Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Suchmaschine«
Basti schrieb am 12.2. 2002 um 20:51:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine Suchmaschine kann man mit einem wissenschaftlichen Buch vergleichen. Um in so einem Buch schnell etwas zu finden, schaut man im Stichwörterverzeichnis nach. Eine Suchmaschine sucht in ihrer Datenbank auch nach den eingegeben Stichwörtern (»Keywords«) und liefert die Seiten als Ergebnis, die zu den Stichwörtern passen.
Da es zu einem Stichwort meistens mehrere (oft Millionen) Fundstellen gibt, versucht die Suchmaschine, die einzelnen Suchergebnisse unterschiedlich zu bewerten und zu reihen. Nun ist aber eine Suchmaschine nicht intelligent, sie kann nur Zeichenketten miteinander vergleichen. Die Stadt »Baden« ist für sie das gleiche wie das Verb »Baden« bei einem Satzanfang. »Ministerium« auf einer Witzeseite ist für sie das gleiche wie »Ministerium« einer staatlichen Webseite.
Her mit der Intelligenz!
Also haben Programmierer versucht, den Maschinen eine Art von Intelligenz einzuhauchen. Eine HTML-Seite besitzt - normalerweise - einen strukturierten Aufbau. Sie hat einen Titel, Zwischenüberschriften, Absätze, für Surfer unsichtbare Beschreibungselemente (»Metatags«) usw. Die Metatags stehen am Beginn einer Web-Seite und beinhalten z.B. Schlüsselwörter (»Keywords«) und eine Kurzbeschreibung (»description«) - wenn der Webmaster diese eingefügt hat.
Auf die Position kommt es an
Wenn nun ein Suchbegriff bei einer speziellen Position auf einer gefundenen Web-Seite zu finden ist (z.B. im Titel), wird das Ergebnis höher gereiht. Zusätzlich wird für Suchmaschinen immer wichtiger, wie viele Links auf eine Seite verweisen. Einfache Überlegung: Wenn mehrere Webmaster eine Seite gut finden und einen Link dorthin legen, dann ist die Seite interessanter als andere.
Jede Suchmaschine hat ihre eigenen Regeln bei der Positionierung, dem »Ranking«. Diese werden wie ein Staatsgeheimnis streng gehütet, da man das Wissen sehr leicht missbrauchen kann. Wenn ein Webmaster seine Web-Seiten entsprechend für Suchmaschinen vorbereitet hat, werden diese bei Suchergebnissen weit oben gelistet, auch wenn der eigentliche Inhalt für den Surfer uninteressant ist. Anders gesagt: Es kann vorkommen, dass man die interessantesten Web-Seiten nicht findet, weil der Ersteller nicht an Suchmaschinen gedacht hat.
Sexseiten missbrauchten Suchmaschinen
Es ist schnell erklärt, warum die Regeln für das Ranking der Suchergebnisse so geheim sind. Vor einigen Jahren - mittlerweile hat sich das gebessert - haben vor allem Betreiber von Sexangeboten ihre Seiten für Suchmaschinen »optimiert«, besser gesagt alle Optimierungen vollständig ausgereizt. Das ging so weit, dass - fast egal welchen Suchbegriff man eingab - immer eine Sexseite am Beginn des Suchergebnisses zu finden war. Mittlerweile haben aber die großen Suchmaschinen dieses Problem einigermaßen im Griff.
Suchmaschinen können also nicht die Qualität einer Web-Seite beurteilen, sie können nur durch verschiedene Hilfsmittel versuchen, sich anzunähern.
Nils the Dark Elf schrieb am 15.3. 2002 um 01:22:44 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hier sehen wir, wonach die Leute wirklich suchen:
DATENMÜLL (191, 3.61%)
intimrasur (116, 2.19%)
wichsen (88, 1.66%)
Ballbusting (60, 1.13%)
Kombination (56, 1.06%)
ficken (45, 0.85%)
Klitoris (40, 0.75%)
Sperma (31, 0.58%)
Votze (29, 0.54%)
Natursekt (27, 0.51%)
| Einige zufällige Stichwörter |
Analog-Popper
Erstellt am 5.9. 1999 um 01:40:07 Uhr von Dragan, enthält 34 Texte
SnoopDogg
Erstellt am 8.3. 2003 um 15:11:56 Uhr von Höflichkeitsliga, enthält 5 Texte
Wahlurne
Erstellt am 27.9. 2009 um 21:26:10 Uhr von mcnep, enthält 3 Texte
Subwoofer
Erstellt am 31.8. 2005 um 10:59:51 Uhr von mcnep, enthält 7 Texte
Wambo
Erstellt am 22.11. 2005 um 15:20:48 Uhr von Ab-ET456, enthält 4 Texte
|