Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 129, davon 128 (99,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (31,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 13:48:59 Uhr schrieb
gehirnvongoran über Honig
Der neuste Text am 2.9. 2026 um 07:56:00 Uhr schrieb
Gerhard über Honig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 1.9. 2026 um 22:18:38 Uhr schrieb
Süßer Bär über Honig

am 22.9. 2002 um 21:27:01 Uhr schrieb
nudelchen über Honig

am 23.6. 2002 um 00:46:09 Uhr schrieb
ichnicht über Honig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Honig«

Maja schrieb am 10.7. 2001 um 22:49:42 Uhr zu

Honig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schmier mich voll mit Honig, leck ihn, steck ihn in mich rein; reiner Honig und Nutella auf dem Schwanz sind fein; mit der Zunge schleck ich, leck ich, küss ich ihn mir rein - den Honig. Bind ich Dir die Augen zu, fessle deine Hände, nur dein Mund sagt Dir jetzt, was ich in ihn stecke, süß und warm, kalt und hart tropft es Dir vom Kinn, warmer Honig, kalte Wassertropfen, küss ich Dir vom Hals, vom Bauch, bis Du vor Wonne weinst und bittest, quäl ich Dich ganz zart, und pur - die reine Sehnsucht stöhnt mir entgegen , wenn etwas warmes, nasses, glitschiges Deine Schwanzspitze berührt, sich gleich wieder erhebt, um dieses »Bitte« nocheimal geflüstert leis´ zu hören.....

Yogi v.d.Süße schrieb am 16.3. 2000 um 01:07:09 Uhr zu

Honig

Bewertung: 3 Punkt(e)

also S,
ist doch klar:
Blütenhonig aus Pollen
Tannenhonig aus Zapfen
Imkerhong aus ...

Quatsch - Blütenhonig aus der Blüte
Tannen - und Blatthonig durch Läuseausscheidungen.

Imkerhonig gibt es nur bei Langnese, Honig - Bracker und -Dreyer und andere Honigabfüller. dies sind Leute, die den Honig aus anderen Ländern beziehen, nur nicht aus Deutschland! Möglich, dass sich der Chef hier als Imker und - Honig ausgibt. wer weiß dass schon?

Arne schrieb am 7.12. 1999 um 22:38:55 Uhr zu

Honig

Bewertung: 3 Punkt(e)

Honig ist süß, lecker. Aber mir klebt das zu sehr. Ich kenne eine alter Frau, die schon recht depressiv und verwirrt ist. Um ihr eine Freude zu machen, bekommt sie von den Pflegern immer Honigbrötchen - das ist sie am liebsten. Man sollte den alten Menschen ihr Leben so schön wie möglich machen.

Christoph schrieb am 21.9. 2000 um 19:22:07 Uhr zu

Honig

Bewertung: 2 Punkt(e)

Honig ist ein leckeres Nahrungsmittel, daß man sich morgens auf's Brötchen schmieren kann. Außerdem eignet es sich hervorragend um Dinge zusammenzukleben, wie z.B. Pappe mit Schuhsohlen, was ich jedoch persönlich nicht wirklich als leckker bezeichnen würde. Außerdem ist diese fragwürdige Verbindung nur von begrenzter Dauer, da der Honig wahrscheinlich bald von irgendwelchem Geviechs aufgegessen oder zersetzt wird. Dann fällt diese Verbindung wieder auseinander. Wenn das nicht mal toll ist.

Concetto schrieb am 1.6. 2001 um 23:20:32 Uhr zu

Honig

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Es mußte nicht Honig sein.

Es hätte ja beispielsweise sicher auch Blut sein können.
Aber Blut hätte auf den Menschen sicher schlecht gewirkt.

Honig ist etwas, was
- sagen wir mal -
auf das menschliche Empfinden
viel sanfter wirkt
und tatsächlich Empfindungen auslöst."



Joseph Beuys

ichnicht schrieb am 23.6. 2002 um 01:35:19 Uhr zu

Honig

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Hauptbestandteile des Honigs sind Zucker und Wasser. Der Wassergehalt eines reifen Honigs liegt zwischen 15 und 18 %. Zucker macht den größten Anteil aus. Honig besteht zu etwa 80 % aus Zucker. Natürlich ist mit Zucker nicht Rohr- oder Rübenzucker gemeint, den man Zuhause in den Papiertüten findet.
Rohrzucker wird in der Fachsprache auch Saccharose genannt. Er ist ein Zweifachzucker, der sich aus zwei Einfachzucker Glucose und Fructose zusammensetzt. Glucose und Fructose sind auch unter dem Namen Traubenzucker und Fruchtzucker bekannt. Saccharose ist nur in geringen Mengen im Honig vorhanden. Den größten Teil des Gesamtzuckergehaltes machen Glucose und Fructose aus. Nektar und Honigtau enthalten deutlich mehr Saccharose als Honig. Ein Grund dafür liegt in der Verarbeitung. Beim Eindicken des Sammelgutes wird die Saccharose durch ein Enzym des Bienenspeichels in seine Bestandteile zerlegt. Im Nektar und Honigtau sind neben der Saccharose auch Glucose und Fructose und viele andere Einfach- , Zweifacher, Dreifach- und andere Mehrfachzucker enthalten.
Einer der bekanntesten Dreifachzucker ist Melezitose, die ausschließlich im Honigtau zu finden ist. Ihr Gehalt schwankt zwischen 10 und 70 % . Ein melezitosereicher Honig kandiert sehr schnell. So kann es passieren, daß der Melezitosegehalt bei der Umwandlung des Honigtaus zu Honig nicht ausreichend gesenkt wird und der Honig noch vor der Honigernte kandiert und fest wird. Ein so genannter „Zementhonig“ ist nicht mehr schleuderfähig. Er findet nur noch als Futter von Jungvölkern Verwendung.
Jeder Honig kandiert, auch dann, wenn er keine Melezitose enthält. Normalerweise wird er erst nach dem Schleudern und Lagerung in den Gläsern fest. Je nach Honigsorte kandiert er schon nach Wochen oder erst nach Monaten.
Die Kristallisation wird maßgeblich von dem Glucose- Fructose- Verhältnis bestimmt. Je höher der Anteil des Traubenzuckers, desto rascher kristallisiert der Honig aus. Deshalb sollte nicht gleich der Verdacht aufkommen, daß der Imker Zucker beigemischt hat. Wer also Wert darauf legt, einen flüssigen Honig zu essen, sollte ihn möglichst rasch nach dem Kauf verzehren. Wenn allerdings doch einmal ein Glas Honig auskristallisiert ist, kann man ihn durch erwärmen in einem Wasserbad wieder flüssiger machen. Aber Vorsicht, der Honig darf nicht über 40°C warm werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden.

Die Besonderheiten und Vielfalt des Honigs werden nicht oder nicht nur durch die große Anzahl verschiedener Zuckerarten bestimmt. Honig enthält außerdem noch Mineralstoffe, organische Säuren, Milchsäure, Oxalsäure und Zitronensäure, Aminosäuren , Vitamine, Enzyme oder Fermente und Aromastoffe. Jede Aufzählung der Bestandteile eines Honigs wäre unvollständig, weil längst noch nicht alle bekannt sind. Bei so einer großen Vielfalt ist das auch kein Wunder

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