Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 68 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (39,71%)
Durchschnittliche Textlänge 341 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,176 Punkte, 24 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb
Dortessa über Palme
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb
Schmidt über Palme
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 13.12. 2011 um 16:36:59 Uhr schrieb
heute über Palme

am 29.11. 2002 um 11:57:57 Uhr schrieb
Theo Rettich über Palme

am 7.11. 2019 um 09:05:04 Uhr schrieb
Christine über Palme

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Palme«

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:08 Uhr zu

Palme

Bewertung: 2 Punkt(e)

Butia capitata
Geleepalme
Große, eher langsam wachsende, solitäre Fiederpalme mit robustem, grauem Stamm und einer eher lockeren Krone aus elegant zurückgebogenen. V-förmig gefiederten, graugrünen Blättern. Die Blütenstände tragen große Mengen gelber, fast aprikosengroßer Früchte, die im Geschmack etwas an Ananas erinnern und zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet werden können. Jungpflanzen sind von anderen Butia-Arten kaum zu unterscheiden.
B. capitata ist weit verbreitet im östlichen und südlichen Brasilien und in Uruguay in Savannen und auf Weideflächen, generell auf Sandböden. Auch in Kultur ist sie in warm temperierten Regionen recht häufig anzutreffen

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:39 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaedorea microspadix
Bambuspalme
Kleine, max. 3m hohe, dichte Gruppen bildende Palme mit dünnen, bambusartigen Stämmchen und lockeren Kronen aus langen, leicht oval gefiederten Blättern. Die Früchte sind sehr attraktiv rot gefärbt.
C. microspadix gedeiht im Unterwuchs von Bergwäldern im östlichen Mexiko. In Kultur ist sie recht häufig anzutreffen.
Mit ihrer schlanken, hohen Form ist die Bambuspalme für Innenräume sehr zu empfehlen. Sie ist aber auch eine gute Kübelpflanze und äußerst kältetolerant. Schon Jungpflanzen vertragen kurze Fröste bis ca. -8°C ohne Schaden.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:18 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaerops humilis
Zwergpalme
Kleine bis mittlere, Ausläufer treibende Fächerpalme, buschartig oder mit schlankem, dicht in die braunen Fasern der Blattbasen gehülltem Stamm. Die Blätter an dornigen Blattstielen sind klein, tief geteilt, grün bis blaugrün und meist unterseitig silbrig bereift. Die Zwergpalme ist im westlichen Mittelmeerraum beheimatet und in vielen unterschiedlichen Lebensräumen, meist auf Kalkstein anzutreffen. Kultiviert wird sie weltweit in außerhalb der Tropen. Ältere Exemplare mit Stamm werden häufig mit Trachycarpus fortunei verwechselt. Diese Art ist jedoch deutlich größer und unbedornt. Chamaerops ist sehr variabel und es gibt es Dutzende unterschiedlicher Formen, die meisten aus Kultur stammenden jedoch von zweifelhaftem Unterscheidungswert. Besonders attraktiv sind Zwergformen und solche mit silbrigem Blatt

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:50 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Coccothrinax argentata
Florida-Silberpalme
Mittelgroße, solitäre Fächerpalme mit schlankem, dicht In die faserigen Reste der Blattbasen gehülltem Stamm und glänzend grünen, unterseitig silbrigen Blättern. Letztere sind tief geteilt und haben überhängende, schmale Segmente. Die Silberpalme ist in der Karibik weit verbreitet. Kultiviert ist sie vor allem in den Tropen gelegentlich anzutreffen.
Sie verträgt etwas kühlere Temperaturen und kurze Fröste bis -2°C und braucht ein sehr gut dräniertes, kalkhaltiges Substrat. C. argentata wächst vor allem als Sämling sehr langsam, dafür ist sie robust und unkompliziert

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:59 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaedorea radicalis
Zierliche, meist stammlose Palme mit ledrigen, aufrechten, dunkl-blaugrünen, etwas an Howea erinnernden Blättern und langen, aus dem Boden entspringenden Blütenständen mit sehr attraktiven, orangen Früchten.
Diese Art stammt, wie die meisten Chamaedorea, aus Bergwäldern in Mexiko und ist in Kultur wegen ihrer Anspruchslosigkeit recht verbreitet.
Sie verträgt etwas Trockenheit und ist die Kälte- und Frosttoleranteste Chamaedorea- Art. Kurze Fröste bis etwa -10°C bereiten ihr erstaunlicherweise keine Schwierigkeiten.

Einige zufällige Stichwörter

orientieren
Erstellt am 14.4. 2002 um 12:24:00 Uhr von Jimilo, enthält 9 Texte

Gladiatoren
Erstellt am 15.1. 2002 um 10:35:33 Uhr von Cäsar, enthält 20 Texte

Sandwich
Erstellt am 4.10. 2004 um 10:27:09 Uhr von der Koch von Sir John, enthält 9 Texte

rausfinden
Erstellt am 3.11. 2009 um 15:15:29 Uhr von Jannis, enthält 2 Texte

Sex-ist-eine-Scheißdroge
Erstellt am 8.9. 2011 um 21:26:15 Uhr von Hurensau, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0359 Sek.