Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 122 (99,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (31,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 13:48:59 Uhr schrieb
gehirnvongoran über Honig
Der neuste Text am 15.1. 2026 um 19:45:39 Uhr schrieb
Evangelistin über Honig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 54)

am 15.12. 2008 um 10:08:38 Uhr schrieb
christian über Honig

am 7.6. 2007 um 23:20:30 Uhr schrieb
bär über Honig

am 29.8. 2025 um 13:04:32 Uhr schrieb
Gerhard über Honig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Honig«

zerberst schrieb am 29.9. 2000 um 12:23:34 Uhr zu

Honig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Honig ist eine der wenigen Substanzen, die nicht innerhalb der sogenannten Naturgesetze funktionieren. Honig kann zum Beispiel auch in fluessigem Aggregatzustand durch alle bekannten Stoffe hindurchdiffundieren und auf der anderen Seite klebrig sein. Honigglaeser sind immer klebrig, obwohl der Honif innen drin ist. Wenn man ein Messer oder ein beliebiges anderes Kuechenwerkzeug mit Honig zusammenbringt, wird es sofort ueberall klebrig, nicht etwa nur da, wo auch wirklich Honig dran war.
Auch steht die vorhandene Menge Honig in keiner wie auch immer gearteten Relation zur Groesse der verklebten Oberflaechen. Ich glaube, sobald Honig einen Feststoff beruehrt, verdoppelt sich die Anzahl der vorhandenen Honigatome auf eine bisher nicht nachgewiesene Art und Weise.
Ich bin sicher, wenn jemand eines Tages versteht, wie das funktioniert wird diese Welt eine bessere sein.

Arne schrieb am 7.12. 1999 um 22:38:55 Uhr zu

Honig

Bewertung: 3 Punkt(e)

Honig ist süß, lecker. Aber mir klebt das zu sehr. Ich kenne eine alter Frau, die schon recht depressiv und verwirrt ist. Um ihr eine Freude zu machen, bekommt sie von den Pflegern immer Honigbrötchen - das ist sie am liebsten. Man sollte den alten Menschen ihr Leben so schön wie möglich machen.

Maja schrieb am 10.7. 2001 um 22:49:42 Uhr zu

Honig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schmier mich voll mit Honig, leck ihn, steck ihn in mich rein; reiner Honig und Nutella auf dem Schwanz sind fein; mit der Zunge schleck ich, leck ich, küss ich ihn mir rein - den Honig. Bind ich Dir die Augen zu, fessle deine Hände, nur dein Mund sagt Dir jetzt, was ich in ihn stecke, süß und warm, kalt und hart tropft es Dir vom Kinn, warmer Honig, kalte Wassertropfen, küss ich Dir vom Hals, vom Bauch, bis Du vor Wonne weinst und bittest, quäl ich Dich ganz zart, und pur - die reine Sehnsucht stöhnt mir entgegen , wenn etwas warmes, nasses, glitschiges Deine Schwanzspitze berührt, sich gleich wieder erhebt, um dieses »Bitte« nocheimal geflüstert leis´ zu hören.....

Concetto schrieb am 1.6. 2001 um 23:20:32 Uhr zu

Honig

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Es mußte nicht Honig sein.

Es hätte ja beispielsweise sicher auch Blut sein können.
Aber Blut hätte auf den Menschen sicher schlecht gewirkt.

Honig ist etwas, was
- sagen wir mal -
auf das menschliche Empfinden
viel sanfter wirkt
und tatsächlich Empfindungen auslöst."



Joseph Beuys

Mäggi schrieb am 8.11. 2001 um 11:14:29 Uhr zu

Honig

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich probierte den neuen honig. er wurde gestern in einem zuckertopf aus altem sèvres-porzellan abgeliefert, der den kostbaren kanariengelben grundton aufwies, den die franzosen »jonquille« nennen. »von suzie« stand auf dem billett, und der honig schmeckte interessant. suzie war vernarrt in bienen. ihre bienenkörbe standen mitten in einer pflanzung von cannabis indica, und die bienen holten sich ihren nektar ausschließlich aus dieser quelle. sie lebten, diese bienen in einem zustand permanenter euphorie und hatten keine lust zur arbeit. der honig war deshalb sehr rar. ich bestrich das dritte stück toast damit. das zeug war fast schwarz. es hatte ein strenges aroma. -roald dahl

ichnicht schrieb am 23.6. 2002 um 00:56:10 Uhr zu

Honig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nährwert:
1kg Honig = 13400 Joule oder 320 K cal.
Süßkraft:
Honig hat die gleiche oder eine leicht höhere Süßkraft als Saccharose.
Bakterienhemmende Kraft. Auch als Inhibin bezeichnet steht er in engem Zusammenhang mit der natürlichen Synthese von Wasserstoffsuperoxyd im Honig
Aromastoffe:
Sie beruhen auf Substanzen Wie Ester, Alkoholen etc.
Farben:
Stammen von unterschieldlichen Pigmentstoffen wie Karotin. Je nach Blütenart sind sie unterschieldlich stark ausgebildet
Lipide und Protide:
Praktisch nicht im Honig vorhanden.
Verschiedene Substanzen in Suspension:
Honig enthält Pollenkörner, Hefen, Stärkekörner, mineralische Partikel, Flavonoide...
Vitamine. Man findet sehr kleine Mengen der Gruppe B, C und manchmal A, D und K.

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