Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 122 (99,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (31,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 13:48:59 Uhr schrieb
gehirnvongoran über Honig
Der neuste Text am 15.1. 2026 um 19:45:39 Uhr schrieb
Evangelistin über Honig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 15.12. 2008 um 10:08:38 Uhr schrieb
christian über Honig

am 12.11. 2008 um 22:55:12 Uhr schrieb
Dr. Fynkselbach über Honig

am 17.10. 2025 um 06:15:02 Uhr schrieb
gerhard über Honig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Honig«

zerberst schrieb am 29.9. 2000 um 12:23:34 Uhr zu

Honig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Honig ist eine der wenigen Substanzen, die nicht innerhalb der sogenannten Naturgesetze funktionieren. Honig kann zum Beispiel auch in fluessigem Aggregatzustand durch alle bekannten Stoffe hindurchdiffundieren und auf der anderen Seite klebrig sein. Honigglaeser sind immer klebrig, obwohl der Honif innen drin ist. Wenn man ein Messer oder ein beliebiges anderes Kuechenwerkzeug mit Honig zusammenbringt, wird es sofort ueberall klebrig, nicht etwa nur da, wo auch wirklich Honig dran war.
Auch steht die vorhandene Menge Honig in keiner wie auch immer gearteten Relation zur Groesse der verklebten Oberflaechen. Ich glaube, sobald Honig einen Feststoff beruehrt, verdoppelt sich die Anzahl der vorhandenen Honigatome auf eine bisher nicht nachgewiesene Art und Weise.
Ich bin sicher, wenn jemand eines Tages versteht, wie das funktioniert wird diese Welt eine bessere sein.

Yogi v.d.Süße schrieb am 16.3. 2000 um 01:07:09 Uhr zu

Honig

Bewertung: 3 Punkt(e)

also S,
ist doch klar:
Blütenhonig aus Pollen
Tannenhonig aus Zapfen
Imkerhong aus ...

Quatsch - Blütenhonig aus der Blüte
Tannen - und Blatthonig durch Läuseausscheidungen.

Imkerhonig gibt es nur bei Langnese, Honig - Bracker und -Dreyer und andere Honigabfüller. dies sind Leute, die den Honig aus anderen Ländern beziehen, nur nicht aus Deutschland! Möglich, dass sich der Chef hier als Imker und - Honig ausgibt. wer weiß dass schon?

Maja schrieb am 10.7. 2001 um 22:49:42 Uhr zu

Honig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schmier mich voll mit Honig, leck ihn, steck ihn in mich rein; reiner Honig und Nutella auf dem Schwanz sind fein; mit der Zunge schleck ich, leck ich, küss ich ihn mir rein - den Honig. Bind ich Dir die Augen zu, fessle deine Hände, nur dein Mund sagt Dir jetzt, was ich in ihn stecke, süß und warm, kalt und hart tropft es Dir vom Kinn, warmer Honig, kalte Wassertropfen, küss ich Dir vom Hals, vom Bauch, bis Du vor Wonne weinst und bittest, quäl ich Dich ganz zart, und pur - die reine Sehnsucht stöhnt mir entgegen , wenn etwas warmes, nasses, glitschiges Deine Schwanzspitze berührt, sich gleich wieder erhebt, um dieses »Bitte« nocheimal geflüstert leis´ zu hören.....

Arne schrieb am 7.12. 1999 um 22:38:55 Uhr zu

Honig

Bewertung: 3 Punkt(e)

Honig ist süß, lecker. Aber mir klebt das zu sehr. Ich kenne eine alter Frau, die schon recht depressiv und verwirrt ist. Um ihr eine Freude zu machen, bekommt sie von den Pflegern immer Honigbrötchen - das ist sie am liebsten. Man sollte den alten Menschen ihr Leben so schön wie möglich machen.

Bettina Beispiel schrieb am 14.7. 2000 um 13:36:50 Uhr zu

Honig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Nutella war gerade heute alle. Dabei hatte ich gerade heute Lust auf aufgebackenes warmes Brötchen mit Nutella. Da habe ich eben auf Honig zurückgegriffen. War auch ganz OK, aber wegen der Wärme des Brötchens, ist der Honig immer flüssiger geworden und auf meine Finger, das Messer und das Frühstücksbrettchen getropft. Es war eine sehr klebrige Angelegenheit. Dafür riechen meine Hände jetzt noch immer nach Honig - auch nicht schlecht...

ichnicht schrieb am 23.6. 2002 um 00:56:10 Uhr zu

Honig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nährwert:
1kg Honig = 13400 Joule oder 320 K cal.
Süßkraft:
Honig hat die gleiche oder eine leicht höhere Süßkraft als Saccharose.
Bakterienhemmende Kraft. Auch als Inhibin bezeichnet steht er in engem Zusammenhang mit der natürlichen Synthese von Wasserstoffsuperoxyd im Honig
Aromastoffe:
Sie beruhen auf Substanzen Wie Ester, Alkoholen etc.
Farben:
Stammen von unterschieldlichen Pigmentstoffen wie Karotin. Je nach Blütenart sind sie unterschieldlich stark ausgebildet
Lipide und Protide:
Praktisch nicht im Honig vorhanden.
Verschiedene Substanzen in Suspension:
Honig enthält Pollenkörner, Hefen, Stärkekörner, mineralische Partikel, Flavonoide...
Vitamine. Man findet sehr kleine Mengen der Gruppe B, C und manchmal A, D und K.

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