Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 106, davon 104 (98,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (40,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.2. 2000 um 11:02:51 Uhr schrieb
octopus über rechtschreibreform
Der neuste Text am 11.5. 2025 um 10:48:34 Uhr schrieb
Christine über rechtschreibreform
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 19.5. 2002 um 17:21:54 Uhr schrieb
Bulgasim über rechtschreibreform

am 2.7. 2005 um 06:18:59 Uhr schrieb
Jan über rechtschreibreform

am 25.7. 2003 um 02:09:09 Uhr schrieb
zickzackman über rechtschreibreform

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rechtschreibreform«

Kerobin schrieb am 21.7. 2000 um 23:47:42 Uhr zu

rechtschreibreform

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wahrscheinlich bin ich furchtbar konservativ, aber ich schreibe Filosofie zukünftig trotzdem mit ph! Sieht einfach schöner aus! Aber nicht nur das: auch das Telephon hat mit ph einfach mehr Stil.
Deshalb...

ES LEBE DAS PH, NIEDER MIT DEM F!

Miri schrieb am 14.3. 2001 um 00:49:08 Uhr zu

rechtschreibreform

Bewertung: 2 Punkt(e)

Regeln
Beispiele


st darf nun getrennt werden.
Kas-ten, Wes-ten, meis-tens
ck dagegen darf nicht mehr
getrennt werden.
Zu-cker, tro-cken, ba-cken,
De-ckel, So-cken,
Verbindungen aus Konsonant +
l, n oder r
in Fremdwörtern werden
entweder vor dem letzten
Konsonanten
getrennt, oder sie kommen
ungetrennt
auf die neue Zeile.
nob-le oder wie bisher no-ble,
Sig-nal oder wie bisher Si-gnal,
u.a.
Nach Sprechsilben können jetzt
auch
Wörter getrennt werden, die
nicht mehr
als Zusammensetzungen
empfunden
oder erkannt werden.
he-rauf oder wie bisher
her-auf,
Helikop-ter oder wie bisher
Heliko-pter,
Pä-dagoge oder wie bisher
Päd-agoge,
Mai-nau oder wie bisher
Main-au, u.a.

Raul schrieb am 1.5. 2006 um 00:09:24 Uhr zu

rechtschreibreform

Bewertung: 2 Punkt(e)

In der That, eyn gräuslich Unterfangen, diese Rechtschreyb Reform. Dies aberwitz'ge Thun musz vom Tische! Läszt sich doch Goethen kaum noch lesen, verschandelt wie die Sprach bey solch Verhängnis vollem Bureaucrathenthume ward.
Im Jahre d.H. 1901 musz es gewesen seyn, dasz dies unsäglich Ding das rechte Schreiben zum Verdorren bracht. Fortan ward dem Plebs Thür und Thor aufgethan. Der Fehler ward als Fehler nicht mehr gescholten. Nein, als blasse und dürfth'ge Regel trieb er viel mehr hinforth seyn Unwesen, jedwede Schrift verschandelnd.

Russkij schrieb am 15.5. 2001 um 14:36:29 Uhr zu

rechtschreibreform

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ph« sieht besser in »Physik« aus als »F« in »Fisik« und »y« war schon auch vor der Reform diskriminiert, jetzt wird noch schlimmer mit ihm. Und auch »Rhythmus« sieht mit »y« und »rh« viel rhythmischer aus. Andererseits ist »dass«, »muss« und »lass« viel schöner als »muß«, »daß« und »laß«. Auch die drei Konsonantern (der berühmte »Schwimmmeister«) ist etwas einzigartiges. Ich kenne jedenfalls keine andere Sprache, wo in einem Wort drei Konsonanter hintereindander stehen können.

Also liebe Sprachturisten, jetzt hat Deutsch neben den hübschen Umlauten und dem hässlichen »ß« eine weitere Sprachattraktion: Die Drillings-Konsonanten. Herein spazieren, herein spazieren, eigenen Duden mitbringen.

Moppel schrieb am 2.12. 2001 um 10:49:32 Uhr zu

rechtschreibreform

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der Gedanke okay ist, dann ist mir eigentlich egal, wie richtig er aufgeschrieben wurde. Hauptsache, man versteht, was gemeint ist.
Bei Sprache geht es doch darum, sich zu verständigen, nicht um gute Noten.
Ich kenne Leute, die reagieren auf Schreibfehler so, als wären sie gerade Zeuge einer Straftat geworden. Das ist doch krank.

Jörg schrieb am 20.6. 2002 um 12:13:07 Uhr zu

rechtschreibreform

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nach der Rechtschreibreform müssten die Elben jetzt eigentlich Älben heißen, denn das /e/ am Wortanfang ist etymologisch ein umgelautetes /a/ (das wort kommt von urgerman. *albhaz < PIE *albhos). Aber weil »Älben« doof aussieht, bleibe ich bei »Elben«.

Den Delfin halte ich immer noch für eine mittlere Katastrofe. Wir müssen es ja nicht wie die Schweden machen, die einen Punkt (im Spiel) »poäng« schreiben. Die aber sind dabei wenigstens konsequent. Wer Ketchup mit »sch« schreibt, muss es eben auch mit »a« und Doppel-p schreiben: Ketschapp.

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