| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
123, davon 122 (99,19%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (31,71%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 5.2. 1999 um 13:48:59 Uhr schrieb gehirnvongoran
über Honig |
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am 15.1. 2026 um 19:45:39 Uhr schrieb Evangelistin
über Honig |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 54) |
am 17.10. 2025 um 06:15:02 Uhr schrieb gerhard über Honig
am 15.5. 2002 um 16:53:28 Uhr schrieb zoooo über Honig
am 29.9. 2025 um 09:07:21 Uhr schrieb Gerhard über Honig
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Honig«
Maja schrieb am 10.7. 2001 um 22:49:42 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Schmier mich voll mit Honig, leck ihn, steck ihn in mich rein; reiner Honig und Nutella auf dem Schwanz sind fein; mit der Zunge schleck ich, leck ich, küss ich ihn mir rein - den Honig. Bind ich Dir die Augen zu, fessle deine Hände, nur dein Mund sagt Dir jetzt, was ich in ihn stecke, süß und warm, kalt und hart tropft es Dir vom Kinn, warmer Honig, kalte Wassertropfen, küss ich Dir vom Hals, vom Bauch, bis Du vor Wonne weinst und bittest, quäl ich Dich ganz zart, und pur - die reine Sehnsucht stöhnt mir entgegen , wenn etwas warmes, nasses, glitschiges Deine Schwanzspitze berührt, sich gleich wieder erhebt, um dieses »Bitte« nocheimal geflüstert leis´ zu hören.....
Holger schrieb am 22.11. 2000 um 22:26:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Honig ist das einzigste Lebensmittel, das niemals verdirbt. In den Pyramiden von Gizeh hat man 3000 Jahre alten Honig gefunden. Und das beste, der klebt genauso wie der heutige!
Markus schrieb am 23.9. 1999 um 19:17:31 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Honig ist süß, gesund und leider äußerst klebrig, wenn ihn kleine Kinder in die Hände, ja gemeint ist: tatsächlich in die Hände bekommen. Schnell ist das aufgegessen, wofür sich viele Bienen viele Flugstunden lang abgemüht haben. Sonne, Wärme und Kraft haben sie aus den Blüten gesogen. Aber ihr Vorrat wird Ihnen durch den Imker für sich und seine Mitmenschen geraubt. Als Ersatz bekommen die Ärmsten nur Zucker aus Steckrüben. Weiß ist der Honig aus Rapsblüten, goldgelb ist er, wenn er aus der Heide stammt. Braun ist seine Farbe und kräftig der Geschmack und der Geruch kommt er von den blühenden Tannen. Die sich hieran ankünpfenden Erinnerungen an den Frühling und an den Sommer kommen dem Essenden, genießt er seinen Honig im Winter. Er mildert Halsschmerzen, indem er einen geschmackvollen Mantel über die gematerten Schleimhäute legt. Auch gibt er Tee nicht nur Süße sondern auch eine besondere Geschmacks- und Geruchsnote. Honig ist also ein Zaubermittel der Natur, mit dem nicht nur der Körper sondern auch die Winterseele in ihrem Hunger nach Sonne und Licht geheilt werden kann.
Yogi v.d.Süße schrieb am 16.3. 2000 um 01:07:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
also S,
ist doch klar:
Blütenhonig aus Pollen
Tannenhonig aus Zapfen
Imkerhong aus ...
Quatsch - Blütenhonig aus der Blüte
Tannen - und Blatthonig durch Läuseausscheidungen.
Imkerhonig gibt es nur bei Langnese, Honig - Bracker und -Dreyer und andere Honigabfüller. dies sind Leute, die den Honig aus anderen Ländern beziehen, nur nicht aus Deutschland! Möglich, dass sich der Chef hier als Imker und - Honig ausgibt. wer weiß dass schon?
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