| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
196, davon 183 (93,37%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 86 positiv bewertete (43,88%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
252 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,684 Punkte, 42 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr schrieb Aurora
über Zen |
| Der neuste Text |
am 26.2. 2025 um 15:51:57 Uhr schrieb Nimrod Brezengang
über Zen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 42) |
am 15.8. 2019 um 07:38:23 Uhr schrieb Christine über Zen
am 13.2. 2003 um 01:59:13 Uhr schrieb Calista Caligari über Zen
am 30.5. 2018 um 08:08:21 Uhr schrieb Christine über Zen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Zen«
Roman schrieb am 15.7. 2001 um 22:00:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Wer ist der Große Nebelhafte?
Er hat Froschaugen,
weiß nichts, weiß nichts,
hüpft herum, hüpft herum,
und freut sich.
Dennis schrieb am 12.5. 2001 um 21:46:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Obwohl sich Zen im Herzen einer der ältesten Traditionen der Menschheit, dem
Buddhismus, entwickelt hat, ist es weder eine Religion noch eine Philosophie.
Meister Deshimaru sagte, dass es »die Religion vor der Religion« sei, das heisst,
dass Zazen den dem Menschen angeborenen religiösen Geist weckt, ohne auf
irgendeinem Dogma zu beruhen.
Über die Religion und die Philosophie hinausgehend, ist Zen auch jenseits aller
Systeme und Ideologien, jenseits aller »Ismen« und geht selbst über den Buddhismus
hinaus. Es wendet sich unmittelbar ans Herz des Menschen, es ist die lebendige
Erfahrung und der schöpferische Impuls vor jeglichem Formalismus. Die Essenz
seiner Botschaft hat universelle Gültigkeit. Zen ist die Quelle einer Selbsterkenntnis,
die weit über die Unterschiede von Systemen, Wertvorstellungen, Nationen oder
Rassen hinausgeht.
Zazen ist die Erfahrung der Einheit vor jeglicher Dualität. Daher ist es schwierig,
darüber zu sprechen, denn die Sprache trennt, bewirkt einen Einschnitt in die
Wirklichkeit des Seienden. Und deshalb wird Zen nicht mittels Schriften
weitergegeben, sondern nur von Mensch zu Mensch, von Meister zu Schüler, von
»meinem Geist zu deinem Geist«.
Alle Human- und Naturwissenschaften beobachten den Menschen aus einem
besonderen Blickwinkel. Aber die Summe all dieser Betrachtungsweisen wird nie
einen lebendigen Menschen ergeben, denn ein menschliches Leben ist letztlich
jenseits aller denkbaren Analysen. Dieses »jenseits« ist das Leben, und das ist Zen.
Und so sagte Meister Deshimaru: "Wenn ihr dem Zen einen andern Namen geben
wollt, nennt es: Das Leben."
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