Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 344, davon 337 (97,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 146 positiv bewertete (42,44%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.6. 1999 um 23:40:13 Uhr schrieb
Marcus über Universum
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 14:03:26 Uhr schrieb
Gerhard über Universum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 115)

am 28.1. 2010 um 21:40:18 Uhr schrieb
Blubb über Universum

am 20.10. 2009 um 19:12:27 Uhr schrieb
Gronkor über Universum

am 17.5. 2008 um 23:20:35 Uhr schrieb
Die Leiche über Universum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Universum«

Markus Westbrock schrieb am 4.8. 1999 um 12:21:01 Uhr zu

Universum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr unglücklich und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen. Viele glauben, daß das Universum von einer Art Gott erschaffen wurde, aber die Jatravatiden vom Planeten Viltvodl VI glauben, daß das ganze Universum einfach ausgenießt wurde von einem Wesen namens »Großer Grüner Arkelanfall«. Diese Jatravatiden leben übrigens in einer fürcherlichen Angst vor einer Zeit, die sie die »Ankunft des großen weißen Taschentuchs« nennen und sind Geschöpfe mit mehr als 50 Armen und deswegen so einzigartig im Universum, weil sie die einzige Rasse sind, die das Deospray noch vor dem Rad erfunden hat.

(Frei wiedergegeben aus: »Per Anhalter durch die Galaxis«, Douglas Adams)

Aruna schrieb am 11.7. 2001 um 12:19:04 Uhr zu

Universum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Universum ist nicht grösser als ein winziger Punkt.
Stelle man sich einfach vor, dass alles zusammen immer weiter schrumpft, bis nur noch ein unsichtbares Pünktchen übrigbleibt.
Oder man drehe einfach den Prozess der Wahrnehmung um und betrachte das Universum als durch die Sinne projiziert. - Dann hätten wir innen den Mikrokosmos. Die Sinne wären dann der Projektor. Das Universum bestünde somit praktisch nur aus Information - wäre nichts weiter als eine Emanation des Wahrnehmenden, der diese über die Sinne konkret als das Universum fassbar macht. Dann hätte das Universum seinen Namen ja auch wirklich verdient.
Was sagst dazu, Nachbar?

Belphegor schrieb am 26.11. 2000 um 14:43:26 Uhr zu

Universum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Universum hat einen Sinn, weil es Frauen, Haferflocken und Katzen hervorgebracht hat. Das ist tröstlich, unser Dank gilt darum allen, die daran mitgearbeitet haben.

Der Entropist schrieb am 30.11. 1999 um 17:05:50 Uhr zu

Universum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jeder Mensch birgt in sich ein Universum, das mindestens genauso groß und vielfältig ist, wie das äußere. Die Schnittstelle ist unser Handeln.

whitness schrieb am 4.1. 2001 um 03:03:34 Uhr zu

Universum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Universum ist vielleicht nur eines von vielen. Wenn der Mikro- und der Makrokosmos identisch sind, dann sind wir von einer Unzahl von Universen umgeben.

Der Kosmos, wie wir ihn kennen, ist nach der Unschärferelation begrenzt, jedoch unendlich. Man kommt nie an seine Grenzen, weil der Raum gekrümmt ist. Man kann sich das etwa so vorstellen, als würden wir auf einem Globus spazieren gehen. Es wird nie, wie auf einer Landkarte, der Rand des Papiers kommen.

Wenn Gott existiert, hat Er diesen Umstand gewollt. Was geht es uns an, was ausserhalb des Universums ist? Das Geschaffene ist die Zeit und der Raum mit allen Naturgesetzen, mehr brauchen wir nicht zu wissen.

Ich fand eine Folge der Serie »Star Trek Voyager« ausgezeichnet, in der ein Planet als universumsfremd beschrieben wurde: Auf ihm verlief die Zeit schneller als im Restuniversum.

Gott, egal ob ausserhalb oder innerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums angesiedelt, ist ewig, da Er das Universum erschuf und damit auch die Naturgesetze.

Unter diesem Umstand sind Wunder unter einem anderen Gesichtspunkt zu betrachten. Reagiert ein Ding nicht nach physikalischen Gegebenheiten, ist dies unter Umständen willentlich von Gott herbeigeführt.

Eine herrliche Vorstellung! Gott ist mitten unter uns und dennoch ausserhalb des Universums. All-Gegenwärtig! Der Schöpfer und gleichzeitig das Gewordene, Vater und Sohn. Ob auf etwa diese Art das Geheimnis der Trinität gelöst werden kann?

Im Universum gibt es viele Dinge, die wir nicht verstehen. Nach dem Tod werden wir wahrscheinlich die Antworten darauf bekommen.

Ich lebe gerne im Universum.

Schnuller schrieb am 6.7. 2002 um 14:29:45 Uhr zu

Universum

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nehmen wir an, das Universum sei das Eine, welches Alles ist. Dann nehmen wir die natürlichen Zahlen und suchen die größte davon. Dann stoßen wir auf die Unendlichkeit des Abzählbaren. Aber nicht genug, auch die Unendlichkeiten des Abzählbaren finden eine neue Unendlichkeit, das Aleph der Nicht-Standard-Analysis. Wir können immer höhere Formen der Unendlichkeit konstruieren, die von unserer Vorstellung der Abzählbarkeit hyperunerreichbar sind. Versucht man dann eine absolut unerreichbare Unendlichkeit zu konstruieren, kommt man zu dem Absolut Unendlichen, das Undenkbare, das Unergründliche, Gott. Wenn das Universum nun ein begrenzter Begriff ist, er Alles ist, wäre damit Gott ein berechenbarer Begriff. Folglich ist das Universum nicht begrenzt.

uli schrieb am 15.7. 1999 um 11:40:35 Uhr zu

Universum

Bewertung: 8 Punkt(e)

enstanden aus dem nichts entlassen in das nichts dazwischen auf einem kleinen Planet entsteht Leben und vergeht wieder. Und dann bist du da ein Mann und eine Frau die sich lieben und hinaufschauen in den Himmel und sich wie das zentrum des universums fühlen das zentrum eines schwarzen lochs aus dem es kein entrinnen mehr gibt. Diese Zentrum nennen wir liebe und wir glauben an uns den inneren Gott der liebe die doch nur täuschung ist wie alles an was wir glauben. aber diese Täuschung ist es die uns am leben hält und die uns am lieben erhält. fern im kalten universum gibt es vielleicht auf einem anderen Planeten noch ein paar. auf einem Staubkorn im all. vielleicht spüren auch sie das sie es sind das gesamte universum.

jennifers abgebrocherner stöcelshu schrieb am 17.10. 2007 um 00:58:03 Uhr zu

Universum

Bewertung: 1 Punkt(e)

das dollste DING nicht nur auf Erden
ist FRESSEN und GEFRESSEN werden.

Was tut man nicht alles im namen einer allgemein nuetzlichen Menscheitsentwicklung:
man frisst, saeuft, bumst gelegentlich
oder parkt an der falschen Stelle zum falschen
Zeitpunkt man ist immer unterwegs im Blickfeld
einer gefrässigen Umgebung.

es gibt so viele, denen es nutzt wenn man
fehler macht; fehler, die konventionen,
übereinkünfte einer fressenden wohlsituierten
alles verschlingenden umgebungsvariablen, gemeinhin auch staatswesen genannt, verletzen und somit mit bussgeldern belangt werden könenn,
eine nicht zu unterschätzende einnahmequelle
der absolut nichtsnutzigen nutz und zwecklosen
gemeinwohlverweser die den laden der selbsterfüllenden notwendigkeiten am laufen halten.

oh, ich liebe es, den moloch zu füttern, jeder strafzettel, jedes blitzen der wegelagerer am strassenrand nachts um halb vier auf einer zweispurigen schnellstrasse.

ich liebe alle, die sich der gemeinschaft der allesverschlingenden schattenwesen unter dem deckmäntelchen der gesetzesnotwendigkeiten
dahin treiben lassen, geführt vom sanft warmen sog der systemerhaltenden bussgelder, es gibt nichts schöneres als vom staat gevögelt zu werden- zuverlässig, unabänderlich, tag für tag
- von der wiege bis zur bahre und weit darüberhinaus.

wer produziert wird ausgesaugt, je mehr man leistet umso mehr wird man opfer tausendfältiger begehrlichkeiten seitens derer, die gedankenlos mit einem einzigen federstrich mehr enthusiasmus vernichten als alle jahrhundertkatastrophen
zusammengenommen.

ich liebe es, auf einem planeten zu kämpfen, der selbst garantiert irgendwann einem schwarzen loch zum frass vorschweben wird- bis dahin jedoch mit einer aberwitzigen geschwindigkeit gelassen um die sonne turtelt.

man muss das universum mögen um den eigenen planeten und dessen bewohner nicht abgerundtief zu verachten, jeder mensch trägt schliesslich das Kainsmal unsichtbar auf seiner teologischen schulter.

aber wie auch immer:
den letzten knall in diesem universum werden wir heutigen ebensowenig bewusst erleben wie den ersten, so der überhaupt stattfand.

was bleibt?

schweiss in den schuhen, schrunden an den händen
und täglich erneut der versuch, den unermesslichen humor des-, oder derjenigen zu ergründen, der/die das alles erfunden und geschaffen hat.

mit nächtlichen gruessen aus dem zentrum der besten welten

silver-moon-2000 schrieb am 17.4. 2001 um 01:02:05 Uhr zu

Universum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Stellen wir uns vor,
das Universum wie wir es kennen (oder vermuten),
sei eine kleine Murmel in einem größeren Universum,
dieses größere Universum ist ebenfalls eine Murmel in einem noch größeren Universum...

...und zu einem Murmelspiel gehören mehr als eine Murmel...

Liamara schrieb am 14.5. 2000 um 10:45:42 Uhr zu

Universum

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das Universum trinkt keinen Tee. Es hätte genug Zeit, den Tee schön lange ziehen zu lassen. Sagen wir, eine Million Jahre. Das muss aber dann ein guter Tee sein. Earl Grey, heiss, vielleicht. So lange muss der schon mal ziehen. Und dann nur ein klein wenig Zucker. Auch ein Universum kann sich nicht unendlich ausdehnen, hier irren die Wissenschaftler. Jede schöne Frau muss auf ihr Gewicht halten. Das Universum ist überhaupt kein Neutrum. Es schätzt sein Sternenkleid, aber aus der neusten Mode macht es sich nichts. Es ist ja alles so vergänglich.

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