Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 196, davon 183 (93,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 86 positiv bewertete (43,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr schrieb
Aurora über Zen
Der neuste Text am 26.2. 2025 um 15:51:57 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Zen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 17.7. 2004 um 20:49:12 Uhr schrieb
Mission Control über Zen

am 21.10. 2005 um 12:05:33 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Zen

am 23.12. 2006 um 03:56:28 Uhr schrieb
kassandra über Zen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zen«

Roman schrieb am 29.6. 2001 um 23:08:01 Uhr zu

Zen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Berg Lu im dichten Regen,
der Fluss Che zur Flutzeit.
Wäre ich nicht dort gewesen,
meine Sehnsucht hätte mich
immer weiter gedrängt.
Ich ging hin und kehrte zurück -
es war nichts Besonderes:
Der Berg Lu im dichten Regen,
der Fluss Che zur Flutzeit.

Miriam schrieb am 18.2. 2001 um 19:40:03 Uhr zu

Zen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Viele reden drüber, alle wollen was darüber wissen und ich als armer Chan-Shaolin-Si schüler hab' die blauen Flecken!

samba schrieb am 27.2. 2000 um 02:15:14 Uhr zu

Zen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Meister wurde von einem neugierigen Mönch gefragtWas ist der Weg«
»Er ist gerade vor deinen Augen«, sagte der Meister.
»Warum sehe ich ihn nicht
»Weil Du an dich selber denkst
»Und Du, siehst Du ihn
»Solange Du doppelt siehst und sagst 'ich sehe ihn nicht' und 'Du siehst' sind deine Auge getrübt«, sagte der Meister.
»Wenn es weder ICH noch DU gibt, kann MAN ihn sehen
»Wenn es weder ICH noch DU gibt, wer sollte derjenige sein, der ihn sehen will

har schrieb am 30.3. 2002 um 22:30:12 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

In der Einheit der Leere sind die zwei eines, und jedes eine der beiden enthält in sich all die Zehntausend Dinge. Wo kein Unterschied gemacht wird zwischen diesem und jenem, wie könnte da einseitige und voreingenommene Anschauung entstehen?
Vergiß das Wozu der Dinge, und Du erlangst das Stadium jenseits des Vergleichens. Angehaltene Bewegung ist nicht Bewegung, und in Bewegung gebrachte Ruhe ist nicht Ruhe. Wo keine Zweiheit mehr herrscht, bleibt auch die Einheit selbst nicht als solche erhalten. Nichts wird jetzt mehr behalten, nichts muß erinnert werden. Alles ist leer, klar, sich selbst erleuchtend, keine Anstrengung, keine Mühe, keine Kraftverschwendung. Hierher gelangt das Denken nie, und die Vorstellung ermißt es nicht.
>>Shinjiinmei<<

Roman schrieb am 15.7. 2001 um 22:00:05 Uhr zu

Zen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wer ist der Große Nebelhafte?
Er hat Froschaugen,
weiß nichts, weiß nichts,
hüpft herum, hüpft herum,
und freut sich.

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr zu

Zen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Menschen wissen nicht,
wie nahe sie der Wahrheit sind;
sie suchen sie in der Ferne - wie traurig!
Sie gleichen einem Manne ,
der mitten im Wasser steht
und vor Durst jämmerlich schreit.

(Hakuin)

hyperion schrieb am 13.11. 2002 um 19:28:53 Uhr zu

Zen

Bewertung: 1 Punkt(e)

IN DEN ABHANDLUNGEN ÜBER DAS DHARMA HEISST ES
WIE EIN SINKENDES BOOT
SOLL DAS SELBST AUFGEGEBEN WERDEN
JA MEHR NOCH DAS NICHTSELBST

ein zen schüler kommt zu seinem meister und fragt ihn
was ist das selbst
der meister holt einen stock
und schlägt ihm einen kräftigen hieb auf den rücken
dann sagt er
morgen bekommst du die antwort
der schüler kommt am folgenden tage zurück
und fragt wiederum
was ist das selbst
der meister holt seinen stock
und schlägt ihm einen kräftigen hieb auf den rücken
dann sagt er
morgen bekommst du die antwort
aber am folgenden tage fragte der schüler den meister
was ist das nichtselbst
der meister holt seinen stock und sagt
schlag es damit
der schüler schweigt lange
der meister
auch dieser hieb hat es getroffen
der schüler
ja
ich weis
jetzt lächelt der meister
die frage
warum lächelt der meister
die antwort
zwei tage kitzelte ein nichtstock seinen finger
aber erst am dritten tag durfte er lachen
das strategem
nicht das selbst
sondern der reflex
auf das nichtselbst
war wichtig

IN DEN ABHANDLUNGEN ÜBER DAS DHARMA HEISST ES
WIE EIN SINKENDES BOOT
SOLL DAS DHARMA AUFGEGEBEN WERDEN
JA MEHR NOCH DAS NICHTDHARMA

ein zen schüler kommt zu seinem meister und fragt ihn
was ist das dharma
der meister steckt einen finger in den mund des schülers
und fragt ihn
wo nach schmeckt er
der schüler antwortet
nach einem finger
der meister sagt
falsch
der schüler antwortet
nach einem mund
der meister sagt
falsch
der schüler antwortet
nach dem honigsüssen nektar der buddha weisheit
der meister ruft
falsch falsch falsch
genug der törichten einfälle
woher sollst du wissen wie es schmeckt
denn ich habe es niemals gekostet
wo nach schmeckt er
der schüler schweigt lange
der meister sagt
auch diese antwort ist falsch
der schüler antwortet
ja
ich weis
jetzt lächelt der meister
die frage
warum lächelt der meister
die antwort
ein schmetterling
der vom honigsüssen nektar der buddha weisheit nascht
kitzelte ihn am finger
das strategem
ist die buddha weisheit erreicht
dann vernichte den nichtfinger sofort
denn erst dann
kannst du auch den finger vernichten

IN DEN ABHANDLUNGEN ÜBER DAS DHARMA HEISST ES
WIE EIN SINKENDES BOOT
SOLLEN DIE FORMEN AUFGEGEBEN WERDEN
JA MEHR NOCH DAS FORMLOSE

ein zen schüler kommt zu seinem meister und fragt ihn
was ist die form
der meister antwortet ihm
ignoriere das folgende zeichen
dann malt er mit seinem finger
in einem zug
einen kreis in den sand
und fragt anschliessend den schüler
benenne die form
der schüler schweigt lange
der meister sagt
deine antwort ist falsch
der schüler antwortet
ja
ich weis
jetzt lächelt der meister
die frage
warum lächelt der meister
die antwort
das pi kitzelte seinen finger
das strategem
hebst du den finger
dann erscheint auch das pi
aber senkst du den finger
dann erscheint auch das nichtpi

desshalb sind einige der ansicht
man dürfe den finger nicht heben
aber es gibt keinen weg den finger zu senken
ausser den finger zu heben

desshalb sind einige der ansicht
dass es niemals einen finger gab
und auch niemals einen finger geben wird
aber das kann man nicht wissen
denn es gibt keinen weg es zu wissen
ausser den finger zu heben

keiner kann den finger erheben
solang niemand erkannt hat
dass es niemals einen finger gab

desshalb sind einige der ansicht
dass es das pi nicht gibt
aber das nichtpi kann man nicht wissen
ausser den kreis zu passieren

desshalb sind einige der ansicht
dass es niemals diesen kreis gab
und auch niemals diesen kreis geben wird

aber es gibt keinen weg das zu wissen
ausser den kreis zu passieren

hyperion

Felix schrieb am 9.2. 2000 um 15:03:05 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn Du es suchst, kannst Du es nicht finden.

Was wir zutiefst sind, unser innerstes Wesen, weiß von allein den Weg.
Wir müssen ihm nur aus dem Licht gehen.

naive schrieb am 13.11. 2000 um 09:46:50 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

zen ist der klang einer großen wunderbaren null-
der vollkommenheit im nichts-
göttliches gelächter destilliert aus leid und
schmerz-es bleibt zurück nur heiterkeit-
nachdem sich das ich schale um schale seiner grenzen entledigt hat-
ich lege mir das schwerste gewicht auf die brust,
um die völlige unbeschwertheit spüren zu können.
ich lasse mich sinken in die tiefe meines atems.
um mich wieder nach oben tragen zu lassen.
die geheimnisse liegen in der einfalt-ein butter-
brot ist ganz nah am lebensursprung.
also verneige dich tief vor dem butterbrot.

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