Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 122 (99,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (31,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 13:48:59 Uhr schrieb
gehirnvongoran über Honig
Der neuste Text am 15.1. 2026 um 19:45:39 Uhr schrieb
Evangelistin über Honig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 14.5. 2002 um 22:00:53 Uhr schrieb
Peter der Große über Honig

am 15.1. 2026 um 19:45:39 Uhr schrieb
Evangelistin über Honig

am 29.8. 2007 um 00:43:27 Uhr schrieb
Papillon über Honig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Honig«

Yogi v.d.Süße schrieb am 16.3. 2000 um 01:07:09 Uhr zu

Honig

Bewertung: 3 Punkt(e)

also S,
ist doch klar:
Blütenhonig aus Pollen
Tannenhonig aus Zapfen
Imkerhong aus ...

Quatsch - Blütenhonig aus der Blüte
Tannen - und Blatthonig durch Läuseausscheidungen.

Imkerhonig gibt es nur bei Langnese, Honig - Bracker und -Dreyer und andere Honigabfüller. dies sind Leute, die den Honig aus anderen Ländern beziehen, nur nicht aus Deutschland! Möglich, dass sich der Chef hier als Imker und - Honig ausgibt. wer weiß dass schon?

zerberst schrieb am 29.9. 2000 um 12:23:34 Uhr zu

Honig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Honig ist eine der wenigen Substanzen, die nicht innerhalb der sogenannten Naturgesetze funktionieren. Honig kann zum Beispiel auch in fluessigem Aggregatzustand durch alle bekannten Stoffe hindurchdiffundieren und auf der anderen Seite klebrig sein. Honigglaeser sind immer klebrig, obwohl der Honif innen drin ist. Wenn man ein Messer oder ein beliebiges anderes Kuechenwerkzeug mit Honig zusammenbringt, wird es sofort ueberall klebrig, nicht etwa nur da, wo auch wirklich Honig dran war.
Auch steht die vorhandene Menge Honig in keiner wie auch immer gearteten Relation zur Groesse der verklebten Oberflaechen. Ich glaube, sobald Honig einen Feststoff beruehrt, verdoppelt sich die Anzahl der vorhandenen Honigatome auf eine bisher nicht nachgewiesene Art und Weise.
Ich bin sicher, wenn jemand eines Tages versteht, wie das funktioniert wird diese Welt eine bessere sein.

ichnicht schrieb am 23.6. 2002 um 00:57:08 Uhr zu

Honig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Honig kann je nach Herkunft und Verhältnis der einzelnen Zuckeranteile eine feste bis flüssige Konsistenz aufweisen. Honig besitzt einen hohen Prozentsatz an Zuckern, durchschnittlich 70 bis 80 Prozent, die sich überwiegend auf Fruchtzucker (Fruktose oder Lävulose) und Traubenzucker (Glukose) aufteilen. Der Fruchtzuckeranteil ist dabei meist höher als der des Traubenzuckers. Dazu gesellen sich noch einige Zweifachzucker (wie Rohr- und Malzzucker) und Mehrfachzucker.

Geschleuderter reifer und naturbelassener Honig von einem Bienenvolk enthält:

3,2 % Beistoffe (wie Säuren, Fermente, Vitamine u.a.)
10,1 % Mehrfachzucker
31,3 % Traubenzucker
38,2 % Fruchtzucker
17,2 % Wasser

Ausserdem lassen sich im Honig Stickstoffverbindungen (wie Aminosäuren) und Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Natrium, Magnesium,auch Eisen, Kupfer, Mangan u.a.) feststellen, deren Anteil - in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren - schwankt.
So ist der Unterschied zwischen den Honigsorten oft beträchtlich. Blütenmischhonig enthält zum Beispiel zwei bis acht Milligramm Kalcium je hundert Gramm Honig, Waldmischhonig dagegen nur 0,5 bis 1,3 mg. Der Anteil als Kalium beträgt bei Blütenmischhonig 30 bis 50 mg, bei Waldmischhonig etwa 50 - 70 mg, liegt hier also wesentlich höher. Honigtauhonig ist in der Regel reicher an Mineralstoffen als Blütenhonig, daher werden sie mitunter für seine dunklere Farbe verantwortlich gemacht.

Markus schrieb am 23.9. 1999 um 19:17:31 Uhr zu

Honig

Bewertung: 2 Punkt(e)

Honig ist süß, gesund und leider äußerst klebrig, wenn ihn kleine Kinder in die Hände, ja gemeint ist: tatsächlich in die Hände bekommen. Schnell ist das aufgegessen, wofür sich viele Bienen viele Flugstunden lang abgemüht haben. Sonne, Wärme und Kraft haben sie aus den Blüten gesogen. Aber ihr Vorrat wird Ihnen durch den Imker für sich und seine Mitmenschen geraubt. Als Ersatz bekommen die Ärmsten nur Zucker aus Steckrüben. Weiß ist der Honig aus Rapsblüten, goldgelb ist er, wenn er aus der Heide stammt. Braun ist seine Farbe und kräftig der Geschmack und der Geruch kommt er von den blühenden Tannen. Die sich hieran ankünpfenden Erinnerungen an den Frühling und an den Sommer kommen dem Essenden, genießt er seinen Honig im Winter. Er mildert Halsschmerzen, indem er einen geschmackvollen Mantel über die gematerten Schleimhäute legt. Auch gibt er Tee nicht nur Süße sondern auch eine besondere Geschmacks- und Geruchsnote. Honig ist also ein Zaubermittel der Natur, mit dem nicht nur der Körper sondern auch die Winterseele in ihrem Hunger nach Sonne und Licht geheilt werden kann.

Mäggi schrieb am 8.11. 2001 um 11:14:29 Uhr zu

Honig

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich probierte den neuen honig. er wurde gestern in einem zuckertopf aus altem sèvres-porzellan abgeliefert, der den kostbaren kanariengelben grundton aufwies, den die franzosen »jonquille« nennen. »von suzie« stand auf dem billett, und der honig schmeckte interessant. suzie war vernarrt in bienen. ihre bienenkörbe standen mitten in einer pflanzung von cannabis indica, und die bienen holten sich ihren nektar ausschließlich aus dieser quelle. sie lebten, diese bienen in einem zustand permanenter euphorie und hatten keine lust zur arbeit. der honig war deshalb sehr rar. ich bestrich das dritte stück toast damit. das zeug war fast schwarz. es hatte ein strenges aroma. -roald dahl

Concetto schrieb am 1.6. 2001 um 23:20:32 Uhr zu

Honig

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Es mußte nicht Honig sein.

Es hätte ja beispielsweise sicher auch Blut sein können.
Aber Blut hätte auf den Menschen sicher schlecht gewirkt.

Honig ist etwas, was
- sagen wir mal -
auf das menschliche Empfinden
viel sanfter wirkt
und tatsächlich Empfindungen auslöst."



Joseph Beuys

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