Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gentechnik«
Bettina Beispiel schrieb am 14.3. 2001 um 01:37:12 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Der genetische Code aller Lebewesen auf unserer Erde, von Viren über Bakterien, Pflanzen, Würmer, Insekten, Fische, Vögel,
Affen bis hin zum Menschen ist mit den gleichen vier Buchstaben und auf der gleichen Schreibunterlage geschrieben.
Dies gibt den Gentechnikern die Möglichkeit, Gene aus einem Lebewesen in ein beliebiges anderes zu übertragen, also z.B. von
Menschen auf Bakterien, von Insekten auf Pflanzen, von Fröschen auf Fische usw., ganz wie man es braucht.
Die Gentechniker haben herausgefunden, wie sie die DNS an einer gewünschten Stelle chemisch aufschneiden können -
Restriktionsenzyme nennen sie ihre chemischen Scheren - wie sie bestimmte Gene entnehmen und sie in die DNS eines anderen
Lebewesens einfügen können.
Günter Einbeck schrieb am 4.2. 2006 um 17:03:02 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Führen Sie das eigene persönliche Leben als erlebten SF-Roman ! Leben in der Ewigkeit - die Ewigkeit als Heimat.
Zum Thema Ethik:
Die Menschen und ihre Ethik - das ist schon so eine Sache !
Nehmen wir als Beispiel unsere heutige Weltordnung, die weithin von der wirtschaftlichen und militärischen Macht der USA abhängt. Nachdem in der 1. Häfte des 20. Jahrhunderts entsetzliche Vernichtungsmaschineriem grassierten und man kaum hätte hoffen dürfen, daß wieder leidlich friedvolle Zeiten heraufziehen werden, kann sich wieder der Sinn für das Höhere entfalten.
Die USA garantieren die heutige Weltordnung, jedoch wenn man sie an ihren eigenen ethischen Proklamationen messen würde, müßten sie Nordamerika den Indianern wieder zurückgeben, denn das war unbetstreitbar die Heimat der Indianer vor nur 500 Jahren. Hat Gott also den Indianern nicht ihr Land gegeben und hatten die Immigranten von Gott den Befehl, über 10 Millionen Indianer allein in Nordamerika zu morden, nur um deren Land und Besitz sich anzueignen ?
Der Mensch und seine Ethik - das ist schon so eine Sache. Da macht man leicht den Bock zum Gärtner.
Alle die Menschen, die sich sittlich über andere Populationen erheben wollen, gehören selber einer Population an, die in irgendeiner Vergangenheit die schersten Verbrechen begangen hat.
Aber das muß nicht für immer so bleiben, denn die schöne neue Welt der gentechnisch veredelten Menschen wartet auf uns.
Die Superzivilisation mit ihren Herrlichkeiten wartet auf uns, aber auf dem Weg dorthin werden wir Menschen unsere psychische Struktur ändern müssen. Wir werden einstmals in der Superzivilisation leben und Supermaschinen bedienen, aber dann werden wir nicht mehr »wir« sein. Das werden dann unsere genveredelten Nachfolger sein, die frei vom Bösen sind.
Nehmen wir als Beispiel die Weltraumfahrt, die großtechnische Erschließunf und Besiedlung des Weltraums:
Der Traum von Konstantin E. Ziolkowski, Robert Goddard und Hermann Oberth, von Wernher von Braun und den Peenemünderns, daß die Menschen nach den Sternen greifen sollen, war wunderschön, aber der Mensch ist psychisch nicht weltraumtauglich.
Wir brauchen nur einmal zu bedenken, wie viele Schwierigkeiten die Menschen auf der erde damit haben, einander in Frieden zu lassen und die gemeinsame Heimat nicht zu zerstören.
Wenn auf der Erde inmitten der schützenden Lufthülle die Leute sich bekriegen oder gegenseitig terrorisieren, so ist das schon schlimm, aber im Weltraum wäre das entsetzlich, meistens immer mit der Vernichtung der küsntlich-technischen Lebensinsel inmitten des tödlichen Vakuums des Weltraums verbunden.
Also gehört der Mensch leider doch auf die Erde, aber von dort her kann er weder sich noch das Leben schützen, wenn z.B. ein Komet auf die Erde stürzt.
Dann bleibt nur die Herstellung künstlich-technischer vollkommener Vernunftwesen (VIW), die nicht so blöd und beschränkt wie die Menschen sind und sich in den so leicht verwundbaren Raumstationen und Großraumschiffen gegenseitig bekriegen.
Wir sehen sehnsüchtig in den Weltraum, aber er muß uns verschlossen bleiben, weil wir Menschen das Böse in uns haben.
Wir werden vollkommene und hochintelligente Geschöpfe erschaffen, die frei vom Bösen sind und die Schönheiten des unermeßlichen Weltraums erforschen dürfen.
www.Aionik.de
www.NIW-VIW-Software.de
www.VIW-Kosmophysik.de
Viel Spaß in der Welt von morgen!
Wenn das Reich Gottes auf Erden kommen soll, dann müssen die Menschen wegen des Bösen in sich verschwinden !
Ugullugu schrieb am 24.11. 2002 um 14:13:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Tierwachstum (Veränderung)
Umkehrbar
Tierzyklus
Reichweite: 80 m
Komponenten: W, G, M
Wirkungsdauer: 2 Runden pro Stufe
Zeitaufwand: 8
Wirkungsbereich: bis zu 8 Tiere innerhalb einer Fläche von 6x6 m
Rettungswurf: Nein
Mit Hilfe dieses Zaubers läßt der PRiester bis zu acht Tiere innerhalb des Wirkungsbereichs auf das doppelte ihrer Größe anwachsen. Daraus ergibt sich eine Verdoppelung der Trefferwürfel (mit entsprechender Verbesserung der Kampfwerte), der Trefferpunkte (bis auf TP-Zuschläge zu den Trefferwürfeln) und des angerichteten Schadens. Die Wirkung hält pro Stufe des Priesters zwei Runden an. In Verbindung mit »Personen oder Säugetiere bezaubern« läßt sich dieser Zauber besonders wirkungsvoll einsetzen. Die Umkehrungsform, »Tierschrumpfung«, verkleinert Tiere auf die Hälfte ihrer natürlichen Größe und halbiert ihre Trefferwürfel, Trefferpunkte, Schaden usw. entsprechend.
Die Materialkomponente für beide Versionen sind das heilige Symbol des Priesters und ein Brocken Nahrung."
(AD&D 2nd Edition, Spielerhandbuch)
Rufus schrieb am 17.11. 2002 um 09:53:24 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Seit Gestern morgen arbeite ich verstärkt an meiner Gähntechnik.
Ich unterscheide da zwischen dem inneren Gähnen,und dem äußeren Gähnen.
Das innere Gähnen wird durch einen erhöhten Langweilfaktor in der aktuellen Umgebung ausgelöst, aber als Tribut an Höflichkeit und Umgangsformen in ein Augenverdrehen (bei geschlossenen Augen) unauffälliges Däumchendrehen etc abgewandelt.
Das Äußere Gähnen ist eine Machtdemonstration welche durch Sauerstoffmangel im Hirn ausgelöst wird. Der vielfach illusionäre Charakter des zugrundeligenden Machtgefühls enthüllt sich allerdings meistens sehr schnell.