Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
72, davon 69 (95,83%)
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Der erste Text |
am 3.10. 2001 um 07:28:27 Uhr schrieb Daniel Arnold
über Russland |
Der neuste Text |
am 26.6. 2023 um 21:15:50 Uhr schrieb Drang
über Russland |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 28) |
am 7.5. 2022 um 15:54:30 Uhr schrieb Kuh Stark über Russland
am 7.5. 2022 um 15:36:27 Uhr schrieb Möbius über Russland
am 15.12. 2012 um 01:13:44 Uhr schrieb Pferdschaf über Russland
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Russland«
Starzyrific schrieb am 17.10. 2005 um 01:30:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Jeder, der ein wenig Ahnung von den wirklichen Geschehnissen in Russland hat, von seinem persönlichen oder politischen Werdegang her nicht »russlandgeschädigt« ist und die Russlandkritik nicht als Mittel für eigene innenpolitische Auseinandersetzungen instrumentalisiert, wird Putins Handeln zumindest als Versuch verstehen, Russland zu stabilisieren. Der Hauptfehler der pauschalen westlichen Russlandkritik liegt in der Weigerung, russische Kultur und politische Traditionen als eigenständig und dennoch komplementär zur gesamteuropäischen Zivilisation zu begreifen.
Was die wesentlichen Fragen wie Energiesicherheit, Abwehr des islamischen Extremismus, Klimaschutz, globale Spielregeln für die Weltwirtschaft, Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen, Demokratisierung des Mittleren Ostens, friedliche Weltraumnutzung angeht, befanden sich die Interessen der USA, der EU und Russlands
niemals so eng beieinander wie heute.
Es gibt übrigens auch ein Russland nach Putin – der Kremlchef hat versprochen abzutreten, doch er wird im Jahre 2008 ein stabiles politisches System in Russland hinterlassen, an dem manche vielleicht mehr Ähnlichkeiten mit dem heutigen chinesischen als mit dem westlichen Demokratiemodell entdecken werden. Doch die Weichen für die Zukunft des Landes werden dann gestellt sein, die Russlands Entwicklung in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts vorgeben sollen: Großmachtwerdung, aber nicht zum Preis der Zerstörung der Beziehungen zum Westen. Integration in die Weltgemeinschaft, aber nicht zum Preis der Aufgabe eigener nationaler Interessen. Marktwirtschaft und Demokratisierung, aber nicht zum Preis der neuerlichen Schwächung des Staates.
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