Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 68 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (39,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb
Dortessa über Palme
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb
Schmidt über Palme
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 2.4. 2004 um 21:31:58 Uhr schrieb
entfremdet über Palme

am 7.11. 2006 um 22:57:00 Uhr schrieb
sonja über Palme

am 8.7. 2007 um 23:06:20 Uhr schrieb
Kia über Palme

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Palme«

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:18 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaerops humilis
Zwergpalme
Kleine bis mittlere, Ausläufer treibende Fächerpalme, buschartig oder mit schlankem, dicht in die braunen Fasern der Blattbasen gehülltem Stamm. Die Blätter an dornigen Blattstielen sind klein, tief geteilt, grün bis blaugrün und meist unterseitig silbrig bereift. Die Zwergpalme ist im westlichen Mittelmeerraum beheimatet und in vielen unterschiedlichen Lebensräumen, meist auf Kalkstein anzutreffen. Kultiviert wird sie weltweit in außerhalb der Tropen. Ältere Exemplare mit Stamm werden häufig mit Trachycarpus fortunei verwechselt. Diese Art ist jedoch deutlich größer und unbedornt. Chamaerops ist sehr variabel und es gibt es Dutzende unterschiedlicher Formen, die meisten aus Kultur stammenden jedoch von zweifelhaftem Unterscheidungswert. Besonders attraktiv sind Zwergformen und solche mit silbrigem Blatt

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:24:49 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Allagoptera arenaria
Restinga-Palme
Kleine, bis im hohe, buschartige Fiederpalme mit verzweigtem, unterirdischem Stamm und sehr ledrigen, unterseitig silbrigen, wirr gefiederten Blättern. Die Blütenstände wachsen senkrecht aus der Blattkrone und tragen kleine, grüngelbe, eßbare Früchte.
A. arenaria wächst in Südostbrasilien direkt an der Küste in Sanddünen bis an die Hochwasserlinie. In Kultur ist sie nicht häufig zu sehen.
Außer einem vollsonnigen Standort und einem sandigen, gut dränierten Substrat stellt sie keine besonderen Ansprüche. Leichte Fröste werden vertragen. Unter guten Bedingungen wächst sie recht rasch und blüht schon nach wenigen Jahren

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:36:35 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Livistona chinensis
Chinesische Schirmpalme
Mittelgroße bis große, solitäre Fächerpalme mit schlankem, grauem Stamm und sehr ausladenden, tief geteilten, hellgrünen Blättern mit elegant überhängenden Segmenten. Die Blütenstände sind kürzer als die Blätter und tragen bohnengroße, türkisfarbene Früchte in dichten Trauben.
Ursprünglich stammt L. chinensis wahrscheinlich von einigen kleinen Inseln südöstlich von China (Ryukyu- und Bonin-Inseln und Inseln bei Taiwan), in Kultur hat sie jedoch weltweite Verbreitung gefunden, vor allem in den Tropen, aber auch in temperierten Regionen und häufig als beliebte Topfpflanze

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:59 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaedorea radicalis
Zierliche, meist stammlose Palme mit ledrigen, aufrechten, dunkl-blaugrünen, etwas an Howea erinnernden Blättern und langen, aus dem Boden entspringenden Blütenständen mit sehr attraktiven, orangen Früchten.
Diese Art stammt, wie die meisten Chamaedorea, aus Bergwäldern in Mexiko und ist in Kultur wegen ihrer Anspruchslosigkeit recht verbreitet.
Sie verträgt etwas Trockenheit und ist die Kälte- und Frosttoleranteste Chamaedorea- Art. Kurze Fröste bis etwa -10°C bereiten ihr erstaunlicherweise keine Schwierigkeiten.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:26:13 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bismarckia nobilis
Bismarck-Palme
Massive, stattliche Palme mit dickem, glattem, solitärem Stamm und großen. blauviolett bereiften Fächerblättern. Die Früchte sind braun und recht groß. Bismarckia ist nur auf Madagaskar verbreitet. Als Zierbaum ist sie in den Tropen hoch geschätzt und gelegentlich anzutreffen.
Bei hohen Sommertemperaturen wächst Bismarckia recht rasch und ist mit etwas Aufmerksamkeit nicht schwierig zu kultivieren. Wichtig sind tiefe Töpfe um die kräftigen Wurzeln nicht zu behindern. Fröste bis -20°C werden nur von großen Exemplaren vertragen

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