| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
68, davon 68 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (39,71%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb Dortessa
über Palme |
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am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb Schmidt
über Palme |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 24) |
am 6.10. 2020 um 07:52:11 Uhr schrieb Christine über Palme
am 6.10. 2020 um 07:40:53 Uhr schrieb Christine über Palme
am 1.1. 2003 um 02:43:50 Uhr schrieb voice recorder über Palme
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Palme«
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:24:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Allagoptera arenaria
Restinga-Palme
Kleine, bis im hohe, buschartige Fiederpalme mit verzweigtem, unterirdischem Stamm und sehr ledrigen, unterseitig silbrigen, wirr gefiederten Blättern. Die Blütenstände wachsen senkrecht aus der Blattkrone und tragen kleine, grüngelbe, eßbare Früchte.
A. arenaria wächst in Südostbrasilien direkt an der Küste in Sanddünen bis an die Hochwasserlinie. In Kultur ist sie nicht häufig zu sehen.
Außer einem vollsonnigen Standort und einem sandigen, gut dränierten Substrat stellt sie keine besonderen Ansprüche. Leichte Fröste werden vertragen. Unter guten Bedingungen wächst sie recht rasch und blüht schon nach wenigen Jahren
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Butia capitata
Geleepalme
Große, eher langsam wachsende, solitäre Fiederpalme mit robustem, grauem Stamm und einer eher lockeren Krone aus elegant zurückgebogenen. V-förmig gefiederten, graugrünen Blättern. Die Blütenstände tragen große Mengen gelber, fast aprikosengroßer Früchte, die im Geschmack etwas an Ananas erinnern und zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet werden können. Jungpflanzen sind von anderen Butia-Arten kaum zu unterscheiden.
B. capitata ist weit verbreitet im östlichen und südlichen Brasilien und in Uruguay in Savannen und auf Weideflächen, generell auf Sandböden. Auch in Kultur ist sie in warm temperierten Regionen recht häufig anzutreffen
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:35:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Jubaea chilensis
Chilenische Honigpalme
Gewaltige, bis 25m hohe Palme mit sehr massivem, grauem Stamm (bis 1,5m ø) und einer weit ausladenden Krone aus fast ungestielten, etwa 5m langen, steifen, ledrigen Fiederblättern. Die Blütenstände sind zwischen den großen Blättern verborgen und tragen etwa walnußgroße, gelbe Früchte. Die hartschaligen Samen sind eßbar mit einem Geschmack ähnlich der Kokosnuß. Jubaea stammt aus einem kleinen Gebiet an der Pazifikküste Mittelchiles und wächst dort in trockener Strauch- und Dornbuschvegetation. In Kultur ist diese schöne, robuste und sehr wertvolle Palme von England bis Australien zwar weit verbreitet aber dennoch selten anzutreffen. Die kultivierung der Chilenische Honigpalme bereitet kaum Probleme, sie wächst allerdings nur sehr langsam
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