Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
25, davon 25 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (28,00%) |
Durchschnittliche Textlänge |
208 Zeichen |
Durchschnittliche Bewertung |
0,280 Punkte, 16 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 4.9. 2001 um 21:43:35 Uhr schrieb Ludwig
über Caesar |
Der neuste Text |
am 13.3. 2019 um 15:20:37 Uhr schrieb Sandra
über Caesar |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 16) |
am 14.4. 2011 um 09:23:25 Uhr schrieb Susann W. über Caesar
am 27.12. 2005 um 10:58:47 Uhr schrieb Der alte Sack über Caesar
am 7.5. 2003 um 01:29:50 Uhr schrieb Lateingott über Caesar
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Caesar«
Liquidationsdefensive schrieb am 14.12. 2002 um 17:57:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Philosophen von heute haben ja echt ernste Probleme, z.B. hinsichtlich der Frage, was für eine Art von Objekt denn wohl eine Zahl sei, oder was die Kriterien dafür sind, etwas als eine Zahl zu identifizieren. Dieses Problem wurde das »Julius-Caesar-Problem« getauft, was auf die folgende Bemerkung von Frege zurückgeht, der sich zuerst über solcherlei Dinge den Kopf zerbrach: »...aber wir können, um ein krasses Beispiel zu geben, durch unsere Definitionen nie entscheiden, ob einem Begriffe die Zahl Julius Caesar zukomme, ob dieser bekannte Eroberer Galliens eine Zahl ist oder nicht.« Mag dies den Historiker nur geringfügig beunruhigen, so wäre es doch für den Mathematiker eine Katastrophe, wenn es sich bei Julius Caesar tatsächlich um eine Zahl handeln sollte, sagen wir die 123, weil damit ja alle induktiven Beweise, die bei n=0 beginnen und von n auf n+1 schließen, quasi seit dem Tode Caesars bei 123 in ein bodenloses Loch stürzen müssten, womit doch die ganze Mathematik ins Wanken geraten würde, und das alles nur wegen Caesars Sterblichkeit. Man darf also diese philosophische Frage auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen.
wauz schrieb am 25.11. 2001 um 14:27:25 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
udwig schrieb am 4.9. 2001 um 21:43:35 Uhr über
Caesar
DER JESUS-KULT IST DER KULT DES DIVUS JULIUS, SO WIE ER SICH IM LAUFE DER JAHRHUNDERTE IN DEN VETERANEN-KOLONIEN IM OSTEN DES REICHS VERFORMT HAT.
Dort bot das Nebeneinander der Sprachen, mit dem langsamen Weichen des Lateinischen der Kolonien dem Griechischen der Umgebung (mit gelegentlichem Hervorscheinen des aramäischen Substrats) den geeigneten Boden.
Die politische Umwälzung, die sich mit Vespasian und Titus nach dem jüdischen Krieg ergab, mit der daraus resultieren Notwendigkeit der Integration der Juden in das Reich, führte dazu, Kult und Texte ad usum Iudaeorum zu entwickeln: Divus Julius wurde zum Messias.
Die Hinzufügung der Zitate aus der Biblia Iudaica, die die Klassischen ersetzten, half dabei, die römischste aller Geschichten als eine jüdische ansehen zu lassen.
***
Eigentlich sollte man meinen, dass Jesus denen, die nicht an ihn glauben, egal wäre. Aber dem ist nun überhaupt nicht so! Wieviel Zeit und Mühe wird aufgewendet, ihn wegzuerklären!
Warum tun sie das?
w.lms schrieb am 21.1. 2002 um 02:28:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
bei macchiavelli - beim angeblichen theoretiker bedingungsloser macht die frage:
wer war der groesste verbrecher der geschichte?
caesar!
warum?
weil er die republik zerstört hat
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