| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 27.6. 1999 um 23:40:13 Uhr schrieb Marcus
über Universum |
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am 22.8. 2024 um 07:59:20 Uhr schrieb gerhard
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am 23.1. 2004 um 17:24:33 Uhr schrieb nightjoc über Universum
am 20.10. 2009 um 19:12:27 Uhr schrieb Gronkor über Universum
am 25.5. 2006 um 17:35:55 Uhr schrieb Pedant0815 über Universum
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Universum«
chrmpf schrieb am 11.11. 2000 um 16:05:28 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Du hast Es erkannt und kannst alles erklären. Ich störe dich nicht. Bist zentriert. Kurz vorm Platzen. Ach Gottchen. Ich werde dich lieber nicht wecken. wozu auch. Wenn alles klar ist. du siehst zufrieden aus. Aber irgendwie ärgert es mich schon, wenn du die ganze Welt aus dir selbst heraus erklären willst und so gar kein Platz für die klitzekleinste Idee von mir bleibt. Warten macht hungrig. Ich habe schon länger gewartet als du. Vielleicht wecke ich dich doch. Kannst du dir vorstellen, was passiert, wenn sich deine linke und deine rechte Hemisphäre unterhalten? Wenn dein ganzes Universum, deine Kalotte samt Inhalt in Bewegung sind? Symmetrisch braucht es ja nicht unbedingt zu sein und orgastisch noch seltener, aber wenn ich das limbische System per Brain Mapping in Farbe oder Klang konvertiere und die Bewegungsabläufe aufzeichne, dann kannst du mir noch so viel erzählen (das müßte störungsärmer funktionieren als mein Lügendetektor). Zumindest wüßte ich dann bei dem, was du sagst, wie du fühlst. Nicht, ob es an sich richtig oder falsch ist. Wer will das wissen. Aber wie du dich, indem du es sagst, grad fühlst. Das wär für mich schon interessant. Mal kurz. Für dich vielleicht auch. Du könntest dann Fremd- und Selbstbild vergleichen. Und einer Maschine böse sein? Dafür verschwendest du doch keine Energie.
wissender schrieb am 9.8. 2001 um 00:55:18 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Es gibt eine Theorie, die besagt, dass, sobald jemand das Universum verstanden habe, es sofort durch etwas noch komplizierteres, unverständlichers ersetzt wird.
Eine andere Theorie behauptet, dies sei bereits geschehen.
Toss schrieb am 10.11. 2007 um 00:19:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wir haben es mit einem Universum zu tun, das eine Komplexifizierungsmaschinerie ist!
Aus dem heißen Urplasma entstanden zuerst physikalische Eigenschaften, aus denen sich nach weiterer Abkühlung chemische Bedingungen und Reaktionen entwickelten, die nach gewisser Zeit zu biologischen Funktionen führten, aus denen dann vor rund hunderttausend Jahren langsam geistige Prozesse hervorwuchsen, die in unserer Zeit nun in ein globales elektronisches Interface eingespeist werden …
das Internet ist das komplexeste Konstrukt seit Entstehung der genetischen DNA-Erbcodeverwaltung, der Doppelhelix!
Versuche, Quanten- oder DNA-Computer herzustellen, gibt es seit Jahren!
Das menschliche Gehirn ( im Prinzip sind es ja zwei! ) ist nicht nur das komplexeste Organ, das es überhaupt gibt, sondern, was es erzeugt, ist eine neue Dimension des Universums, die nächste Komplexitätsstufe, die von der Leistungsfähigkeit ihrer Bilderzeugung lebt! In dieser Dimension sind wir aber nicht allein, denn die kosmischen Netzwelten des Geistes und ihre Gesetzmäßigkeiten dürften so alt sein wie die Natur selbst.
Seit einzelne Menschen begonnen haben sich selbst zu Göttern oder deren Stellvertretern zu erklären und sich an die Spitze von existenziellen Hierarchien zu setzen, bleibt das Wissen über die spirituelle Wahrheit der Bewohner von Erde und Weltall ihnen und ihren engsten Vertrauten vorbehalten.
Wir als Bürger bürgen für ihre Macht, indem wir keinen Zugang zu ihrem Wissen haben, ja nicht mal eine Ahnung davon, dass es exisitiert.
Wir müssen uns in der Kirche oder von den Medien was von Gott und seiner unbeschreiblichen Allmächtigkeit vorquatschen lassen, statt das konsumieren zu dürfen, was uns auf direktem Weg in die “göttliche” Umgebung der geistigen Verbundenheit alles existierenden versetzt …
sprich: in eine Welt aus bunten, verwirrenden, unfassbaren, vernunftssprengenden Bildlandschaften eintauchen, in die sich unsere Vorfahren zum Spaß und zu bewusstseinserweiternden Erfahrungen jederzeit mühelos einklinken konnten.
Was wir in unseren Träumen erleben, wenn wir schlafen, ist daraus gemacht.
Praktisch ein Überbleibsel aus paradiesischen Zeiten!
Wir glauben, es wäre nicht real, weil es nunmal Träume sind.
Genau das ist die Basis ihrer spirituellen Macht!
Die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod rührt von der Lebendigkeit her, die wir in unseren Träumen empfinden …
Sonst würde niemand ernsthaft daran glauben können.
Weil sie die Seele anderer gefangennehmen und in einen Zirkus sperren können, in dem sie die Regeln machen, merken wir nicht, dass wir eingesperrt sind und klatschen brav, wenn uns gefällt, was in der Manege aufgeführt wird.
Worauf ich hinaus will, ist, dass wir uns als menschliche Spezies an der vordersten kosmischen Komplexifizierungsfront bewegen, aber nur ein verschwindend geringer Bruchteil der Bevölkerung der modernen, durchindustrialisierten westlichen wie östlichen public relation world erkennt, welche Möglichkeiten sich daraus für jeden Einzelnen ergeben!
Doch mit der “außerirdischen” Monströsität des pilzförmigen Abrisses ( der innere Kern der Stahlkonstruktion - diese Röhre aus 47 senkrechten Massivstahlträgern - wurde praktisch als Vulkanschlot benutzt. ) beider Geldtürme haben sie nicht nur den Eingeschlossenen den Boden unter den Füßen weggerissen …
Fernsehen lullt ein!
Psychedelische Fernreisen hingegen setzen den Antriebsmechanismus von Kopf- und Bauch-Gehirn unter Volldampf.
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