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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.7. 2001 um 21:56:16 Uhr schrieb
MattenRocker über Bisamratte
Der neuste Text am 16.3. 2023 um 03:34:21 Uhr schrieb
schmidt über Bisamratte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 10.4. 2005 um 12:32:02 Uhr schrieb
Peter Penis über Bisamratte

am 16.3. 2023 um 03:34:21 Uhr schrieb
schmidt über Bisamratte

am 15.3. 2017 um 11:24:36 Uhr schrieb
Popoklatsch über Bisamratte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bisamratte«

Mehmet schrieb am 25.10. 2001 um 01:26:52 Uhr zu

Bisamratte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Bisamratte (Ondatra zibethica) erreicht eine
Kopf-Rumpf-Länge von 25-36 cm und eine Schwanzlänge von
20-28 cm. Das Fell ist rötlichbraun, sehr dicht und glänzend.
Zwischen den Zehen befinden sich Schwimmborsten. Der Schwanz
ist beschuppt und seitlich etwas zusammengedrückt. Die
Bisamratte ist komplett an das Leben im Wasser angepasst. Sie
kann hervorragend schwimmen und tauchen. Wenn sie wandert,
dann benutzt sie Wasserwege, Kanäle und Gräben. Sie geht aber
auch über Land. Als Unterschlupf benutzt die Bisamratte
selbstgegrabene Erdbaue und hohle Bäume. Sie baut aber auch
sogenannte »Winterburgen«, die bis zu 2 m hoch werden. Sie
bestehen aus Stroh, Binsen, Schilf und Zweigen. Die Nahrung
besteht hauptsächlich aus pflanzlichen Stoffen, in Form von
Wasserpflanzen und auch Feldfrüchten. Hin und wieder frisst die
Bisamratte auch Muscheln und Schnecken, ganz selten auch mal
Fisch. Dreimal im Jahr bringt das Weibchen 7-8 Junge zur Welt. Im
folgenden Jahr sind sie geschlechtsreif. Bisamratten erreichen ein
Alter von etwa 3 Jahren.

jott schrieb am 25.10. 2001 um 01:24:17 Uhr zu

Bisamratte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mäuse und Ratten

Die Familie der Mäuse (Muridae) ist nicht nur die an Arten
reichste, sondern auch bei weitem die verbreitetste. Im
gewöhnlichen Leben unterscheidet man zwei Hauptgruppen,
die Ratten und Mäuse. Die Ratten sind grösser, die Mäuse die
leichteren und zierlicheren Gestalten. Bei den Ratten hat der
Schwanz zwischen 200 und 260 Schuppenringe, bei den
Mäusen nur zwischen 120 und 180. Bisam- und Wasserratten
gehören den Wühlern an. Die hauptsächlichsten Kennzeichen
der Wühler (Cricetidae) liegen in dem dicken Leib mit dem
sehr kurzen, dünnhaarigen Schwanz und den kurzen
Gliedmassen sowie den grossn Backentaschen.

In ihrer Lebensweise unterscheiden sich die Ratten von den
Mäusen. Man darf behaupten, dass selbst Frauen, welche
gewöhnlich einen zwar vollkommen ungerechtfertigten, aber
dennoch gewaltigen Schrecken empfinden, wenn ihnen eine
Maus über den Weg läuft, diese, wenn sie sie genauer
betrachten für ein hübsches Geschöpf erklären müssen.

Soest schrieb am 25.10. 2001 um 01:41:27 Uhr zu

Bisamratte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bisamratte, Bisam Ondatra zibethicus

Die Bisamratte ist ein großer ans Leben im und am Wasser gebundener Nager aus der Verwandtschaft der
Wühlmäuse. Sie ist in Nordamerika zu Hause und wurde als potenzielles Pelztier Anfang des 20. Jahrhunderts in
Europa (bei Prag) ausgesetzt.. Bereits 1967 dürfte schon der ganze Kreis Soest von der Art besiedelt gewesen sein.
Heute lebt sie praktisch an allen Gewässern des Kreis, kann aber bei ihren Wanderungen auch an untypischen Orten
festgestellt werden.

pikeur schrieb am 25.10. 2001 um 01:25:17 Uhr zu

Bisamratte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bisamratte oder Ondrata

Die Bisamratte oder Ondatra (Ondrata zibethica) kann man als eine grosse Wasserratte mit langem
Schwanze, breiten Hinterfüssen, stumpfer Schnauze und kurz behaarten und verschliessbaren Ohren
bezeichnen. Der Schwanz ist nur hinten gerundet, sonst seitlich zusammengedrückt. In der Nähe der
Geschlechtsteile befindet sich eine Drüse, welche nach aussen mündet und eine weisse, ölige, sehr stark
nach Zibet riechende Flüssigkeit absondert. Das Fell ist dicht, glatt anliegend, weich und glänzend; die
Oberseite hat braune, bisweilen gelbliche Färbung, die Unterseite ist grau. Erwachsene Männchen werden
etwa 58 cm lang, wovon auf den Schwanz knapp die Hälfte kommt.Die Ondatra bewohnt die zwischen dem
30. und 69. Grade nördlicher Breite gelegenen Länder Nordamerikas. Am häufigsten findet sich das Tier in
dem wasserreichen Kanada. 1905 wurde sie bei Prag ausgesetzt und verbreitete sich von dort aus über
Europa. Die grasigen Ufer grösserer Seen oder breiter, langsam strömender Flüsse, stiller Bäche und
Sümpfe, am liebsten aber nicht allzu grosse, mit Schilf und Wasserpflanzen bedeckte Teiche bilden die
Aufenthaltsorte der als Pelztier geschätzten Ratte. Hier bewohnt sie familien- oder volkweise eine bestimmte
Stelle und bildet mit anderen ihrer Art ziemlich feste Verbindungen. In ihrer Lebensweise ähnelt sie in mancher
Hinsicht dem Biber; die Indianer nennen deshalb beide Tiere Brüder und behaupten, dass der Biber der ältere
und gescheitere, die Bisamratte aber der dümmere sei. Die Baue sind, wie bei dem Biber, entweder einfache
Kessel unter der Erde mit mehreren Ausgangsröhren, welche sämtlich unter Wasser münden, oder Burgen
über der Erde. Die Nahrung besteht fast ausschlieslich aus Wasserpflanzen, obgleich man in verschiedenen
Bauen auch ausgefressene Muschelschalen gefunden hat.

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