnung -
Vor langer Zeit
Oder erst
Als ich eintrat
Licht!
Ich brauche ...
Es muß nicht
Golden oder silbern
Durch die Fenster fluten
Ein blumiger Lampenschirm
Kaltschnäuzige Taschenlampen
Teelichtglühwürmchen
- ich liebe alles von Dir! -
Hab keine Scheu!
Öffne Dich mir ganz!
Ja, ganz und gar!
Hee!!!
Das blendet
Oh...
... so hatte ich mir das nicht vorgestellt!

Takaja schrieb am 11.1. 2002 um 22:54:35 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lichtblicke gibt es täglich.
Manche Menschen sind einfach zu verblendet
um sie wahrzunehmen.
Aber wer in der Dunkelheit lebt,
weiß wie man sie entdecken kann.
(So hällt man sich am Leben.)

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