Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 344, davon 337 (97,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 146 positiv bewertete (42,44%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.6. 1999 um 23:40:13 Uhr schrieb
Marcus über Universum
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 14:03:26 Uhr schrieb
Gerhard über Universum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 115)

am 10.9. 2003 um 09:27:55 Uhr schrieb
michi über Universum

am 17.12. 2005 um 13:35:29 Uhr schrieb
QWertzuiopü+ über Universum

am 7.10. 2014 um 21:45:38 Uhr schrieb
Nominaltaxi über Universum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Universum«

uli schrieb am 15.7. 1999 um 11:40:35 Uhr zu

Universum

Bewertung: 8 Punkt(e)

enstanden aus dem nichts entlassen in das nichts dazwischen auf einem kleinen Planet entsteht Leben und vergeht wieder. Und dann bist du da ein Mann und eine Frau die sich lieben und hinaufschauen in den Himmel und sich wie das zentrum des universums fühlen das zentrum eines schwarzen lochs aus dem es kein entrinnen mehr gibt. Diese Zentrum nennen wir liebe und wir glauben an uns den inneren Gott der liebe die doch nur täuschung ist wie alles an was wir glauben. aber diese Täuschung ist es die uns am leben hält und die uns am lieben erhält. fern im kalten universum gibt es vielleicht auf einem anderen Planeten noch ein paar. auf einem Staubkorn im all. vielleicht spüren auch sie das sie es sind das gesamte universum.

Liamara schrieb am 14.5. 2000 um 10:45:42 Uhr zu

Universum

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das Universum trinkt keinen Tee. Es hätte genug Zeit, den Tee schön lange ziehen zu lassen. Sagen wir, eine Million Jahre. Das muss aber dann ein guter Tee sein. Earl Grey, heiss, vielleicht. So lange muss der schon mal ziehen. Und dann nur ein klein wenig Zucker. Auch ein Universum kann sich nicht unendlich ausdehnen, hier irren die Wissenschaftler. Jede schöne Frau muss auf ihr Gewicht halten. Das Universum ist überhaupt kein Neutrum. Es schätzt sein Sternenkleid, aber aus der neusten Mode macht es sich nichts. Es ist ja alles so vergänglich.

Aruna schrieb am 11.7. 2001 um 12:19:04 Uhr zu

Universum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Universum ist nicht grösser als ein winziger Punkt.
Stelle man sich einfach vor, dass alles zusammen immer weiter schrumpft, bis nur noch ein unsichtbares Pünktchen übrigbleibt.
Oder man drehe einfach den Prozess der Wahrnehmung um und betrachte das Universum als durch die Sinne projiziert. - Dann hätten wir innen den Mikrokosmos. Die Sinne wären dann der Projektor. Das Universum bestünde somit praktisch nur aus Information - wäre nichts weiter als eine Emanation des Wahrnehmenden, der diese über die Sinne konkret als das Universum fassbar macht. Dann hätte das Universum seinen Namen ja auch wirklich verdient.
Was sagst dazu, Nachbar?

Jablonsky schrieb am 20.1. 2001 um 12:35:44 Uhr zu

Universum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Universum: Das zusammengefaßte Ganze, das Gegenteil könnte daher sein: Ein losgelöstes Teil, ein abgespaltenes Teil oder einfach auch nur ein Einzelteil. Da aber das Unsiversum aus einzelnen Teilen besteht, kann ja das Gegenteil nicht ein Teil des Ganzen sein. Diese Überlegung führt also in die Irre. Wenn das Universum alles umfaßt, könnte das Gegenteil auch das Nichts sein. Losgelöst von allem wäre es sowieso, da ein Nichts ja bereits eh nicht vorhanden ist. Kommt die Frage auf, ob es ein Nichts gibt. Und wenn nicht, ob ein Gegenteil praktisch vorhanden sein muß, um ein Gegenteil zu sein oder ob die theoretische Existenz genügt. Vorhandensein kann ein Nichts im übrigen natürlich nicht, sonst wäre es ja etwas. Damit ist Etwas dann auch das Gegenteil von Nichts und müßte mit dem Universum gleich sein. Daß das Universum etwas ist, ohne definieren zu müssen, was es konkret ist, kann man durchaus in Betracht ziehen und damit ist klar: Das Gegenteil vom Universum ist das Nichts. Nur hat das leider keinen praktischen Nutzen. Aber man kann ja nicht alles haben...

Miri schrieb am 6.2. 2001 um 17:56:05 Uhr zu

Universum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Setzten wir einmal vorraus dass das All eine unendliche Ausdehnung hat. Dann muss es unendlich viele Planeten wie diesen geben. Oder? Und ich frage mich ob dann nicht auch alles irgendwann einmal irgendwo passieren müsste? Wenn man einen Würfel immer wieder in alle Ewigkeit wirft, kann es sein dass man trotzdem nie 6 Würfelt? Wenn man einen Haufen (unsterblicher) Affen ewig auf Schreibmaschinen tippen lässt, hat man dann nicht irgendwann das Gesamtwerk Goethes vor sich? Aber was bedeutet das für uns überhaupt. Oder noch besser, wenn das All oder eben der Raum auch schon vor uns unendlich lange existiert hat, müsste dann auch schon alles einmal geschehen sein? Ich bin jetzt lieber still...

Belphegor schrieb am 26.11. 2000 um 14:43:26 Uhr zu

Universum

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das Universum hat einen Sinn, weil es Frauen, Haferflocken und Katzen hervorgebracht hat. Das ist tröstlich, unser Dank gilt darum allen, die daran mitgearbeitet haben.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 9.1. 2000 um 22:26:29 Uhr zu

Universum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich bin Besitzer eines eigenen, privaten Universums. Dieses gehört nur mir und es wird nur wenigen erlaubt es zu betreten. Dejenigen, die reindürfen finden dort aber viele wundersame Dinge voll seltsamster Schönheit. Manche sind damit auch etwas überfordert, aber den meisten gefällts... glaube ich.

Becca schrieb am 1.6. 2002 um 12:45:16 Uhr zu

Universum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt eine Theorie, die besagt:

Wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu und warum das Universum da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.

Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.

(Douglas Adams)

Schnuller schrieb am 6.7. 2002 um 14:29:45 Uhr zu

Universum

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nehmen wir an, das Universum sei das Eine, welches Alles ist. Dann nehmen wir die natürlichen Zahlen und suchen die größte davon. Dann stoßen wir auf die Unendlichkeit des Abzählbaren. Aber nicht genug, auch die Unendlichkeiten des Abzählbaren finden eine neue Unendlichkeit, das Aleph der Nicht-Standard-Analysis. Wir können immer höhere Formen der Unendlichkeit konstruieren, die von unserer Vorstellung der Abzählbarkeit hyperunerreichbar sind. Versucht man dann eine absolut unerreichbare Unendlichkeit zu konstruieren, kommt man zu dem Absolut Unendlichen, das Undenkbare, das Unergründliche, Gott. Wenn das Universum nun ein begrenzter Begriff ist, er Alles ist, wäre damit Gott ein berechenbarer Begriff. Folglich ist das Universum nicht begrenzt.

Wenkmann schrieb am 24.7. 2002 um 22:30:06 Uhr zu

Universum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Universum ist NICHT unendlich, weder bezüglich Raum, Zeit, Energie oder jeglicher anderer Parameter.
Alle »Flatlander« haben ein bisschen recht: Das Universum ist zwar nicht 4 Dimensional, aber 10-Dimensional, wobei die anderen 7 Dimensionen aufgerollt sind. (Vergl.Nature 1997).
Jeder Mensch ist, genau wie jedes andere Objekt im Universum, ein klein wenig 10-Dimensional. Die Gravitation ist übrigens ein Produkt der für uns nicht sichtbaren Dimensionen: Alle massereichen Objekte streben den energieärmsten Weg an, und der führt über die nicht sichtbaren Dimensionen.
Daher die »gespürte Kraft«, denn die Masse krümmt den Raum, wodurch sich der »energieärmste Weg « verändert.
(Ist leider doch zu kompliziert geworden)

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