Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 103, davon 102 (99,03%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (40,78%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,175 Punkte, 30 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.10. 1999 um 21:50:23 Uhr schrieb
The wise one über Suchmaschine
Der neuste Text am 29.7. 2021 um 13:43:08 Uhr schrieb
Christine über Suchmaschine
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 7.9. 2004 um 11:39:23 Uhr schrieb
spot-x-berg über Suchmaschine

am 26.2. 2006 um 14:52:24 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Suchmaschine

am 7.4. 2012 um 13:29:36 Uhr schrieb
Gisela über Suchmaschine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Suchmaschine«

Liamara schrieb am 10.10. 1999 um 10:54:22 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Blaster-Statistik ist mal wieder sehr interessant. Man könnte Geschichten daraus spinnen. Zum Beispiel könnte man denken, dass gerade jemand in den Suchmaschinen danach gesucht hat, ob man in einem Wohnwagen, der mit Diddl ausgestattet ist, vom wichsen Migräne bekommt, oder ob man Halsschmerzen kriegt, wenn man gleichzeitig an der Ducati rumfummelt und Sesamstrasse guckt.

Basti schrieb am 12.2. 2002 um 20:51:26 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Suchmaschine kann man mit einem wissenschaftlichen Buch vergleichen. Um in so einem Buch schnell etwas zu finden, schaut man im Stichwörterverzeichnis nach. Eine Suchmaschine sucht in ihrer Datenbank auch nach den eingegeben Stichwörtern (»Keywords«) und liefert die Seiten als Ergebnis, die zu den Stichwörtern passen.

Da es zu einem Stichwort meistens mehrere (oft Millionen) Fundstellen gibt, versucht die Suchmaschine, die einzelnen Suchergebnisse unterschiedlich zu bewerten und zu reihen. Nun ist aber eine Suchmaschine nicht intelligent, sie kann nur Zeichenketten miteinander vergleichen. Die Stadt »Baden« ist für sie das gleiche wie das Verb »Baden« bei einem Satzanfang. »Ministerium« auf einer Witzeseite ist für sie das gleiche wie »Ministerium« einer staatlichen Webseite.

Her mit der Intelligenz!
Also haben Programmierer versucht, den Maschinen eine Art von Intelligenz einzuhauchen. Eine HTML-Seite besitzt - normalerweise - einen strukturierten Aufbau. Sie hat einen Titel, Zwischenüberschriften, Absätze, für Surfer unsichtbare Beschreibungselemente (»Metatags«) usw. Die Metatags stehen am Beginn einer Web-Seite und beinhalten z.B. Schlüsselwörter (»Keywords«) und eine Kurzbeschreibung (»description«) - wenn der Webmaster diese eingefügt hat.


Auf die Position kommt es an
Wenn nun ein Suchbegriff bei einer speziellen Position auf einer gefundenen Web-Seite zu finden ist (z.B. im Titel), wird das Ergebnis höher gereiht. Zusätzlich wird für Suchmaschinen immer wichtiger, wie viele Links auf eine Seite verweisen. Einfache Überlegung: Wenn mehrere Webmaster eine Seite gut finden und einen Link dorthin legen, dann ist die Seite interessanter als andere.


Jede Suchmaschine hat ihre eigenen Regeln bei der Positionierung, dem »Ranking«. Diese werden wie ein Staatsgeheimnis streng gehütet, da man das Wissen sehr leicht missbrauchen kann. Wenn ein Webmaster seine Web-Seiten entsprechend für Suchmaschinen vorbereitet hat, werden diese bei Suchergebnissen weit oben gelistet, auch wenn der eigentliche Inhalt für den Surfer uninteressant ist. Anders gesagt: Es kann vorkommen, dass man die interessantesten Web-Seiten nicht findet, weil der Ersteller nicht an Suchmaschinen gedacht hat.

Sexseiten missbrauchten Suchmaschinen
Es ist schnell erklärt, warum die Regeln für das Ranking der Suchergebnisse so geheim sind. Vor einigen Jahren - mittlerweile hat sich das gebessert - haben vor allem Betreiber von Sexangeboten ihre Seiten für Suchmaschinen »optimiert«, besser gesagt alle Optimierungen vollständig ausgereizt. Das ging so weit, dass - fast egal welchen Suchbegriff man eingab - immer eine Sexseite am Beginn des Suchergebnisses zu finden war. Mittlerweile haben aber die großen Suchmaschinen dieses Problem einigermaßen im Griff.

Suchmaschinen können also nicht die Qualität einer Web-Seite beurteilen, sie können nur durch verschiedene Hilfsmittel versuchen, sich anzunähern.

fry3000 schrieb am 26.3. 2001 um 13:24:08 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Suchmaschinen sind eigentlich Wunschmaschinen: »Ich will jetzt eine Seite sehen, auf der es um [Suchbegriff] geht
Das Angenehme daran ist, daß die Erfüllung von Wünschen (so möglich) stets sofort erfolgen kann. Ferner kann man in beinahe-Echtzeit seine Wunschvorstellung mit dem tatsächlich Möglichen in Einklang bringen (Reality-Check) und lernt vielleicht auch, daß man den eigenen Wunsch noch gar nicht klar formuliert hatte.

cloverleave schrieb am 14.4. 2003 um 13:28:45 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die in den letzten 24 Stunden am häufigsten über Suchmaschinen gefundenen Stichwörter
(insgesamt 391)

Osterhase (12, 3.06%)
Rohrstock (7, 1.79%)
versohlen (7, 1.79%)
Fotzenlecken (6, 1.53%)
Sodom (4, 1.02%)
Club (4, 1.02%)
Windel (4, 1.02%)
Inzest (4, 1.02%)
Sexberatung (3, 0.76%)
Tittenbilder (3, 0.76%)

Was macht den Osterhasen so sexy? Irgendwas ist hier faul ...

pikeur schrieb am 18.8. 2001 um 09:54:57 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 1 Punkt(e)

google ist ganz gut. die sogenannten kleinen sind oft besser als die großen. aber oft genug versteht die suchmaschine den wunsch nicht und präsentiert alles mögliche, aber nicht das was man wirklich sucht. das netz hat lernbedarf.

Heraklit schrieb am 16.5. 2000 um 10:01:58 Uhr zu

Suchmaschine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Etwas, das dir hilft Dinge zu finden. Beispiele sind Yahoo, Webcrawler, Dogpile, Altavista und andere. Um herauszufinden, was du überhaupt suchst, brauchst du den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsmotor, der im »Hitchhiker's Guide to the Galaxy« beschrieben ist.

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