Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 21, davon 21 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (33,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.9. 2001 um 22:06:43 Uhr schrieb
hydraios@gmx.de über Schubert
Der neuste Text am 18.12. 2018 um 13:23:12 Uhr schrieb
Schmidt über Schubert
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 29.6. 2006 um 16:33:21 Uhr schrieb
yours,... über Schubert

am 13.1. 2006 um 18:30:35 Uhr schrieb
biggi über Schubert

am 18.12. 2018 um 11:19:59 Uhr schrieb
Christine über Schubert

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schubert«

Mcnep schrieb am 17.9. 2001 um 08:57:13 Uhr zu

Schubert

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ins Grüne, ins Grüne,
Da lockt uns der Frühling, der liebliche Knabe,
Und führt uns am blumenumwundenen Stabe
Hinaus, wo die Lerchen und Amseln so wach,
In Wälder, auf Felder, auf Hügel zum Bach,
Ins Grüne, ins Grüne.

Im Grünen, im Grünen,
Da ruht man so wohl, empfindet so Schönes,
Und denket behaglich an dieses und jenes,
Und zaubert von hinnen, ach, was uns bedrückt,
Und alles herbei, was den Busen entzückt,
Im Grünen, im Grünen.

Im Grünen, im Grünen,
Da werden die Sterne so klar wie die Weisen
Der Vorwelt zur Leitung des Lebens uns preisen,
Da streichen die Wölkchen so zart uns dahin,
Da heitern die Herzen, da klärt sich der Sinn
Im Grünen, im Grünen.

Im Grünen, im Grünen,
Da wurde manch Plänchen auf Flügeln getragen,
Die Zukunft der grämlichen Ansicht entschlagen,
Da stärkt sich das Auge, da labt sich der Blick,
Sanft wiegen die Wünsche sich hin und zurück
Im Grünen, im Grünen.

Ins Grüne, ins Grüne,
Laßt heiter uns folgen dem freundlichen Knaben.
Grünt eins uns das Leben nicht förder, so haben
Wir klüglich die grünende Zeit nicht versäumt,
Und wann es gegolten, doch glücklich geträumt,
Im Grünen, im Grünen.



Text: Friedrich Reil
Musik: Franz Schubert (D917)

Ugullugu schrieb am 25.9. 2002 um 13:34:06 Uhr zu

Schubert

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich liebe die »Wanderer«-Fantasie für Klavier in C-Dur. Das Stück hat so einen Vorwärtsdrang, mal ungestüm, mal halbtot und schleppend, aber immer irgendwie »faustisch«.
A propros Faust: Es klingt immer wie ein dämlicher Witz, wenn Faust nach mehreren Stunden Spielzeit sein Glück auf Erden findet, indem er Deiche baut und Landgewinnung betreibt. Oder hab' ich das falsch verstanden?

hydraios@gmx.de schrieb am 16.9. 2001 um 22:06:43 Uhr zu

Schubert

Bewertung: 4 Punkt(e)

In dér harmlózesten tónqart - C-dúr - hat ér fom tót gezuňenkain andeřè: das štřaickvintät unt dí gřóse zümfóní. Zélígè, tséřendè, das härts tsärřaisendè untègaň in tônen.

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