Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Honig«
Yogi v.d.Süße schrieb am 16.3. 2000 um 01:07:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
also S,
ist doch klar:
Blütenhonig aus Pollen
Tannenhonig aus Zapfen
Imkerhong aus ...
Quatsch - Blütenhonig aus der Blüte
Tannen - und Blatthonig durch Läuseausscheidungen.
Imkerhonig gibt es nur bei Langnese, Honig - Bracker und -Dreyer und andere Honigabfüller. dies sind Leute, die den Honig aus anderen Ländern beziehen, nur nicht aus Deutschland! Möglich, dass sich der Chef hier als Imker und - Honig ausgibt. wer weiß dass schon?
ichnicht schrieb am 23.6. 2002 um 00:57:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Honig kann je nach Herkunft und Verhältnis der einzelnen Zuckeranteile eine feste bis flüssige Konsistenz aufweisen. Honig besitzt einen hohen Prozentsatz an Zuckern, durchschnittlich 70 bis 80 Prozent, die sich überwiegend auf Fruchtzucker (Fruktose oder Lävulose) und Traubenzucker (Glukose) aufteilen. Der Fruchtzuckeranteil ist dabei meist höher als der des Traubenzuckers. Dazu gesellen sich noch einige Zweifachzucker (wie Rohr- und Malzzucker) und Mehrfachzucker.
Geschleuderter reifer und naturbelassener Honig von einem Bienenvolk enthält:
3,2 % Beistoffe (wie Säuren, Fermente, Vitamine u.a.)
10,1 % Mehrfachzucker
31,3 % Traubenzucker
38,2 % Fruchtzucker
17,2 % Wasser
Ausserdem lassen sich im Honig Stickstoffverbindungen (wie Aminosäuren) und Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Natrium, Magnesium,auch Eisen, Kupfer, Mangan u.a.) feststellen, deren Anteil - in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren - schwankt.
So ist der Unterschied zwischen den Honigsorten oft beträchtlich. Blütenmischhonig enthält zum Beispiel zwei bis acht Milligramm Kalcium je hundert Gramm Honig, Waldmischhonig dagegen nur 0,5 bis 1,3 mg. Der Anteil als Kalium beträgt bei Blütenmischhonig 30 bis 50 mg, bei Waldmischhonig etwa 50 - 70 mg, liegt hier also wesentlich höher. Honigtauhonig ist in der Regel reicher an Mineralstoffen als Blütenhonig, daher werden sie mitunter für seine dunklere Farbe verantwortlich gemacht.
Markus schrieb am 23.9. 1999 um 19:17:31 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Honig ist süß, gesund und leider äußerst klebrig, wenn ihn kleine Kinder in die Hände, ja gemeint ist: tatsächlich in die Hände bekommen. Schnell ist das aufgegessen, wofür sich viele Bienen viele Flugstunden lang abgemüht haben. Sonne, Wärme und Kraft haben sie aus den Blüten gesogen. Aber ihr Vorrat wird Ihnen durch den Imker für sich und seine Mitmenschen geraubt. Als Ersatz bekommen die Ärmsten nur Zucker aus Steckrüben. Weiß ist der Honig aus Rapsblüten, goldgelb ist er, wenn er aus der Heide stammt. Braun ist seine Farbe und kräftig der Geschmack und der Geruch kommt er von den blühenden Tannen. Die sich hieran ankünpfenden Erinnerungen an den Frühling und an den Sommer kommen dem Essenden, genießt er seinen Honig im Winter. Er mildert Halsschmerzen, indem er einen geschmackvollen Mantel über die gematerten Schleimhäute legt. Auch gibt er Tee nicht nur Süße sondern auch eine besondere Geschmacks- und Geruchsnote. Honig ist also ein Zaubermittel der Natur, mit dem nicht nur der Körper sondern auch die Winterseele in ihrem Hunger nach Sonne und Licht geheilt werden kann.
| Einige zufällige Stichwörter |
Saladin
Erstellt am 1.12. 2002 um 21:43:19 Uhr von Alexandra, enthält 8 Texte
kompetenzsack
Erstellt am 4.1. 2004 um 06:20:19 Uhr von biggi, enthält 7 Texte
Plug
Erstellt am 7.11. 2002 um 16:44:09 Uhr von Ursula Bär, enthält 9 Texte
Fehlanflug
Erstellt am 20.9. 2006 um 11:48:40 Uhr von Das Arschloch, enthält 3 Texte
Sonderzeichensonderbehandlung
Erstellt am 4.12. 2004 um 19:35:55 Uhr von Rose D, enthält 4 Texte
|