| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 145 positiv bewertete (42,27%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 27.6. 1999 um 23:40:13 Uhr schrieb Marcus
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am 22.8. 2024 um 07:59:20 Uhr schrieb gerhard
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am 23.9. 2005 um 15:09:02 Uhr schrieb Gronkor über Universum
am 7.3. 2008 um 04:44:06 Uhr schrieb Sunshine über Universum
am 27.6. 2003 um 02:28:45 Uhr schrieb Ago über Universum
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Universum«
chrmpf schrieb am 11.11. 2000 um 16:05:28 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Du hast Es erkannt und kannst alles erklären. Ich störe dich nicht. Bist zentriert. Kurz vorm Platzen. Ach Gottchen. Ich werde dich lieber nicht wecken. wozu auch. Wenn alles klar ist. du siehst zufrieden aus. Aber irgendwie ärgert es mich schon, wenn du die ganze Welt aus dir selbst heraus erklären willst und so gar kein Platz für die klitzekleinste Idee von mir bleibt. Warten macht hungrig. Ich habe schon länger gewartet als du. Vielleicht wecke ich dich doch. Kannst du dir vorstellen, was passiert, wenn sich deine linke und deine rechte Hemisphäre unterhalten? Wenn dein ganzes Universum, deine Kalotte samt Inhalt in Bewegung sind? Symmetrisch braucht es ja nicht unbedingt zu sein und orgastisch noch seltener, aber wenn ich das limbische System per Brain Mapping in Farbe oder Klang konvertiere und die Bewegungsabläufe aufzeichne, dann kannst du mir noch so viel erzählen (das müßte störungsärmer funktionieren als mein Lügendetektor). Zumindest wüßte ich dann bei dem, was du sagst, wie du fühlst. Nicht, ob es an sich richtig oder falsch ist. Wer will das wissen. Aber wie du dich, indem du es sagst, grad fühlst. Das wär für mich schon interessant. Mal kurz. Für dich vielleicht auch. Du könntest dann Fremd- und Selbstbild vergleichen. Und einer Maschine böse sein? Dafür verschwendest du doch keine Energie.
Jablonsky schrieb am 20.1. 2001 um 12:35:44 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Universum: Das zusammengefaßte Ganze, das Gegenteil könnte daher sein: Ein losgelöstes Teil, ein abgespaltenes Teil oder einfach auch nur ein Einzelteil. Da aber das Unsiversum aus einzelnen Teilen besteht, kann ja das Gegenteil nicht ein Teil des Ganzen sein. Diese Überlegung führt also in die Irre. Wenn das Universum alles umfaßt, könnte das Gegenteil auch das Nichts sein. Losgelöst von allem wäre es sowieso, da ein Nichts ja bereits eh nicht vorhanden ist. Kommt die Frage auf, ob es ein Nichts gibt. Und wenn nicht, ob ein Gegenteil praktisch vorhanden sein muß, um ein Gegenteil zu sein oder ob die theoretische Existenz genügt. Vorhandensein kann ein Nichts im übrigen natürlich nicht, sonst wäre es ja etwas. Damit ist Etwas dann auch das Gegenteil von Nichts und müßte mit dem Universum gleich sein. Daß das Universum etwas ist, ohne definieren zu müssen, was es konkret ist, kann man durchaus in Betracht ziehen und damit ist klar: Das Gegenteil vom Universum ist das Nichts. Nur hat das leider keinen praktischen Nutzen. Aber man kann ja nicht alles haben...
Nils the Dark Elf schrieb am 2.8. 2001 um 11:07:55 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Sie in dich selbst hinein, und du findest das Universum. Sie in das Universum hinein, und du findest dich selbst.
wissender schrieb am 9.8. 2001 um 00:55:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Es gibt eine Theorie, die besagt, dass, sobald jemand das Universum verstanden habe, es sofort durch etwas noch komplizierteres, unverständlichers ersetzt wird.
Eine andere Theorie behauptet, dies sei bereits geschehen.
Wenkmann schrieb am 24.7. 2002 um 22:30:06 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Universum ist NICHT unendlich, weder bezüglich Raum, Zeit, Energie oder jeglicher anderer Parameter.
Alle »Flatlander« haben ein bisschen recht: Das Universum ist zwar nicht 4 Dimensional, aber 10-Dimensional, wobei die anderen 7 Dimensionen aufgerollt sind. (Vergl.Nature 1997).
Jeder Mensch ist, genau wie jedes andere Objekt im Universum, ein klein wenig 10-Dimensional. Die Gravitation ist übrigens ein Produkt der für uns nicht sichtbaren Dimensionen: Alle massereichen Objekte streben den energieärmsten Weg an, und der führt über die nicht sichtbaren Dimensionen.
Daher die »gespürte Kraft«, denn die Masse krümmt den Raum, wodurch sich der »energieärmste Weg « verändert.
(Ist leider doch zu kompliziert geworden)
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