| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (31,71%) |
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am 5.2. 1999 um 13:48:59 Uhr schrieb gehirnvongoran
über Honig |
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am 15.1. 2026 um 19:45:39 Uhr schrieb Evangelistin
über Honig |
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am 10.10. 2025 um 05:55:25 Uhr schrieb gerhard über Honig
am 15.11. 2018 um 14:35:52 Uhr schrieb Christine über Honig
am 5.4. 2005 um 17:41:15 Uhr schrieb bienchen über Honig
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Honig«
Holger schrieb am 22.11. 2000 um 22:26:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Honig ist das einzigste Lebensmittel, das niemals verdirbt. In den Pyramiden von Gizeh hat man 3000 Jahre alten Honig gefunden. Und das beste, der klebt genauso wie der heutige!
ichnicht schrieb am 23.6. 2002 um 00:57:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Honig kann je nach Herkunft und Verhältnis der einzelnen Zuckeranteile eine feste bis flüssige Konsistenz aufweisen. Honig besitzt einen hohen Prozentsatz an Zuckern, durchschnittlich 70 bis 80 Prozent, die sich überwiegend auf Fruchtzucker (Fruktose oder Lävulose) und Traubenzucker (Glukose) aufteilen. Der Fruchtzuckeranteil ist dabei meist höher als der des Traubenzuckers. Dazu gesellen sich noch einige Zweifachzucker (wie Rohr- und Malzzucker) und Mehrfachzucker.
Geschleuderter reifer und naturbelassener Honig von einem Bienenvolk enthält:
3,2 % Beistoffe (wie Säuren, Fermente, Vitamine u.a.)
10,1 % Mehrfachzucker
31,3 % Traubenzucker
38,2 % Fruchtzucker
17,2 % Wasser
Ausserdem lassen sich im Honig Stickstoffverbindungen (wie Aminosäuren) und Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Natrium, Magnesium,auch Eisen, Kupfer, Mangan u.a.) feststellen, deren Anteil - in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren - schwankt.
So ist der Unterschied zwischen den Honigsorten oft beträchtlich. Blütenmischhonig enthält zum Beispiel zwei bis acht Milligramm Kalcium je hundert Gramm Honig, Waldmischhonig dagegen nur 0,5 bis 1,3 mg. Der Anteil als Kalium beträgt bei Blütenmischhonig 30 bis 50 mg, bei Waldmischhonig etwa 50 - 70 mg, liegt hier also wesentlich höher. Honigtauhonig ist in der Regel reicher an Mineralstoffen als Blütenhonig, daher werden sie mitunter für seine dunklere Farbe verantwortlich gemacht.
Yogi v.d.Süße schrieb am 16.3. 2000 um 01:07:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
also S,
ist doch klar:
Blütenhonig aus Pollen
Tannenhonig aus Zapfen
Imkerhong aus ...
Quatsch - Blütenhonig aus der Blüte
Tannen - und Blatthonig durch Läuseausscheidungen.
Imkerhonig gibt es nur bei Langnese, Honig - Bracker und -Dreyer und andere Honigabfüller. dies sind Leute, die den Honig aus anderen Ländern beziehen, nur nicht aus Deutschland! Möglich, dass sich der Chef hier als Imker und - Honig ausgibt. wer weiß dass schon?
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