Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 122 (96,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (32,54%)
Durchschnittliche Textlänge 335 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,349 Punkte, 52 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2000 um 18:32:05 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Pubertät
Der neuste Text am 16.1. 2024 um 00:47:19 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Pubertät
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 52)

am 14.1. 2014 um 17:57:19 Uhr schrieb
gfffd über Pubertät

am 7.5. 2006 um 17:34:41 Uhr schrieb
H.-J. SCHEISSE über Pubertät

am 1.3. 2007 um 18:45:03 Uhr schrieb
Bla blubb über Pubertät

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pubertät«

Galaxie schrieb am 21.2. 2000 um 14:33:50 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die habe ich gar nicht so schlimm in Erinnerung wie viele. damals habe ich mih ja auch noch nicht für Jungs interessiert- überhaupt habe ich die Popstar-Schwärmerei-Phase, die Disco-geh-Phase und die Willst-Du-mit mir-gehen?-Phase komplett übersprungen...Ich war nie ein »echter« Teenager, deshalb hatte ich mit den anderen oft Probleme...

Aurian schrieb am 25.5. 2000 um 14:23:11 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 10 Punkt(e)

Kinder - Eltern
mit 6 Jahren: Die Eltern wissen alles
10: Sie wissen ziemlich viel
15: Ich weiß soviel wie sie
20: Sie haben keine Ahnung
30: Was die Eltern wohl dazu sagen würden
40: Vom Leben verstehen die Eltern schon was
50: Die Eltern wissen alles
60: Wenn wir doch noch die Eltern fragen könnten

Lustobjekt schrieb am 12.1. 2016 um 19:31:00 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mein Freund Rainer kostete es voll aus, wenn er mich mal wieder im spielerischen Ringkampf aufs Kreuz gelegt hat. Ich hatte nichts zu lachen, wenn Rainer triumphierend auf mir saß. Aufgeben gab es nicht, also musste ich leiden, wenn er mich in die Mangel nahm. Eigenartiger Weise war es mir nicht unangenehm, ich empfand sogar eine gewisse Erregung, wenn er sich immer neue Möglichkeiten ausdachte, um meinen Körper zu quälen. Umgekehrt war es kaum anders. Es kitzelte meine sadistische Ader, wenn ich ihn dominieren konnte, während er sich unter Aufbietung aller Kräfte verzweifelt unter mir wand.

Morgens, mittags, abends - ich hatte nur noch Muskeltraining im Kopf, um mir gegenüber Rainer einen Vorteil zu verschaffen. Rainer hatte zwei ältere Schwestern, die ihn ordentlich ran nehmen mussten, damit er nicht unter mir landete. Als wir älter waren, trainierten wir gemeinsam und kämpften hart um jeden zusätzlichen Klimmzug und um jeden Liegestütz. Inzwischen ging es weniger um die Überlegenheit im Ringkampf, sondern die Mädels sollten unsere sportlichen Körper bestaunen.

An einem schönen Sommertag trat Rainer zu unserem regelmäßigen Kampf an. Dieses Mal nicht alleine, sondern er brachte seine beiden Schwestern mit. Erst dachte ich, sie wollten mich zu dritt fertig machen, weil ich Rainer bei unseren letzten Kämpfen stets nieder gerungen habe. Zunächst sah es tatsächlich so aus, und sie hatten mich völlig in ihrer Gewalt. Aber so gründlich wie dieses Mal hatte ich mich noch nie geirrt.

Es war das erste Mal, dass ich Rainers Schwestern völlig nackt sah. Ihre strammen Brüste sahen genau so aus, wie ich sie mir oft in meiner Phantasie ausgemalt hatte. Ihre schlanken, jugendlichen Körper machten mich an. Und ihre Knackärsche taten das übrige. Ich bekam einen Steifen. Für alle deutlich sichtbar, weil sie mich schon gewaltsam aus meinen Klamotten gezerrt hatten.

Einer der Knackärsche nahm auf meiner Brust Platz, so dass ich nur noch einen entzückenden Rücken vor mir sah. Die drei rissen meine Arme und Beine gnadenlos auseinander, was meinen Penis noch steifer machte. Zarte Hände machten sich vorsichtig daran zu schaffen. Aber nicht so kräftig als dass sie ihn hätten verführen wollen. Der entzückende Rücken versperrte mir die Sicht, sodass ich nicht erkennen konnte, was sie im Schilde führten.

Plötzlich durchfährt mich ein Schlag und noch einer. Tack, tack, tack spannt sich mein Schwanz und wird bei jedem Tack härter und härter. Mein ganzer Körper ist im Ausnahmezustand und schnappt heftig nach Luft. Tack, tack, tack - ein Gefühl, das für mich völlig neu ist. Er ist nichtmehr nur steif, Er ist zum Bersten gespannt. Pause. Langsame Entspannung. Was war das? Die beiden Mädels hatten Vaters Elektrostimulator gefunden. Und in Experimentierlaune haben sie mich als Versuchskaninchen erkoren. Ich bin ihr Lustobjekt.

Angeregte Diskussion über mein Schicksal. Eine will möglichst heftig, die andere möglichst lange. Ein Schalterklick.
Tack, tack, tackdem habe ich nichts entgegenzusetzen.
Tack, tack, tack - keine Möglichkeit der Beherrschung.
Tack, tack, tack - Er ist ihnen völlig ausgeliefert.
Tack, tack, tack - Sein Druck steigt in ungeahnte Höhen.
Tack, tack, tack - gleich überschreitet Er seine Grenze.
Nein, tut Er (noch) nicht. Also wollen sie es doch möglichst lange. Der Reiz klingt ab, der Druck lässt nach. Das ist unfair und brutal! Lasst uns endlich zum Höhepunkt kommen! Nein, die Schwestern lassen mich sadistisch zappel. Zappeln bis zum Gehtnichtmehr.

Schwanzdressur! Auf und nieder immer wieder. Mehr Strom treibt Ihn in die Höhe. Weniger lässt Ihn sinken. Aber ich entspanne mich nicht. Ich will mehr und mehr, aber ich bekomme es nicht. Wie weit können sie gehen, um ihren Sadismus maximal zu auszuleben? So hart wie nötig und so lange wie möglich.

Wieder bäumt Er sich auf. Er muss sich aufbäumen. Sie lassen ihn sich aufbäumen. Hart, härter, und noch härter.
Ahhhhh – ein langgezogener Schrei aus meinem Mund.
Ende. Abspann.
Nein, nur eine Gnadenfrist. Da steckt noch mehr drin. Und sie wollen alles!

c.tänzer schrieb am 30.9. 2004 um 11:20:40 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 1 Punkt(e)

so beginnt MODELS IN ACTION, ISBN 3-8330-0053-8
Kapitel 'Nachmittag im Park'

(Achtung: Das Wort 'Pubertät' erscheint direkt erst am Schluss von Absatz II :-) :-)

Wenn nachmittags das Sonnenlicht über dem Park liegt und irgend jemand, nichts als ein Objekt im Licht, weil ich ihn nicht kenne, die Enten im Teich füttert, lasse ich meinen Blick verschwimmen, und dann bewegen sich überall verschieden grosse Punkte und ovale Formen. Dann beruhigt es mich zu denken, dass ich nicht mehr bin als das. Wäre ich mehr als diese anderen Formen, müsste ich wohl einsam sein. So aber treibe ich in einem beruhigend breiten Strom von Verständnis, durchsetzt mit grossen Inseln von Desinteresse.

Was kann schon aus einem warmen Sommertag entstehen, obwohl der blassblaue Himmel alle Grenzen aufzuheben scheint? Nichts Besonderes. Ein warmer Sommertag allein ist nur ein vages Versprechen. Und so warm ist er auch gar nicht, sondern windig. Über mir strömt eine Weidenkrone im Wind. Alles, was etwas Besonderes zu verbergen schien, zerfällt zum Alltag, wenn man hinkommt. The Carnival is over. Aber sollte ich schon so denken? Ich bin noch sehr jung. Fast noch in der Pubertät (ein hässliches, unpassendes Wort).

Es riecht nach gemähtem Gras. Blasse, in sich rücklaufende Gedanken tanzen einen trägen Reigen. Der Wind lässt die Blätter der Pappeln wirbeln. Schnelle Schritte knirschen. Jemand setzt sich neben mich. Eine blonde junge Frau, blau gekleidet, mit einem Plastikbeutel in der Hand. Die trägen Gedanken fallen in einen schattigen Abgrund. Die Enten im Teich sehen den Beutel und entern das Ufer.

Sie aber sieht mich an und sagt: »Gleich kommt da drüben ein Mann um die Ecke. Er läuft mir schon seit einer Stunde nach. Bleiben Sie ein bißchen bei mir, bitte. Wollen Sie


(es ist ein extrem überraschender Roman)

Stöbers Greif schrieb am 25.1. 2000 um 18:32:05 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Pubertät ist jene Zeitspanne, in der die Jungs noch nicht so recht wissen, ob sie die Mädchen küssen oder lieber verprügeln sollen.

jan schrieb am 29.3. 2000 um 20:39:45 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 4 Punkt(e)

kann das nicht endlich ein ende nehmen mit den pickeln auf dem rücken? egal. 'ne witzige zeit war's ich habe ständig 1live gehört, als es noch wdr1 hieß, und jürgen domian noch nicht seine problemsendung gemacht hat, sondern uns in »riff - wellenbrecher auf wdr1« nahegebracht hat, daß homosexualität auch o.k. ist.

Einige zufällige Stichwörter

hauteng
Erstellt am 17.6. 2005 um 13:38:45 Uhr von Hans*im*Glück, enthält 35 Texte

Harnstrahlqualität
Erstellt am 10.9. 2005 um 16:23:55 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

Bandscheibenvorfall
Erstellt am 24.1. 2001 um 12:30:58 Uhr von brainghost, enthält 21 Texte

vernetzungsstelle009
Erstellt am 15.3. 2003 um 16:54:35 Uhr von vernetzungsstelle009, enthält 4 Texte

Bairam
Erstellt am 26.4. 2003 um 01:37:41 Uhr von Johannson, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0632 Sek.