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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb
Dortessa über Palme
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb
Schmidt über Palme
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 8.5. 2017 um 09:41:38 Uhr schrieb
Christine über Palme

am 7.11. 2019 um 09:10:11 Uhr schrieb
Christine über Palme

am 19.11. 2013 um 12:31:30 Uhr schrieb
Dienstag über Palme

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Palme«

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:08 Uhr zu

Palme

Bewertung: 2 Punkt(e)

Butia capitata
Geleepalme
Große, eher langsam wachsende, solitäre Fiederpalme mit robustem, grauem Stamm und einer eher lockeren Krone aus elegant zurückgebogenen. V-förmig gefiederten, graugrünen Blättern. Die Blütenstände tragen große Mengen gelber, fast aprikosengroßer Früchte, die im Geschmack etwas an Ananas erinnern und zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet werden können. Jungpflanzen sind von anderen Butia-Arten kaum zu unterscheiden.
B. capitata ist weit verbreitet im östlichen und südlichen Brasilien und in Uruguay in Savannen und auf Weideflächen, generell auf Sandböden. Auch in Kultur ist sie in warm temperierten Regionen recht häufig anzutreffen

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:24:49 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Allagoptera arenaria
Restinga-Palme
Kleine, bis im hohe, buschartige Fiederpalme mit verzweigtem, unterirdischem Stamm und sehr ledrigen, unterseitig silbrigen, wirr gefiederten Blättern. Die Blütenstände wachsen senkrecht aus der Blattkrone und tragen kleine, grüngelbe, eßbare Früchte.
A. arenaria wächst in Südostbrasilien direkt an der Küste in Sanddünen bis an die Hochwasserlinie. In Kultur ist sie nicht häufig zu sehen.
Außer einem vollsonnigen Standort und einem sandigen, gut dränierten Substrat stellt sie keine besonderen Ansprüche. Leichte Fröste werden vertragen. Unter guten Bedingungen wächst sie recht rasch und blüht schon nach wenigen Jahren

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:36:35 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Livistona chinensis
Chinesische Schirmpalme
Mittelgroße bis große, solitäre Fächerpalme mit schlankem, grauem Stamm und sehr ausladenden, tief geteilten, hellgrünen Blättern mit elegant überhängenden Segmenten. Die Blütenstände sind kürzer als die Blätter und tragen bohnengroße, türkisfarbene Früchte in dichten Trauben.
Ursprünglich stammt L. chinensis wahrscheinlich von einigen kleinen Inseln südöstlich von China (Ryukyu- und Bonin-Inseln und Inseln bei Taiwan), in Kultur hat sie jedoch weltweite Verbreitung gefunden, vor allem in den Tropen, aber auch in temperierten Regionen und häufig als beliebte Topfpflanze

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:52 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Caryota mitis
Fischschwanzpalme
Mittelgroße, als dichte Gruppe aus schlanken, braunen Stämmen wachsende Palme mit leicht überhängenden, wie bei allen Caryota-Arten sehr ungewöhnlichen, doppelt gefiederten Blättern. Die einzelnen Fiederchen sind von fischschwanzförmiger Gestalt. Wie alle anderen Caryota und auch die nahe verwandten Arenga-Arten, blüht jede Pflanze nur einmal. Von oben nach unten am Stamm erscheinen dann perlschnurartige, stark verzweigte Blütenstände. Die Früchte enthalten wie bei Arenga und Wallichia kleine Kristalle, die bei Berührung ein starkes Brennen verursachen.
C. mitis ist über ganz Südasien verbreitet und vor allem in den Tropen ein sehr beliebter Garten- und Parkbaum. Auch als Topfpflanze ist sie häufig anzutreffen. Die Fischschwanzpalme ist eine sehr geeignete und recht robuste Zimmerpflanze. Am besten steht sie warm und hell, aber nicht der direkten Sonne ausgesetzt. Sie verträgt recht kühle Temperaturen und etwas Lufttrockenheit. Unter guten Bedingungen wachsen die Pflanzen sehr rasch.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:25:07 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Archontophoenix cunninghamiana
Bangalowpalme
Mittelgroße, solitäre Fiederpalme mit schlankem, geringeltem Stamm und lockerer Krone aus leicht überhängenden, welchen Blättern. Die Blattbasen formen einen deutlichen Kronenschaft. Die Blütenstände erscheinen unterhalb des Kronenschafts und tragen kleine rote Früchte.
A. cunninghamiana Ist sehr verbreitet an der niederschlagsreichen Ostküste Australiens, meist an Flußufern, in Regenwäldern und Sümpfen. Kultiviert ist sie ebenfalls recht häufig anzutreffen.
Sie stellt keine besonderen Ansprüche, leichte Fröste bis -20C werden vertragen. Die Form A. cunninghamiana »Illawarra« verträgt auch etwas stärkere Fröste. Die Bangalowpalme ist unter guten Bedingungen sehr schnellwachsend. Sie Ist gut geeignet als Kübelpflanze. In Innenräumen braucht sie hohe Luftfeuchtigkeit und viel Licht.
Weitere Archontophoenix Palmen sind A. alexandrae, A. maxima, A. myolaensis, A. purpurea und A. tuckeri. Im Gegensatz zu A. cunninghamiana haben diese Palmen silbrig bereifte Blattunterseiten und sind weniger Kälteverträglich

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