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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.6. 1999 um 23:40:13 Uhr schrieb
Marcus über Universum
Der neuste Text am 22.8. 2024 um 07:59:20 Uhr schrieb
gerhard über Universum
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(insgesamt: 115)

am 19.12. 2002 um 00:54:25 Uhr schrieb
radon über Universum

am 21.1. 2003 um 01:28:51 Uhr schrieb
Jan über Universum

am 8.3. 2020 um 10:42:01 Uhr schrieb
Christine über Universum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Universum«

Liamara schrieb am 14.5. 2000 um 10:45:42 Uhr zu

Universum

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das Universum trinkt keinen Tee. Es hätte genug Zeit, den Tee schön lange ziehen zu lassen. Sagen wir, eine Million Jahre. Das muss aber dann ein guter Tee sein. Earl Grey, heiss, vielleicht. So lange muss der schon mal ziehen. Und dann nur ein klein wenig Zucker. Auch ein Universum kann sich nicht unendlich ausdehnen, hier irren die Wissenschaftler. Jede schöne Frau muss auf ihr Gewicht halten. Das Universum ist überhaupt kein Neutrum. Es schätzt sein Sternenkleid, aber aus der neusten Mode macht es sich nichts. Es ist ja alles so vergänglich.

uli schrieb am 15.7. 1999 um 11:40:35 Uhr zu

Universum

Bewertung: 8 Punkt(e)

enstanden aus dem nichts entlassen in das nichts dazwischen auf einem kleinen Planet entsteht Leben und vergeht wieder. Und dann bist du da ein Mann und eine Frau die sich lieben und hinaufschauen in den Himmel und sich wie das zentrum des universums fühlen das zentrum eines schwarzen lochs aus dem es kein entrinnen mehr gibt. Diese Zentrum nennen wir liebe und wir glauben an uns den inneren Gott der liebe die doch nur täuschung ist wie alles an was wir glauben. aber diese Täuschung ist es die uns am leben hält und die uns am lieben erhält. fern im kalten universum gibt es vielleicht auf einem anderen Planeten noch ein paar. auf einem Staubkorn im all. vielleicht spüren auch sie das sie es sind das gesamte universum.

Jablonsky schrieb am 20.1. 2001 um 12:35:44 Uhr zu

Universum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Universum: Das zusammengefaßte Ganze, das Gegenteil könnte daher sein: Ein losgelöstes Teil, ein abgespaltenes Teil oder einfach auch nur ein Einzelteil. Da aber das Unsiversum aus einzelnen Teilen besteht, kann ja das Gegenteil nicht ein Teil des Ganzen sein. Diese Überlegung führt also in die Irre. Wenn das Universum alles umfaßt, könnte das Gegenteil auch das Nichts sein. Losgelöst von allem wäre es sowieso, da ein Nichts ja bereits eh nicht vorhanden ist. Kommt die Frage auf, ob es ein Nichts gibt. Und wenn nicht, ob ein Gegenteil praktisch vorhanden sein muß, um ein Gegenteil zu sein oder ob die theoretische Existenz genügt. Vorhandensein kann ein Nichts im übrigen natürlich nicht, sonst wäre es ja etwas. Damit ist Etwas dann auch das Gegenteil von Nichts und müßte mit dem Universum gleich sein. Daß das Universum etwas ist, ohne definieren zu müssen, was es konkret ist, kann man durchaus in Betracht ziehen und damit ist klar: Das Gegenteil vom Universum ist das Nichts. Nur hat das leider keinen praktischen Nutzen. Aber man kann ja nicht alles haben...

Gagi schrieb am 24.5. 2001 um 22:40:21 Uhr zu

Universum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.

Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

(Douglas Adams)

Notassoziation schrieb am 28.8. 2002 um 03:54:04 Uhr zu

Universum

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Universum ist unendlich.
Ich wage zu behaupten,
daß kein lebender oder gelebt habender Mensch
eine nur wage Vorstellung davon hat,
was unendlich bedeutet.
Die Existenz des Unendlichen wurde aber schon sehr früh erkannt.
Die Idee, die Erde sei eine Scheibe,
an deren Rand man hinunterfallen könne,
hielt sich doch sehr lange.
Nur die Frage,
wohin man da fällt,
konnte nie geklärt werden.
Jeder, der ein wenig Mathematik in sich hineingequält hat,
geht damit selbstverständlich um.
Es gibt sogar ein Zeichen dafür,
wie dieser weiß.
Nur, was es eigentlich ist,
tja, da wird viel Abstruses theoretisiert.
Unendlichkeit und Ewigkeit,
wobei letztere nur zeitbezogene Unendlichkeit ist,
entziehen sich jeder menschlichen Vorstellungskraft.
Das Einzige verbindliche ist,
sie fängt nirgendwo an und hört nirgendwo auf.
Im alten Testament wurden die 10 Gebote niedergeschreiben.
Du sollst Dir kein Bild Gottes machen,
lautet da eines.
In heutiger Zeit könnte man sagen,
Du sollst Dir kein Bild der Unendlichkeit machen.
Take some LSD and think about it.

Markus Westbrock schrieb am 4.8. 1999 um 12:21:01 Uhr zu

Universum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr unglücklich und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen. Viele glauben, daß das Universum von einer Art Gott erschaffen wurde, aber die Jatravatiden vom Planeten Viltvodl VI glauben, daß das ganze Universum einfach ausgenießt wurde von einem Wesen namens »Großer Grüner Arkelanfall«. Diese Jatravatiden leben übrigens in einer fürcherlichen Angst vor einer Zeit, die sie die »Ankunft des großen weißen Taschentuchs« nennen und sind Geschöpfe mit mehr als 50 Armen und deswegen so einzigartig im Universum, weil sie die einzige Rasse sind, die das Deospray noch vor dem Rad erfunden hat.

(Frei wiedergegeben aus: »Per Anhalter durch die Galaxis«, Douglas Adams)

wissender schrieb am 9.8. 2001 um 00:55:18 Uhr zu

Universum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt eine Theorie, die besagt, dass, sobald jemand das Universum verstanden habe, es sofort durch etwas noch komplizierteres, unverständlichers ersetzt wird.

Eine andere Theorie behauptet, dies sei bereits geschehen.

danielHQ schrieb am 31.3. 2001 um 21:42:27 Uhr zu

Universum

Bewertung: 3 Punkt(e)

eine weitverbreitete theorie besagt, dass das universum, welches wir kennen, die oberfläche eines vierdimensionalen raumes ist. ich finde das erschreckend.
nehmen wir einmal an, wir haben ein dreieck. es kann sich durch einen darumgelegten kreis vor angriffen aus zwei dimensionen schützen. vor der dritten dimension ist es jedoch ungeschützt.
was würden wir machen, wenn wir in wirklichkeit in einem vierdimensionalen raum lebten?
vierdimensionale wesen könnten uns angreifen, in geschlossene räume gehen, ohne dass wir es merken! das stelle ich mir lieber nicht vor ...

Toss schrieb am 10.11. 2007 um 00:19:51 Uhr zu

Universum

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir haben es mit einem Universum zu tun, das eine Komplexifizierungsmaschinerie ist!
Aus dem heißen Urplasma entstanden zuerst physikalische Eigenschaften, aus denen sich nach weiterer Abkühlung chemische Bedingungen und Reaktionen entwickelten, die nach gewisser Zeit zu biologischen Funktionen führten, aus denen dann vor rund hunderttausend Jahren langsam geistige Prozesse hervorwuchsen, die in unserer Zeit nun in ein globales elektronisches Interface eingespeist werden
das Internet ist das komplexeste Konstrukt seit Entstehung der genetischen DNA-Erbcodeverwaltung, der Doppelhelix!
Versuche, Quanten- oder DNA-Computer herzustellen, gibt es seit Jahren!
Das menschliche Gehirn ( im Prinzip sind es ja zwei! ) ist nicht nur das komplexeste Organ, das es überhaupt gibt, sondern, was es erzeugt, ist eine neue Dimension des Universums, die nächste Komplexitätsstufe, die von der Leistungsfähigkeit ihrer Bilderzeugung lebt! In dieser Dimension sind wir aber nicht allein, denn die kosmischen Netzwelten des Geistes und ihre Gesetzmäßigkeiten dürften so alt sein wie die Natur selbst.
Seit einzelne Menschen begonnen haben sich selbst zu Göttern oder deren Stellvertretern zu erklären und sich an die Spitze von existenziellen Hierarchien zu setzen, bleibt das Wissen über die spirituelle Wahrheit der Bewohner von Erde und Weltall ihnen und ihren engsten Vertrauten vorbehalten.
Wir als Bürger bürgen für ihre Macht, indem wir keinen Zugang zu ihrem Wissen haben, ja nicht mal eine Ahnung davon, dass es exisitiert.
Wir müssen uns in der Kirche oder von den Medien was von Gott und seiner unbeschreiblichen Allmächtigkeit vorquatschen lassen, statt das konsumieren zu dürfen, was uns auf direktem Weg in diegöttlicheUmgebung der geistigen Verbundenheit alles existierenden versetzt
sprich: in eine Welt aus bunten, verwirrenden, unfassbaren, vernunftssprengenden Bildlandschaften eintauchen, in die sich unsere Vorfahren zum Spaß und zu bewusstseinserweiternden Erfahrungen jederzeit mühelos einklinken konnten.
Was wir in unseren Träumen erleben, wenn wir schlafen, ist daraus gemacht.
Praktisch ein Überbleibsel aus paradiesischen Zeiten!
Wir glauben, es wäre nicht real, weil es nunmal Träume sind.
Genau das ist die Basis ihrer spirituellen Macht!
Die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod rührt von der Lebendigkeit her, die wir in unseren Träumen empfinden
Sonst würde niemand ernsthaft daran glauben können.
Weil sie die Seele anderer gefangennehmen und in einen Zirkus sperren können, in dem sie die Regeln machen, merken wir nicht, dass wir eingesperrt sind und klatschen brav, wenn uns gefällt, was in der Manege aufgeführt wird.
Worauf ich hinaus will, ist, dass wir uns als menschliche Spezies an der vordersten kosmischen Komplexifizierungsfront bewegen, aber nur ein verschwindend geringer Bruchteil der Bevölkerung der modernen, durchindustrialisierten westlichen wie östlichen public relation world erkennt, welche Möglichkeiten sich daraus für jeden Einzelnen ergeben!
Doch mit deraußerirdischen” Monströsität des pilzförmigen Abrisses ( der innere Kern der Stahlkonstruktion - diese Röhre aus 47 senkrechten Massivstahlträgern - wurde praktisch als Vulkanschlot benutzt. ) beider Geldtürme haben sie nicht nur den Eingeschlossenen den Boden unter den Füßen weggerissen …
Fernsehen lullt ein!
Psychedelische Fernreisen hingegen setzen den Antriebsmechanismus von Kopf- und Bauch-Gehirn unter Volldampf.

Der Entropist schrieb am 30.11. 1999 um 17:05:50 Uhr zu

Universum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jeder Mensch birgt in sich ein Universum, das mindestens genauso groß und vielfältig ist, wie das äußere. Die Schnittstelle ist unser Handeln.

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