Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 199, davon 186 (93,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 87 positiv bewertete (43,72%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr schrieb
Aurora über Zen
Der neuste Text am 13.10. 2026 um 09:46:26 Uhr schrieb
Gerhard über Zen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 43)

am 3.4. 2020 um 20:12:41 Uhr schrieb
Dr. Geri über Zen

am 5.3. 2010 um 20:00:25 Uhr schrieb
Yosa Buson über Zen

am 13.2. 2003 um 01:59:13 Uhr schrieb
Calista Caligari über Zen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zen«

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr zu

Zen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Menschen wissen nicht,
wie nahe sie der Wahrheit sind;
sie suchen sie in der Ferne - wie traurig!
Sie gleichen einem Manne ,
der mitten im Wasser steht
und vor Durst jämmerlich schreit.

(Hakuin)

irgendwer schrieb am 31.3. 2000 um 10:19:54 Uhr zu

Zen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Zen-Meister sitzt im Kloster-Garten, seine Beine über den Weg ausgestreckt. Ein Mönch kommt mit einer Schubkarre und will vorbei. Der Meister aber sagt: »Was ausgestreckt ist, bleibt ausgestreckt.« Darauf antwortet der Mönch: »Was in Bewegung ist, bleibt in Bewegung«, und fährt dem Meister über die Beine.

Das ist eine echte Zen-Geschichte. Ja, unergründliches Japan.

Miriam schrieb am 18.2. 2001 um 19:40:03 Uhr zu

Zen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Viele reden drüber, alle wollen was darüber wissen und ich als armer Chan-Shaolin-Si schüler hab' die blauen Flecken!

samba schrieb am 27.2. 2000 um 02:15:14 Uhr zu

Zen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Meister wurde von einem neugierigen Mönch gefragt:»Was ist der Weg«
»Er ist gerade vor deinen Augen«, sagte der Meister.
»Warum sehe ich ihn nicht?«
»Weil Du an dich selber denkst.«
»Und Du, siehst Du ihn ?«
»Solange Du doppelt siehst und sagst 'ich sehe ihn nicht' und 'Du siehst' sind deine Auge getrübt«, sagte der Meister.
»Wenn es weder ICH noch DU gibt, kann MAN ihn sehen ?«
»Wenn es weder ICH noch DU gibt, wer sollte derjenige sein, der ihn sehen will.«

Dennis schrieb am 12.5. 2001 um 21:41:33 Uhr zu

Zen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Quelle des Zen ist die Erfahrung des Buddha Shakyamuni, der
vor 2500 Jahren in der Zazenhaltung sitzend das Erweckung
verwirklichte. Diese Praxis des Zazen enthält die Essenz seiner
Lehre, deren Botschaft eine universelle Tragweite hat: Zazen ist nichts
anderes als die Rückkehr zum Normalzustand von Körper und Geist.

Die Lehre Buddhas ist nicht eine Angelegenheit der Philosophie und
schon gar nicht der Metaphysik. Sie ist gelebte Erfahrung. Man könnte
sie mit einer Medizin vergleichen, die der kranken Menschheit eine Heilkur anbietet.
Buddha hatte nicht die Absicht, eine neue Religion zu gründen, sondern wollte dem
Menschen helfen, den Ursprung seines Leidens zu verstehen und sich davon zu
befreien. Diese Befreiung nennen wir Erweckung Buddhas, höchste Weisheit und
wahre Freiheit. Es wird durch Zazen verwirklicht.

Roman schrieb am 29.6. 2001 um 23:08:01 Uhr zu

Zen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Berg Lu im dichten Regen,
der Fluss Che zur Flutzeit.
Wäre ich nicht dort gewesen,
meine Sehnsucht hätte mich
immer weiter gedrängt.
Ich ging hin und kehrte zurück -
es war nichts Besonderes:
Der Berg Lu im dichten Regen,
der Fluss Che zur Flutzeit.

har schrieb am 13.1. 2002 um 01:58:48 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

wer glaubt, den buddha im sitzen zu finden, irrt. buddha ist nicht an form gebunden, so wie alle dinge in ihrer soheit nicht auf eine bestimmte sache oder qualität fixiert sind. Wer nun glaubt, durch sitzen und geist-abschalten und warten satori zu erlangen, ist schon tod und für immer verloren...

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:42:11 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Und gleich noch eins:

Wer die Wahrheit durch Intellekt
und Gelehrsamkeit ergründen will,
entfernt sich immer weiter von ihr.
Erst wenn deine Gedanken aufhören,
sich überall hin zu verästeln,erst wenn du aufhörst etwas zu suchen,
erst wenn dein Geist reglos wie Holz oder Stein ist,befindest du dich auf dem richtigen Weg zum Tor.


(Huang-Po/Obaku)

naive schrieb am 13.11. 2000 um 09:46:50 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

zen ist der klang einer großen wunderbaren null-
der vollkommenheit im nichts-
göttliches gelächter destilliert aus leid und
schmerz-es bleibt zurück nur heiterkeit-
nachdem sich das ich schale um schale seiner grenzen entledigt hat-
ich lege mir das schwerste gewicht auf die brust,
um die völlige unbeschwertheit spüren zu können.
ich lasse mich sinken in die tiefe meines atems.
um mich wieder nach oben tragen zu lassen.
die geheimnisse liegen in der einfalt-ein butter-
brot ist ganz nah am lebensursprung.
also verneige dich tief vor dem butterbrot.

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