Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 103, davon 102 (99,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (40,78%)
Durchschnittliche Textlänge 354 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,175 Punkte, 30 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.10. 1999 um 21:50:23 Uhr schrieb
The wise one über Suchmaschine
Der neuste Text am 29.7. 2021 um 13:43:08 Uhr schrieb
Christine über Suchmaschine
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 11.6. 2002 um 04:55:28 Uhr schrieb
dasNix über Suchmaschine

am 6.3. 2009 um 19:03:19 Uhr schrieb
rebecca über Suchmaschine

am 7.4. 2012 um 13:29:36 Uhr schrieb
Gisela über Suchmaschine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Suchmaschine«

Dragan schrieb am 3.11. 1999 um 00:33:03 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was ist nur aus Altavista geworden? Melancholisch denke ich an die Zeit zurück, als Altavista noch aussah wie eine Suchmaschine. Heute will jeder Depp ein Portal sein. Glauben die vielleicht, ich weiß nicht selbst, wo ich mein Zeug bekomme? Das ist ja fast wie an der Autobahntankstelle, da gibts auch alles, aber immerhin stehen draussen noch deutlich sichtbar die Zapfsäulen, aus denen das Benzin kommt.

Otto schrieb am 25.8. 2000 um 00:56:54 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Qualität von Suchmaschinen ist stark unterschiedlich. Das liegt an den verschiedenen Algorithmen. Google (http://www.google.com) Beispielsweise sortiert Einträge nach der Zahl der Links, die auf sie zeigen - somit sind besonders beliebte Seiten weit oben in der Ergebnisliste.

AltaVista dagegen wendet eine Relevanz-Suche an. Häufigkeit eines Suchwortes und Position im Text (z.B. im Titel) bestimmen die Relevanz des gesamten Dokuments.

Auch die Indizes weisen unterschiedliche Größe auf. Manche Suchmaschinen scheinen sich die Indizes anderer einverleibt zu haben. Generell ist nur ein kleiner Teil des WWW durch Suchmaschinen erfasst.

Liamara schrieb am 3.10. 1999 um 22:37:27 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Blaster-Statistik entnehme ich, dass dort draussen in der grossen, weiten Welt jemand nach den Begriffen »Stretchjean Stretchhosen« gesucht hat. Und er oder sie bekam als Ergebnis an erster Stelle den Blaster mit dem Stichwort »Idioten«. Ist das jetzt eine feine Ironie oder wie soll ich das verstehen?

Basti schrieb am 12.2. 2002 um 20:51:26 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Suchmaschine kann man mit einem wissenschaftlichen Buch vergleichen. Um in so einem Buch schnell etwas zu finden, schaut man im Stichwörterverzeichnis nach. Eine Suchmaschine sucht in ihrer Datenbank auch nach den eingegeben Stichwörtern (»Keywords«) und liefert die Seiten als Ergebnis, die zu den Stichwörtern passen.

Da es zu einem Stichwort meistens mehrere (oft Millionen) Fundstellen gibt, versucht die Suchmaschine, die einzelnen Suchergebnisse unterschiedlich zu bewerten und zu reihen. Nun ist aber eine Suchmaschine nicht intelligent, sie kann nur Zeichenketten miteinander vergleichen. Die Stadt »Baden« ist für sie das gleiche wie das Verb »Baden« bei einem Satzanfang. »Ministerium« auf einer Witzeseite ist für sie das gleiche wie »Ministerium« einer staatlichen Webseite.

Her mit der Intelligenz!
Also haben Programmierer versucht, den Maschinen eine Art von Intelligenz einzuhauchen. Eine HTML-Seite besitzt - normalerweise - einen strukturierten Aufbau. Sie hat einen Titel, Zwischenüberschriften, Absätze, für Surfer unsichtbare Beschreibungselemente (»Metatags«) usw. Die Metatags stehen am Beginn einer Web-Seite und beinhalten z.B. Schlüsselwörter (»Keywords«) und eine Kurzbeschreibung (»description«) - wenn der Webmaster diese eingefügt hat.


Auf die Position kommt es an
Wenn nun ein Suchbegriff bei einer speziellen Position auf einer gefundenen Web-Seite zu finden ist (z.B. im Titel), wird das Ergebnis höher gereiht. Zusätzlich wird für Suchmaschinen immer wichtiger, wie viele Links auf eine Seite verweisen. Einfache Überlegung: Wenn mehrere Webmaster eine Seite gut finden und einen Link dorthin legen, dann ist die Seite interessanter als andere.


Jede Suchmaschine hat ihre eigenen Regeln bei der Positionierung, dem »Ranking«. Diese werden wie ein Staatsgeheimnis streng gehütet, da man das Wissen sehr leicht missbrauchen kann. Wenn ein Webmaster seine Web-Seiten entsprechend für Suchmaschinen vorbereitet hat, werden diese bei Suchergebnissen weit oben gelistet, auch wenn der eigentliche Inhalt für den Surfer uninteressant ist. Anders gesagt: Es kann vorkommen, dass man die interessantesten Web-Seiten nicht findet, weil der Ersteller nicht an Suchmaschinen gedacht hat.

Sexseiten missbrauchten Suchmaschinen
Es ist schnell erklärt, warum die Regeln für das Ranking der Suchergebnisse so geheim sind. Vor einigen Jahren - mittlerweile hat sich das gebessert - haben vor allem Betreiber von Sexangeboten ihre Seiten für Suchmaschinen »optimiert«, besser gesagt alle Optimierungen vollständig ausgereizt. Das ging so weit, dass - fast egal welchen Suchbegriff man eingab - immer eine Sexseite am Beginn des Suchergebnisses zu finden war. Mittlerweile haben aber die großen Suchmaschinen dieses Problem einigermaßen im Griff.

Suchmaschinen können also nicht die Qualität einer Web-Seite beurteilen, sie können nur durch verschiedene Hilfsmittel versuchen, sich anzunähern.

Daniel Arnold schrieb am 22.1. 2002 um 02:54:57 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei der Suche nach »Suche nach Münzen« sind die Ergebnisse hauptsächlich Angebote und Informationen über Metalldetektoren.
Einige wenige Ergebnisse richten sich auch an das Suchen von Münzen im Portemonnaie, zum Beispiel in einer Telefonzelle oder für den Klingelbeutel in der Kirche.
Die Suche nach »verlorene Münzen« fördert dann eher solche Ergebnisse an den Tag wo es um historische und antike Münzen geht, die verloren und wiedergefunden worden, und welchen Wert diese für Historiker haben. Darüber hinaus auch wieder Hinweise für Schatzsucher und ein erwähnenswertes Rollenspiel.
Ich möchte beinahe sagen »ärgerlicher« Weise befassen sich sämtliche vorderen Suchergebisse für »Münzen verlieren«, mit der Tatsache, dass Münzen ihren Wert verlieren. (Nicht aber damit, dass Leute Münzen verlieren.)

Greif schrieb am 16.3. 2000 um 17:35:37 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Angesichts des herandrohenden Osterfestes schaue ich schon immer mal die einschlägigen Magazine durch, ob nicht jemand eine Eier-Suchmaschine im Angebot hat. Allerdings würde ich mir so ein Ding nie kaufen; denn das Suchen ist ja grade der Hauptspaß! Allerdings könnte ich schwach werden, wenn es zu einem halbwegs vertretbaren Preis eine Eier-Versteckmaschine gäbe. Ich stelle mir die so ähnlich wie einen Schach-Computer vor: man kann verschiedene Schwierigkeitsgrade einstellen und sich langsam von einem Blindhuhn- bis zum Meister-aller-Seher-Modus emporarbeiten.

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