Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 199, davon 186 (93,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 87 positiv bewertete (43,72%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,673 Punkte, 43 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr schrieb
Aurora über Zen
Der neuste Text am 13.10. 2026 um 09:46:26 Uhr schrieb
Gerhard über Zen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 43)

am 17.8. 2004 um 12:04:26 Uhr schrieb
biggi über Zen

am 30.5. 2018 um 08:08:21 Uhr schrieb
Christine über Zen

am 26.6. 2017 um 23:28:05 Uhr schrieb
Christine über Zen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zen«

irgendwer schrieb am 31.3. 2000 um 10:19:54 Uhr zu

Zen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Zen-Meister sitzt im Kloster-Garten, seine Beine über den Weg ausgestreckt. Ein Mönch kommt mit einer Schubkarre und will vorbei. Der Meister aber sagt: »Was ausgestreckt ist, bleibt ausgestreckt.« Darauf antwortet der Mönch: »Was in Bewegung ist, bleibt in Bewegung«, und fährt dem Meister über die Beine.

Das ist eine echte Zen-Geschichte. Ja, unergründliches Japan.

Aurora schrieb am 3.11. 1999 um 22:37:25 Uhr zu

Zen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Menschen wissen nicht,
wie nahe sie der Wahrheit sind;
sie suchen sie in der Ferne - wie traurig!
Sie gleichen einem Manne ,
der mitten im Wasser steht
und vor Durst jämmerlich schreit.

(Hakuin)

Roman schrieb am 29.6. 2001 um 23:08:01 Uhr zu

Zen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Der Berg Lu im dichten Regen,
der Fluss Che zur Flutzeit.
Wäre ich nicht dort gewesen,
meine Sehnsucht hätte mich
immer weiter gedrängt.
Ich ging hin und kehrte zurück -
es war nichts Besonderes:
Der Berg Lu im dichten Regen,
der Fluss Che zur Flutzeit.

www.anonymous-k.de schrieb am 28.7. 2002 um 15:01:05 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

jetzt
das Kissen
darunter die Decke
die Wand vor mir
und Geräusche


jetzt
ein Gedanke
mein Rücken
jetzt wieder jetzt
atmen
das Kissen
darunter die Decke
die Wand vor mir
Stimmen in mir
und sofort wieder jetzt

(ohne Worte)

Dennis schrieb am 12.5. 2001 um 21:41:33 Uhr zu

Zen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Quelle des Zen ist die Erfahrung des Buddha Shakyamuni, der
vor 2500 Jahren in der Zazenhaltung sitzend das Erweckung
verwirklichte. Diese Praxis des Zazen enthält die Essenz seiner
Lehre, deren Botschaft eine universelle Tragweite hat: Zazen ist nichts
anderes als die Rückkehr zum Normalzustand von Körper und Geist.

Die Lehre Buddhas ist nicht eine Angelegenheit der Philosophie und
schon gar nicht der Metaphysik. Sie ist gelebte Erfahrung. Man könnte
sie mit einer Medizin vergleichen, die der kranken Menschheit eine Heilkur anbietet.
Buddha hatte nicht die Absicht, eine neue Religion zu gründen, sondern wollte dem
Menschen helfen, den Ursprung seines Leidens zu verstehen und sich davon zu
befreien. Diese Befreiung nennen wir Erweckung Buddhas, höchste Weisheit und
wahre Freiheit. Es wird durch Zazen verwirklicht.

Fun Tai schrieb am 17.8. 2000 um 20:42:40 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Assoziations-losigkeit ist nicht genug. Kein bestimmtes Stichwort, jedes beliebige. KEIN BEWERTEN - warum dreht sich die Festplatte ? Weil das Herz schlägt. »Da erschraken die Mönche«

Miriam schrieb am 18.2. 2001 um 19:40:03 Uhr zu

Zen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Viele reden drüber, alle wollen was darüber wissen und ich als armer Chan-Shaolin-Si schüler hab' die blauen Flecken!

samba schrieb am 27.2. 2000 um 02:15:14 Uhr zu

Zen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Meister wurde von einem neugierigen Mönch gefragt:»Was ist der Weg«
»Er ist gerade vor deinen Augen«, sagte der Meister.
»Warum sehe ich ihn nicht?«
»Weil Du an dich selber denkst.«
»Und Du, siehst Du ihn ?«
»Solange Du doppelt siehst und sagst 'ich sehe ihn nicht' und 'Du siehst' sind deine Auge getrübt«, sagte der Meister.
»Wenn es weder ICH noch DU gibt, kann MAN ihn sehen ?«
»Wenn es weder ICH noch DU gibt, wer sollte derjenige sein, der ihn sehen will.«

naive schrieb am 13.11. 2000 um 09:46:50 Uhr zu

Zen

Bewertung: 3 Punkt(e)

zen ist der klang einer großen wunderbaren null-
der vollkommenheit im nichts-
göttliches gelächter destilliert aus leid und
schmerz-es bleibt zurück nur heiterkeit-
nachdem sich das ich schale um schale seiner grenzen entledigt hat-
ich lege mir das schwerste gewicht auf die brust,
um die völlige unbeschwertheit spüren zu können.
ich lasse mich sinken in die tiefe meines atems.
um mich wieder nach oben tragen zu lassen.
die geheimnisse liegen in der einfalt-ein butter-
brot ist ganz nah am lebensursprung.
also verneige dich tief vor dem butterbrot.

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